Ideoplastie des Ätherkörpers
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OBE Brief 92:
....Wie ich schon an anderen Stellen darauf hingewiesen habe, gibt es ja einen Ätherkörper im wörtlichen Sinne nicht - da ist eine dichtere Substanz (nicht so dicht wie Ektoplasma), die vom physischen Körper ausgesendet wird und aus einer Vorstellung (UBW, die eigene "Ich-Vorstellung") heraus geformt wird - die Matrix hierfür bildet in der Regel der Astralkörper (der als immaterielles Gebilde, oder plastische Astralmaterie (Theosophen) in seiner Erscheinung ausschließlich aus der Vorstellung gebildet wird).
Wenn keine prägende Vorstellung vorhanden ist, z.B. bei Sterbefällen beobachtet (Bewußtlosigkeit oder bereits Koma), kann sich diese Äthersubstanz als feiner Nebel vom Körper abheben (erst wenn der/die Verstorbene wieder zu sich kommt -im astralen Bewußtsein - dann bildet sich aus diesem Nebel eine körperliche Erscheinung.
Bei manchen Arten der Aussendung kann diese auch kugelförmig sein (bei Dir anscheinend stark oval). Siehe:
Kugelerscheinungen (deutscher Artikel mit teilweise anderem Inhalt als der englische)
oder
Erscheinungen als Säulen und Wirbel
Du siehst, liebe Barbara, da gibt es so manches - und die Berichte sind übereinstimmend - also kein Chaos aus allem Möglichen, wie man es erwarten könnte, wenn dies Produkte der Einbildung wären, was sie jedoch nicht sind.
Eigene Beobachtung (OBE, 26.5.1974)
Nach einer teilweise schlaflosen Nacht gelang in der Folge weder das Meditieren, noch konnte ich zufriedenstellend in einen Tiefenzustand eintauchen. Erst nach längerer Zeit gelang letzteres hin und wieder in periodischen Abständen. Ich nutzte so eine Periode, um einen Astralaustritt zu versuchen.
Nach einigen Versuchen gelang es mir einen feinstofflichen Körper zu bilden, jedoch merkte ich, dass ich nur wenig Fluidalmasse aufbringen konnte. Dennoch versuchte ich einen OBE Austritt, um hierbei wie üblich die Stufen vom Hochpaterre hinunter zum Haustor und zur Straße zu gelangen.. Beim Tor angelangt, merkte ich, dass ich etwa die Größe eines dreijährigen Kindes hatte und die Türschnalle weit oben war.
Zurückgekehrt blieb ich ca. zwei Meter vor meinem physischen Körper stehen und versuchte wie tags zuvor die Fluidalmasse ausschließlich in den Brustraum zurückströmen zu lassen. Es gelang, jedoch zeigte sich kaum eine Erwärmung, wie es sonst bei größerer Masse der Fall war.
"....Jetzt, beim zweiten Mal, befand ich mich plötzlich ich in einem hellen, durchscheinenden kleineren Körper, keine Ahnung wie ich da hinein geraten bin, etwa einen halben Meter über dem Bett, leicht schwebend und voll da, also bewußt...."
"Es ist ja zur Deutung der Geschehnisse ganz praktisch, wenn wir zwischen ätherischen und
astralen OBEs unterscheiden. Vieles läßt sich dadurch erst erklären. Demnach handelt es sich
bei Dir um eine Lostrennung Deines Ätherkörpers, der ist ja viel dichter als ein Astralkörper und
enthält Vitalsubstanz. Wenn von dieser ätherischen Substanz nicht genügend zur Verfügung
gestellt wird, gibt es zwei Möglichkeiten - entweder die Erscheinung ist dünner oder es wird ein
kleineres Abbild des Körpers geschaffen. Habe ich auch schon erlebt."
Die Fähigkeit die Gestalt willentlich zu ändern ist auch von Naturgeistern bekannt.
Hierzu: E. Bäzner, "Die Naturgeister", Drei Eichen Verl., München, 1967, Seite 50-51
Eigene Erfahrung, OBE 1972