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OBE-Brief 93:
"wenn ich heute in meinem traumtagebuch blättere, kommt mir allerdings der
eine oder andere traum eher wie eine astralreise vor.
einmal war ich in einem krankenhaus, bekannte (die ich aus dem hier
kenne) besuchen, die dort lagen und auf entzug waren.(???)
ich hab dann dort eine woche immer früh arbeiten müssen. dabei ist mir
ein kleines hässliches blondes mädchen aufgefallen, das sich total an
mich gehängt hatte. es war ungepflegt und lebte seit seiner geburt im
krankenhaus, obwohl es nicht krank war, aber seine eltern waren bei der
geburt gestorben. eigentlich ging es mir auf den wecker, aber ich hab
mich dann trotzdem drum gekümmert und je mehr, desto mehr merkte ich,
dass ich das kleine mädchen sehr liebe. es wurde auch hübscher. ich wollte
es einfach nur beschützen.
dieses traumfragment ist jetzt ca. 4j. her. ich war damals im 5. monat
schwanger und dachte mir, der traum will mir sagen , dass ich mich um
mein kind kümmern soll. es annehmen - ich war nämlich ungewollt
schwanger. später dachte ich noch, dass es ein hinweis ist, dass es ein
mädchen wird.dann vergass ich den traum.
das seltsame daran ist , dass meine tochter jetzt mit ihren 3 jahren
haargenau so aussieht wie das mädchen in meinem traum. und weder der
vater noch ich sind blond. hältst du es für möglich, dass ich ihr auf
einer anderen ebene begegnet bin - wir uns da uns sozusagen ausgesucht
haben oder war es doch nur ein traum?"
Eine vorgeburtliche astrale Begegnung halte ich sehr wohl für möglich - nämlich, dass wir auf anderen Ebenen Seelen begegnen und dort die Entscheidungen treffen für spätere Schicksalsverflechtungen. Es ist eigentlich immer so, jedoch in der Regel haben wir keine Ahnung von diesem Geschehen.