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@ copyright Peter Seiz, Wien, 1997

Autor des Applets: Vincent Zimmermann

Wenn wir uns so tief entspannen wollen, daß wir zu tieferen Schichten unseres Bewußtseins vordringen können, müssen wir folgende Regeln einhalten:

1. Wir suchen uns eine Körperhaltung, die uns so bequem erscheint, daß wir uns während der Übung nicht mehr bewegen müssen.

2. Wir überlegen uns, zu welchem Zweck wir in unbewußte Schichten unseres Bewußtseins vordringen wollen.

3. Wir machen uns klar, daß bewußtes Verstehen der aus dem Unbewußten auftauchenden Antworten und Botschaften nicht sofort möglich und auch nicht nötig ist.

4. Da Tiefenentspannung eine Kommunikation mit dem Unbewußten darstellt, folgt sie den für Kommunikation geltenden Prinzipien: sie erfolgt auf der Basis der Sinneswahrnehmung, nämlich auf der visuellen, auditiven oder/und kinästhetischen Ebene.


Beispiele für Tiefenentspannungs- (Trance-)Induktionen:

Auf den Körper ausgerichtete Vorstellungen.

Vorstellungen, die uns "wegtragen"

Einige der folgenden Vorstellungen fördern die Tiefenentspannung, wenn man sich intensiv unter Beteiligung aller Sinne hineinlebt:

Rückkehr.

Ganz langsam und allmählich beginnen , in diesen Raum und diese Zeit zurückzukommen.

Gähnen zulassen.
Beim gleichmäßig rhythmischen Atmen die Stimme ("ah") beim Ausatmen kommen lassen.



Seitengestaltung: Alfred Ballabene , Wien