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Teilloslösung© copyright Alfred
Ballabene, Wien
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Ein kurzer Hinweis auf Unterschiede zwischen zwei OBE Phänomengruppen, die ineinander übergehen können. Von vielen werden die unterschiedlichen Mechanismen welche diese Zustände auslösen nicht beachtet und eventuelle Begleiterscheinungen negiert (weil man sie selber nicht hat).
Jedenfalls löst dies gelegentlich Verwirrung aus.
Astralwandern:
Erlebnisse, Reisen etc. in veränderten Umgebungen. Mit dieser Erlebnisgruppe verwandt oder identisch ist luzides Träumen. Das auslösende Element für diese Zustände ist das Bewußtsein, das Erhalten der Bewußtseinsklarheit während des Einschlafens oder spontanes Luzid-Werden im Traumschlaf. Kennzeichen: wir sind gleich dort (in seltenen Fällen unternehmen wir eine Reise, z.B. Tunnel). Es ist eine Reise mittels des Bewußtseins und wir erleben kein bewußtes Verlassen des Körpers, wie dies bei ätherischen (dichten) OBEs der Fall ist.
Loslösungen mit dem Ätherkörper:
die OBEler erleben in einem Zustand der Tiefentspannung wie sich Arme und Beine zu lösen beginnen und nützen diese Effekte, um mit ihrem feinstofflichen Körper bewußt aus der Physis herauszusteigen. Eine weitere Möglichkeit diese Erlebnisse einzuleiten besteht in einem Abwarten während der Tiefentspannung bis Schwebegefühle auftreten, ein Schaukeln und dann ein Körperbewußtsein außerhalb der Physis auftritt.
Teil-Loslösungen
Hierunter versteht man das Empfinden, dass sich Teile des Körpers, zumeist Arme oder Beine, als Doppel abheben. Dies ist etwa so, als ob sich ein feinstofflicher Arm aus dem physischen Arm herauslösen würde, so als wäre der physische Arm so etwas wie der Ärmel eines Schlafrockes. Dieser feinstoffliche Arm kann normal bewegt werden, so wie ein materieller Arm und man kann damit sogar greifen und tasten.
Anfänger erschrecken oft, wenn sie feststellen, dass sich Teile eines feineren zweiten Körper von ihrem materiellen Körper loslösen und eigenständig agieren. Dies ist sicherlich eine sehr ungewohnte Epfindung und die anfängliche Verwirrung ist deshalb durchaus verständlich.
Damit die Leser damit etwas vertrauter werden können bringe ich hier einige Fallbeispiele.
OBE-Brief 146: "Ich lag auf dem Rücken im Bett und wußte, daß ich schlafe. Dann bin ich im Traum aufgewacht. Als ich die Augen öffnete, erschreckte ich mich sehr, da mein Ebenbild aus meinem Oberkörper heraus gewachsen war. Das Zweite Ich lag durchsichtig über mir und starrte mich unablässig an. Ich hatte Angst und fragte mich, was das bedeuten solle. "
Aus: Kurze
Darstellung der Grundprinzipien der Eutonie
(Artikel von Evelyn Hutter)
"In den Nächten nach Eutonie-Workshops
hatte ich regelmäßig Loslösungsphänomene: Die Fluidalfüße
begannen zu schweben, meistens auch der halbe Oberkörper, gleichgültig,
ob ich mich in Rückenlage oder Seitenlage befand. In mir drinnen war
eine gewisse Eigendynamik, z.B. ich begann mich ziemlich schnell in meinem
Körper drinnen zu drehen. Ich hatte das Gefühl, als ob ein Wesen
in meinem Körper drinnen wäre und unbedingt hinaus wollte.
In diesen Situationen hatte ich immer große Angst. Eine Stimme in mir rief 'NEIN'. Ich bemühte mich mit aller Kraft diese Zustände zu unterdrücken." (Ta)
OBE-Brief 73:
Ab und zu mache ich am Wochenende ein "Mittagsschläfchen" auf dem Sofa. Ich
liege dabei auf dem Rücken.
Oft kommt es dabei vor, dass ich "aufwache", mir bewusst bin, wo ich bin,
welchen Wochentag wir haben, etc, aber mein Körper sich wie noch schlafend
anfühlt. In diesem Zustand kann ich "wählen" ob ich ganz aufwachen möchte, oder
ob ich den Versuch unternehmen möchte meinen physischen Körper zu verlassen
(was mir noch nie gelungen ist)
Manchmal mache ich in diesem Zustand den Versuch die feinstofflichen Arme aus
dem schlafenden Körper heraus zu heben. Es fühlt sich an, als würden sie von
Gummibändern im physischen Körper festgehalten, wenn ich aber vorsichtig, nicht
zu ruckartig die Kraft verstärke, kommen (scheinbar?) meine feinstofflichen
Arme frei.
Ich mache dann einige Versuche, z.B. ich fasse meine Hände an, drücke die
Handflächen aneinander, oder fasse mir ins Gesicht, oder halte mir die Nase zu.
Das was sich mit den Händen ertaste, fühlt sich völlig normal an - ich kann
also meine Nase, mein Gesicht usw. ertasten und habe auch das deutliche Gefühl
mir die Nase zu zu halten und "amüsiere" mich dann, dass ich trotzdem noch Luft
bekomme. Es fühlt sich an meiner Hand genau so an, als würde ich mir die Nase
zudrücken, aber sie ist es nicht, sonst bekäme ich ja keine Luft mehr. Ich kann
die ganze Zeit logisch denken, und glaube zu wissen, nicht zu schlafen.
Auch kann ich in meinem Gesicht die Berührung meiner Hände fühlen, sehen kann
ich jedoch meine Hande nicht! Ab und zu gelingt es mir ein Auge, oder manchmal
beide ein wenig zu öffnen und ich sehe mein Wohnzimmer. Oft zittern dann aber
meine Augen, oder ich sehe alles verwaschen oder "grieselig" Meinen Kopf kann
ich nicht aus dem physischen Körper heben. Nur die Arme und die Beine.