
Es ist klar, daß zum Abschuß eines riesigen Raumschiffs das mehrere Jahre im Orbit zubringen soll, riesige Mengen Energie benötigt werden, um das Schiff aus der Atmosphäre und aus der Anziehungskraft der Erde zu bringen. Dieses Raumschiff hätte zudem gigantische Ausmaße, um all die benötigte Technik, von der cryonischen Einfrierung der Besatzung bis hin zum ungeheuren Antrieb, unterzubringen. Die geschickteste Lösung ist, solch ein Schiff auf einer Raumstation außerhalb der Umlaufbahn zu erstellen. Was bietet sich da besser an als der Mond, der mit seiner Eigenmasse eine geeignete Startrampe bietet. Die dunkle Seite des Mondes wäre der geeignete Ort für Leute, die ein Interesse daran haben so etwas heimlich zu machen.
Schon seit langem stand die Raumfahrt in der damaligen UdSSR unter Kontrolle einer unbekannten Macht. Diese richtete mit Hilfe des KGB und einer Magie die besonders die Nazis benutzten, Satanskulte und Lehren der Assasinen, eine Raumfabrik ein. Die Technik dazu stammte von den Nazis, die bereits 1942 den Mond kolonialisierten, mit Flugschiffen, die Ufos nicht unähnlich waren.Im Jahre 1932 hatte Hitler in einem Ritual: „Die Preisung des Oktopus", Kontakt mit außerirdischer „Intelligenz" aufgenommen. Auf dem Planeten der denkbar faschistoiden Wesenheit, wurde versucht den Herrenmenschen zu schaffen. Die Bevölkerung war jedoch durch tausendjährige Inzucht unter Blonden völlig verblödet.
So wollte Hitler nun mit Hilfe dieser Wesenheit die „Arische Brücke in die Galaxis" bauen, um dem degenerierten, aber wohl strukturierten Planeten des fernen Imperators eine Frischzellenkur mit arischem Material zu verpassen. Einige der Lebensborne des 3. Reiches waren die Vorbereitung auf diese interplanetare Besamung. Aufgrund Speers gigantomanischer Architektur, konnte die Station jedoch nicht vor Kriegsende fertiggestellt werden. Hitler starb, statt teleportiert zu werden. Eine wichtige Rolle spielte hierbei Dr. Mengele. Seine Aufgabe war es dabei die Gene der Sternenpaare so zu manipulieren, daß nur hochwertige Ware den Planeten verläßt.
Eine Sondereinheit , SS für SternenSame, Spezialisten in Sachen Gehirnwäsche und Folter unter Drogen sorgte dafür, daß nichts davon bekannt, schon gesehenes wieder vergessen wurde. Diese Welle des Vergessens breitete sich überall dort aus, wo die Nazis ihre Greueltaten vertuschen wollten, durch Gifte im Trinkwasser.
Nach dem Krieg gelang es Teilen dieser Sondereinheit sich bei den Geheimdiensten der Alliierten zu verdingen. Wahrscheinlich auf Grund der faschistischeren Züge des kommunistischen Systems unter Stalin, lief der größere Teil zum KGB über und hatte ihn in kürzester Zeit völlig in ihrer Hand. Der Rest der Truppe tauchte überall dort als Phantom auf, wo extraterrestrischer Kontakt gemeldet wurde.
Die nun kommunistische Sondereinheit mutierte zur StaSi (abgeleitet vom englischen StarSeed) und kehrte nach Deutschland zurück. Dort fanden sie weder die benötigten Luftschiffe, noch irgendeine intakt gebliebene Fabrik zur Herstellung für die Mondstation benötigter Bauteile vor. Die Luftschiffe sind vermutlich mit den Letzten Nazioberen in die Antarktis verschwunden, wo ein neues unterirdisches Hauptquartier entstand, eine Stadt, „Neu-Schwabenland".Um auf den Mond zu gelangen, mußte sich die Stasi nun in die herkömmliche Raumfahrtforschung der Russen einklinken. Was ihnen keine Mühe bereitete, da sie mit ihrem Wissen dafür sorgten, daß die Russen ihren „ersten" bemannten Raumflug lange vor den Amerikanern meisterten. Durch Inbetriebnahme der Forschungstation Salut 1, 1971 konnten nun unbemerkt Bauteile auf den Mond geschafft werden. Dort einst zurückgelassene Luftschiffe wurden wieder in Betrieb genommen. Die Wiederaufnahme des Baues an der Mondstation hatte begonnen.
Der amerikanische Teil der Sondereinheit versuchte nun die Amerikaner von der Landung auf dem Mond abzuhalten, bis die Hauptarbeit getan war. Die Amerikaner wiederrum versuchten den Russen genau solch eine Landung vorzugaukeln. Doch der Film von der ersten Mondlandung ist eben nur ein Film, im Studio gedreht, weil sich niemand eingestehen wollte, daß die (natürlich von den Russen ausgeführten) Sabotageakte ihre Wirkung gezeigt hatten.Im Jahre 1973 schafften es die MIS (Männer in Schwarz) die USA dazu zu bewegen, General Pinochet in Chile finanziell an die Macht zu putschen. Offiziell gab sich die DDR entrüstet, hatte jedoch die Übernahme durch geheuchelte Freundschaft von langer Hand geplant. Die Stasi verfügte nun über einen riesigen Start und Landeplatz in der Atacamawüste. Seitdem sind die Anden einer der beliebtesten UFOsichtungsorte der Welt.
Nachdem die Mondbasis weitgehend fertiggestellt war, konnte sie getarnt werden und die offiziellen Raumfahrtprogramme landeten auf dem Mond. Dabei wurde festgestellt, daß der Mond gar nicht steril ist und die Raumfahrer mußten diesmal in Quarantäne. Psychedelische Drogen und deren Erforschung wurden verboten um die Menschheit von einer Bewußtseinerweiterung abzuhalten. Diese Erweiterung der Intelligenz und der dadurch mögliche galaktische Dialog hätte das Zwiegespräch mit dem fernen Imperator aufdecken können. Die Diskreditierung der Raumfahrt begann dann mit dem Absturz der Challenger bei dem 4 Astronauten ums Leben kamen. Verpatzte Starts gehen genauso auf das Konto der Stasi, wie die Sabotageakte an der MIR 1997, mit Herzerkrankungen der Passagiere. Raumfahrt wird als Unsicher und gefährlich erachtet, Gelder können umgeleitet werden.
Mit den Umschwüngen im Osten und der Auflösung Faschistischer Staaten in Südamerika wurde die Ruhe vor dem SamenSturm eingeläutet. Die Politik der Erde war genügend mit dem paranoiden Gedankengut der Stasi durchdrängt, alle Gelder flossen zu ihnen, für die Raumfahrt wurden diese Staaten nun nicht mehr benötigt.
Esoterische Märchen von den netten Außerirdischen, die erweitertes Bewußtsein und Liebe auf die Erde bringen, werden ausgestreut, um von den wahren Tatsachen abzulenken. So zum Beispiel die Sage von den Mayas, die seit Tausenden von Jahren Kontakt mit den Plejaten hätten, die uns im Jahre 2014 in ein neues Zeitalter überführen sollen. 2014 ist das Jahr in dem die Oberhäupter der Stasi den endgültigen Dauersamentransfer anstreben. Das heutige Irdische Hauptquartier der Stasi liegt immernoch in Chile, in der Kolonia Dignidad.