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Deutung von Träumen und inneren Phänomenen
Reiner * schrieb am 21. Juli um 9:16 Uhr (176x gelesen):

Deutung von Träumen und inneren Bildern?

Träume sind Parallelwelten des Erlebens und im Vergleich zu dem Tageserleben, fehlt ihnen Logik, Kohärenz. Trotzdem haben sie insofern Einfluss auf mein Leben, weil sie durch das Gefühl, was sie hinterlassen, Hinweise auf meinen Gesamtzustand geben können.

Es geht nicht um die Traumbilder, sondern um das Gefühl, was ein Traum hinterlässt. Träume, an denen ich mich nicht erinnere, sind weg. Die Gefühle, die manche Träume bei mir hinterlassen, kann ich bearbeiten.

Es geht nie um die inneren Bilder. Es geht auch nicht um irgendwelche Sachen, die geträumt wurden. Es verhält sich wie mit jedem Thema, was in der äußeren Welt mit meinem Tagesbewusstsein auftaucht. (Beziehung, Job, etc.) Auch da geht es bei der Behandlung eines Themas primär nicht um die Sache, sondern erst einmal um die damit verbundenen Gefühle mit denen dann im Bewusstsein des Einklangs(bei mir sein) bzw. der Potentialität, gearbeiten kann kann. Wenn ich außer mir bin heißt es im Sprachgebrauch "Schlaf erst einmal eine Nacht drüber, dann sieht die Welt anders aus".

Die Gefühle sind Wegweiser zu tiefer liegenden Themen, die ich vielleicht aus dem Bewusstsein ausgeschlossen habe. Die Gründe dafür sind oft Angst, Unsicherheit, Wut.

Hinterlässt ein Traum oder innere Bilder im Tagesbewusstsein Gefühlsspuren, ist etwas greifbares da, mit dem ich „arbeiten“ kann. Beim Arbeiten, geht es nie um die Deutung der Bilder und da bin ich bei der obigen Frage. Genauso wenig wie bei Spuren, die das äußere Leben, bei mir hinterlässt, geht es nicht um die Bilder, sondern um Gefühle. Diese Gefühle, egal ob nach einem Traum oder einem Erlebnis, begebe ich mich mitten hinein ins Sein (nur Sein - nicht tun). Dort kann es im Lichte des einen allumfassenden Bewusstseins geklärt und gewandelt werden. Ich enge dieses Bewustsein durch mein indviduelles Wissen oder meine Erklärungsstreben nicht ein. Mehr ist nicht nötig.

1.) Ich nehme die Gefühle zur Kenntnis. Sie dürfen für die Klärung so sein wie sie sind.

2.) Ich lasse mich auf den Einklang ein, auch wenn er gerade nicht spürbar ist. Er ist immer da. Das ist unser aller Wesenskern. Schenke ich dem inneren Einklang meine Aufmeksamkeit, kann ich auch etwas von diesem Potential erfahren. So wie mit der Aufmerksamkeit auf den großen Zäh am rechten Fuss, kann es ein wenig dauern, bis er sich bewegt. In dieser Ausrichtung ist nur Sein - nicht tun - nur Sein- nicht tun angesagt.

Eine Analyse der Dinge entfällt.

Die Komplexität dessen, was mich ausmacht, ist vom Verstand her ganz gewiss nicht zu erfassen. Ist ein Thema oder was auch immer im Lichte des Bewusstsein des schlichten Seins angenommen worden, tritt der Wandlungsprozess von selbst in Gang. Ich kann zusehen und im Zusehen, im Geschehenlassen, in der vertrauensvollen Überantwortung an das Sein, bekomme ich oft eine Analyse, eine Erklärung oder eine Lösung auf dem Tablett gratis mitgeliefert. Das kann ich dann auch Traumdeutung oder einfach nur Deutung bezeichnen.

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