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Ballabene, Wien
Dakinis und Yoginis
Der tibetische Yoga besteht in der Anrufung magischer Kräfte zur spirituellen Selbstverwirklichung. Jene magischen Kräfte finden in dieser farbenfrohen und bilderfrohen Kultur ihren Ausdruck in den Dakinis oder Yoginis, der tibetischen Entsprechung von Shakti oder Kundalini-Shakti.
Eine Definition von Dakini und Yogini nach:
Hans Wolfgang Schumann, "Buddhistische Bilderwelt", ein ikonographisches Handbuch, S.173, Eugen Dietrichs Verlag, München, 1986, ISBN 3-424-00897"Dakinis sind weibliche Gottheiten, die zeitweilig in Gestalt von Hexen, zu anderen Zeiten als verführerische Partnerinnen (Yogini) auftreten. Sie sind "Himmelswandlerinen" und stellen als Boten die Verbindung des Heilssuchenden mit der Sphäre der Erlösung her.
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Bild links: Vajradakini
Bild rechts: Vajrayogini
Chakras, Buddhas, Welten, Weltenordnung
Die folgende Tabellen stammen aus "Geheimlehren tibetischer Totenbücher" von Detlef-I. Lauf, Aurum Verl., Freiburg im Breisgau, 1975, ISBN 3 591 08010 1,
Reihenfolge: Abb.20, Tab.14, Tab.8
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