![]() Index Astralwandern |
|
Astralprojektion aus einem ätherischen OBE
|
OBE Brief 148 ".....Diesmal beschloss ich nicht auf Entdeckungsreise zu gehen, sondern ich wollte mich durch kurzes Meditieren (nun in meinem Astralkörper) auf eine andere Ebene bringen. Meine Umgebung war mit dem realen Schlafzimmer ident, zumindest habe ich keine Unterschiede bemerkt, da ich dieser schon oft erlebten Situation keine besondere Beachtung schenkte.
Ich setzte mich also auf mein Bett und ich spürte deutlich das Einsinken der
Matratze. Das Ganze war so real und andererseits war ich doch noch nicht
ganz vollbewusst, so dass ich mir für einen Moment nicht ganz sicher war, ob
ich nicht doch wach bin.
Kaum hatte ich zu meditieren begonnen wurde mein Körper so leicht, dass er
durchs Zimmer flog (nun gab es keine Zweifel über die Art des Erlebnisses
mehr :-) ). Ich setzte mich wieder aufs Bett und konzentrierte mich auf das
Anjachakra. Leider hatte ich mit diesen Bemühungen keinen Erfolg. Ich glaube
ich verlor dann mein Bewusstsein und bin in einen leichten Schlaf bis zum
Morgen gefallen.
Da ich endlich höhere astrale Ebenen erreichen will, werde ich mich
zukünftig vermehrt auf die Meditationstechnik während eines OBE
konzentrieren, da ich fast ausschließlich "erdnahe" OBE habe, die zwar auch
sehr interessant sind, aber vom spirituellen Standpunkt aus nicht viel
bringen (ist zumindest meine Meinung ?). Bis jetzt hatte ich mit meinen
Bemühungen nicht viel Erfolg. Meistens verliere ich mein astrales
Bewusstsein sobald ich während eines OBE meditiere.
Trotzdem bin ich froh, dass ich in letzter Zeit sehr häufig OBEs habe....."
....Dein Versuch einer Astralreise war meines Erachtens technisch unrichtig: auf das Ajna Chakra konzentrieren bringt nichts - es ist nicht mehr als eine Konzentration auf eine Körperstelle (für OBEs ist es besser den ganzen mystischen Klim Bim mit den Chakras zu vergessen). Wenn ich in diesem Zusammenhang über Ajna Chakra gesprochen habe, dann habe ich das unwillkürlich auf OBE Techniken transformiert, ohne Dir das anscheinend genauer zu erklären:
Gemeint war nicht mit den Augen, sondern durch die Stirne zu sehen versuchen - so als wäre die Stirne eine durchsichtige Membran.
Das nächste ist auch von entscheidender Bedeutung - die Einstellung der Entfernung: wenn Du nur versuchst durch die Stirne zu blicken, so bleibst Du dort wo Du bist - Du siehst also keine veränderte Umgebung. Man muß also in eine weite unbekannte Entfernung blicken, ohne irgend eine Vorgabe (manchen gelingt es auch mit Vorgabe, diesen Profis gelingt es dann bewußt einen bestimmten Ort aufzusuchen - in Deinem Fall z.B. Besuch Deiner Großmutter).
Kurze Wiederholung:
|
Noch eine kleine Frage:
Da ich am Anfang meiner ätherischen OBEs fast immer in einem Zimmer bin, ist
das mit dem Fokusieren in die Weite vermutlich nicht so einfach.
Ist es Deiner Erfahrung nach leichter wenn man wirklich in die Ferne schauen
kann (es hängt ja in der Astralwelt viel von der Umgebung ab, da ja alles
aus der Vorstellung geformt wird)?
Soll ich also eher ins Freie gehen und dort in die Weite fokusieren (Problem
dabei ist vielleicht dass man wertvolle Zeit verstreichen lässt und dann die
Umgebung oft auch nicht ideal ist) ?
Oder reicht genügend starke Vorstellungskraft ?
Wenn Du ins Freie gehst, um dort eine Weite anzupeilen, dann ist diese Weite nicht die richtige Weite (ist zu nah), außerdem ist dieser Vorgang dann immer noch wie Schauen. Es ist eine innere Weite ohne Vorgabe, einfach kommen lassen - sagen wir es ist so ähnlich wie Hellsehen.
Sich etwas vorstellen ist nicht richtig; keine Vorgabe, einfach kommen lassen!
Nochwas bzgl. der Astralwelt, dass diese aus der Vorstellung gebildet wird: so ganz ist das auch nicht. Wenn es eine echte Astralwelt ist, so wird sie in Form einer kollektiven Vorstellung gebildet (mit kleinen individuellen Abweichungen) - ist also für alle dort Anwesenden real existent.