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Astralkörper, Astralreisen
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neben dem Hauchkörper "Ka" kannten die alten Ägypter einen feineren Körper, der nciht so erdhaft war wie der von Chnum auf der Töpferscheibe gebildete Hauchkörper. Diesen feineren Körper nannten die alten Ägypter "Ba". Weil dieser Körper feiner und luftiger war, wurde er als Vogel dargestellt. Der Ba-Körper ist mit dem Astralkörper identisch.
Ba-Vogel, Astralkörper. Der Vogel ist das Symbol für das luftig Leichte Über dem Astralkörper (Ba-Vogel) stehend gab es noch höhere und feinere Körper. Sie hatten etwas mit dem Göttlichen und der Unsterblichkeit zu tun. Die diesbezüglichen Hinweise sind selten.
Ba-Vogel, Astralkörper. Der Vogel ist das Symbol für das luftig Leichte |
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Unter Astralwandern oder Astralreisen, abgekürzt OBE (engl.) oder AKE (deutsch) versteht man ein Reisen in innere Bewußtseinsdimensionen oder in feinstoffliche Welten, je nachdem, welche Weltanschauung man bevorzugt. Auf jeden Fall aber ist dieses Astralwandern höchst spannend, denn wir erleben uns mit einem fühlbaren und sichtbaren Körper in irgend einer unbekannten Welt, die für uns so real wirkt wie die physische Welt. Wir sehen z.B. Häuser, betrachten die Fassade, betasten die Mauer, öffnen die Türe, klopfen irgendwo an und sprechen mit den Menschen, die dort wohnen. Bei diesen Wanderungen befinden wir uns einmal in exotischen, südlichen oder nördlichen Ländern, in einer anderen Zeit oder in einer jenseitigen Ebene und treffen dort liebgewordene Menschen, die vor uns ihr physisches Dasein beendet haben. Um aus eigener Erfahrung zu sprechen: durch das Astralwandern habe ich eine enorme Bereicherung verschiedenster Eindrücke und Erlebnisse erfahren, ja, ich glaube es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass mir dadurch ein zweites zusätzliches Leben geschenkt wurde, ein Leben, in das ich zeitweise (wenn auch kurz) zur Erholung eintauchen durfte, so wie Kurzferien, ein bisschen Winter im Sommer, ein bisschen Sommer, wenn es in unserer materiellen Welt düster und kalt ist. Weiters habe ich andere Menschen besser verstehen gelernt, denn bei einer Begegnung mit anderen Menschen während des Astralreisens, erlebt man intensivst deren Gefühle, auch geben sie offen ihren Kommer zu erkennen und verbergen ihn nicht wie in unserer physischen Welt. Durch die Begegnung mit Verstorbenen und geistig hoch entwickelten Wesen hat sich in mir auch der Glaube nach einem Jenseits und einem Weiterleben nach dem Tode gefestigt. Zudem hat das Leben dadurch einen Sinn bekommen und erschöpft sich nicht in bloßem Konsum.
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Weil das Astralwandern so beeindruckend ist und so viele Möglichkeiten eröffnet, hat man sich natürlich schon seit ältesten Zeiten Gedanken darüber gemacht wo diese Welten sein könnten und wie sie beschaffen sein mögen. Diese Gedanken haben auch das Wesen der Religionen geprägt, von grauen vorgeschichtlichen Zeiten bis in unsere Gegenwart. Das Denken der Menschen jedoch wird immer komplizierter und auch die Fragestellungen und Dinge, die in früheren Zeiten selbstverständlich erschienen, zweifeln wir jetzt an oder sehen wir in einem anderen Licht. Es ist jedoch nicht nur so, dass wir viele Dinge anders sehen als früher, unsere Welt ist auch viel komplizierter geworden und im Gegensatz zu früher, wo man Andersdenkende verfolgt und ausgestoßen hat, können jetzt viele Meinungen nebeneinander bestehen und miteinander konkurrieren. Und so bleibt es auch Dir, lieber Leser, nicht erspart Dich mit verschiedenen Meinungen auseinanderzusetzen und Dir durch mühevolles Nachdenken eine eigene Meinung zu bilden. Und mit einem Menue verschiedener Ansichten wollen wir hier auch gleich fortsetzen... Die meisten Religionen:
Theosophie:
Real-Virtuelle, in kollektiver Vorstellung vorhandene Welten:
Materialismus:
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Die Astralwanderungen werden äußerst unterschiedlich erlebt,
je nach Veranlagung und je nach Ebene zu der man gezogen wurde. Manchmal
ist man von großer Euphorie erfüllt und manchmal ist eine Astralwanderung
kaum von einem Traum zu unterscheiden.
Wie bei vielen Gegebenheiten bedarf es auch in der Astralwelt einiger Erfahrung, bis man alle Gegebenheiten optimal nutzen kann. Speziell gilt dies für das Sehen, die Empathie, die Fortbewegung und besonderen Fähigkeiten wie Telekinese etc. Eine Frage, die immer wieder gestellt wird, ist jene, ob durch das Astralandern nicht die Nachterholung verloren geht. Hierzu kann ich sagen, dass gerade das Gegenteil der Fall ist - die Erholung ist besser und gleichzeitig hat man durch die Erlebnisse einen psychischen Auftrieb.
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Es gibt einige Methoden, etwa das "Projizieren"
oder die "Tunnelmethode" wie sie in eigenen Kapiteln hier beschrieben
werden. Sehr häufig gehen Ätherische OBEs (Abhebungen, Austritte) in Astralwandern über. Das Falsche Aufwachen ist ebenfalls eine Methode, die gleich mit einem Astralwandern beginnt oder zumindest in diesem fortsetzt und in dem es keine räumlichen Behinderungen durch eine Silberschnur gibt. Ansonsten jedoch, zumindest bei mir, ist das Astralwandern ein spontanes Geschehen. Die Häufigkeit spontaner
Astralwanderungen kann durch Meditationen gefördert werden. Anleitungen hierfür finden sich ja in diesen Seiten genug.
Methoden,
um Astralwanderungen herbei zu führen Die meisten meiner Astralwanderungen, oder zumindest die besten waren
spontan. Es ist bei mir sehr selten der Fall, dass ein Traum allmählich
bewußt wird und sich dann zu einer Astralwanderung entwickelt. Meistens
befinde ich mich abrupt im Zustand des Astralwanderns, an irgend einem
unbekannten Ort, ohne Erinnerung an einen davor liegenden Traum. Ich möchte
nicht abstreiten, dass es davor keinen Traum gab, jedenfalls bin ich von
der plötzlichen Anwesenheit auf einer Astralebene derart fasziniert,
dass ich nicht an die davor liegende Phase denke und sie deshalb wahrscheinlich auch vergesse.
Lege dich auf den Rücken, am besten auf den Fußboden, mit einem flachen Polster unter dem Kopf, damit dieser durch die harte Unterlage nicht zu schmerzen beginnt. Dann neige den Kopf leicht zur Seite, damit deine Atmung nicht durch die entspannte Zunge behindert wird (Kennzeichen: Schnarchen). Deine Arme laß seitlich neben dem Körper liegen, entspanne Dich und gib dich ganz der Beobachtung deines Körpers hin (oder konzentriere Dich auf ein OBE fördernde Affirmation).
Siehe auch: Entspannung
Diese Methode ist halb spontan und halb gewollt. Am besten eignet sich
der späte Morgen an einem Wochenende oder eine Entspannung am Nachmittag.
Im Augenfeld (natürlich geschlossene Augen) entsteht ein filmartiges
Gleiten durch Landschaften. Man kann zwar keine Detailselektion vornehmen,
jedoch bestimmen, ob man über Wiesenlandschaften gleiten will oder
entlang von Straßen. Die schwierige Aufgabe ist es nun die Aufmerksamkeit
aufrecht zu erhalten, damit dieser Film nicht abbricht und in Diskontinuität
ein neuer Film entsteht. Die nächste Schwierigkeit besteht darin die
Landschaft plastischer undreidimensional werden zu lassen und in diese
hinein zu steigen. Bei dieser unter den "modernen Stadt-Schamanen" gebräuchlichen
Methode, versucht man einen Tunnel zu imaginieren und im Laufe einer halben
Stunde unter Trommelbegleitung tiefer in Trance zu sinken, während
dessen man den Tunnel durchquert. Am Ende des Tunnels gewahrt man dann
Licht und betritt eine Landschaft (Schamanisms: Unterwelt). Tunnelerfahrungen
kommen auch sehr häufig in NDEs vor (NDEs sind jedoch keine "Methode"). |
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