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(-) Titel: Astralreisen, Energie, Träume,... Grundlagen, Erlebnisse und Methoden. Alles zu allen mir bekannten erlernbaren übersinnlichen Dingen. (Haupttext von proyect_outzone). Bitte lesen sie zuerst die Nutzungshinweise unter "0.4".

 

Author: proyect_outzone

Kontakt unter: almerak@arcor.de

 
(0) (0) Einleitung: Eine kurze Einführung zu diesem Text  

(0.1)

(0.1) Hinweise zum Text:  Dieser Text ist sehr komprimiert, das heißt, das hier nur ein Teil des normalerweise für die Information gebrauchten Platzes benötigt wird. (Dieser Text ist ca. um die Hälfte Kürzer als er bei dieser Informationsfülle sein müsste) Um diese Komprimierung möglich zu machen, musste ich einige besondere Informationssysteme hier verwenden. Und zwar funktioniert das Folgendermaßen: Die meisten Erlebnisse haben bestimmte Gemeinsamkeiten. In unseren Text nehmen wir mal als Beispiel Punkt "1.2.2.1.4.1.1.1" Zu der unter diesem Punkt gehörenden Information gehört auch die grundlegende Eigenschaft (Punkt "1.2.2.1.4.1.1"), die übergeordnete Kategorie (Punkt "1.2.2.1.4.1), und so weiter (Punkte "1.2.2.1.4", "1.2.2.1", "1.2.2", "1.2", "1"). Ohne die übergeordneten Punkte ließe sich der Inhalt nicht  wirklich verstehen. Darum sollte man immer die übergeordneten Punkte lesen, wenn man ein Erlebnis ganz verstehen will. Auch die Verweise auf andere Punkte sollte man lesen und beachten. In der HTML Version des Textes sind diese übrigens verlinkt, einfach auf die Punktnummer in Anführungszeichen ("") klicken, und schon ist der gesuchte Punkt am oberen oder unteren Bildschirmrand. Mit den Backlinks auf der rechten Seite, oder dem "Zurück" Button im Browser kommt man bequem wieder zurück zum Ausgangspunkt. Da die Backlinks mehrere Funktionen (Als Hilfe für mich, bei Änderungen im Text) haben, habe ich auf eine Rückverlinkung des Inhaltsverzeichnisses verzichtet. Dieses ist aber, da es weit oben ist, leicht zu finden. Die HTML-Version des Textes ist wegen der Verlinkung empfehlenswerter als eine Normaltext oder gedruckte Version.

 

(0.2)

(0.2) Inhaltsverzeichnis, Hier werden die wichtigsten Gruppen genannt.

 

"-" Titel

"0" Einleitung

"0.1" Hinweise zum Text

"0.2" Inhaltsverzeichnis

"0.3" Vorwort

"0.4" Hinweise zur Nutzung der hier stehenden Informationen

"0.5" Fremdwortverzeichnis

"1" Energie

"1.1" Energieeigenschaften, und Einflüsse

"1.1.1" Grundlegende "Physikalische" Eigenschaften der Energie

"1.1.1.1" Definitionen und Grundlagen

"1.1.1.2" Eigenschaften "Freier" Energie

"1.1.1.3" Energiefelder und Energieströmungen (Energieverbindungen).

"1.1.1.4" Gegenseitige Beeinflussung von Energie und Materie

"1.1.1.5" 6 Dimensionales Universum (Eigenschaften der Energie in der Astralwelt)

"1.1.2" Energieeigenschaften unter besonderen Bedingungen

"1.1.2.1" Eigenschaften des körpereigenen Energiesystems

"1.1.2.1.1" Definitionen und Grundlagen

"1.1.2.1.2" Kreislauf der Energie

"1.1.2.1.3" Eigenschaften der Energiestärke

"1.1.2.1.4" Eigenschaften der Energiespeicherung

"1.1.2.1.5" Eigenschaften der Verlagerung körpereigener Energie.

"1.1.2.1.6" Eigenschaften der Körpereigenen Energie bei Blockierungen und anderen Störungen

"1.1.2.1.7" Eigenschaften der Kontrollierbarkeit von körpereigener Energie

"1.1.2.1.8" Beeinflussung der körpereigenen Energie durch Gefühle

"1.1.2.1.9" Reaktionen zwischen Körpereigener Energie und Materie

"1.1.2.1.10" Reaktionen von Energien mehrerer Personen untereinander

"1.1.2.1.11" Eigenschaften der Gedanken

"1.1.2.2" Einflüsse auf die Energie

"1.2" Energieerlebnisse

"1.2.1" Fühlbare Energieerlebnisse

"1.2.1.1" Eher direktes Fühlen von Energie

"1.2.1.1.1" Oberflächengefühle

"1.2.1.1.2" Innere Gefühle

"1.2.1.1.3" Temperaturempfindungen

"1.2.1.1.4" Durch Trennung von Astralkörper und realen Körper hervorgerufene Empfindungen

"1.2.1.1.4.1" Ruhige meist teilweise erfolgende Trennungserlebnisse

"1.2.1.1.4.2" Schnellere bis Extreme meist vollständig erfolgende Trennungserlebnisse

"1.2.1.2" Eher indirektes Fühlen von Energie (Folgewirkungen und Nebenwirkungen)

"1.2.1.2.1" Routinemäßige Nebeneffekte unter normalen Umständen

"1.2.1.2.2" Nebeneffekte bei Unterbrechung von Entspannungszuständen

"1.2.1.2.3" Energienebenwirkungen bei falscher Ladung

"1.2.2" Sichtbare Energieerlebnisse

"1.2.2.1" Unförmige sichtbare Energieerlebnisse (Seelen/Geister/Astralwesen sehen)

"1.2.2.1.1" Aura 0

"1.2.2.1.2" Aura 1 und ähnliche Effekte

"1.2.2.1.3" Aura 2 und ähnliche Effekte

"1.2.2.1.4" Aura 3 und Ähnliche Effekte (Anhang: Sichtbare Erschöpfungseffekte)

"1.2.2.1.5" Ungeklärte Aura- und Energiebestandteile

"1.2.2.1.6" Freie Energie und sonstige

"1.2.2.2" Bildförmige sichtbare Energieerlebnisse

"1.2.2.2.1" Energetisch entstehende Bilder (Realer)

"1.2.2.2.2" Traumähnlich entstehende Bilder (Weniger real)

"1.2.3" Energieerlebnisse im Zusammenhang mit Hören und Denken

"1.2.4" Verschiedene Indirekte Energieerlebnisse

"1.2.4.1" Körperliche Erlebnisse

"1.2.4.2" Gefühlsmäßige Erlebnisse

"1.2.4.3" Einflüsse auf Träume

"1.2.4.4" Einflüsse auf die Umgebung

"1.2.5" Energieerlebnisse im Zusammenhang mit spezifischen besonderen Fähigkeiten (Und Themenbezogene Grundlagen)

"1.2.5.1" Sehen der Aura

"1.2.5.2" Remotevieving (Hellsehen, Materiefernuntersuchung)

"1.2.5.3" OBE und Meditation

"1.2.5.4" Träume

"1.2.5.5" Energieübertragung (Jenseitskontakt, Telephatie), und Energieverbindungen

"1.2.5.6" Energieverlagerung

"1.2.5.7" Begegnung mit normalen Personen, Tieren aber auch Seelen und ähnlichen in der Astralwelt lebenden Lebewesen.

"1.2.5.8" Vorrausahnen

"1.2.5.9"  Selbstheilung und andere Heilen

"1.2.5.10" Bewusstseinverändern

"1.2.5.11" Materiebeeinflussung (Telekinese)

"2" Täuschungen

"2.1" Sichtbare Täuschungen

"2.2" Fühlbare Täuschungen

"2.3" Hörbare Täuschungen

"M" Methoden

"M.1" OBE Methoden

"M.1.1" OBE Tipps und Tricks

"M.1.2" OBE Methoden

"M.2" Energie-Methode

"M.3" Weitere Methoden

"M.3.1" Aura und Energie sehen (Sehen mit dem Dritten Auge)

"M.3.2" Mit anderen Wesen kommunizieren (Jenseitskontakt)

"M.3.3" Energiesenden und Empfangen (Telephatie)

"M.3.4" Gedankenstille

"M.3.5" Meditation

"M.3.6" Remotevieving (Hellsehen, Materiefernuntersuchung)

"M.3.7" Nachweis von telekinetischen Einflüssen

"M.3.8" Tipps um Alpträume zu verhindern

"X" Abschluss

"X.1" Version, Datum des Textes, und weitere Daten

"X.2" Copyrights

"X.3" Geschichte und Zukunft dieses Textes

"X.X" Abschlussgag

 

(0.3)

(0.3) Vorwort, In diesen Text hier versuche ich mein gesamtes Wissen über die Im Titel genannten Themen zu vermitteln. Alles was hier steht, basiert auf meine eigenen Erlebnisse und "Forschung". Der Text ist komplett fachlich oder anders gesagt wissenschaftlich formuliert. Ich habe hier bewusst  auf die sonst in diesen Themenbereich üblichen spirituellen und religiösen Formulierungen und Begriffe verzichtet. Wer dennoch die Spirituelle Art sucht, findet genug andere Informationsquellen (Das währen mal eben fast alle Bücher, und die meisten Internetseiten zu den Themen). 

 

Dieser Text kann sowohl als Hauptliteratur als auch als Ergänzung zu anderen Fachbüchern genutzt werden. Wobei letzteres aufgrund der ausführlicheren Beschreibungen in den Fachbüchern eher zu empfehlen ist. Dieser Text wurde von mir mal als Informationslückenfüller gestaltet, und dient inzwischen auch als Verbindender Text zwischen vielen Themenbereichen.

 

PS: Dieser Text kann auch problemlos ausgedruckt werden, jedoch schaut euch bitte die Druckvorschau vorher an, um zu prüfen, dass die Hintergrundfarbe NICHT mitgedruckt wird (Sonst braucht ihr eine neue Patrone, garantiert). Weiterhin besteht in vielen Browsern noch die Möglichkeit die Zeichengröße (Ohne Bildung von Schönheitsfehlern) zu Ändern, um eine Optimale Schriftgröße zu haben (Seitensparend (Kleine Schrift = über 20 Seiten) oder für schlechter Sehende (Große Schrift = über 55 Seiten)). Wenn ihr Abwechselnd die Vorder- und Rückseite des Blattes einlegt ergibt es ein Ideales Buch.

 

Aufgrund einiger Komplikationen mit den (In der heutigen Welt Unverständlicherweise) zahlreichen Druckereinstellungen (Jeder Drucker hat seltsamerweise eine andere Meinung, wie viel Text der selben Schriftgröße auf eine A4 Seite passt) wird es erstmal keine spezielle Buchversion mehr geben. Wenn ich eine bessere Möglichkeit zum Realisieren gefunden habe, werde ich wieder ein solches Buch anbieten.

 

(0.4)

(0.4) Hinweise zur Nutzung der hier stehenden Informationen: Für eventuelle Schäden jeglicher Art, die durch die Ausführung, Anwendung oder Nutzung der Methoden und Informationen auf dieser Seite entstehen, übernehme ich keine Haftung. Sie stimmen dem Automatisch zu, wenn sie diesen Text und die darin enthaltenen Informationen lesen. Um mögliche Schäden zu vermeiden, lesen sie unbedingt die Warnhinweise die bei diesen Methoden erwähnt werden, und halten sie sich an die dortigen Anweisungen. Psychisch instabile Personen sollten die hier genannten Methoden nicht anwenden (Bes. bei Extremen Formen von Einschränkungen der Realitätsempfindung, extremen Ängsten wie z.B. Ängste vor dem Unbekannten oder vor Veränderungen).

 

Weiterhin verweise ich auf mögliche noch nicht bekannte Langzeiteffekte, die durch die hier beschriebenen Methoden eintreten könnten (Insbesondere beim Ignorieren der Warnhinweise).

 

Zum Schluss weise ich ausdrücklich darauf hin, dass der oft übliche Gebrauch von Alkohol oder Drogen in den meisten Fällen keine sonderlich fördernde Wirkung auf die hier genannten Methoden hat. Im Gegenteil, diese schränken die Lernbarkeit, Anwendbarkeit und die Kontrolle der hier genannten Methoden stark ein. (Mal ganz abgesehen von den schwer einzuschätzenden Gefahren, wenns doch mit klappt (Z.B. Mann kann dann nicht mehr ohne diese Hilfsmittelchen die Methoden anwenden = Seelische Abhängigkeit)).

 

Der Inhalt dieses Textes ist ausschließlich nach dem unten aufgeführten Copyright weiterzugeben.

"-", "M"

(0.5)

(0.5) Fremdwortverzeichnis: Hier werden einige Begriffe und Abkürzungen genannt, die im Themenbereich des Textes genutzt werden (Nicht alle kommen hier in diesen Text vor) Die Bezeichnungen (J) und (N) am Ende der Beschreibungen heißen: "J"a, es kommt in diesem Text vor, und "N"ein, es kommt nicht, oder nur ganz selten (wenn überhaupt) vor.

 

AE - Aura- oder Energiebestandteil, (Nur in diesen Text genutzt) Abkürzung für die Bestandteile einer Gruppe verschiedenster Sichtbarer Energieerlebnisse.

 

AE X - Ungeklärter Aura- oder Energiebestandteil, (Nur in diesem Text genutzt) Die AE X genannten Energieerlebnisse sind noch nicht komplett untersucht. Da deren Ursache meist unbekannt ist sind diese sehr Verschiedenen Erlebnisse in einer eigenen Gruppe einsortiert.

 

AK - Astralkörper, Energie-Körper der im "Innern" des Normalen ist, und während einer Astralreise diesen verlässt, in diesem befindet sich die Seele. (N)

 

AKE - Außerkörperliche Erfahrung, Astralreise, man verlässt innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper (N)

 

Astralprojektion - Astralreise, man verlässt innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper (N)

 

Astralreise - Außerkörperliche Erfahrung, man verlässt innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper (N)

 

ASW - Außersinnliche Wahrnehmung, Astralreise, man verlässt innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper Auch übersinnliches Sehen wird gern als ASW bezeichnet (N)

 

Blockaden - Störungen im Energiesystem, an diesen Bereichen kann man nur schwer Energie fühlen. Sie stören den Energiekreislauf in teilweise erheblichen Ausmaßen. (J)

 

BW - Bewusstsein, Wahrnehmung (N)

 

Chackren - Innerer Teil des Energiesystems, wohl Verbindungsknotenpunkte. (N)

 

Drittes Auge - Ein über der Stirn liegendes Energiezentrum, dass aus mir noch unbekannten Gründen als eine Art "übersinnliche Sehhilfe" (Ein drittes Auge eben) genutzt werden kann. (J)

 

Einweihung - "Rätselhafte" und oft kostenpflichtige Rituale bei einigen seriösen Vereinen aber insbesondere auch bei "Sekten" ähnlichen Gruppierungen. Sie sollen meist ein bestimmtes Ziel haben, um dazu gehören zu können. (N)

 

Energie - Energie ist eine Art universeller Treibstoff für Übersinnliches. (J)

 

Energiesystem - Alles was den Unsichtbaren Teil des Menschen Ausmacht, dies besteht aus Energie, da der Aufbau (noch) Unbekannt ist, bezeichne ich den Ganzen Unsichtbaren Teil des Menschen schlicht als Energiesystem. (J)

 

Erdung - Besondere Bezeichnung für Schutz vor unangenehmen Nebenwirkungen von Energie.

 

Erlebnis - Hier im Text heißt das: Etwas was man auch selbst erleben kann. Jedes Erlebnis wird so weit wie möglich in seine Bestandteile zerlegt, da jeder dieser Bestandteile auch einzeln auftreten kann. Wenn man zum Beispiel einen Blitz sieht, und dabei etwas komisches Fühlt, so wird dieses Gefühl, und der Blitz jeweils als Extra Erlebnis gezählt. (J)

 

Falsches Aufwachen - Astralreisen, oder seltener Träume, wo man glaubt wirklich aufzustehen, meist von kurzer Dauer. (J)

 

Hellsehen - Fälschlicherweise oft als Sehen in die Zukunft gedeutet ist Hellsehen eigentlich eine besondere Form von Remotevieving. (N)

 

Hypnagotische Bilder - Traumbilder, die schon vor Schlafbeginn auftauchen, wo man nicht selber handelt, sondern nur diese Bilder vor den Augen sieht. (J)

 

IBE - Inner Body Experience, OBE Erlebnisse, die man hat, wenn man noch im echten Körper ist. Teilweise mit den Vor OBE Erlebnissen vergleichbar, beide ähnlich, und ineinander Übergreifend. (N)

 

Jenseitiger - Seele, Jemand, der bereits verstorben ist, und im Jenseits weiterlebt.

 

Jenseitskontakt - Kontakt mit Wesen aus dem Jenseits, z.B. Seelen Verstorbener, oder Astralwesen. (J)

 

LD - Luzider Traum, Traum, wo man weiß, dass man träumt (J)

 

Lichtarbeit - Eine besondere Art des Umganges mit Energie (N)

 

Luzide sein - Sich darüber bewusst sein, das man träumt, bzw. eine OBE hat (J)

 

Luzider Traum - Traum, wo man weiß, dass man träumt (J)

 

Medial - Medial ist jemand, der fähig ist, mit Energie umzugehen. Ebenfalls als medial wird bezeichnet, wer selbst ohne "Professionelle" Medien den Jenseitskontakt, und den Umgang mit Trauernden gelernt hat. (N)

 

Medialer - Medial ist jemand, der fähig ist, mit Energie umzugehen. Ebenfalls als medial wird bezeichnet, wer selbst ohne "Professionelle" Medien den Jenseitskontakt, und den Umgang mit Trauernden gelernt hat. (N)

 

Medium - Jemand, der "Professionell" über längere Zeit Jenseitskontakt und Umgang mit Trauernden gelernt hat, und auch ein entsprechendes Zertifikat hat.

 

NDE - Near Death Experience, Nahtoderfahrung, ähnlich einer Astralreise, man verlässt beim Sterben innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper, nach Wiederbelebung wird oft von berichtet (N)

 

OBE - Out Of Body Experience, Außerkörperliche Erfahrung, Astralreise, man verlässt innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper (J)

 

oOBE - Out Of Body Experience, Außerkörperliche Erfahrung, Astralreise, man verlässt innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper (N)

 

PK - Physischer Körper, der Echte Körper des Menschen (N)

 

Prä OBE Phänomene - Vor OBE Erlebnisse, Erlebnisse, die man noch vor Beginn einer OBE hat (N)

 

Reiki - Eine besondere (?) Art des Umganges mit Energie, wird meist in Lehrgängen beigebracht, und auch Zertifiziert, für offizielles Anwenden von Reiki benötigt man eine Einweihung. Reiki ist wohl die Art des Umganges mit Energie, die meiner Methodik am nächsten kommt (Ausnahmen sind natürlich das Zertifizieren, alle Spirituellen Rituale (Einweihung, Erdung durch Bäume umarmen) und Begriffe (Liebe, Frieden, Einklang mit der Natur, ect)). (N)

 

Remotevieving - Sehen von Personen oder Objekten in beliebiger Entfernung. Übersinnliches Sehen mit vielen Möglichkeiten. (J)

 

RV - Remotevieving, Sehen von Personen oder Objekten in beliebiger Entfernung. Übersinnliches Sehen. (J)

 

Schlafstarre - Das automatische "Ausschalten" der Muskeln beim Schlafen, ein natürlicher Schutz, um Bewegungen (Schlafwandeln) im Schlaf einzuschränken. (J)

 

Seele - Der unsichtbare Teil von jedem Lebewesen, der uns ausmacht, dort (und im Gehirn natürlich) werden auch alle Erinnerungen gespeichert. Alles, was ein Lebewesen ausmacht (und noch mehr) ist die Seele (abgesehen von der Materie) (J)

 

Seelenreisen - Rückführung, oder Reise in frühere Leben,  selten genutzter Begriff. Aufgrund der Tatsache, das die Methoden und weitere Infos darüber auf den Seiten darüber bis jetzt nicht kostenlos zugänglich sind, ist die Genaue oder Tatsächliche Bedeutung des Begriffes unbekannt. Remotevieving könnte ähnlich sein.(N)

 

Traum mit OBE Elementen - Traum-OBE-Kombination, Ein Traum, wo der Träumende während seines Traumes seinen Körper verlässt, d.h. eine Astralreise macht, ohne es selbst zu wissen. (J)

 

Traum OBE Kombination - Ein Traum, wo der Träumende während seines Traumes seinen Körper verlässt, d.h. eine Astralreise macht, ohne es selbst zu wissen. (J)

 

Vor OBE Erlebnisse - Erlebnisse, die man noch vor dem eigentlichen Beginn einer OBE hat (J)

 

Wahrtraum - Zukunftstraum, ein Traum, der später wahr wird. (N)

 

Wahrsager - Jemand, der sagt, das er (mit verschiedenen Methoden) in die Zukunft sehen kann. (N)

 

Zukunftstraum - Ein Traum der später wahr wird. (J)

 

Es gibt noch viel mehr Begriffe dieser Art, aber die meisten der nicht hier gelisteten werden nicht oft genutzt. Um Platz zu sparen habe ich nur diese Auswahl eingetragen.

 

(1)

(1) Energie

"0.1"

(1.1)

(1.1) Energieeigenschaften, und Einflüsse

 

(1.1.1)

(1.1.1) Grundlegende "Physikalische" Eigenschaften der Energie Hier wird versucht die verschiedenen Eigenschaften der Energie möglichst zu einer Einheit zu bringen (Wie es die Physik in der Realen Welt tut), und somit einige echte (Also für jedermann leicht zugängliche (selbst zu erfahrende) Beweise für die Energie zu liefern). Fast alles hier ist aufgrund von Erlebnissen von mir bestätigt worden.

 

(1.1.1.1)

(1.1.1.1) Definitionen und Grundlagen Momentan werden noch keine Definitionen benötigt. Da es aber sehr wahrscheinlich ist, dass später welche benötigt werden, bleibt dieser Punkt bestehen.

 

(1.1.1.2)

(1.1.1.2) Eigenschaften "Freier" Energie

"1.2.2.1.6"

(1.1.1.2.1)

(1.1.1.2.1) Freie Energie strömt ungebunden, und ist nicht in Feldern Integriert.

 

(1.1.1.2.2)

(1.1.1.2.2) Die Freie Energie scheint je nach Frequenz sich zu kleinen Punkten zu sammeln. Selbige haben ein Verhalten, das an Individualität erinnert. Eventuell sind es einzelne Lebensformen, oder eine Art von Intelligenz.

 

(1.1.1.2.3)

(1.1.1.2.3) Freie Energie existiert wohl an jedem Ort der 5. Dimension. Weiterhin besteht eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, das an jedem Punkt der 5. Dimension eine andere Form von freier Energie zu finden ist. Darauf lässt sich schließen, weil bereits 2 sicher als Freie Energie nachgewiesene Formen von mir gesehen wurden, und noch einige nicht einzuordnende Formen (Welche auch zur Aura gehören könnten). Noch ist dies allerdings eine Theorie.

 

(1.1.1.3)

(1.1.1.3) Energiefelder und Energieströmungen (Energieverbindungen).

"1.2.1.1.1.7", "1.2.2.1.2.3.1", "1.2.5.3.1.4.1"

(1.1.1.3.1)

(1.1.1.3.1) Energie bildet oft Felder (In der Nähe von Lebensformen, sind Bestandteil selbiger), die, wenn sie sichtbar sind, den magnetischen Feldern stark ähneln. Diese Felder speichern, abhängig von der Feldgröße, gewisse Mengen an Energie.

 
(1.1.1.3.1.1) (1.1.1.3.1.1) Diese Energiefelder verhalten sich äußerst lebhaft, und wandeln ständig ihre Gestalt. Die Struktur dieser Energiefelder ist äußerst fein. Sie haben einen ähnlichen Aufbau und ähnliches Aussehen, wie die Magnetischen Felder, die von der Sonne abgestrahlt werden (Siehe Bilder und Photos des "Soho" Satelliten).  

(1.1.1.3.2)

(1.1.1.3.2) Die von der Energie gebildeten Felder streben es an, sich untereinander zu Verbinden.

 

(1.1.1.3.3)

(1.1.1.3.3) Die Energiefelder können sich erst dann Verbinden, wenn der Abstand der Ausgangspunkte geringer ist, als der vom Energiegehalt der Felder abhängige Maximalabstand der Verbindung.

 

(1.1.1.3.4)

(1.1.1.3.4) Die von den Energiefeldern gebildeten Verbindungen können sich zwischen beliebig vielen Punkten befinden.

 

(1.1.1.3.5)

(1.1.1.3.5) Die von der Energie gebildeten Verbindungen bleiben so lange stabil, wie genug Energie zum Aufrechterhalten vorhanden ist. Reicht die Energiekonzentration nicht mehr aus, dann reißen diese Verbindungen.

 

(1.1.1.3.6)

(1.1.1.3.6) Werden die Verbindungen durch voneinander entfernen der Ausgangspunkte gedehnt, sinkt die Energiekonzentration ab.

 

(1.1.1.3.7)

(1.1.1.3.7) Wenn die Ausgangspunkte der Verbindung aufeinander zu bewegt werden, dann konzentriert sich die Energie, und kann nicht mehr in dieser Verbindung gespeichert werden.

 

(1.1.1.3.8)

(1.1.1.3.8) Die Ausgangspunkte der Verbindungen ziehen sich an, wenn die Energiekonzentration zu niedrig ist, und stoßen sich ab, wenn die Energiekonzentration zu hoch ist. Das heißt, die Ausgangspunkte der Energieverbindungen Streben einem dem Energiegehalt entsprechenden Abstand an.

 

(1.1.1.3.9)

(1.1.1.3.9) Zwischen den Ausgangspunkten einer Verbindung findet ein Ausgleich der Energiekonzentration statt. Jeder Ausgangspunkt behält nur (nimmt sich) so viel Energie (von den anderen Ausgangspunkten), dass alle Ausgangspunkte, und die von ihnen ausgehenden Verbindungen die selbe Stabilität haben.

 

(1.1.1.4)

(1.1.1.4) Gegenseitige Beeinflussung von Energie und Materie

 

(1.1.1.4.1)

(1.1.1.4.1) Energieeinflüsse auf Materie.

 

(1.1.1.4.1.1)

(1.1.1.4.1.1) Materie die von Energiefeldern durchdrungen wird, wird in gewissen Maße durch die Energie verändert (Zum Beispiel beschädigt).

 

(1.1.1.4.2)

(1.1.1.4.2) Materieeinflüsse auf Energie.

 

(1.1.1.4.2.1)

(1.1.1.4.2.1) Ein Energiefeld, das reale Materie durchdringt wird in gewissen Maße verändert. 

 

(1.1.1.5)

(1.1.1.5) 6 Dimensionales Universum (Eigenschaften der Energie in der Astralwelt) Die Energie in der Astralwelt und die Astralwelt selber sind  nachweisbar 6 Dimensional. Folgende Dimensionen Existieren, und haben folgende Eigenschaften. Angehangen werden eventuelle theoretisch (Von mir leider noch nicht durch Erlebnisse nachgewiesene) existierende Dimensionen.

"1.2.1.1.4.2.1.1", "1.2.2.1.5.1.1"

(1.1.1.5.1)

(1.1.1.5.1) Die Dimensionen 1-3 Sind die Raumdimensionen. Wie in der realen Welt kann man sich auch in der Astralwelt frei bewegen. Die Raumdimensionen bestehen aus 3 Linien, Länge, Breite und Höhe.

 

(1.1.1.5.2)

(1.1.1.5.2) Die Dimension 4 ist die Zeitdimension. In der Astralwelt kann man sich dort frei vor und zurück bewegen. Die Zeit bildet eine Art von Linie, von der Vergangenheit zum Jetzt bis zur Zukunft.

 

(1.1.1.5.3)

(1.1.1.5.3) Die Dimension 5 ist die Frequenzdimension, sie ermöglicht eine Bewegung, die es erlaubt, das jemand zur selben Zeit am selben Ort ist, wie jemand anderes, und dennoch davon nichts mitbekommt. Dies währe bei einer 4 Dimensionalen  Welt nicht möglich. Die 5 Dimension erlaubt auch das gleichzeitige Existieren der realen und der Astralwelt "übereinander". Sie hat wohl wie die Raumdimension, eine "unendliche" Ausdehnung. Durch den gleichzeitigen Besitz eines Körpers in der Normalen "Frequenz" (Unsere 4 Dimensionale Welt), und eines Astralkörpers in der Astralwelt befinden sich reale Lebewesen gleichzeitig an mehreren Orten der 5 Dimension. Die Frequenzdimension bildet ebenfalls eine Art von Linie. Die Bestätigung für eine "Physikalische Erklärung der  5. Dimension bildet wohl die Gruppe  "1.2.2.1 ", wo viele der gesehenen Erlebnisse Physikalischen Eigenschaften von realen Objekten entsprechen.  Hier sei insbesondere auf die Linien von  "1.2.2.1 5.1" und Unterpunkte hingewiesen, die nur aufgrund Physikalischer Hintergründe (Wellenmechanik) erklärbar sind (Teil der Wellenmechanik sind auch die Ursachen der Bildstörung zweier überlappender Fernsehsender, die ähnliche Effekte hervorrufen können).  Bei der Verknüpfung von "echter" Physik (Heutige Physik), und Energiephysik besteht noch einiges an Forschungsbedarf.

 

(1.1.1.5.4)

(1.1.1.5.4) Die 6 Dimension ist wie die 5. Dimension Linear, und Verbindet alle parallelen Welten miteinander. Zusammen mit Zeit, und Frequenz bildet die 6. Dimension einen "Raum im Raum".

 

(1.1.1.5.5)

(1.1.1.5.5) Im 6 Dimensionalen Universum beträgt die Größe des Raumes Theoretisch: Länge X Breite X Höhe (des gesamten normalen Raumes) X "Anzahl aller kleinsten Zeiteinheiten" X "Anzahl Frequenzdimensionen" X "Anzahl Parallelwelten". Währe Jede Zahl 2, dann währe unser Normaler Raum nach der normalen Physik 8 Einheiten groß (Ohne die Zeit), mit den hier genannten weiteren Variablen währe der verfügbare Raum schon 64 Einheiten groß (8 mal größer). Jedoch ist anzunehmen, dass viele Astralreisende sich einzelner bestimmter Ziele widmen (Den Urknall zum Beispiel) Jedoch, wenn jeder da hin will (Es gibt ja nicht nur uns Menschen) ist dieser riesige Raum schnell voll (Zumal es ein Punkt zu einer Zeit ist, das heißt, der gesuchte Urknall (Ort und Zeitpunkt) hatte eine Größe von "nur" 4 Einheiten). Also gibt es mindestens eine noch fehlende Dimension (Eventuell sind es wieder 3 Dimensionen (Was auf ein bestimmtes Muster hindeuten könnte), die eine für uns wohl unverständliche Art von "Superraum" im "Raum im Raum" bilden), und zwar eine Dimension, die vor einer Überfüllung des Universums durch Lebewesen schützt. Ein nur 6 Dimensionales Universum währe, selbst bei Faktor Unendlich, Physikalisch gesehen schon längst von Astralen Lebewesen "Zugemüllt".

 

(1.1.2)

(1.1.2) Energieeigenschaften unter besonderen Bedingungen.

 

(1.1.2.1)

(1.1.2.1) Eigenschaften des körpereigenen Energiesystems.

 

(1.1.2.1.1)

(1.1.2.1.1) Definitionen und Grundlagen.

 

(1.1.2.1.1.1)

(1.1.2.1.1.1) Als "normaler" Energiewert wird immer der Wert bezeichnet, den ein Mensch hat, wenn er am jeweiligen Tag keine Übungen praktiziert  hat, die seinen Energiewert verändern.

 

(1.1.2.1.1.2)

(1.1.2.1.1.2) Erhöht sich durch Übungen der Energiewert, und bleibt dieser auch Tage später konstant, auch wenn man nicht mehr übt, so gilt dieser Wert als neuer Normalwert.

 

(1.1.2.1.1.3)

(1.1.2.1.1.3) Die eigene Energie lässt sich in 2 Klassen einteilen, ein Teil ist die nicht verfügbare und auch nicht fühlbare Eigenenergie, dessen Normalwert wohl (viel?) höher ist, als die fühlbare und verfügbare freie Energie, fast alle Eigenschaften der hier beschriebenen Energiephysik beziehen sich auf die freie Energie.

 

(1.1.2.1.2)

(1.1.2.1.2) Kreislauf der Energie.

 

(1.1.2.1.2.1)

(1.1.2.1.2.1) Die Energie wird wohl unbewusst aus der Freien Energie gesammelt, und für gewisse Zwecke gespeichert.

 

(1.1.2.1.2.2)

(1.1.2.1.2.2) Bei vielen Dingen geht die Körpereigene Energie wieder verloren, das heißt, dass man die Kontrolle abgibt.  Diese "Verlorene" Energie wird wieder zu freier Energie.

 

(1.1.2.1.3)

(1.1.2.1.3) Eigenschaften der Energiestärke (Empfindung).

 

(1.1.2.1.3.1)

(1.1.2.1.3.1) Die Stärke der Energie wird von jedem unterschiedlich empfunden, was für eine Person kaum spürbar ist, kann für eine Andere Person unerträglich sein.

 

(1.1.2.1.3.2)

(1.1.2.1.3.2) Die Stärke der Energie nimmt mit der Zeit, wo man Energieübungen macht immer weiter zu, der genaue Wert der Zunahme ist nicht bekannt, anfühlen tut es sich, als ob sie sich um über 100 % des Normalwertes pro 3 Monate erhöht, es wird wohl eher viel weniger sein.

 

(1.1.2.1.4)

(1.1.2.1.4) Eigenschaften der Energiespeicherung.

 

(1.1.2.1.4.1)

(1.1.2.1.4.1) Energie kann nur begrenzt gespeichert werden, die über dem Normalwert geladene Energie geht meist innerhalb von weniger als einer Stunde verloren. 

 

(1.1.2.1.4.2)

(1.1.2.1.4.2) Wenn man Energieübungen macht, erhöht sich die Menge, der speicherbaren Energie.

 

(1.1.2.1.4.3)

(1.1.2.1.4.3) Beim ruhigen Liegen oder Meditieren kann deutlich mehr Energie geladen werden, und auch länger Gespeichert werden. Auch der Normalwert ist während dieser Zeit deutlich höher. Das gilt besonders beim Schlafen, hier kann die Energie besonders stark ansteigen.

 

(1.1.2.1.4.4)

(1.1.2.1.4.4) Beim wieder Bewegen, oder insbesondere beim Aufwachen sinkt der Normalwert rapide ab. Die Folge ist: das hohe Energieniveau kann nicht mehr gehalten werden, die Energie geht sehr schnell verloren. Oft gehen schon in der ersten Sekunde sehr große Mengen verloren. Die Energiemenge fällt schlussendlich wieder auf dem Normalwert zurück. Beim Aufwachen aus dem Schlaf (Und einigen tiefen Meditationsähnlichen Zuständen) ist der Energieverlust am deutlichsten zu spüren. Dieser Vorgang ist normal und harmlos.

 

(1.1.2.1.5)

(1.1.2.1.5) Eigenschaften der Verlagerung körpereigener Energie.

"1.2.5.6"

(1.1.2.1.5.1)

(1.1.2.1.5.1) Ein Teil, oder die gesamte Körpereigene Energie kann verlagert werden. Bei einer Verlagerung wird die körpereigene  Energie an 2 oder mehr Orten gleichzeitig Verteilt. 

 

(1.1.2.1.5.2)

(1.1.2.1.5.2) Bei einer Verlagerung ist man immer in der Lage die gesamte Energie zu kontrollieren wie sonst auch, da es immer noch die eigene ist.

 

(1.1.2.1.5.3)

(1.1.2.1.5.3) Bei einer teilweisen Energieverlagerung kann man beide Orte gleichzeitig (Nach den Gesetzen der Energiephysik) Wahrnehmen.

 

(1.1.2.1.5.4)

(1.1.2.1.5.4) Eine  Energieverlagerung gleicht dem Beamen. Der gesamte Energiekörper kann auf diese Art regelrecht gebeamt werden.

 

(1.1.2.1.6)

(1.1.2.1.6) Eigenschaften der Körpereigenen Energie bei Blockierungen und anderen Störungen

 

(1.1.2.1.6.1)

(1.1.2.1.6.1) Definitionen und Grundlagen

 

(1.1.2.1.6.1.1)

(1.1.2.1.6.1.1) Blockierungen sind Störungen im Energiefluss, Oft fließt die Energie innerhalb der Blockierungen in andere Richtungen. Anders gesagt, der Fluss wird dort in viele Ströme zerstreut.

 

(1.1.2.1.6.1.2)

(1.1.2.1.6.1.2) Durch die Zerstreuung kann nur wenig Energie hindurchfließen, dass heißt, das sich die Energie davor und dahinter oft staut.

 

(1.1.2.1.6.2)

(1.1.2.1.6.2) Auswirkungen von Blockierungen

 

(1.1.2.1.6.2.1)

(1.1.2.1.6.2.1) Das Energiegefühl im Bereich der Blockierungen ist wenn überhaupt nur äußerst schwach.

 

(1.1.2.1.6.2.2)

(1.1.2.1.6.2.2) Bei Vorhandensein von Blockierungen ist wird der Fortschritt von Energieübungen (Und ähnlichen Übungen) stark gebremst, wenn nicht sogar aufgehalten.

 

(1.1.2.1.6.2.3)

(1.1.2.1.6.2.3) Vor und hinter den Blockierungen ist oft ein verstärktes, oft sogar unangenehmes Energiegefühl, wahrzunehmen.

 

(1.1.2.1.6.2.4)

(1.1.2.1.6.2.4) Negative Einflüsse auf die Gefühle sind oft die Folge von Blockierungen.

 

(1.1.2.1.6.2.5)

(1.1.2.1.6.2.5) Oft sind auch gewisse Krankheiten die Folge von Blockierungen. (Aber Achtung: nicht alles kann man so leicht auf Blockierungen schieben !!!!)

 

(1.1.2.1.6.3)

(1.1.2.1.6.3) Auswirkungen einer Beseitigung von Blockierungen durch Übungen.

 

(1.1.2.1.6.3.1)

(1.1.2.1.6.3.1) Anfangs treten oft starke Energiegefühle durch Aufstauen auf.

 

(1.1.2.1.6.3.2)

(1.1.2.1.6.3.2) Beim Auflösen der Blockierung ändert sich das Energiegefühl ein wenig, und die Aufstauung lässt nach.

 

(1.1.2.1.6.3.3)

(1.1.2.1.6.3.3) Das Energiegefühl auf den Stellen, wo sich die sich lösenden Blockierungen befinden nimmt ein normales Niveau an, wie es auch an vergleichbaren Körperstellen ist.

 

(1.1.2.1.6.3.4)

(1.1.2.1.6.3.4) Am Ende, wenn die Blockierung fast völlig weg ist, verändert sich das gesamte Energiegefühl ins Positive. Dadurch fallen Übungen von Übersinnlichen Fähigkeiten leichter.

 

(1.1.2.1.7)

(1.1.2.1.7) Eigenschaften der Kontrollierbarkeit von körpereigener Energie

 

(1.1.2.1.7.1)

(1.1.2.1.7.1) Die Eigenschaften der Kontrollierbarkeit von der Eigenen körpereigenen Energie

 

(1.1.2.1.7.1.1)

(1.1.2.1.7.1.1) Die körpereigene Energie kann kontrolliert werden

 

(1.1.2.1.7.1.2)

(1.1.2.1.7.1.2) Die Kontrollierbarkeit der Energie lässt sich durch Übungen steigern.

 

(1.1.2.1.7.1.3)

(1.1.2.1.7.1.3) Beim Versuch gegen die Regeln der Energiephysik anzukommen (Zum Beispiel das Überladen oder Umpolen von Verbindungen) geht Energie verloren, dass heißt, die Kontrolle über einem Teil der für diesen Versuch aufgewendeten Energie geht verloren.

 

(1.1.2.1.7.1.4)

(1.1.2.1.7.1.4) Körpereigene Energie kann nur von dem "Besitzer" Kontrolliert werden, niemand kann die Energie Anderer ohne deren Zustimmung dauerhaft Kontrollieren

 

(1.1.2.1.7.2)

(1.1.2.1.7.2) Die Eigenschaften der Kontrollierbarkeit körpereigener Energien von mehreren Personen untereinander

 

(1.1.2.1.7.2.1)

(1.1.2.1.7.2.1) Beim Versuch die körpereigene Energie Anderer zu kontrollieren (stehlen), gelangt bereits nach kurzer Zeit (Wenige Minuten) die (Kontrolle der) Energie wieder zum "Besitzer" zurück.

 

(1.1.2.1.7.2.2)

(1.1.2.1.7.2.2) Wenn eine Person zustimmt, (die Kontrolle von) Energie abzugeben, dann wird diese übertragen und gilt als neue körpereigene Energie. Dies gilt dann als Energieübertragung.

 

(1.1.2.1.8)

(1.1.2.1.8) Beeinflussung der körpereigenen Energie durch Gefühle

 

(1.1.2.1.8.1)

(1.1.2.1.8.1) Gefühle verändern die Körpereigene Energie. Gerade starke Emotionen verursachen manchmal sehr intensive Veränderungen

 

(1.1.2.1.8.2)

(1.1.2.1.8.2) Die Energiestärke wird beeinflusst, je nach Emotion kann sie sehr stark oder schwach sein.

 

(1.1.2.1.8.3)

(1.1.2.1.8.3) Negative Emotionen (Wut, Hass, Trauer, ect.) beeinflussen sogar den Normalwert der Energie, er kann durch lange Beeinflussung sinken, und eventuell sogar über längere Zeit auf diesem Niveau bleiben (Tage, Wochen,...).

 

(1.1.2.1.8.4)

(1.1.2.1.8.4) Positive Emotionen (Liebe, Freude, ect.), wirken sich Positiv auf dem Normalwert aus, er kann durch lange Beeinflussung steigen, und bleibt über längere Zeit auf diesem erhöhten Niveau.

 

(1.1.2.1.9)

(1.1.2.1.9) Reaktionen zwischen Körpereigener Energie und Materie

 

(1.1.2.1.9.1)

(1.1.2.1.9.1) Körpereigene Energie steuert viele Prozesse im Körper, unter Anderem sind folgende Dinge Folgen einer Telekinetischen Bearbeitung des Körpers durch Energie: Energie sehen und fühlen, Teile der "Gehirnfunktionen", einige "Instinkte", Vorahnungen, einige Gefühle und Emotionen, weiterhin auch noch: teilweise Heilung von Krankheiten. Vieles von diesem währe ohne Energie nicht in diesem Umfang möglich. Insbesondere das Körperliche Sehen und Fühlen von Energie.

 

(1.1.2.1.9.2)

(1.1.2.1.9.2) Ohne den Einfluss von Energie auf dem Körper würden die meisten Körperfunktionen versagen.

 

(1.1.2.1.9.3)

(1.1.2.1.9.3) Aufgrund der Einflüsse von Energie auf dem Körper besteht auch die Möglichkeit, das andere Materie, die nicht zum eigenen Körper gehört durchaus beeinflusst werden kann (Telekinese). Dies konnte ich während einiger längerer Testreihen auch bestätigen.

 

(1.1.2.1.9.4)

(1.1.2.1.9.4) Mit Energie kann man die Eigenschaften von Materie untersuchen. Dies geschieht durch Veränderungen des Energiegefühls.

 

(1.1.2.1.9.5)

(1.1.2.1.9.5) Die Untersuchung und Beeinflussung von Materie ist über beliebig große Distanzen möglich (Remotevieving, Energieverlagerung, Materiefernuntersuchung).

 

(1.1.2.1.10)

(1.1.2.1.10) Reaktionen von Energien mehrerer Personen untereinander

 

(1.1.2.1.10.1)

(1.1.2.1.10.1) Die Energiefelder der Personen können bei gegenseitiger Annäherung miteinander reagieren. 

 

(1.1.2.1.10.2)

(1.1.2.1.10.2) Diese Reaktion äußert sich durch Veränderung der Energiegefühle.

 

(1.1.2.1.10.3)

(1.1.2.1.10.3) Energiefelder mehrerer Personen können untereinander große Energieverbindungen bilden.

 

(1.1.2.1.10.4)

(1.1.2.1.10.4) Bei gemeinsamen Energieübungen kann Energie über beliebig große Distanz übertragen und oder gefühlt werden.

 
(1.1.2.1.11) (1.1.2.1.11) Eigenschaften der Gedanken  
(1.1.2.1.11.1) (1.1.2.1.11.1) Die Gedanken entstehen durch Zusammenarbeit von 2 Schichten.  
(1.1.2.1.11.1.1) (1.1.2.1.11.1.1.) Die Erste Schicht: ist die Ausführende Schicht, in dieser Denken wir bewusst, und Verarbeiten das Gedachte. Diese Schicht ist die, die wir im Normalfall immer wahrnehmen. Hierbei handelt es sich wohl um unser normales Gehirn. Hier wird alles Körperlich gespeichert.  
(1.1.2.1.11.1.2) (1.1.2.1.11.1.2) Die Zweite Schicht ist die kontrollierende Schicht, diese steuert die Erste Schicht. Die Zweite Schicht arbeitet um ein vielfaches schneller als die Erste. Diese Schicht nehmen wir seltener bewusst wahr. Hierbei handelt es sich wohl um unser Astralgehirn. Hier wird alles übersinnlich im Astralkörper gespeichert.  
(1.1.2.1.11.2) (1.1.2.1.11.2) Die beiden Schichten können zwar auch getrennt arbeiten (Jede Schicht denkt was anderes, dies ist jedoch nicht wirklich getrennt, die Zweite schicht übernimmt hier ebenfalls die Kontrolle der ersten Schicht), jedoch ist eine Korrekte Verarbeitung der Gedanken so nur schwer möglich (Aufgrund der nötigen Kontrolle der Zeiten Schicht).  
(1.1.2.1.11.3) (1.1.2.1.11.3) Ohne die Zweite Schicht kann die Erste Schicht nicht arbeiten. Umgekehrt kann die Zweite Schicht ohne die Erste Schicht gut arbeiten. Jedoch besteht hier eine höhere Wahrscheinlichkeit des Vergessens der Gedanken. Da die Körperliche Verarbeitung fehlt. Dies ist die Ursache des Häufigen Vergessens von OBEs und Träumen.  
(1.1.2.1.11.3.1) (1.1.2.1.11.3.1) Die Erinnerungen die in der Zweiten Schicht abgespeichert werden, bleiben dort dennoch dauerhaft verfügbar, jedoch ist eine spätere Übertragung der Erinnerungen in die Erste Schicht (Sich bewusst erinnern) schwerer möglich (Aber möglich). Jede Erinnerung der Ersten Schicht wird auch in der Zweiten Schicht eingespeichert, umgekehrt ist dies nicht immer der Fall.  

(1.1.2.2)

(1.1.2.2) Einflüsse auf die Energie

"M.1.1.3.3"

(1.1.2.2.1)

(1.1.2.2.1) Zu bestimmten Zeiten (Unter anderem Vollmond) entstehen besondere Verstärkungen oder Abschwächungen der Empfindungen von Energieerlebnisse. 

 

(1.1.2.2.1.1)

(1.1.2.2.1.1) Die Beeinflussung bei Vollmond trifft nicht immer zu, eine deutliche Beeinflussung fällt erst nach längerer Zeit auf. 

 

(1.1.2.2.1.2)

(1.1.2.2.1.2) Die Zahl der Tage (Oder auch Stunden) der Beeinflussung kann sehr variieren, meist sind es aber weniger als 3 Tage.

 

(1.1.2.2.2)

(1.1.2.2.2) Ein ständig wechselnder Einfluss bestimmter Wetterphänomene auf die Energie ist ebenfalls nachzuweisen.

 

(1.2)

(1.2) Energieerlebnisse

"0.1", "1.2.5", "1.2.5.3"

(1.2.1)

(1.2.1) Fühlbare Energieerlebnisse

 

(1.2.1.1)

(1.2.1.1) Eher direktes Fühlen von Energie

"1.2.5.3.7.4", "1.2.5.3.8.6", "M.2.1"

(1.2.1.1.1)

(1.2.1.1.1) Oberflächengefühle

"1.2.5.2.5"

(1.2.1.1.1.1)

(1.2.1.1.1.1) Verschiedene Formen von leichten bis starken Kribbeln an geladenen Stellen. Oft zusammen mit oder vor "1.2.1.1.1.3".

"1.2.1.1.1.2", "1.2.1.1.1.3", "1.2.1.2.3.1.6"

(1.2.1.1.1.2)

(1.2.1.1.1.2) Das Kribbeln (siehe "1.2.1.1.1.1") kann auch schauerartig über Teile, oder gar den ganzen Körper schießen (eine Art Gänsehaut) oft bleibt ein angenehmes Gefühl zurück. Das Gefühl kann auch (auf angenehme Weise) dazu zwingen sich kurz zu schütteln.

"1.2.1.2.3.1.6"

(1.2.1.1.1.3)

(1.2.1.1.1.3) Das Gefühl von Drücken oder Ziehen an geladenen Stellen. Sowohl von außen, als auch von Innen kann dieses Gefühl kommen. Meist zusammen mit dem Kribbeln von "1.2.1.1.1.1" oder danach.

"1.2.1.1.1.1", "1.2.1.2.3.1.6"

(1.2.1.1.1.4)

(1.2.1.1.1.4) Eine gewisse Betäubung der geladenen Körperteile (nur so lange sie nicht bewegt werden, bei starker Energieeinwirkung bleibt für unter 5 min ein komisches Gefühl zurück nach der Bewegung). 

"1.2.1.2.3.1.6"

(1.2.1.1.1.5)

(1.2.1.1.1.5) Seltsames Gefühl als ob die Bewegung der Geladenen Körperteile abgebremst wird, 

 

(1.2.1.1.1.5.1)

(1.2.1.1.1.5.1) Beim Bewegen der Finger tritt häufig ein Knacksen auf, eine kleine "Erleichterung" tritt oft direkt nach dem Knacksen auf.

 

(1.2.1.1.1.6)

(1.2.1.1.1.6) Kribbeln und andere Energiegefühle können zu leichten Stechen / starken Jucken werden (Das Kribbeln lässt nach, das Stechen beginnt), in dem Fall sollte man erstmal mit dem Laden von Energie aufhören. Dies ist ein Anpassungsprozess, der nur wenige Male, wenn überhaupt auftritt.

 

(1.2.1.1.1.7)

(1.2.1.1.1.7) Bei einer Konzentration von Energie auf 2 nahe beieinander liegenden Körperstellen (Beispielsweise 2 Finger) scheint ein Strom aus Energie diese zu verbinden, es fühlt sich fast so an, als ob man einen Kaugummi zwischen den Fingern lang zieh und drückt. Langsames auseinander und zusammenbewegen verstärkt dieses Gefühl. Siehe dazu auch das Thema Energieverbindungen "1.1.1.3" und Unterpunkte..

 

(1.2.1.1.1.7.1)

(1.2.1.1.1.7.1) Beim Auseinanderziehen über größere Distanz kommt es oft zu Vibrationen, die sich innerhalb des Körpers fortsetzen können.

 

(1.2.1.1.1.8)

(1.2.1.1.1.8) Beim Zusammenhalten der Hände, oder beim längeren (Meist deutlich über 5 Minuten) Berühren zwischen 2 beliebig anderen Körperteilen, und dann wieder Entfernen fühlt sich die Energie dort an, als ob sie Abgerissen wurde, das Kribbeln ist anders, unangenehmer und Stärker. Es scheint sich so anzufühlen, als ob da Energie entweicht.

 

(1.2.1.1.1.8.1)

(1.2.1.1.1.8.1) Dieses Gefühl kann seltener auch von allein (Ohne Berührung) auftreten. 

 

(1.2.1.1.1.9)

(1.2.1.1.1.9) Beim (Meist längeren) dicht Gegenüberhalten von 2 Fingern kann sich das Kribbeln anfühlen, als ob ein elektrischer Funke überspringt (Fast nur über sehr kurze Distanzen deutlich unter 5 Millimeter). 

 

(1.2.1.1.2)

(1.2.1.1.2) Innere Gefühle

 

(1.2.1.1.2.1)

(1.2.1.1.2.1) Bewusstseinsveränderungen sind möglich, oft erinnert der Zustand an Alkoholisiert sein, jedoch ist man fast immer klar bei Verstand.

 

(1.2.1.1.2.2)

(1.2.1.1.2.2) Bei geschlossenen Augen oft Vortäuschung einer falschen Lage, man glaubt, ein Körperteil liegt woanders, als es wirklich ist. (so lange man es nicht bewegt, fühlt es sich sehr real an). 

 

(1.2.1.1.2.3)

(1.2.1.1.2.3) Das Gefühl, als ob man sich scheinbar kurz bewegt ist oft möglich, es erinnert an von Wind geschoben werden, oft tritt es nur an kleinen Flächen des Körpers auf.

 

(1.2.1.1.2.4)

(1.2.1.1.2.4) Wenn Gegenstände länger beobachtet werden, scheinen sie zu wandern, oder zu fließen, der Eindruck der Umgebung verändert sich, wandert der Boden unter einem, dann fühlt man oft diese Bewegung. Dieses Erlebnis tritt bevorzugt bei Tageslicht auf.

 

(1.2.1.1.2.5)

(1.2.1.1.2.5) Vibrationen ,eine Art feines Zittern, das oft auftreten kann

 

(1.2.1.1.2.6)

(1.2.1.1.2.6) Durch die anderen Erlebnisse möglicherweise begünstigt kommt es seltener zu scheinbaren Herzrasen, man spürt deutlich das Herz im ganzen Körper schlagen.

"1.2.1.1.2.7"

(1.2.1.1.2.7)

(1.2.1.1.2.7) Ähnlich wie "1.2.1.1.2.6",nur, dass andere innere Körperfunktionen (Verdauung, ect.) gefühlt werden. Tritt recht selten auf. 

 

(1.2.1.1.3)

(1.2.1.1.3) Temperaturempfindungen

 

(1.2.1.1.3.1)

(1.2.1.1.3.1) Die Temperatur scheint wärmer oder manchmal auch kälter zu  werden, das Gefühl bei diesen "Temperaturschwankungen" kann oft eigenartig sein. Teilweise sind sehr schnelle Zustandswechsel möglich. 

 

(1.2.1.1.3.2)

(1.2.1.1.3.2) Teilweise kommt es bei Hitze zu seltsamen fleckig auf dem Körper verteilten Kälteempfinden, noch seltener kann auch ein fleckig verteiltes Wärmeempfinden auftreten.  

 

(1.2.1.1.4)

(1.2.1.1.4) Durch Trennung von Astralkörper und realen Körper hervorgerufene Empfindungen

 

(1.2.1.1.4.1)

(1.2.1.1.4.1) Ruhige meist teilweise erfolgende Trennungserlebnisse

 

(1.2.1.1.4.1.1)

(1.2.1.1.4.1.1) Teilweise Zittern, insbesondere bei zu frühen Bewegungsversuchen recht stark. Kann sogar zum Abbruch der gerade laufenden Aktion zwingen.

 

(1.2.1.1.4.1.2)

(1.2.1.1.4.1.2) Manchmal hat man ein Gefühl von Wärme an den Stellen, wo man zeitweilig den Körper verlässt.

 

(1.2.1.1.4.1.3)

(1.2.1.1.4.1.3) Ein Gefühl von 2 Körpern ist möglich. Oft sind diese durch die Überlagerung schwer zu unterscheiden, aber auch klar erkennbare Trennungen der Gefühle sind möglich.

 

(1.2.1.1.4.1.4)

(1.2.1.1.4.1.4) Verschiedenste weitere Änderungen des Energiegefühls sind möglich. Die Erlebnisse, die sich ändern sind die anderswo aufgezählten Energieerlebnisse. Oft scheint das Energiegefühl etwas außerhalb des Körpers zu liegen.

 

(1.2.1.1.4.2)

(1.2.1.1.4.2) Schnellere bis Extreme meist vollständig erfolgende Trennungserlebnisse

"1.2.1.1.4.2.2.3"

(1.2.1.1.4.2.1)

(1.2.1.1.4.2.1) Meist einzeln oder wenige Male in unregelmäßigen Abständen treten folgende Erlebnisse auf: 

 

(1.2.1.1.4.2.1.1)

(1.2.1.1.4.2.1.1) Blitz über das gesamte Sichtfeld, wie eine weiße Wand, scheint waagerecht liniert zu sein. Die immer parallel verlaufenden Linien können auch gezackt sein. Sieht aus, wie ein gestörter Fernsehsender. Manchmal mit (oft sehr lauten) Geräusch. Sie werden oft durch störende Geräusche, oder durch eigene Bewegungen verursacht bzw. ausgelöst. Dies (Das Sehen der Linien) ist ein Hinweis auf die mögliche Existenz der 5. Dimension (Frequenz, siehe: "1.1.1.5" und Unterpunkte).

"1.2.2.1.5.1.1"

(1.2.1.1.4.2.1.2)

(1.2.1.1.4.2.1.2) Extrem eigenartiges Gefühl, das plötzlich durch den ganzen Körper schießt. (So eine Art Druck oder Explosion von Innen, manchmal von Kribbeln begleitet, oft nach störenden Geräuschen, oder seltener auch nach plötzlichen Jucken) 

 

(1.2.1.1.4.2.1.3)

(1.2.1.1.4.2.1.3) Gefühl des Plötzlichen Fallens, der Schreck zwingt oft zu einer ruckartigen Bewegung der Gliedmassen 

 

(1.2.1.1.4.2.2)

(1.2.1.1.4.2.2) Selten und oft mehrfach hintereinander auftretend sind: 

 

(1.2.1.1.4.2.2.1)

(1.2.1.1.4.2.2.1) Leichtes, mit jedem Mal um einiges stärker werdendes durch den Körper schießendes Gefühl, in regelmäßigen Abstand. (Explosion von Innen). 

 

(1.2.1.1.4.2.2.2)

(1.2.1.1.4.2.2.2) Gefühl mit den Augen zu zoomen, unregelmäßiger Abstände, und Stärke, begleitet von seltsamen Gefühl im ganzen Körper, so eine Art langsame Explosion von Innen. 

 

(1.2.1.1.4.2.2.3)

(1.2.1.1.4.2.2.3) Knarrendes, brummendes recht lautes Geräusch, das sich in Vibrationen und Explosionen von innen umsetzt, hat intensivere angenehme Nachwirkungen, unregelmäßige Abstände, manchmal auch andere Erlebnisse der Gruppe "1.2.1.1.4.2" dazwischen. Als Geräusch trat auch mal ein kurzes seltsames Piepsen aus. 

 

(1.2.1.2)

(1.2.1.2) Eher indirektes Fühlen von Energie (Folgewirkungen und Nebenwirkungen)

 

(1.2.1.2.1)

(1.2.1.2.1) Routinemäßige Nebeneffekte unter normalen Umständen

 

(1.2.1.2.1.1)

(1.2.1.2.1.1) Empfindlicher werden der Körperteile, wo man die Energie  fühlt, jeder Reiz wird während des Ladens/Fühlens der Energie verstärkt wahrgenommen. 

 

(1.2.1.2.1.2)

(1.2.1.2.1.2) Gefühl des Schwebens, Schaukelns oder Schwankens.  Auch beim Laufen schwankt oft der Boden, als ob man in einem langsam fahrenden Zug läuft. Vorrangig ist dieses Erlebnis bei geschlossenen Augen spürbar, aber auch mit offenen Augen ist es wahrnehmbar. 

 

(1.2.1.2.2)

(1.2.1.2.2) Nebeneffekte bei Unterbrechung von Entspannungszuständen

 

(1.2.1.2.2.1)

(1.2.1.2.2.1) Beim Aufstehen kann es einem Schwindlig und schwarz vor den Augen werden. (wegen dem bei der Entspannung gesenkten Blutdruck, hier sollte man sich sofort erstmal hinsetzen und einige Minuten sitzen bleiben). 

 

(1.2.1.2.2.2)

(1.2.1.2.2.2) Extreme Müdigkeit, Faulheit, Kraftlosigkeit, dies normalisiert sich meist schnell wieder. 

 

(1.2.1.2.2.3)

(1.2.1.2.2.3) Oft seltsam benebeltes Gefühl über längere Zeit. 

 

(1.2.1.2.2.4)

(1.2.1.2.2.4) Sich leicht, schwindlig oder sonst wie anders fühlen, teilweise starke Bewusstseinsveränderungen.

 

(1.2.1.2.3)

(1.2.1.2.3) Energienebenwirkungen bei falscher Ladung: Hier werden Erlebnisse die zusammen mit einer falschen Energieladung auftreten genannt. Noch ein Hinweis zu den folgenden Punkten: Bestimmte Schwindligkeitsgefühle, die dem durch Alkohol verursachtem ähneln sollten kontrolliert werden, bitte lernt es sobald erstmals derartige Zustände auftreten. 

"M.2.2.3"

(1.2.1.2.3.1)

(1.2.1.2.3.1) Bei extremer Überladung kann es sein, das man gefährlich stark benebelt ist, Symptome sind: (Bei Auftreten dieser Symptome sollte man nicht aus dem Haus gehen sondern warten, bis diese abgeklungen sind.)

 

(1.2.1.2.3.1.1)

(1.2.1.2.3.1.1) Die Umgebung wird hin und wieder sehr verschwommen wahrgenommen. 

 

(1.2.1.2.3.1.2)

(1.2.1.2.3.1.2) Gleichzeitig oft eine besondere Leichtigkeit. 

 

(1.2.1.2.3.1.3)

(1.2.1.2.3.1.3) Selten Hellwach sein, und manchmal sich wünschen doch zu schlafen, seltsam erschöpft sein. 

 

(1.2.1.2.3.1.4)

(1.2.1.2.3.1.4) Eine eher angenehme aber Starke Form von Abwesenheit.

 

(1.2.1.2.3.1.5)

(1.2.1.2.3.1.5) Kopfschmerzen sind ebenfalls möglich.

 
(1.2.1.2.3.1.6) (1.2.1.2.3.1.6) Die fühlbaren Energieerlebnisse können teilweise sehr intensiv wahrgenommen werden, Dies betrifft insbesondere: "1.2.1.1.1.1" "1.2.1.1.1.2", "1.2.1.1.1.3", "1.2.1.1.1.4". Ein etwas unangenehmes Druckgefühl von innen heraus kann aus diesen Gefühlen resultieren, bzw. durch diese hervorgerufen werden.  

(1.2.1.2.3.2)

(1.2.1.2.3.2) Bei Unterladung, oder zu hohen "Verbrauch" von Energie tritt auf: (Bei Auftreten dieser Symptome ist Schlaf, Ruhe oder Nachladen von Energie anzuraten.

 

(1.2.1.2.3.2.1)

(1.2.1.2.3.2.1) Eine erhöhte Müdigkeit tritt auf. 

 

(1.2.1.2.3.2.2)

(1.2.1.2.3.2.2) Oft auch Extreme Wärme beim Einschlafen, trotz Müdigkeit nicht schlafen können. 

 

(1.2.1.2.3.2.3)

(1.2.1.2.3.2.3) Seltener seltsam bedrückt und/oder deprimiert sein.

 

(1.2.1.2.3.2.4)

(1.2.1.2.3.2.4) Bei längerer Dauer seltsame teils unangenehme Leichtigkeit 

 

(1.2.1.2.3.2.5)

(1.2.1.2.3.2.5) Eine unangenehmere Form von Abwesenheit. 

 

(1.2.1.2.3.2.6)

(1.2.1.2.3.2.6) Kopfschmerzen selten möglich

 

(1.2.2)

(1.2.2) Sichtbare Energieerlebnisse: hier werden alle Erlebnisse, die man auf jegliche Weise sehen kann genannt. Hier ist zu beachten, dass man anfangs etwas Schwierigkeiten haben könnte, die Erlebnisse voneinander zu unterscheiden, da oft eine ganze Fülle neuer Erlebnisse auf einmal zu sehen ist.

"0.1", "M.3.1"

(1.2.2.1)

(1.2.2.1) Unförmige sichtbare Energieerlebnisse (Seelen/Geister/Astralwesen sehen): hier werden alle nicht definierbaren  Formen des Sehens von der Energie selbst genannt. Seelen, Guides und Astralwesen weisen beim Sehen die hier erwähnten Effekte auf. Vorrangig ist Aura 2 und Aura 3, während Aura 0 fehlt, und Aura 1 selten zu erkennen ist.

"0.1", "1.2.5.1", "1.1.1.5.3"

(1.2.2.1.1)

(1.2.2.1.1) Aura 0: Hier konnte ich zur Zeit leider keine charakteristischen Eigenschaften feststellen. Wahrscheinlich treten hier fast nur Weiß-Graue Tönungen auf.

 

(1.2.2.1.1.1)

(1.2.2.1.1.1) Aura 0: Im Kern des Flimmerns von Aura 1(Siehe "1.2.2.1.2.1"), (Dicht am Körper) ist selten auch eine Masse sichtbar, die viele helle Lichtpunkte enthält. 

 

(1.2.2.1.1.1.1)

(1.2.2.1.1.1.1) Diese Lichtpunkte verlassen selten in kleinen Schwärmen ihren Bereich, und strömen dann in den Bereich der Aura 1.

 

(1.2.2.1.2)

(1.2.2.1.2) Aura 1 und ähnliche Effekte: die Effekte der Aura 1 sind. Die Aura 1 Effekte sind meist sehr Detailreich, und nur weiß bis grau gefärbt, oder durchsichtig. Die hier genannten Effekte sind vorrangig nachts zu sehen, aber auch Tagsüber kann man sie erkennen.

 

(1.2.2.1.2.1)

(1.2.2.1.2.1) Aura 1: Um die Hände in einer 5 mm starken Schicht ist seltener ein starkes Flimmern, das sehr langsam ist, wahrzunehmen. Es sieht aus wie das Flimmern über einer Kerzenflamme. Seltener ist es deutlich grober, und die Schicht um einiges dicker. In diesem Fall kann die Aura 1 seltener auch für starke Verzerrungen im Hintergrund sorgen. Tagsüber ist die Aura 1 schwer zu sehen, dann oft zusammen mit Aura X 4.

"1.2.2.1.1.1"

(1.2.2.1.2.2)

(1.2.2.1.2.2) Beim Annähern einer Hand zur anderen scheint ein Strom das Flimmern der Aura 1 beider Hände zu verbinden, teilweise wirkt das Flimmern linienartig.

 

(1.2.2.1.2.3)

(1.2.2.1.2.3) Das Flimmern kann bei intensiverer Betrachtung zu einer Magnetfeldartig aussehenden Struktur werden. Diese ist ebenfalls immer in Bewegung.

 

(1.2.2.1.2.3.1)

(1.2.2.1.2.3.1) Bei diesen Strukturen kann man oft den Aufbau und das Zerreißen von Verbindungen beobachten. Siehe dazu auch "1.1.1.3" und Unterpunkte.

 
(1.2.2.1.2.3.2) (1.2.2.1.2.3.2) In einigen Fällen kann man hier die Feinstruktur äußerst gut erkennen. Es fängt an auszusehen wie hin und her springende Streifen, und seltener gehen diese Streifen in noch feinere Strukturen über, die an Dunkle Haarbüschel vor hellem Grund erinnern. Diese sind äußerst lebhaft, und Flackern schnell hin und her wie Flammen. Man kann hier viele feine einzelne Linien erkennen. Es handelt sich hierbei um die Feinstruktur der Energiefelder der Aura 1.  

(1.2.2.1.2.4)

(1.2.2.1.2.4) Hin und wieder sieht man beim genauen Beobachten der Hand (Bevorzugt bei Tageslicht) vereinzelt auftretende winzige helle Lichtpunkte über Distanzen von Maximal 5 Millimetern zwischen den Fingern überspringen. Eventuell sind es Lichtpunkte von der Aura 0.

 

(1.2.2.1.2.5)

(1.2.2.1.2.5) Leuchtende Energiefelder, weißes Licht, das zeitweilig, und lange an den Stellen direkt am Körper bleibt, meist eine Fläche von ungefähr 10 mal 10 Zentimetern, seltener größer, schwach leuchtend, schwer erkennbar, wie Nebel aussehend, in 5 cm dicken Schichten (Wohl nur nachts zu sehen).  

 

(1.2.2.1.2.6)

(1.2.2.1.2.6) Leuchtende Energieentladungen/Wirbel, für kurze Zeit sichtbare, selten auftauchende wirbel-, oder flammenartige Gebilde, die bis zu 4 Cm breit und 8 Cm lang sein können, direkt über dem Körper auftretend (Wohl nur nachts zu sehen)

 

(1.2.2.1.3)

(1.2.2.1.3) Aura 2 und ähnliche Effekte: Die Aura 2 Effekte sind fast immer sehr bunt, und haben mittelmäßig ausgeprägte Kontraste. Verschwommene Farben sind vorrangig zu sehen.

 

(1.2.2.1.3.1)

(1.2.2.1.3.1) Aura 2: ein Feld aus fleckig verteilten Farben Mustern oder Kreisen, die langsam ihre Form, Farbe und Aussehen ändern. Jede Farbe ist möglich. Meist sieht man mehrere Farben auf einmal, seltener ist nur eine sichtbar. Die Farben scheinen zu fließen. Beim Beobachten mit offenen Augen stellt man einen gewissen Abstand zum Körper fest. Diese Farben reagieren darauf, wenn man die Hand hinein steckt, meist sammelt sich besonders viel von diesen Farben direkt um die Hand. Besonders bei geschlossenen Augen scheinen diese Farben blendend hell zu sein, obwohl ihr Aussehen nicht so hell ist. Dieses "Hellsein" verursacht ein seltsames Gefühl, wenn man diese Farben beobachtet. Bei Tageslicht sind die Farben durchsichtiger als bei Dunkelheit. Ebenfalls fällt die vorgetäuschte "Helligkeit" geringer aus.

"1.2.2.2.1.2"

(1.2.2.1.3.1.1)

(1.2.2.1.3.1.1) Die Farben der Aura 2 können selten auch äußerst Detailreich werden oder sein. In diesen Fall sieht die Aura 2 dreidimensional und realistisch aus. Sie erinnert an Nebel, wie sie im Weltraum (Z.B. von Hubble Teleskop) Fotografiert werden. Teilweise kann hier auch die Aura 2 fleckig und zerrissen aussehen. Dies macht es oft schwierig, andere Energieerlebnisse zu sehen.

 
(1.2.2.1.3.1.2) (1.2.2.1.3.1.2) Selten sieht man die absolute Feinstruktur der Aura 2. Diese sieht aus, wie Bündel langer Haare oder Fäden. Wobei die einzelnen Fäden dicht an dicht verlaufen. Die Fäden sind teil der Energiefelder, an einigen Stellen kreuzen sie sich, oder stoßen aufeinander. Dort kann man dann einige der anderen Aura 2 Effekte beobachten, die wohl durch Reaktion der Kreuzung der Linien entstehen. (Ähnlich sind die Bilder der Sonnenkorona von dem Satelliten "Soho").  

(1.2.2.1.3.2)

(1.2.2.1.3.2) Kristalle, in der Aura 2 selten auftretende weiße, oder seltener bläuliche linien- bis plättchenartige (einzelne, oder wenige parallele Linien) Gebilde bis 5 Cm groß, seltener größer, je kleiner sie sind, desto Zahlreicher, lang sichtbar, strömen / fließen mit der Aura. Sie scheinen bei längere Betrachtung oft kleiner und mehr zu werden, bevor sie letztendlich verschwinden /sich auflösen. 

 

(1.2.2.1.3.3)

(1.2.2.1.3.3) Kreise, in der Aura 2 sehr selten, und schwer zu erkennende größer werdende Objekte, die wie Kreise aussehen, werden innerhalb von 1 sec maximal 3 Cm groß. Mit zunehmender Größe werden sie schwächer, bis sie so schwach sind, um sie weiter zu  beobachten (Dies ist bei den benannten 3 Cm der Fall).

 

(1.2.2.1.3.4)

(1.2.2.1.3.4) Leuchtende Punkte, die aussehen wie Glitzern, ähnliches Verhalten und Helligkeit wie die Farben der Aura 2 , der Abstand zwischen den 1-4 Cm großen Punkten variierend von dicht an dicht bis vereinzelt. 

 
(1.2.2.1.3.5) (1.2.2.1.3.5) Selten sieht man dunklere Punkte vor den Farben der Aura 2. Diese Punkte sind vereinzelt bis dicht an dicht, und sehr klein. Ihr Verhalten erinnert an Pixel von schlecht bearbeiteten DVD oder MPEG Filmen. Diese Punkte sind sehr Scharfkantig und bewegen sich relativ unabhängig voneinander. Bestimmte Strömungen sind nur schwer zu erkennen.  

(1.2.2.1.4)

(1.2.2.1.4) Aura 3 und Ähnliche Effekte (Anhang: Sichtbare Erschöpfungseffekte): Die Aura 3 Effekte haben fast nur eintönige kontrastarme Farben und Strukturen, und sind oft über das ganze Sichtfeld verteilt. Die hiesigen Effekte sind die einzigen Auraeffekte, die sich kaum einer Entfernung zuordnen lassen.  Effekte, die in ihren Grundeigenschaften denen der Aura 1 ähneln gibt es ebenfalls hier.

"0.1"

(1.2.2.1.4.1)

(1.2.2.1.4.1) Aura 3: Farbe, die aus der Aura 1 zu entstehen, oder diese zu ersetzen scheint, wenn man länger raufschaut, diese kontrastarme bis kontrastlose Farbe ist meist Blau bis Lila. Die Farben Rot, Grün, und Gelb fehlen meist völlig. Diese Farben fließen nicht und bewegen sich auch nicht. Sie reagieren auch nicht darauf, wenn man die Hand rein steckt. Bei Tageslicht ist die Aura 3 etwas schwerer zu erkennen, als die Aura 2.

"0.1"

(1.2.2.1.4.1.1)

(1.2.2.1.4.1.1) Da drin oder da hinter scheint insbesondere bei geschlossenen Augen oft alles 3 Dimensional zu sein, und (Meist nicht genau erkennbare) Strukturen sind ebenfalls oft vorhanden. 

"0.1"

(1.2.2.1.4.1.1.1)

(1.2.2.1.4.1.1.1) Die erste Struktur erinnert oft an Gras im schwachen Mondlicht, es sind aber Energiefelder. Es sieht aus wie einzelne hellgraue Linien, die gekrümmt sind. Sie heben sich meist undeutlich vom dunkleren Untergrund ab. Oft nimmt die Zahl der Linien stark zu.

"0.1"

(1.2.2.1.4.1.1.2)

(1.2.2.1.4.1.1.2) Die zweite Struktur sieht aus wie kleine Wabernde Schatten, die teilweise Flimmern. Am ehesten erinnern diese an Amöben oder Bakterien unter dem Mikroskop. An den Außenseiten sind schwer erkennbare Strukturen.

 

(1.2.2.1.4.2)

(1.2.2.1.4.2) Meist innerhalb der Aura 3 tauchen selten helle einzelne, sehr selten auch mehrere, winzige helle Punkte auf.

"1.2.2.1.4.2.1", "1.2.2.2.1.1"

(1.2.2.1.4.2.1)

(1.2.2.1.4.2.1) Beim längeren Beobachten der Punkte von "1.2.2.1.4.2" können diese selten auch größer werden, innerhalb dieser Punkte werden reale Bildszenen sichtbar. (Bei mir war es ein Fenster). 

 

(1.2.2.1.4.3)

(1.2.2.1.4.3) Selten treten in den Farben von Aura 3 seltsame Gruppen von Flecken auf, die einen ungewöhnlich guten Kontrast zum Hintergrund haben. Die Verteilung der Flecken täuscht "normale" Blenderlebnisse vor. 

 
(1.2.2.1.4.3.1) (1.2.2.1.4.3.1) Seltener sind einzelne große Flecken dieser Art sichtbar, die an die Aura 2 erinnern (Ähnlich, aber wohl nicht identisch).  

(1.2.2.1.4.4)

(1.2.2.1.4.4) Manchmal sieht man blaue bis weiße Flecken auf dem Sichtfeld. Diese Flecken flimmern (Lichtflackern) , wie ein schnelles Stroboscob (Discoblitzlicht), dieses Flimmern hat immer die selbe Frequenz (vielleicht 25-35 Hertz (Blitze die Sekunde))

 

(1.2.2.1.4.5)

(1.2.2.1.4.5) Manchmal sieht man bei Erschöpfung ein leichtes Flimmern (Lichtblitzen), das meist das gesamte Sichtfeld bedeckt.

"1.2.2.1.4.6"

(1.2.2.1.4.6)

(1.2.2.1.4.6) Sehr selten sieht man bei Erschöpfung vor den Augen eine einheitliche Masse, die aus einzelnen größeren sich schnell bewegenden Kugeln besteht. Diese Kugeln entstehen eventuell auf ähnliche Weise wie "1.2.2.1.4.5", und verhalten sich jedenfalls sehr ähnlich.

 

(1.2.2.1.5)

(1.2.2.1.5) Ungeklärte Aura und Energiebestandteile: Die hiesigen sehr verschiedenen Effekte sind meist vorrangig bei Tageslicht zu sehen (Wenn nicht anders beschrieben). Noch konnte ich diese aufgrund der Schwierigkeit beim Sehen (Verstärkter Einfluss der Täuschungen) nicht genau genug untersuchen, um sie zu klassifizieren.

 

(1.2.2.1.5.1)

(1.2.2.1.5.1) AE X1: Ist wohl keine Aura, sondern eine Art Übergangseffekt zwischen 2 gleichzeitig gesehenen Bildern / Ebenen der 5. Dimension.

"1.1.1.5.3", "1.2.2.2.1.6"

(1.2.2.1.5.1.1)

(1.2.2.1.5.1.1) Sehr selten und schwer zu erkennen sind parallel verlaufende Linien, die sich über die anderen Effekte legen können. Sie bewegen sich wie Wellen. Oft sind auch einige Lagen von verschieden ausgerichteten Linien übereinander. Diese Linien sind transparent, und absolut gerade. Sie verlaufen dicht an dicht, wie Wellen, die übers Wasser gleiten. Sie haben eine gleichmäßige langsame Geschwindigkeit. Im Allgemeinen erinnern diese Linien an Wellen, die über eine Wasseroberfläche gleiten. (Es sind wohl die selben Linien, wie bei "1.2.1.1.4.2.1.1", jedoch sind hier völlig andere Umstände des Sehens). Meist bei schwachen Licht oder Dunkelheit zu sehen. Bei Tageslicht sind sie etwas schwerer zu erkennen. Dies (Das Sehen dieser Linien, und der in den hiesigen Unterpunkten genannten anderen Effekte ist ein Hinweis auf die mögliche Existenz der 5. Dimension (Frequenz, siehe: "1.1.1.5" und Unterpunkte).

 
(1.2.2.1.5.1.1.1) (1.2.2.1.5.1.1.1)  Bei großflächiger Verteilung der Linien kann es vorkommen, dass dahinter eine Bildszene (Siehe  "1.2.2.2.1.2" und "1.2.2.2.1.3") sichtbar wird. Dadurch kann wohl auch folgende Variante der Linien erklärt werden: Eine noch nicht ganz geklärte Variante dieser Linien erscheint deutlich unregelmäßiger, verlaufen und zerrissen. (Diese Variante muss aber noch durch weitere Sichtungen bestätigt werden).  

(1.2.2.1.5.2)

(1.2.2.1.5.2) AE X2

 

(1.2.2.1.5.2.1)

(1.2.2.1.5.2.1) Unter bestimmten Vorraussetzungen kann man bei Tageslicht insbesondere in den Augenwinkeln kurzzeitig dunkel und kräftig gefärbte Felder (wohl fast nur) um die Fingerspitzen sehen. Diese sind bis zu 5 Millimeter um die Körperteile herum. Bei schneller Bewegung ist die Sichtbarkeit deutlich besser.

"1.2.2.1.5.3.1"

(1.2.2.1.5.3)

(1.2.2.1.5.3) AE X3 A und B: sind 2 ähnliche und möglicherweise identische Aurateile.

 

(1.2.2.1.5.3.1)

(1.2.2.1.5.3.1) AE X3 A: Ähnlich wie "1.2.2.1.5.2.1", nur das dieses Erlebnis bevorzugt gegen sehr hellen Hintergrund (Insbesondere hellblauer Himmel) gesehen werden kann. Meist um schnell fliegende Vögel, und nur bei denen, auf die man sich Konzentriert, um die anderen Tiere eventueller Schwärme ist es (Bei Konzentration auf das eine Tier) nicht zu sehen. Sieht aus wie eine graue Kugel, die den Vogel in bis zu 30 Zentimeter Abstand umgibt, diese wird beim schnellen Flug (Scheinbar) länglich. .

 

(1.2.2.1.5.3.2)

(1.2.2.1.5.3.2) AE X3 B: Um Bäume herum sieht man oft eine Art Wind aus Flimmernder Energie, oft sind auch mehrere Bäume im selben Strom.

 
(1.2.2.1.5.4) (1.2.2.1.5.4) AE X4 Um die Finger und zwischen den Fingern verbinden manchmal Ströme aus leuchtenden farbigen winzigen Punkten kurze Distanzen. Oft wird dies begleitet von leichten Flimmern und Strömen der Aura 1. Wobei hier eine Ähnlichkeit der Ströme mit denen der AE X3 B besteht.  

(1.2.2.1.6)

(1.2.2.1.6) Freie Energie und sonstige: Hier werden Energieerlebnisse genannt, die wohl nicht zur Aura gehören. (Grundlagen zu Freier Energie unter: "1.1.1.2" und Unterpunkten).

 

(1.2.2.1.6.1)

(1.2.2.1.6.1) Lichtpunkte, bei Tageslicht meist gut gegen den blauen Himmel zu sehen, wie ein Glitzern wirken die einzelnen kurz sichtbaren Punkte, die sehr zahlreich auftreten, und sich wie Fliegen verhalten. Wirken kleiner als ein Millimeter.

 

(1.2.2.1.6.2)

(1.2.2.1.6.2) Selten sieht man bevorzugt bei mittelhellen Tageslicht strömende  Schichten von kleinen Punkten, diese scheinen relativ schnell zu fließen, treten auch in übereinander liegenden Schichten auf, die verschiedene Fließrichtungen haben. Nicht zu verwechseln mit den Natürlichen Punkten, die immer im Hintergrund sind, und durch die Sehzellen verursacht werden.

 

(1.2.2.1.6.3)

(1.2.2.1.6.3) Wenn Gegenstände länger beobachtet werden, scheinen sie zu wandern, oder zu fließen, der Eindruck der Umgebung verändert sich. Auch ein leichtes Flimmern der Umgebung ist möglich. Dieses Erlebnis tritt meist bei Tageslicht auf. Bewegt sich ein Gegenstand unter einem selbst, dann fühlt man oft diese Bewegung.

 

(1.2.2.1.6.4)

(1.2.2.1.6.4) Besonders große Lichtpunkte, wie die normalen (Vergleiche: "1.2.2.1.6.1"),jedoch sind diese hier nur nachts zu sehen. Sie sind sehr selten, und nur einzeln. Sie sind sehr hell, und meist in den Augenwinkeln zu sehen. Meist kürzer als 1 Sec sichtbar. Überall gleich gut erkennbar.

 
(1.2.2.1.6.5) (1.2.2.1.6.5) Ein Nebeneffekt beim Sehen von freier Energie ist ein besonderes Verschwimmen des Umgebungseindruckes, die Umgebung wirkt oft Größenmäßig kleiner oder größer (Obwohl  keine Optische Täuschung vorliegt), oder auch Flach. Dies wird durch ein Mulmiges bis seltsames Gefühl verstärkt.  

(1.2.2.2)

(1.2.2.2) Bildförmige sichtbare Energieerlebnisse: hier werden Alle Energieerlebnisse genannt, die irgendwie Bilder oder richtig definierbare Formen zeigen.

 

(1.2.2.2.1)

(1.2.2.2.1) Energetisch entstehende Bilder: hier werden die realeren, hauptsächlich auf Energie basierenden Bilder genannt.

"1.2.5.2.3"

(1.2.2.2.1.1)

(1.2.2.2.1.1) Beim längeren Beobachten der Punkte von "1.2.2.1.4.2" können diese selten auch größer werden, innerhalb dieser Punkte werden reale Bildszenen sichtbar. (Bei mir war es ein Fenster). 

 

(1.2.2.2.1.2)

(1.2.2.2.1.2) Sehr selten rätselhafte Bilder vor den Augen, auf die man (im Gegensatz zu Hypnagotischen, und Traumbildern) überhaupt keinen Einfluss hat (verhalten sich ähnlich, wie die Aura 2 (siehe "1.2.2.1.3.1")). Manchmal sogar bei offenen Augen zu sehen. Werden mit der Zeit häufiger. Absolut nicht beeinflussbar, nicht einmal die Blickrichtung auf diesen Bildern kann geändert werden, selten auch bei offenen Augen zu sehen, wirkt dann wie eine Projektion auf dem Sichtfeld (Netzhaut).

"1.2.2.2.1.3", "1.2.2.1.5.1.1.1"

(1.2.2.2.1.3)

(1.2.2.2.1.3) Ähnlich wie "1.2.2.2.1.2" aber etwas häufiger sind klare Bilder, die so real erscheinen, als wären sie wirklich, auf diese hat man aber einen gewissen Einfluss. Die Blickrichtung und die Bewegungen können mit leichter Konzentration geändert werden. Diese Bilder sind aber nicht die selben wie die von "1.2.2.2.1.2"

 

(1.2.2.2.1.4)

(1.2.2.2.1.4) Völlig abweichend von allen Bildern, und auch Absolut real und lang sichtbar sind scheinbare kleine Veränderungen der Umgebung, die nicht immer ganz realitätsgetreu sind. Sie sind so eine art Traum in real, die deutlich aber halbdurchsichtig zu sehen sind. Sie lösen sich nach einer Minute wieder auf. Man kann aufstehen und nah an diese herangehen, und in Ruhe betrachten, bis sie sich auflösen. Als ich so eins berührte verschwand der betroffene Teil. (Noch wenig untersucht, bleiben stabil, auch wenn man merkt, das sie nicht real sind, auch bei genauerer Betrachtung bleiben die Bilder immer noch sichtbar) Bei einer weiteren Sichtung konnte ich bestätigen, das diese Bilder sich wohl ständig wandeln, die Art des Bildes bleibt gleich, jedoch variieren Form und Details. Bei starkem Wunsch diese Bilder verschwinden zu lassen, verschwinden sie zwar, dies aber sehr langsam. Diese Bilder sind absolut nicht Beeinflussbar. 

"1.2.2.2.1.5"

(1.2.2.2.1.5)

(1.2.2.2.1.5) Ähnlich sind kurzzeitig sichtbare Bilder (unter 6 Sekunden), die noch abgedrehter scheinen. Diese sind aber nicht durchsichtig, und wirken deswegen noch realer. Im Unterschied zu den Bildern aus "1.2.2.2.1.4" verschwinden diese hier aber sofort, so wie man merkt, dass sie nicht real sind). Diese Bilder sind nicht beeinflussbar. Entstehen meist bei schnellen / plötzlichen Aufwachen.

 
(1.2.2.2.1.6) (1.2.2.2.1.6) Beim Sehen von den Linien von "1.2.2.1.5.1" können dahinter ebenfalls Bilder auftauchen. Die ausführliche Beschreibung ist unter den Punkt und die dortigen Unterpunkte zu finden.  

(1.2.2.2.2)

(1.2.2.2.2) Traumähnlich entstehende Bilder: hier werden die Bilder genannt, die auf Vorstellung oder Traum basieren, und von der Energie nur beeinflusst werden.

 

(1.2.2.2.2.1)

(1.2.2.2.2.1) Hypnagotische Bilder, sind mit Gedanken steuerbare traumartige Bilder. Aus eigener Vorstellung kann man Filme ablaufen lassen (wer ein Raumschiff sehen will, sieht eins). Diese Bilder lassen sich aber eindeutig als Traumbilder identifizieren. Diese Bilder sind meist sehr gut steuerbar, aber nicht immer. 

"1.2.5.2.2", "2.1.5"

(1.2.2.2.2.2)

(1.2.2.2.2.2) Diese Bilder können unter Umständen eine beeindruckende Klarheit und Detailfülle erreichen.

 

(1.2.3)

(1.2.3) Energieerlebnisse im Zusammenhang mit Hören und Denken

 

(1.2.3.1)

(1.2.3.1) Real hörbare Energieerlebnisse: hier werden real zu hörende Erlebnisse genannt.

 

(1.2.3.1.1)

(1.2.3.1.1) Leises Rauschen, oder ein hoher Ton im Ohr, bei anhaltender Konzentration darauf kann das konstant anhaltende ganz natürliche Geräusch, das bei jedem da ist, scheinbar lauter werden. Oft ist eine Verwechslung mit "1.2.3.1.2" möglich.

"1.2.3.1.2"

(1.2.3.1.2)

(1.2.3.1.2) Hören von allen möglichen  Geräuschen und / oder Stimmen (manchmal sehr real und laut, so das man vor Schreck die Augen öffnet, und schaut wer oder was da ist), oft ist auch Musik zu hören (Die Melodie wird schnell vergessen). Bei einigen konstanten Geräuschen ist eine Verwechslung mit "1.2.3.1.1" möglich.

"1.2.3.1.1", "M.3.3.3"

(1.2.3.2)

(1.2.3.2) Energieerlebnisse im Zusammenhang mit Denken: hier wird die Beeinflussung der Gedanken beschrieben. Wenn nicht anders beschrieben, treten diese Erlebnisse vorrangig bei Entspannungszuständen auf.

 

(1.2.3.2.1)

(1.2.3.2.1) Verlangsamen des Denkprozesses, "Denkfaulheit". Manchmal ist es äußerst schwer, über etwas bestimmtes nachzudenken.

"1.2.3.2.2"

(1.2.3.2.2)

(1.2.3.2.2) Oft durch "1.2.3.2.1" begünstigt kommt eine Art "Zweite Gedankenschicht" zu Tage, mit der man äußerst schnell und "wortlos" denken kann. Ein ganzer Satz ist dort schon in einem Bruchteil einer Sekunde durchgedacht. Diese Gedankenschicht ist wohl teil des eigenen Astralkörpers.

"M.3.4.1", "M.3.3.3"
(1.2.3.2.3) (1.2.3.2.3) Manchmal versinkt man in endlose, völlig sinnlose Gedankenschleifen. "M.3.3.3"
(1.2.3.2.4) (1.2.3.2.4) Beim Aufwachen kann es vorkommen, das man das vergisst, worüber man vor wenigen Sekunden noch nachgedacht hat (aber man weiß, man hat über etwas nachgedacht).   

(1.2.3.2.5)

(1.2.3.2.5) Spontane kurze "Blicke" um wenige sec in die Zukunft, z.B. teilweise schon handeln, bevor oder während etwas passiert (zum Herd rennen, kurz bevor das Wasser überkocht), Dies tritt oft bei einfachen monotonen Computerspielen auf, man "ahnt" bestimmte Ereignisse teilweise recht sicher voraus, ohne es zu "merken".

 

(1.2.3.2.6)

(1.2.3.2.6) Ein seltsames Gefühl von Vorahnung in längerer Zukunft, ist zwar nie zu deuten, aber man weiß ein Ereignis lange bevor es passiert (Eher auf längere Ereignisse wie Jobs oder Beziehungen zutreffend), ist sehr genau (und doch vorher (leider?) nicht zu deuten).

 
(1.2.3.2.7) (1.2.3.2.7) Manchmal glaubt man während einer bestimmten Situation, diese schon mal erlebt, oder davon geträumt zu haben. Oft denkt man dabei, man könnte noch etwas sagen, was gleich passiert, dennoch fällt einem dies fast nie ein. Dieses Erlebnis tritt vorrangig bei ungewöhnlichen, bzw. nicht alltäglichen Situationen auf. Die Ursachen dieses Erlebnisses sind sehr verschieden, mal hatte man tatsächlich davon geträumt, mal ist es etwas anderes auf Energie basierendes. In den meisten Fällen wird es etwas sein, was man vor der Situation erlebt hat.  

(1.2.4)

(1.2.4) Verschiedene Indirekte Energieerlebnisse

 

(1.2.4.1)

(1.2.4.1) Körperliche Erlebnisse: sind Erlebnisse, die den eigenen Körper betreffen.

 

(1.2.4.1.1)

(1.2.4.1.1) Allgemeines Wohlbefinden bekommt man bei fast allen Energieübungen. 

 

(1.2.4.1.2)

(1.2.4.1.2) Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, insbesondere der Denkfähigkeiten (Rechnen, Reaktionsfähigkeit...).

 

(1.2.4.1.3)

(1.2.4.1.3) Gewisses Verbessern der Kraftreserven (für Arbeit, ect.). 

 

(1.2.4.1.4)

(1.2.4.1.4) Weniger Schlafbedürfnis. 

 

(1.2.4.1.5)

(1.2.4.1.5) Kaum noch Lust auf Alkohol haben, sich weniger betrinken. Selbiges trifft auch auf Drogen zu. 

 

(1.2.4.2)

(1.2.4.2) Gefühlsmäßige Erlebnisse: sind Erlebnisse, die die eigenen Gefühle betreffen.

 

(1.2.4.2.1)

(1.2.4.2.1) Verstärkt auftretende gute Laune.

 

(1.2.4.2.2)

(1.2.4.2.2) Selten hat man Überreaktionen auf Gefühle und Launen. 

 

(1.2.4.3)

(1.2.4.3) Einflüsse auf Träume: sind Erlebnisse und Einflüsse, die die Träume betreffen.

 

(1.2.4.3.1)

(1.2.4.3.1) Eine erhöhte Anzahl von Träumen und eine gewisse Veränderung dieser ist möglich. 

 

(1.2.4.3.2)

(1.2.4.3.2) Alle paar Monate scheint der Charakter, oder die Signatur der Träume sich komplett zu wandeln (wenn es Filme währen, würde ich sagen: der Autor und das Studio wechseln). 

 

(1.2.4.3.3)

(1.2.4.3.3) Es ist möglich., das man in Träumen auf andere Reale Leute trifft (Beide haben den selben Traum), oder auch auf Verstorbene (Seelen und andere Astrallebewesen). Selbige üben durch ihre Gedanken einen starken Einfluss auf die Träume aus.

 

(1.2.4.4)

(1.2.4.4) Einflüsse auf die Umgebung: sind Erlebnisse, die in der Umgebung stattfinden.

 

(1.2.4.4.1)

(1.2.4.4.1) Energie in größeren Mengen kann Elektrogeräte (insbesondere Armbanduhren) beschädigen. Auch andere Formen der Materiebeeinflussung sind möglich.

 

(1.2.5)

(1.2.5) Energieerlebnisse im Zusammenhang mit spezifischen besonderen Fähigkeiten: Hier werden besondere Fähigkeiten und Zustände genannt und beschrieben. Einige Erlebnisse sind nur hier zu finden, andere stehen auch bei den Energieerlebnissen. Jedem Thema sind die dort auftretenden Erlebnisse (Oder Verweise auf diese) zugeordnet. Die hier eingetragenen Punkte gelten teilweise als Grundlagen für die entsprechenden Methoden zu dem jeweiligen Themengebiet. Hier werden teilweise auch Erlebnisse genannt, die nur in diesen Thema vorkommen, oder charakteristisch für das jeweilige Thema sind. Etwaige weitere Erlebnisse sind unter den Anderen Punkten der Energieerlebnisse (Gruppe "1.2") nachzulesen

"M"

(1.2.5.1)

(1.2.5.1) Sehen der Aura: hier werden noch mal kurz alle Auraschichten, die mir bekannt sind, aufgelistet. Die Reihenfolge ist folgendermaßen: oben ist innen (direkt am Körper), und unten ist weiter weg (entfernt vom Körper). Die Nummern am Ende der Beschreibungen sind die der vollständigeren Erlebnisbeschreibungen. Die Aura kann auch gefühlt werden, jedoch schwanken die Empfindungen zu sehr, um sie beschreiben zu können. Die in den jeweiligen Auraschichten auftretenden Effekte sind unter der Rubrik Unförmige sichtbare Energieerlebnisse (Siehe "1.2.2.1") eingeordnet.

 

(1.2.5.1.1)

(1.2.5.1.1) Aura 0: Direkt am Körper, 2 mm bis maximal 5 Millimeter Abstand ist eine Schicht aus Lichtpunkten in einer (bis jetzt) undefinierbaren Masse. 

 

(1.2.5.1.2)

(1.2.5.1.2) Aura 1: Direkt am Körper, bis etwa 2 Cm, seltener weiter weg (bis > 5 Cm) ist eine Flimmernde Energieschicht, die im Kern eher Gleichmäßig Fleckig strukturiert ist, und mit größeren Abstand eher zu Linienartiger Verteilung Übergeht.

 

(1.2.5.1.3)

(1.2.5.1.3) Aura 2: Zwischen 30 und 50 Cm Befindet sich eine oft bunte Schicht grober Fleckig verteilter Farben, die sanft ineinander übergehen. 

 

(1.2.5.1.4)

(1.2.5.1.4) Aura 3: Nicht genau zu Bestimmen ist die Entfernung einer unstrukturierten Schicht eintöniger kontrastloser Farbe, die aber wohl über 50 cm Abstand vom Körper hat.

 

(1.2.5.1.5)

(1.2.5.1.5) AE X2: Unter bestimmten Vorraussetzungen kann man bei Tageslicht insbesondere in den Augenwinkeln kurzzeitig dunkel und kräftig gefärbte Felder (wohl fast nur) um die Fingerspitzen sehen. Diese sind bis zu 5 Millimeter um die Körperteile herum. Bei schneller Bewegung ist die Sichtbarkeit deutlich besser.

"1.2.5.1.6"

(1.2.5.1.6)

(1.2.5.1.6) AE X3 A: Ähnlich wie die AE X2 (Siehe "1.2.5.1.5"), nur das dieses Erlebnis bevorzugt gegen sehr hellen Hintergrund (Insbesondere hellblauer Himmel) gesehen werden kann. Meist um schnell fliegende Vögel, und nur bei denen, auf die man sich Konzentriert, um die anderen Tiere eventueller Schwärme ist es (Bei Konzentration auf das eine Tier) nicht zu sehen. Sieht aus wie eine graue Kugel, die den Vogel in bis zu 30 Zentimeter Abstand umgibt, diese wird beim schnellen Flug (Scheinbar) länglich.

 

(1.2.5.1.7)

(1.2.5.1.7) AE X3 B: Um Bäume herum sieht man oft eine Art Wind aus flimmernder Energie, oft sind die Ströme mehrerer Bäume miteinander verbunden.

 
(1.2.5.1.8) (1.2.5.1.8) AE X4: Um die Finger und zwischen den Fingern verbinden manchmal Ströme aus leuchtenden farbigen winzigen Punkten kurze Distanzen. Oft wird dies begleitet von leichten Flimmern und Strömen der Aura 1. Wobei hier eine Ähnlichkeit der Ströme mit denen der AE X 3 B besteht.  

(1.2.5.2)

(1.2.5.2) Remotevieving (Hellsehen, Materiefernuntersuchung): Die Fähigkeit des Remotevievings (RV) ist die Fähigkeit Objekte aus beliebiger Entfernung wahrzunehmen, die Genauigkeit ist nicht immer gut, bestätigen lässt sich das RV aber trotzdem durch einige Tests. Mit RV kann man sehr viele Dinge sehen, es scheint so, als ob die Ziele (fast?) frei wählbar sind. RV lässt sich in 5 Gruppen einteilen: 

"1.2.5.5.2.5", "1.2.5.6.1", "M.3.6"

(1.2.5.2.1)

(1.2.5.2.1) Sehen über Vorstellungskraft: so wie du dir Gegenstände bildlich vorstellst (wie jetzt eine Pyramide), so tut man es bei dieser Methode wahrnehmen, dies ist die leichteste und häufigste Methode Die Zuverlässigkeit ist zwischen gering bis sehr hoch.

 

(1.2.5.2.2)

(1.2.5.2.2) Sehen über Hypnagotische Bilder: (Vergleiche: "1.2.2.2.2.1") ist etwas schwieriger, man sieht das Objekt eben durch diese Bilder. Diese Methode ist deutlich schwerer als die erste, dafür werden aber genauere Bilder geliefert. Die Zuverlässigkeit ist Mittel.

 

(1.2.5.2.3)

(1.2.5.2.3) Sehen über Energie: (Vergleiche Gruppe "1.2.2.2.1") Diese Methode ist die schwierigste. Gesehen wird wie bei den Verwiesenen Punkten, jedoch mit der Konzentration auf das gewünschte Ziel, die Gesehenen Bilder sind äußerst Unscharf, dafür aber lang zu beobachten, und äußerst zuverlässig. 

"1.2.5.2.4"

(1.2.5.2.4)

(1.2.5.2.4) Sehen mit Hilfe der Energieverlagerung: (Siehe Gruppe "1.2.5.6") Ist die Möglichkeit, das Gesehene besser zu erkennen, wenn man bewusst mehr Energie zum Ziel verlagert. Diese Möglichkeit funktioniert eigentlich nur zusammen mit dem "Sehen über Energie" (Siehe "1.2.5.2.3")

 
(1.2.5.2.5) (1.2.5.2.5) Materiefernuntersuchung mittels gefühlter Energieerlebnisse: (Siehe Gruppe "1.2.1.1.1"), durch Konzentration auf das Energiegefühl (Energiefühlen ist zu lernen mit "M.2" ) mit dem Wunsch, damit ein bestimmtes Ziel auf seine (Materiebezogenen) Eigenschaften zu untersuchen kann man bestimmte Veränderungen dieses Energiegefühls wahrnehmen. Je nach dem, wie man gelaunt ist, und welche Eigenschaften man untersucht, kann der Unterschied verschieden stark ausfallen (Die Zuverlässigkeit ist von Fall zu Fall sehr verschieden, mit Übung ist diese aber hier am besten zu verbessern).  

(1.2.5.3)

(1.2.5.3) OBE und Meditation: Hier stehen die Erlebnisse, die vor der eigentlichen OBE, oder während der OBE auftreten können. Aufgrund der Tatsache, dass die OBE und Energieerlebnisse eigentlich zusammen gehören, bzw. oft (Aber nicht immer) das selbe sind. ist auch ein Lesen der anderen Energieerlebnisse (Die gesamte Gruppe "1.2") zu empfehlen. Sollte ihr Erlebnis nicht hier sein, schauen sie bitte ebenfalls unter Gruppe "1.2" nach. Von Gruppe "1.2.5.3.1" bis Ende der Gruppe "1.2.5.3.4" gilt auch die Bezeichnung "Meditationserlebnisse", wobei die Worte "OBE-Versuch", und "Versuch" (Teilweise auch das Wort "OBE") durch das Wort "Meditation" ersetzt werden. Ab Punkt "1.2.5.3.5" gelten in allen Fällen (Auch wenn man "nur" Meditiert hat oder Meditieren wollte) die Erlebnisse als "Vor-OBE-Erlebnisse" und "OBE-Erlebnisse". Die ungefähre Erlebnisreihenfolge unter den Hauptgruppen ist: Fühlen, Hören, Sehen.

 

(1.2.5.3.1)

(1.2.5.3.1) Am Anfang des OBE-Versuchs

"1.2.5.3"

(1.2.5.3.1.1)

(1.2.5.3.1.1) Allgemeines Wohlbefinden tritt schon meist beim Beginn des Versuchs ein. 

 

(1.2.5.3.1.2)

(1.2.5.3.1.2) Leises Rauschen, oder ein hoher Ton im Ohr, bei anhaltender Konzentration darauf kann das konstant anhaltende ganz natürliche Geräusch, das bei jedem da ist, scheinbar lauter werden. 

 

(1.2.5.3.1.3)

(1.2.5.3.1.3) Sehen von Farben und Mustern oder Kreisen, die teilweise blendend hell zu sein scheinen (seltsames Gefühl beim Beobachten), obwohl sie nicht so hell aussehen, sie verändern langsam ihre Form, Farbe und Aussehen.

"1.2.5.3.1.4", "1.2.5.3.3.8"

(1.2.5.3.1.4)

(1.2.5.3.1.4) Oft ist Scheinbar innerhalb der Farben von "1.2.5.3.1.3" ist bei längerer Beobachtung oft ein scharf begrenzter (bei mir blauer bis violetter) Fleck zu sehen, den man durch Konzentration vergrößern kann. 

"1.2.5.3.2.5"

(1.2.5.3.1.4.1)

(1.2.5.3.1.4.1) Da drin scheint oft alles 3 Dimensional zu sein, und Strukturen sind oft vorhanden. Dies ist wohl auf teilweises Sehen der Feldlinien von Energie zurückzuführen. Oft erinnern diese Strukturen an Gras. Siehe dazu auch: "1.1.1.3" und Unterpunkte.

 

(1.2.5.3.2)

(1.2.5.3.2) Nach Beginn der Entspannung

 

(1.2.5.3.2.1)

(1.2.5.3.2.1) Kribbeln, ein etwas elektrisch anfühlendes Gefühl, hat viele Variationen und Auftrittsformen. 

"1.2.5.3.2.2", "1.2.5.3.3.5"

(1.2.5.3.2.1.1)

(1.2.5.3.2.1.1) Sehr selten zu etwas unangenehmen Stechen werdend, tritt aber wenn überhaupt nur einige Male auf, und dann praktisch nie wieder. (Kein fließender, sondern ein eher plötzlicher Übergang).

 

(1.2.5.3.2.2)

(1.2.5.3.2.2) Druck oder Zug an einigen Körperteilen (Insbesondere Hände und Füße), meist von dem Kribbeln von "1.2.5.3.2.1" begleitet, dieses Gefühl ist oft auch etwas unangenehm.

"1.2.5.3.3.5"

(1.2.5.3.2.3)

(1.2.5.3.2.3) Die Temperatur scheint wärmer oder manchmal auch kälter zu  werden, das Gefühl bei diesen "Temperaturschwankungen" kann oft eigenartig sein.

"1.2.5.3.3.5"

(1.2.5.3.2.3.1)

(1.2.5.3.2.3.1) Teilweise kommt es bei Hitze zu seltsamen fleckig auf dem Körper verteilten Kälteempfinden. 

 

(1.2.5.3.2.4)

(1.2.5.3.2.4) Vibrationen ,eine Art feines Zittern, das oft auftreten kann.

"1.2.5.3.3.5"

(1.2.5.3.2.5)

(1.2.5.3.2.5) Meist innerhalb der Scharf begrenzten Farben von "1.2.5.3.1.4" tauchen selten helle einzelne, sehr selten auch mehrere, winzige helle Punkte auf.

"1.2.5.3.2.5.1"

(1.2.5.3.2.5.1)

(1.2.5.3.2.5.1) Beim längeren Beobachten der Punkte von "1.2.5.3.2.5" können diese selten auch größer werden, innerhalb dieser Punkte werden dann reale Bildszenen sichtbar. (Bei mir war es ein Fenster). 

 

(1.2.5.3.2.6)

(1.2.5.3.2.6) Seltener sieht man blaue bis weiße Flecken auf dem Sichtfeld. Diese Flecken flimmern, wie ein schnelles Stroboscob (Discoblitzlicht), dieses Flimmern hat immer die selbe Frequenz (vielleicht 25-35 Hertz (Blitze die Sekunde)).

 

(1.2.5.3.2.7)

(1.2.5.3.2.7) Hypnagotische Bilder, sind mit Gedanken steuerbare traumartige Bilder. Aus eigener Vorstellung kann man Filme ablaufen lassen (wer ein Raumschiff sehen will, sieht eins). Diese Bilder lassen sich aber eindeutig als Traumbilder identifizieren. Diese Bilder sind meist sehr gut steuerbar, aber nicht immer. 

 

(1.2.5.3.2.7.1)

(1.2.5.3.2.7.1) Diese Bilder können unter Umständen eine beeindruckende Klarheit und Detailfülle erreichen.

 

(1.2.5.3.3)

(1.2.5.3.3) Direkt vor der Ablösung

 

(1.2.5.3.3.1)

(1.2.5.3.3.1) Gefühl des Schwebens, Schaukelns oder Schwankens. 

 

(1.2.5.3.3.2)

(1.2.5.3.3.2) Vortäuschung einer falschen Lage, man glaubt, ein Körperteil liegt woanders, als es wirklich ist. (so lange man es nicht bewegt, fühlt es sich sehr real an). 

 

(1.2.5.3.3.3)

(1.2.5.3.3.3) Unter Umständen ist es möglich, dass man ein Gefühl hat, als ob man 2 Körper hat.

 

(1.2.5.3.3.4)

(1.2.5.3.3.4) Durch die anderen Erlebnisse möglicherweise begünstigt kommt es seltener zu scheinbaren Herzrasen, man spürt deutlich das Herz im ganzen Körper schlagen.

"1.2.5.3.3.4.1", "1.2.5.3.3.5"

(1.2.5.3.3.4.1)

(1.2.5.3.3.4.1) Ähnlich wie "1.2.5.3.3.4",nur, das andere innere Körperfunktionen (Verdauung, ect.) gefühlt werden. Tritt recht selten auf. 

"1.2.5.3.3.5"

(1.2.5.3.3.5)

(1.2.5.3.3.5) An einigen Stellen des Körpers kommt es zu plötzlich auftretenden starken und oft sehr schnellen Veränderungen der Gefühle wie Wärme, Druck, Ziehen, Kribbeln (Betrifft:"1.2.5.3.2.1", "1.2.5.3.2.2", "1.2.5.3.2.3", "1.2.5.3.2.4" "1.2.5.3.3.4", "1.2.5.3.3.4.1"). 

 

(1.2.5.3.3.6)

(1.2.5.3.3.6) Verlangsamen des Denkprozesses, "Denkfaulheit" (Manchmal versinkt man aber auch in endlose, völlig sinnlose Gedankenschleifen) Beim Aufwachen kann es vorkommen, das man das vergisst, worüber man vor wenigen Sekunden noch nachgedacht hat (aber man weiß, man hat über etwas nachgedacht). 

 

(1.2.5.3.3.6.1)

(1.2.5.3.3.6.1) Dadurch begünstigt kommt eine Art "Zweite Gedankenschicht" zu Tage, mit der man äußerst schnell und "wortlos" denken kann. Ein ganzer Satz ist dort schon in einem Bruchteil einer Sekunde durchgedacht. 

 

(1.2.5.3.3.7)

(1.2.5.3.3.7) Hören von Geräuschen, Stimmen (manchmal sehr real und laut, so das man vor Schreck die Augen öffnet, und schaut wer oder was da ist), oft ist auch Musik zu hören (Die Melodie wird schnell vergessen). 

 

(1.2.5.3.3.8)

(1.2.5.3.3.8) Sehr selten rätselhafte Bilder vor den Augen, auf die man (im Gegensatz zu Hypnagotischen, und Traumbildern) überhaupt keinen Einfluss hat (verhalten sich ähnlich, wie "1.2.5.3.1.3"). Manchmal sogar bei offenen Augen zu sehen. Werden mit der Zeit häufiger. Absolut nicht beeinflussbar, nicht einmal die Blickrichtung auf diesen Bildern kann geändert werden, selten auch bei offenen Augen zu sehen, wirkt dann wie eine Projektion auf dem Sichtfeld (Netzhaut).

"1.2.5.3.3.9", "1.2.5.3.5.1.6", "1.2.5.3.5.2.4"

(1.2.5.3.3.9)

(1.2.5.3.3.9) Ähnlich wie "1.2.5.3.3.8" aber etwas häufiger sind klare Bilder, die so real erscheinen, als wären sie wirklich, auf diese hat man aber einen gewissen Einfluss. Die Blickrichtung und die Bewegungen können mit leichter Konzentration geändert werden. Diese Bilder sind aber nicht die selben wie die von "1.2.5.3.3.8"

"1.2.5.3.5.1.6", "1.2.5.3.5.2.4"

(1.2.5.3.3.10)

(1.2.5.3.3.10) Völlig abweichend von allen Bildern, und auch Absolut real und lang sichtbar sind scheinbare kleine Veränderungen der Umgebung, die nicht immer ganz realitätsgetreu sind. Sie sind so eine art Traum in real, die deutlich aber halbdurchsichtig zu sehen sind. Sie lösen sich nach einer Minute wieder auf. Man kann aufstehen und nah an diese herangehen, und in Ruhe betrachten, bis sie sich auflösen. Als ich so eins berührte verschwand der betroffene Teil. (Noch wenig untersucht, bleiben stabil, auch wenn man merkt, das sie nicht real sind, auch bei genauerer Betrachtung bleiben die Bilder immer noch sichtbar) Bei einer weiteren Sichtung konnte ich bestätigen, das diese Bilder sich wohl ständig wandeln, die Art des Bildes bleibt gleich, jedoch variieren Form und Details. Bei starkem Wunsch diese Bilder verschwinden zu lassen, verschwinden sie zwar, dies aber sehr langsam. Diese Bilder sind absolut nicht Beeinflussbar. 

"1.2.5.3.3.11"

(1.2.5.3.3.11)

(1.2.5.3.3.11) Ähnlich sind kurzzeitig sichtbare Bilder (unter 6 Sekunden), die noch abgedrehter scheinen. Diese sind aber nicht durchsichtig, und wirken deswegen noch realer. Im Unterschied zu den Bildern aus "1.2.5.3.3.10" verschwinden diese hier aber sofort, so wie man merkt, dass sie nicht real sind). Diese Bilder sind nicht beeinflussbar. Entstehen meist bei schnellen / plötzlichen Aufwachen.

 

(1.2.5.3.4)

(1.2.5.3.4) Ablösung, Zurückfallen: Alle hier beschriebenen Erlebnisse sind mit einem gewissen kleinen Schreck, und nachfolgendem angenehmen, langsam abklingenden Gefühl verbunden. Die im Zusammenhang mit diesen Erlebnissen auftretenden Geräusche können auch etwas variieren. Die hier genannten Erlebnisse treten auch bei der Rückkehr nach einer OBE auf.

"1.2.5.3", "1.2.5.3.4.2.3", "1.2.5.3.8", "1.2.5.4.2.3.1"

(1.2.5.3.4.1)

(1.2.5.3.4.1) Meist einzeln oder wenige Male in unregelmäßigen Abständen treten folgende Erlebnisse auf: 

 

(1.2.5.3.4.1.1)

(1.2.5.3.4.1.1) Blitz über das gesamte Sichtfeld, wie eine weiße Wand, scheint waagerecht liniert zu sein. Die immer parallel verlaufenden Linien können auch gezackt sein. Sieht aus, wie ein gestörter Fernsehsender. Manchmal mit (oft sehr lauten) Geräusch. Sie werden oft durch störende Geräusche, oder durch eigene Bewegungen verursacht bzw. ausgelöst. 

 

(1.2.5.3.4.1.2)

(1.2.5.3.4.1.2) Extrem eigenartiges Gefühl, das plötzlich durch den ganzen Körper schießt. (So eine Art Druck oder Explosion von Innen, manchmal von Kribbeln begleitet, oft nach störenden Geräuschen, oder seltener auch nach plötzlichen Jucken) .

 

(1.2.5.3.4.1.3)

(1.2.5.3.4.1.3) Gefühl des Plötzlichen Fallens, der Schreck zwingt oft zu einer ruckartigen Bewegung der Gliedmaßen.

 

(1.2.5.3.4.2)

(1.2.5.3.4.2) Selten und oft mehrfach hintereinander auftretend sind: 

 

(1.2.5.3.4.2.1)

(1.2.5.3.4.2.1) Leichtes, mit jedem Mal um einiges stärker werdendes durch den Körper schießendes Gefühl, in regelmäßigen Abstand. (Explosion von Innen). 

 

(1.2.5.3.4.2.2)

(1.2.5.3.4.2.2) Gefühl mit den Augen zu zoomen, unregelmäßiger Abstände, und Stärke, begleitet von seltsamen Gefühl im ganzen Körper, so eine Art langsame Explosion von Innen. 

 

(1.2.5.3.4.2.3)

(1.2.5.3.4.2.3) Knarrendes, brummendes recht lautes Geräusch, das sich in Vibrationen und Explosionen von innen umsetzt, hat intensivere angenehme Nachwirkungen, unregelmäßige Abstände, manchmal auch andere Erlebnisse der Gruppe "1.2.5.3.4" dazwischen. Als Geräusch trat auch mal ein kurzes seltsames Piepsen aus. 

 

(1.2.5.3.5)

(1.2.5.3.5) Austritt bei willentlichen OBEs

"1.2.5.3"

(1.2.5.3.5.1)

(1.2.5.3.5.1) Austritt durch eigene Handlung

 

(1.2.5.3.5.1.1)

(1.2.5.3.5.1.1) Oft kommt es zu Fleckenartig auftretende Wärme an den Stellen, wo man den Körper verlässt.

 

(1.2.5.3.5.1.2)

(1.2.5.3.5.1.2) Teilweise Zittern, insbesondere bei zu frühen Bewegungsversuchen recht stark. Kann sogar zum Abbruch des Versuches zwingen.

 

(1.2.5.3.5.1.3)

(1.2.5.3.5.1.3) Es kommt auch oft vor, dass man gar nichts Besonderes merkt, wenn man den Körper verlässt. 

 

(1.2.5.3.5.1.4)

(1.2.5.3.5.1.4) Man kann auch in den Körper zurückgezogen werden.

 

(1.2.5.3.5.1.5)

(1.2.5.3.5.1.5) Die Bewegung kann selten auch überraschend leicht sein.

 
(1.2.5.3.5.1.6) (1.2.5.3.5.1.6) Manchmal bilden die Bilder aus "1.2.5.3.3.8" und / oder "1.2.5.3.3.9" eine Art Übergang zur OBE, man fängt langsam an zu sehen, und kann dann den Körper (Mit viel Übung !) verlassen.  

(1.2.5.3.5.2)

(1.2.5.3.5.2) "Automatischer" Austritt 

 

(1.2.5.3.5.2.1)

(1.2.5.3.5.2.1) Man wird gezogen, oft an einer Stelle des Körpers, manchmal wird aber auch der gesamte Körper gezogen 

 

(1.2.5.3.5.2.2)

(1.2.5.3.5.2.2) Gefühl zu fallen, oder "abzudriften", kann sehr plötzlich auftreten. 

 

(1.2.5.3.5.2.3)

(1.2.5.3.5.2.3) Unbemerkt ist ein Austritt ebenfalls möglich, auch in Träumen (Siehe hierzu auch "1.2.5.4.2.3" und Unterpunkte) Die Erinnerung am eigentlichen Verlassen des Körpers fehlt immer. 

 
(1.2.5.3.5.2.4) (1.2.5.3.5.2.4) Manchmal bilden die Bilder aus "1.2.5.3.3.8" und / oder "1.2.5.3.3.9" eine Art Übergang zur OBE, man fängt langsam an zu sehen, und findet sich plötzlich an diesem Ort wieder.  

(1.2.5.3.6)

(1.2.5.3.6) Austritt und Verhalten bei unbewussten OBEs (u. A. Falsches Aufwachen) 

"1.2.5.3.10.1", "1.2.5.4.1.2.1"

(1.2.5.3.6.1)

(1.2.5.3.6.1) Extreme Faulheit beim Aufstehen (man will nicht wirklich aufstehen, weil man sich zu schwer fühlt).

"1.2.5.3.6.2"

(1.2.5.3.6.2)

(1.2.5.3.6.2) Große Anstrengung beim Aufstehen, oft braucht man viel Kraft, um sich zu bewegen, daraus resultiert die Faulheit (siehe "1.2.5.3.6.1"). 

 

(1.2.5.3.6.3)

(1.2.5.3.6.3) Beim Gehen oft ungewöhnliche Leichtigkeit und Andersartigkeit der Bewegung, die Umgebung kann verschwommen und unwirklich erscheinen (siehe dazu auch: "1.2.5.3.7.7"). 

 

(1.2.5.3.6.4)

(1.2.5.3.6.4) Wiederholtes Handeln, z.B.. Versuchen das Fenster aufzumachen, und dann aufwachen, und wieder versuchen das Fenster aufzumachen, und ...

 

(1.2.5.3.6.4.1)

(1.2.5.3.6.4.1) Bei Handlungsversuch (z.B. an den Fenstergriff fassen) wacht man meist auf, oder beginnt von neuen (wieder aufstehen und versuchen Fenster zu öffnen). 

 

(1.2.5.3.7)

(1.2.5.3.7) Während der OBE Die Reihenfolge der Erlebnisse ist ungefähr: Fühlen, Bewegung, Umgebung, Sehen, Auch hier gelten alle Regeln der Energiephysik. Ein gewisser Übergang zwischen OBEs und Träumen ist stets vorhanden, so dass viele OBEs Traumähnlich sind.

 

(1.2.5.3.7.1)

(1.2.5.3.7.1) Selten ist es möglich, das man ein Gefühl von 2 Körpern hat, das heißt zum Beispiel, man sieht durch die Augen des einen Körpers, und bewegt sich auch darin, fühlt aber gleichzeitig noch einen Anderen Körper, der unabhängig von den ersten ist. 

 

(1.2.5.3.7.2)

(1.2.5.3.7.2) Schmecken und Riechen und andere reale Gefühle sind möglich (auch unangenehme Gefühle , wie sich Übergeben ect.). 

 
(1.2.5.3.7.3) (1.2.5.3.7.3) Es ist möglich, dass sich das Bewusstsein verändert. Es fühlt sich beispielsweise so an, als ob man wirklich einen getrunken hätte.  

(1.2.5.3.7.4)

(1.2.5.3.7.4) Wenn man während einer OBE jemanden berührt, der in der realen Welt gerade ist, kann das unter Umständen von denjenigen bemerkt werden. (Kribbeln und ähnliche Energieerlebnisse der Gruppe "1.2.1.1").

 
(1.2.5.3.7.5) (1.2.5.3.7.5) Es kann jede Art von möglichen Geräuschen oder Stimmen wahrgenommen werden.  

(1.2.5.3.7.6)

(1.2.5.3.7.6) Selten glaubt man schon mal dort gewesen zu sein, in der Zeit zurückgereist zu sein, zu wissen, was gleich passiert. Einige Situationen wiederholen sich in der OBE tatsächlich.

 

(1.2.5.3.7.7)

(1.2.5.3.7.7) Man Bewegt sich besonders bei den ersten Malen wie betrunken durch den Raum, jede Bewegung ist sehr ungewohnt. 

"1.2.5.3.6.3"

(1.2.5.3.7.8)

(1.2.5.3.7.8) Man wird oft irgendwie von alleine durch den Raum geflogen bzw. Bewegt.

 

(1.2.5.3.7.9)

(1.2.5.3.7.9) Durch den Willen gesteuert kann man Materie durchdringen, oder auch nicht, der Fußboden z.B. kann zum Gehen genutzt werden, oder durchdrungen werden, Wände ebenfalls, wenn man sich festhalten will sind sie Massiv, und man kann sich festhalten. 

 

(1.2.5.3.7.10)

(1.2.5.3.7.10) Ebenfalls durch Willen gesteuert kann man fliegen oder laufen, wenn man läuft kann man auch fallen, manchmal ist das "Umschalten" von Gehen auf Fliegen etwas schwierig. 

 

(1.2.5.3.7.11)

(1.2.5.3.7.11) Beim Flug kann man sogar auf Wunsch sich in der Luft festkrallen (Fühlt sich wie ein mit Wasser gefüllter Ballon an), und an dieser "hochklettern", oder sich nur vom Wind treiben lassen. 

 

(1.2.5.3.7.12)

(1.2.5.3.7.12) Mittels der Energieverlagerung hat man die Möglichkeit, sich innerhalb der Astralumgebung woanders hin zu beamen. Dabei kommt es oft vor, das die Sicht verschwimmt, und dann wieder klar wird. Auch dunkler, oder heller werden kann diese Zeitweilig.

 
(1.2.5.3.7.12.1) (1.2.5.3.7.12.1) Oft kann dies auch ungewollt passieren, die Auslöser für solche ungewollten Verlagerungen können sehr verschieden sein, z.B. Angst, Schrecks, Konzentrationsfehler, plötzliches Fallen, ect.  

(1.2.5.3.7.13)

(1.2.5.3.7.13) Beim Schließen und wieder Öffnen der Augen findet man sich sehr oft in einer anderen Umgebung und Situation wieder. 

 

(1.2.5.3.7.14)

(1.2.5.3.7.14) Beim Umschauen in der Astralumgebung sieht beim weg- und wieder hinsehen die Umgebung fast immer etwas anders aus.

 

(1.2.5.3.7.15)

(1.2.5.3.7.15) Man kann auf eine Art von Dimensionstoren Treffen, die in andere Astralebenen, oder zu anderen Gegenden oder eigentlich "überall" hinführen können. Diese Tore haben äußerst viele Formen und Variationen. Auch die Art des Betretens kann sehr variieren.  Einige dieser Tore müssen erst (Auch auf vielfältige Weise) "Angeschaltet" werden.

 

(1.2.5.3.7.16)

(1.2.5.3.7.16) Normale Handlungen, auch Computerspielen, und Fernsehen, ect. sind möglich. 

 

(1.2.5.3.7.17)

(1.2.5.3.7.17) Eigene Kommandos und Gedanken steuern oft das ganze Umgebungsgeschehen, und die Umgebung selbst. 

 

(1.2.5.3.7.18)

(1.2.5.3.7.18) Die Umgebung sieht manchmal völlig anders aus als erwartet, manchmal landet man in von der Realität völlig abweichende Welten, wo man die merkwürdigsten Dinge (z.B. seltsame oder Unwirkliche Wetterphänomene) sieht. 

 

(1.2.5.3.7.19)

(1.2.5.3.7.19) Seltsame Effekte, wie glitzernde Energiepunkte an der Wand oder schwarze Löcher (nein, nicht die ausn Weltraum) in Wänden.

 

(1.2.5.3.7.20)

(1.2.5.3.7.20) Die Tageszeit während der OBE kann von der in der Realität abweichen (z.B. hat man um Mitternacht eine OBE, und sieht draußen einen Sonnenaufgang) 

 

(1.2.5.3.7.21)

(1.2.5.3.7.21) Trotz absoluter Dunkelheit während der Zeit, wo man eine OBE macht sieht man trotzdem die Umgebung, als sei Licht an. Dieses Licht wirkt oft seltsam. 

 

(1.2.5.3.7.22)

(1.2.5.3.7.22) OBE Begegnungen mit Verstorbenen, Guides (alias: Geistführer, Schutzengel,...) und anderen Menschen, die eine OBE haben, sind möglich. (Einige "Wesen" haben seltsame Gestalt, z.B. Kugeln).

 

(1.2.5.3.7.23)

(1.2.5.3.7.23) Wenn man auf seinem realen Körper schaut, kann er unter Umständen nur als Nebel, oder überhaupt nicht gesehen werden. Ebenfalls ist möglich, dass er Scheinbar ein Eigenleben hat, sich selber bewegt, nach dem Aufwachen stellt man fest, das er es aber nicht getan hat. 

 

(1.2.5.3.7.23.1)

(1.2.5.3.7.23.1) Selbiges passiert auch, wenn man andere Personen aus der Realität sehen will.

 

(1.2.5.3.7.24)

(1.2.5.3.7.24) Sehr oft hat man eine verschwommene Sicht zu Anfang. 

 

(1.2.5.3.7.25)

(1.2.5.3.7.25) Manchmal hat man am Anfang nur einen kleinen Sichtfleck, der Rest ist schwarz, als ob man durch einen Tunnel, oder ein Loch in dunklen Papier schaut. 

 

(1.2.5.3.7.26)

(1.2.5.3.7.26) Unter Anderem Aufgrund der Tatsache, das man sich problemlos durch alle Dimensionen (Raum, Zeit, Inklusive der unbekannten Dimensionen) bewegen kann, gibt es wahrscheinlich unbegrenzte Möglichkeiten, die über die menschliche Denkkraft hinausgehen. 

 
(1.2.5.3.7.27) (1.2.5.3.7.27) Bei einigen OBEs lassen sich Geräte nicht ein-, oder ausschalten. Und wenn es in einer solchen doch gelingt, dann oft nur Teilweise (Licht leuchtet nur schwach, der Ton des ausgeschalteten Fernsehers ist noch an).  

(1.2.5.3.8)

(1.2.5.3.8) Nach der Rückkehr: Die Erlebnisse der Rückkehr selbst sind die Erlebnisse der Gruppe "1.2.5.3.4".

 

(1.2.5.3.8.1)

(1.2.5.3.8.1) Ein Rest von Kribbeln oder Leichtigkeit oder Benebelt sein, bleibt oft zurück, klingt meist schnell wieder ab. 

 

(1.2.5.3.8.2)

(1.2.5.3.8.2) Luzides Träumen (oft sehr lebhaft und real) oder weitere OBEs oft danach (wenn man den Versuch sofort nach der Rückkehr weiter fortsetzt).

 

(1.2.5.3.8.3)

(1.2.5.3.8.3) Oft gute Laune danach, man ist irgendwie voller Energie. 

 

(1.2.5.3.8.4)

(1.2.5.3.8.4) Oft hat man den Tag danach ein seltsames Gefühl, fast als ob man leicht benebelt ist, man ist sozusagen verändert, und nimmt alles irgendwie anders wahr. 

 

(1.2.5.3.8.4.1)

(1.2.5.3.8.4.1) Dadurch begünstigt denkt man oft lange über das Erlebte nach. 

 

(1.2.5.3.8.5)

(1.2.5.3.8.5) Die OBE kann schnell vergessen werden, manchmal bleibt die Erinnerung ganz weg. 

 

(1.2.5.3.8.6)

(1.2.5.3.8.6) Beim Aufwachen aus einer gerade angefangenen OBE kann es vorkommen, das man sich einige Sekunden nicht bewegen kann. Auch kann es oft so erscheinen, das man nicht Atmen kann, und weiterhin treten verstärkt gefühlte Energieerlebnisse (siehe die Gruppe "1.2.1.1") auf, so das das Gefühl auftritt man stirbt. Oft ist das Erlebte so heftig, dass man es schwer vergisst. Nach 10 Sekunden ist der Zustand spätestens vorbei, und man kann sich wieder normal bewegen. 

 

(1.2.5.3.9)

(1.2.5.3.9) Nach Plötzlicher Unterbrechung des OBE-Versuchs durch schnelles Aufstehen: (Vorsicht: Plötzliche Unterbrechungen durch Aufstehen sollten wenn Möglich vermieden werden) (ein 15 Minütiger "OBE" Versuch, der ruhig beendet wird, beendet oder mildert oft diese nicht immer angenehmen Effekte). 

 

(1.2.5.3.9.1)

(1.2.5.3.9.1) Beim Aufstehen kann es einem Schwindlig und schwarz vor den Augen werden. (wegen dem bei der Entspannung gesenkten Blutdruck, hier sollte man sich sofort erstmal hinsetzen und einige Minuten sitzen bleiben). 

 

(1.2.5.3.9.2)

(1.2.5.3.9.2) Extreme Müdigkeit, Faulheit, Kraftlosigkeit, dies normalisiert sich meist schnell wieder. 

 

(1.2.5.3.9.3)

(1.2.5.3.9.3) Oft seltsam benebeltes Gefühl über längere Zeit. 

 

(1.2.5.3.10)

(1.2.5.3.10) Weitere OBE und Traumeigenschaften: Hier werden einige Dinge über das Auftreten und Verhalten von OBEs und Träumen erklärt, die auf beide zutreffen können,  und deshalb an beiden Orten einsortiert wurden.

 

(1.2.5.3.10.1)

(1.2.5.3.10.1) Träume und OBEs können in langen "Ketten" auftreten, wo z.B. Traum auf Traum oder OBE auf OBE folgt, innerhalb von kürzester Zeit kann man, wenn man so eine Kette erlebt, unglaublich vieles erleben. Bei Ketten, die sich aus OBEs und Träumen zusammensetzen tritt fast immer diese Reihenfolge auf: OBEs -> Luzide Träume -> Träume, wobei man bei den ersten Teilen der Kette meist bewusster ist als bei den folgenden. Man kann sagen: das Bewusstsein lässt immer weiter nach, oder die Intensität der Erfahrung sinkt. Zwischendurch kann man immer wieder kurz wach werden, bei solchen Ketten ist falsches Aufwachen (siehe "1.2.5.3.6" und Unterpunkte) keine Seltenheit. Fördernd sind Schlafbremsende und starke Konzentration benötigende Methoden, weiterhin normale Krankheiten (Grippe, ect... weil schlafhemmend), Anwendung von Energiemethoden (Auch Reiki, ect). Und eine vons unangenehme (Kalte oder Warme) Temperatur die langsam übers angenehme Niveau steigt/fällt (Zu warm oder zu kalt werdend).

 

(1.2.5.3.10.2)

(1.2.5.3.10.2) Die meinten OBEs und Träume hat man beim "Mittagsschlaf", und ca. um 2 bis 3 Uhr nachts, und um 6-7 Uhr Morgens, und um 10 bis 12 Uhr (10-12 Uhr nur dann, wenn man so lange schläft).

 

(1.2.5.3.10.3)

(1.2.5.3.10.3) Wenn man den Mittagsschlaf Weglässt, und abends um 10 ins Bett geht, und morgens um 5 Aufsteht, sind OBEs und Träume selten, bleiben oft sogar ganz aus.

 

(1.2.5.3.10.4)

(1.2.5.3.10.4) Wenn man Tagsüber 1 Stunde schläft, und abends um 12 - 1 ins Bett geht, und bei jedem Wachwerden kurz aufsteht, und sich die Erlebnisse notiert, dann sind 3-4 Träume fast jeden Tag zu erleben, und auch die OBEs werden um ein vielfaches häufiger. 

 

(1.2.5.3.10.5)

(1.2.5.3.10.5) Kurz vor und auch während Krankheiten kommt es hin und wieder zu deutlich mehr OBEs und Träumen, oft auch Ketten-OBEs. 

 

(1.2.5.3.10.6)

(1.2.5.3.10.6) Erhöhte Anzahl von Träumen und OBEs zusammen mit einer gewissen Veränderung dieser ist durch Ausführen von Energieübungen möglich. 

 

(1.2.5.3.10.7)

(1.2.5.3.10.7) Alle paar Monate scheint der Charakter, oder die Signatur der Träume und OBEs sich komplett zu wandeln (wenn es Filme währen, würde ich sagen: der Autor und das Studio wechseln). 

 

(1.2.5.4)

(1.2.5.4) Träume

 

(1.2.5.4.1)

(1.2.5.4.1) Traumeigenschaften

 

(1.2.5.4.1.1)

(1.2.5.4.1.1) Grundsätzliche Traumeigenschaften

 

(1.2.5.4.1.1.1)

(1.2.5.4.1.1.1) Beim Umschauen in einer Traumumgebung sieht beim weg- und wieder Hinsehen die Umgebung fast immer anders aus.

 

(1.2.5.4.1.1.2)

(1.2.5.4.1.1.2) Beim Schließen und wieder Öffnen der Augen findet man sich fast immer in einer anderen Umgebung und Situation wieder. 

 

(1.2.5.4.1.1.3)

(1.2.5.4.1.1.3) Reale Gefühle wie z.B. Fallen, Temperatur oder Kälte gibt es in Träumen (ohne OBE-Elemente, d.h. wo man den Körper verlässt) nicht. 

"M.3.8"

(1.2.5.4.1.1.4)

(1.2.5.4.1.1.4) Man kann auch in Träumen auf andere Wesen oder Menschen Treffen, (Das heißt dass z.B. 2 Menschen den selben Traum haben). Es ist möglich, dass dies nur in Traumähnlichen Traum-OBE-Kombinationen passiert.

 
(1.2.5.4.1.1.5) (1.2.5.4.1.1.5) Einige völlig normale Dinge wie beispielsweise Nebel, oder Wetter fehlen fast immer in den normalen Träumen (Ohne OBE-Elemente).  

(1.2.5.4.1.2)

(1.2.5.4.1.2) Weitere OBE und Traumeigenschaften: Hier werden einige Dinge über das Auftreten und Verhalten von OBEs und Träumen erklärt, die auf beide zutreffen können,  und deshalb an beiden Orten einsortiert wurden.

 

(1.2.5.4.1.2.1)

(1.2.5.4.1.2.1) Träume und OBEs können in langen "Ketten" auftreten, wo z.B. Traum auf Traum oder OBE auf OBE folgt, innerhalb von kürzester Zeit kann man, wenn man so eine Kette erlebt, unglaublich vieles erleben. Bei Ketten, die sich aus OBEs und Träumen zusammensetzen tritt fast immer diese Reihenfolge auf: OBEs -> Luzide Träume -> Träume, wobei man bei den ersten Teilen der Kette meist bewusster ist als bei den folgenden. Man kann sagen: das Bewusstsein lässt immer weiter nach, oder die Intensität der Erfahrung sinkt. Zwischendurch kann man immer wieder kurz wach werden, bei solchen Ketten ist falsches Aufwachen (siehe "1.2.5.3.6" und Unterpunkte) keine Seltenheit. 

 

(1.2.5.4.1.2.2)

(1.2.5.4.1.2.2) Die meinten OBEs und Träume hat man beim "Mittagsschlaf", und ca. um 2 bis 3 Uhr nachts, und um 6-7 Uhr Morgens, und um 10 bis 12 Uhr (10-12 Uhr nur dann, wenn man so lange schläft).

 

(1.2.5.4.1.2.3)

(1.2.5.4.1.2.3) Wenn man den Mittagsschlaf weglässt, und abends um 10 ins Bett geht, und morgens um 5 aufsteht, sind OBEs und Träume selten, bleiben oft sogar ganz aus. 

 

(1.2.5.4.1.2.4)

(1.2.5.4.1.2.4) Wenn man Tagsüber 1 Stunde schläft, und abends um 12 - 1 ins Bett geht, und bei jedem Wachwerden kurz aufsteht, und sich die Erlebnisse notiert, dann sind 3-4 Träume fast jeden Tag zu erleben, und auch die OBEs werden um ein vielfaches häufiger. 

 

(1.2.5.4.1.2.5)

(1.2.5.4.1.2.5) Kurz vor und auch während Krankheiten kommt es hin und wieder zu deutlich mehr OBEs und Träumen, oft auch Ketten-OBEs. 

 

(1.2.5.4.1.2.6)

(1.2.5.4.1.2.6) Erhöhte Anzahl von Träumen und OBEs zusammen mit einer gewissen Veränderung dieser ist durch Ausführen von Energieübungen möglich. 

 

(1.2.5.4.1.2.7)

(1.2.5.4.1.2.7) Alle paar Monate scheint der Charakter, oder die Signatur der Träume und OBEs sich komplett zu wandeln (wenn es Filme währen, würde ich sagen: der Autor und das Studio wechseln). 

 

(1.2.5.4.2)

(1.2.5.4.2) Traumarten Hier werden kurz alle Varianten und Formen von Träumen genannt. Weiterhin werden noch deren grundsätzliche Eigenschaften bzw. Erkennungsmerkmale erwähnt.

 

(1.2.5.4.2.1)

(1.2.5.4.2.1) "Normale" Träume: Sind Träume, in denen man nicht weiß, das man Träumt, Temperatur, und Körperliche Gefühle, oder Fallen können hier nicht empfunden werden. 

 

(1.2.5.4.2.1.1)

(1.2.5.4.2.1.1) Normaler einzelner Traum, dazu gehört fast jeder Traum. Keine Fortsetzungen, Luzidität, oder ähnliches tritt bei gewöhnlichen Träumen auf.

 

(1.2.5.4.2.1.2)

(1.2.5.4.2.1.2) Episodenträume: sind Träume, die nach einer Unterbrechung auf verschiedenste Art wieder Fortgesetzt werden.

 

(1.2.5.4.2.1.2.1)

(1.2.5.4.2.1.2.1) Fortsetzung nach kurzem Unterbrechen oder Aufwachen, ist recht häufig, die Story wird fast immer genau an dem Selben Punkt weitergeträumt. Oft bei großer Müdigkeit.

 
(1.2.5.4.2.1.2.1.1) (1.2.5.4.2.1.2.1.1) Eine unangenehmere Variante dieser Fortsetzungsart ist bei extremer Erschöpfung, wo nur sinnlose und / oder eintönige Handlungen (Oft die Arbeit, oder "Problemlösungen") stattfinden. Man kann in diesen Träumen stundenlang mit Kleinigkeiten beschäftigt sein (Tür reparieren). Während man solche Träume hat, wacht man oft kurz auf und der Schlaf ist nicht sehr erholsam. Oft klingen diese "Nebenwirkungen" einer starken Erschöpfung erst nach 30 Minuten oder länger ab.  

(1.2.5.4.2.1.2.2)

(1.2.5.4.2.1.2.2) Fortsetzung nach längerer Unterbrechung: ist seltener, die Träume werden oft erst nach Wochen oder gar Jahren fortgesetzt. Lücken in der Story sind keine Seltenheit. Fortsetzungen erfolgen oft durcheinander. (Hier mal ein Bsp. mit den Traumreihen A und B und C: A,B,C,B,C,C,A,B) Viele verschiedene Fortsetzungsträume laufen auf diese Art oft parallel. Diese Träume treten in mehreren Varianten auf.

 

(1.2.5.4.2.1.2.2.1)

(1.2.5.4.2.1.2.2.1) Träume die eine sich Fortsetzende Geschichte ergeben. Die Lücken zwischen den Geschichtsstücken sind zwar oft groß, jedoch kann aus allen Träumen die Geschichte recht gut zusammensetzen.

 

(1.2.5.4.2.1.2.2.2)

(1.2.5.4.2.1.2.2.2) Träume die keine wirkliche Fortsetzung sind, aber an den Selben Ort spielen, wie die davor gewesenen Träume. Schwer erkennbar ist hier der Zusammenhang, oder das es ein Fortsetzungstraum ist. Auch wenn es den Ort des Traumes nicht gibt, so erkennt man nach dem Träumen, dass man davon schon mal geträumt hat. Auch wenn der Ort noch so langweilig und unbeeindruckend ist, und sich nicht von den Orten "normaler Träume" unterscheidet. Man erinnert sich im Traum sehr oft (nur) an die davor gewesenen Teile, als ob das Leben nur in dieser Traumreihe stattgefunden hat. 

 

(1.2.5.4.2.1.2.2.3)

(1.2.5.4.2.1.2.2.3) Sich selbst teilweise, oder ganz wiederholende Träume, sind Träume, in denen sich einige Elemente (Zum Beispiel: Öfter fallen mal alle Bäume um, obwohl der Rest der Träume immer grundverschieden ist), oder die ganze Geschichte (Nur die selbe Handlung, nicht aber der Ort), oder gar der ganze Traum (Genau das selbe) wiederholen.

 

(1.2.5.4.2.1.3)

(1.2.5.4.2.1.3) Zukunftsträume: sind Träume, von denen einzelne Teile wahr werden (z.B. ein Ungewöhnliches Objekt aus dem Traum sieht man später wirklich) oder auch der ganze Traum wahr wird. Dinge die in einen solchen Traum geschehen, können selten (!!) auch verhindert oder geändert werden. Leider erkennt man nur wenige Zukunftsträume schon vor Ihrer Erfüllung als solche.

 

(1.2.5.4.2.2)

(1.2.5.4.2.2) Luzide und Halbluzide Träume: Sind Träume, in denen man Weiß, das man Träumt, Temperatur, und Körperliche Gefühle, oder Fallen können hier nicht empfunden werden. 

 

(1.2.5.4.2.2.1)

(1.2.5.4.2.2.1) Halbluzide Träume: sind Träume, in denen man weiß, das das alles was gerade passiert nicht real ist, oder man tun kann, was man will, jedoch ist man sich nicht wirklich bewusst, das man träumt.

"1.2.5.4.2.2.2"

(1.2.5.4.2.2.2)

(1.2.5.4.2.2.2) Luzide Träume sind Träume, in denen man im Gegensatz zu Halbluziden Träumen (siehe"1.2.5.4.2.2.1") sich völlig bewusst ist, das man gerade träumt. 

 

(1.2.5.4.2.3)

(1.2.5.4.2.3) Träume mit "Vor OBE-" und "OBE-Erlebnissen": Sind Träume, die den Übergang zu einer OBE bilden. Temperatur oder Körperliche Gefühle können hier teilweise oder ganz empfunden werden. 

"1.2.5.3.5.2.3"

(1.2.5.4.2.3.1)

(1.2.5.4.2.3.1) Traum-OBE Kombination: sind Träume, in denen man nicht weiß, dass man gerade auf OBE ist, während man träumt. Diese erkennt man erst hinterher, wenn man wach ist, und zwar durch vorkommen von echten Gefühlen, wie Temperaturempfinden, Wind, Kälte, Hitze, oder Fallen. Einige dieser Träume können äußerst real sein. Oft können die Vor-OBE-Erlebnisse dazu führen, das man mit einem Schreck aufwacht, diese Erlebnisse sind oft die aus der Gruppe "1.2.5.3.4".

"1.2.5.4.2.3.3"

(1.2.5.4.2.3.2)

(1.2.5.4.2.3.2) OBE aus Traum: ist wenn man es aus verschiedenen Gründen schafft aus einem Traum heraus eine OBE zu haben. 

"1.2.5.4.2.3.3"

(1.2.5.4.2.3.2.1)

(1.2.5.4.2.3.2.1) Bei einer OBE aus einem Traum heraus kann es vorkommen, das man im Traum durch die Vor OBE-Erlebnisse, und OBE- Erlebnisse umfällt, oder zu Boden geht. Dabei verdunkelt sich die Sichtfläche, das heißt das einem im Traum Schwarz (oder durch seltenes aufhellen der Sichtfläche auch weiß) vor Augen wird, leider wacht man dadurch auch sehr oft auf.

 

(1.2.5.4.2.3.3)

(1.2.5.4.2.3.3) Traum aus OBE: ist das Umgekehrte von OBE aus Traum (siehe "1.2.5.4.2.3.2") das passiert meist, wenn man bei einer OBE die Konzentration verliert, hieraus entsteht fast immer eine nicht Luzide Traum-OBE-Kombination. (siehe: "1.2.5.4.2.3.1"). 

 

(1.2.5.5)

(1.2.5.5) Energieübertragung (Jenseitskontakt, Telephatie), und Energieverbindungen: Entfernung spielt hier keine Rolle, Energie kann über jede Strecke übertragen werden. Die Energieübertragung ist nur zum Austausch von Informationen nutzbar. Andere Nutzungsmöglichkeiten haben sich aufgrund des sehr hohen Energiebedarfs als wenig sinnvoll erwiesen. Hier gilt auch die Bezeichnung "Jenseitskontakt (-Erlebnisse"), sofern diese Punkte im Rahmen eines Jenseitskontaktes angewendet wurden, zu beachten währe beim Jenseitskontakt auch die Methode "M.3.2" und die dortigen Warnhinweise. 

"M.3.3"

(1.2.5.5.1)

(1.2.5.5.1) Bedingungen für die Energieübertragung

 

(1.2.5.5.1.1)

(1.2.5.5.1.1) Die Zielperson muss vor fast jeder Übertragung informiert werden, da diese sonst nur extrem selten empfangen kann.

 

(1.2.5.5.1.2)

(1.2.5.5.1.2) Man muss sich beim Übertragen der "Nachricht" auf die Zielperson konzentrieren. 

 

(1.2.5.5.1.3)

(1.2.5.5.1.3) Die Zielperson muss die Nachricht "erwarten" oder mit einer Nachricht rechnen, sonst wird die gesendete Botschaft nur selten empfangen. 

 

(1.2.5.5.1.4)

(1.2.5.5.1.4) Bei einigen Freundschaftlichen oder Partnerschaftlichen Beziehungen ist es möglich, das eine Art Standleitung entsteht, das heißt, dass eine ständige Energieübertragung stattfindet, ohne das man etwas dazu tun muss. 

 

(1.2.5.5.1.5)

(1.2.5.5.1.5) Auch Astralwesen, Jenseitige und jede andere Art von "Lebewesen" sind zur Energieübertragung fähig. 

 

(1.2.5.5.2)

(1.2.5.5.2) Möglichkeiten der Energieübertragung

 

(1.2.5.5.2.1)

(1.2.5.5.2.1) Übertragung von den Gefühlten Energieerlebnissen der Gruppe "1.2.1.1". Diese Art von Energieübertragung ist die Zuverlässigste, die bei korrekter Erfüllung der Bedingungen praktisch immer funktioniert.

 

(1.2.5.5.2.2)

(1.2.5.5.2.2) Das Energiegefühl hängt stark von den Emotionen ab, die der Sendende hat. Starke Emotionen kann man mit Übung am Gefühl erkennen.

 

(1.2.5.5.2.3)

(1.2.5.5.2.3) Jeder Sender überträgt ein sich (mehr oder weniger) etwas anders anfühlendes Signal.

 

(1.2.5.5.2.4)

(1.2.5.5.2.4) Übertragung von Gefühlen/Emotionen, durch Energie können auch Gefühle/Emotionen übertragen werden, dies klappt mit zunehmender Intensität der Gefühle besser, jedoch ist diese Art von Übertragung nicht sehr zuverlässig. 

 

(1.2.5.5.2.5)

(1.2.5.5.2.5) Übertragung von Gedanken und Bildern (Telephatie), bei dieser Methode werden Gedanken und Bilder Übertragen, diese Methode braucht höchste Konzentration von beiden Beteiligten, da sonst die Nachricht nicht empfangen wird. Diese Methode ist außerdem sehr unzuverlässig, das Funktionsprinzip bei Bildübertragung ähnelt dem Remotevieving (siehe Gruppe "1.2.5.2", dort steht auch die genauere Funktionsweise dieser Technik), der Unterschied ist, das man sich nicht auf das Zielobjekt konzentriert, sondern auf die Nachrichtensendende Person. Bei der Gedankenübertragung denkt die Sendende Person einen Gewissen Gedanken mit dem Wunsch, dass der Empfänger ihn hört. Der Empfänger versucht diesen Gedanken wahrzunehmen.

 

(1.2.5.6)

(1.2.5.6) Energieverlagerung: ist das Verlagern eines Teils seiner Energie an einem Anderen Ort, um dort die Umgebungseigenschaften zu untersuchen. Selber lernen kann man dies durch Konzentration des jeweiligen Sinnes (Sehen, Fühlen) mit dem Wunsch, am Zielort zu sein, und ihn wahrzunehmen. ("Physikalische" Daten unter "1.1.2.1.5").

"1.2.5.2.4"

(1.2.5.6.1)

(1.2.5.6.1) Man kann so wie beim Remotevieving (Siehe Gruppe "1.2.5.2") die Umgebung, und die dortige Energie selber sehen. Einige Varianten des Remotevievings sind wohl Energieverlagerungen.

 

(1.2.5.6.2)

(1.2.5.6.2) Man kann auch das Energiegefühl (Siehe Methode "M.2") dieser Umgebung erforschen. Dies geschieht mit ausgewählten Körperstellen (Wenig Übung erforderlich), oder dem gesamten Körper (Mehr Übung erforderlich).

 

(1.2.5.6.3)

(1.2.5.6.3) Die Distanz zwischen den Orten ist frei wählbar.

 

(1.2.5.6.4)

(1.2.5.6.4) Es kann zwischen 0 und (Meist unter) 30 Prozent der Körpereigenen Energie problemlos verlagert werden. Auch mehr ist mit Übung möglich, wobei es dann fließend in eine OBE übergeht.

 

(1.2.5.7)

(1.2.5.7) Begegnung mit normalen Personen, Tieren aber auch Seelen und ähnlichen in der Astralwelt lebenden Lebewesen (Die Kommunikation mit Seelen kann mit der Methode "Mit anderen Wesen Kommunizieren" (Siehe "M.3.2") gelernt werden).

 

(1.2.5.7.1)

(1.2.5.7.1) Sehen von Guides/Seelen Aurafelder oder Nebelfelder, die die meisten der anderen genannten Energieeffekte zeigen, im Innern oft weiß, oder schwarz undurchsichtig. Sie sind jedoch nicht am Körper sondern bewegen sich unabhängig von der eigenen Bewegung und dem Willen. Außen oft bunte Aurafarben und innen wenig Bewegung. Zu lernen mit der Methode "Aura sehen" (Siehe "M.3.1").

 

(1.2.5.7.2)

(1.2.5.7.2) Fühlen von an einigen Stellen auftretende starke und oft sehr schnelle Veränderungen der Gefühle für den Körper wie Wärme, Druck, Ziehen, Kribbeln. Zu lernen mit der Methode "Aufbau der Körpereigenen Energie" (Siehe "M.2").

 

(1.2.5.7.3)

(1.2.5.7.3) Emotionelles Spüren der Gegenwart von anderen Personen, Tieren, und Seelen, ect, spüren ihrer Einstellung (ob sie einen leiden kann, gut oder schlecht gelaunt  ist, ect.) zu einem selbst, oft verstärkte Gefühlsreaktionen auf die Begegneten. Zu lernen mit der Methode "Energieübertragung" (Siehe "M.3.3")

 

(1.2.5.8)

(1.2.5.8) Vorrausahnen

 

(1.2.5.8.1)

(1.2.5.8.1) Spontane kurze "Blicke" um wenige sec in die Zukunft, z.B. teilweise schon handeln, bevor oder während etwas passiert (zum Herd rennen, kurz bevor das Wasser überkocht), Dies tritt oft bei einfachen monotonen Computerspielen auf, man "ahnt" bestimmte Ereignisse teilweise recht sicher voraus, ohne es zu "merken". Dies lässt sich nicht richtig üben, jedoch kann dieses Erlebnis öfter erlebt werden, wenn man den Umgang mit Energie und / oder Gedankenstille übt. Monotone Computerspiele, die Spaß machen könnten ein häufigeres Auftreten fördern.

 

(1.2.5.8.2)

(1.2.5.8.2) Ein seltsames Gefühl von Vorahnung in längerer Zukunft, ist zwar nie zu deuten, aber man weiß ein Ereignis lange bevor es passiert (Eher auf längere Ereignisse wie Jobs oder Beziehungen zutreffend), ist sehr genau (und doch vorher (leider?) nicht zu deuten). Dies lässt sich nicht richtig üben, jedoch kann dieses Erlebnis etwas öfter erlebt werden, wenn man den Umgang mit Energie übt.

 

(1.2.5.9)

(1.2.5.9) Selbstheilung und andere Heilen: Die Fähigkeit, sich und auch andere teilweise (!) zu heilen (Ersetzt aber keinen Arzt !!!). 

 

(1.2.5.9.1)

(1.2.5.9.1) Wenn man mit Energie arbeitet bzw. übt bekommt man Fähigkeit Krankheiten schneller zu überstehen. Dies geschieht automatisch, weil man das Energiegefühl erzeugt, welches eine heilende Wirkung hat. Tut man dies mit dem Wunsch, sich zu heilen, verstärkt dies die Heilwirkung. Das benötigte Fühlen der Energie lernt man mit der "Energiemethode" (Siehe "M.2").

 

(1.2.5.9.2)

(1.2.5.9.2) Bei einer Energieübertragung (Siehe "M.3.3"), mit dem Wunsch den Anderen zu heilen, tritt auch bei Ihm eine Heilwirkung auf.

 

(1.2.5.10)

(1.2.5.10) Bewusstseinverändern: Fähigkeit sich immer und überall in einen anderen Bewusstseinszustand (erhöhten oder gesenkten) zu versetzen.  Es gibt 3 Möglichkeiten, dies (Ohne die ähm "Hilfsmittel") zu tun. Das Energetische Bewusstseinverändern verursacht angenehme Zustände, und ist nicht gefährlich, ABER: Wichtig ist es, beim Bewusstseinsverändern zu lernen wie man sowohl einschaltet, als auch ausschaltet.

 

(1.2.5.10.1)

(1.2.5.10.1) Möglichkeit 1 ist es, sich auf das Energiegefühl und die normale Atmung zu konzentrieren. Das benötigte Fühlen der Energie lernt man mit der "Energiemethode" (Siehe "M.2").

 

(1.2.5.10.2)

(1.2.5.10.2) Möglichkeit 2 ist die so genannte Gedankenstille (Siehe "M.3.4") in Kombination mit dem Umschauen in der Umgebung.

 
(1.2.5.10.3) (1.2.5.10.3) Möglichkeit 3 ist eine oft wie von selbst eintretende Variante ist , wenn man sich auf das Energiegefühl konzentriert (Siehe "M.2"), und dabei Versucht sichtbare Energieerlebnisse über längere Zeit zu beobachten (Siehe "M.3.1"). Hier tritt die Bewusstseinsveränderung oft plötzlich ein, und wird begleitet von einer Änderung der sichtbaren Energieerlebnisse.  

(1.2.5.11)

(1.2.5.11) Materiebeeinflussung (Telekinese)

 

(1.2.5.11.1)

(1.2.5.11.1) Einfluss der Energie auf Materie (Telekinese) Durch Konzentration auf Materie habe ich mittels Hunderten von Tests (Per Computer (Online Psitests), und Per Würfel (Mit bis zu 6 verschiedenen Würfeln gleichzeitig, die über 2 Meter durchs Zimmer geworfen wurden um Körperliche Einflüsse auszuschließen)) gewisse oft Starke Abweichungen vom zu erwartenden Durchschnittswert festgestellt.

 

(1.2.5.11.2)

(1.2.5.11.2) Die ersten Versuche einer Reihe zeigen stets die stärksten Abweichungen bzw. positiven Resultate. 

 

(1.2.5.11.3)

(1.2.5.11.3) Hohe Motivation verbessert positive Resultate.

 

(1.2.5.11.4)

(1.2.5.11.4) Schlechte Motivation, oder gelangweiltes "herunterleiern" der Versuchsreihe sorgt für schlechte Resultate (Kein Psi Einfluss nachweisbar)

 

(1.2.5.11.5)

(1.2.5.11.5) Die Resultate hängen stark von der Methode ab. Je mehr Spaß eine Methode macht, und je Spannender sie ist, desto besser sind die Resultate.

 

(1.2.5.11.6)

(1.2.5.11.6) Das Beobachten eines entstehenden Ergebnisses (Rollen der Würfel, fallen der Münzen) erhöht die Zahl der positiven Resultate deutlich. 

 

(1.2.5.11.7)

(1.2.5.11.7) Die Abweichungen vom Durchschnittswert können sowohl das sein, was man wollte (Beim Würfeln z.B. mehr Sechsen), aber auch das genaue Gegenteil (Weniger Sechsen). 

 

(2)

(2) Täuschungen: Hier werden einige den Energieerlebnissen ähnliche natürliche Phänomene genannt, die oft mit echten Erlebnissen verwechselt werden könnten. Nicht erwähnt werden die durch die verschiedensten Krankheiten hervorgerufenen Täuschungen. Auch diese Liste ist (Nach meinen jeweils aktuellen Wissensstand) vollständig.

"M.3.1.1", "M.3.1.3"

(2.1)

(2.1) Sichtbare Täuschungen: Nicht erwähnt werden hier die Vielzahl der möglichen regelmäßigen Muster (So genannte optische Täuschungen), die falsche Bewegung Farbe und Größe vortäuschen.

 

(2.1.1)

(2.1.1) Wenn man ein Körperteil, oder ein Objekt bei hellen Tageslicht aus direkter Nähe beobachtet, sieht man immer eine scheinbare dünne gelbbraunrote Schicht, die äußerst dünn zu sein scheint. Dies ist ein Phänomen der Lichtbrechung und an jedem Gegenstand zu beobachten. 

 

(2.1.2)

(2.1.2) Wenn man einen Farbigen Gegenstand über längere Zeit beobachtet, ohne wegzusehen, und dann nach einigen Minuten das Auge bewegt, so sieht man einen farbigen Fleck, der auch beim woanders hinsehen lange sichtbar ist. (Bei Roten Gegenständen ist er Grün, bei Grün Rot, bei Weiß Schwarz, und umgekehrt,...) Dies ist ein Effekt des "Bildschirmschoners" des Auges.

 

(2.1.2.1)

(2.1.2.1) Dies lässt sich sogar steigern, wenn man lange Zeit genau auf einen Punkt starrt, sieht man nur einen Grauton. Erst bei einer Augenbewegung wird die Umgebung wieder sichtbar.

 
(2.1.3) (2.1.3) Wenn man die Augen zukneift, und auf eine hellere Lichtquelle schaut, dann gehen scheinbar parallel verlaufende Helle Strahlen von dieser Quelle aus. Beim langsamen Öffnen der Augen verkürzen sich diese Strahlen, beim Schließen verlängern sich diese. Es sind Lichtreflektionen an den Wimpern.  
(2.1.4) (2.1.4) Im Augenhintergrund ist besonders bei Dunkelheit immer (!!!) ein gleichmäßiges buntes Punktemuster zu sehen. Es sind die einzelnen Sehzellen des Auges. Energieerlebnisse sieht man im Gegensatz zu diesen Punkten nicht immer.  
(2.1.5) (2.1.5) Bei starker Müdigkeit und/oder Konzentrationsschwäche  können die Hypnagotischen Bilder (siehe: "1.2.2.2.2.1" ) andere Erlebnisse vortäuschen. Ein erneutes Konzentrieren auf das gesehene Erlebnis lässt derartige Täuschungen verschwinden (Bei voller (!!!) Konzentration auf ein nicht aus Hypnagotischen Bildern bestehenden Erlebnis treten nie Hypnagotische Bilder auf).  
(2.1.6) (2.1.6) Manchmal sieht man blasig-zellige Gebilde, die lediglich aus Grautönen bestehen, stets sind sie Unscharf, und nur schwer genau anzusehen, versucht man in die Exakte Richtung zu schauen, merkt man schnell, dass diese Gebilde sich stets mit jeder Augenbewegung mitbewegen, und etwas danach weitertreiben. Wenn die Augen still sind, fallen sie langsam nach unten. Beim Verfolgen mit den Augen beschleunigt sich deren Bewegung. Dies sind Staubkörner oder Abgestorbene Zellen auf oder im Auge, sie sind Harmlos, aber auch kein Energieerlebnis.  

(2.2)

(2.2) Fühlbare Täuschungen

 

(2.2.1)

(2.2.1) Wenn man ein Körperteil in einer Falschen Lage bringt, fängt es dort schnell an unangenehm zu Kribbeln. Wenn man es dennoch einige Zeit so lässt, und dann wieder bewegt, verstärkt sich das Gefühl selbst bei der Bewegung zeitweilig, bevor es schließlich langsam abklingt. Echte Energieerlebnisse sind bei Bewegungen schwächer, und klingen auch dann nicht ab, wenn man nach einer Lageänderung (Bewusst, bzw. wünscht es zu fühlen) sich weiter auf das Gefühl konzentriert. Energiegefühle kann man mit etwas Übung in jeder Lage fühlen. Diese Täuschung entsteht durch eingeklemmte Nerven bei der Falschen Lage des Körperteils.

 

(2.3)

(2.3) Hörbare Täuschungen

 

(2.3.1)

(2.3.1) Wenn es absolut still ist, hört man ein leises Rauschen im Ohr, dies ist, wenn es immer (Bei Stille) zu hören ist, ein Natürliches Hintergrundgeräusch im Ohr.

 

(M)

(M) Methoden: Bitte beachten sie bei der Anwendung die Nutzungshinweise von "0.4". Um alles über das entsprechende Thema, und wie man es lernt zu wissen, sollten Sie auch die Grundlagen zum jeweiligen Thema (Namentlich erwähnt unter "1.2.5") lesen. Wenn ein Thema bei den Methoden nicht gelistet ist, steht bei den Grundlagen, welche Methoden zu wählen sind, und / oder wie es zu lernen ist. Viele der Methoden können für mehrere Zwecke genutzt werden, oder benötigen teilweise auch andere Methoden. Darum sind einige auch miteinander verknüpft. Bei solchen Verknüpfungen sollten sie sich genau an die Anleitung der gewünschten Methode halten. Eigentlich müssten alle Methoden bei jedem Funktionieren, aber dennoch kann es sein, dass ein oder zwei (Niemals alle !!) mal doch nicht gehen. Insbesondere Ältere Menschen (Ab 40) haben Schwierigkeiten Übersinnliche Dinge zu lernen. Wenn eine Methode nicht geht, empfehle ich regelmäßiges probieren über mindestens 1 Monat (Ausnahme: Bei OBEs ist es normal, dass einige es erst nach 1 - 3 Monaten oder selten auch später lernen).

 

(M.1)

(M.1) OBE Methoden: Ziel all dieser Methoden ist es, die Konzentration so lang wie möglich aufrechtzuerhalten, und ein Einschlafen zu verhindern. Wähle die Kombination aus Tipps und Methoden, die deiner Meinung nach dies am besten kann (Und dabei auch die meisten/besten Vor-OBE-Erlebnisse hervorruft). Die Vielzahl der Methoden wird hier benötigt, da jeder Mensch eine andere Methode bevorzugt oder benötigt. Es kann bis zu 3 Monate zur ersten OBE dauern, meistens hat man deutlich früher eine, sehr selten später. Das jemand trotz langes Üben nie eine OBE hat, ist die absolute Ausnahme.

"M.3.5"

(M.1.1)

(M.1.1) OBE Tipps und Tricks

 

(M.1.1.1)

(M.1.1.1) Vor dem Versuch

 

(M.1.1.1.1)

(M.1.1.1.1) Die Temperatur sollte angenehm sein. 

 

(M.1.1.1.2)

(M.1.1.1.2) Mit entsprechender Schlafkleidung an die Temperatur anpassen, an kalten Tagen lange Sachen tragen und an warmen kurze, das minimiert schlechte Zeiten. 

 

(M.1.1.1.3)

(M.1.1.1.3) Geräuschquellen und mögliche Störungen vermieden werden. 

 

(M.1.1.1.4)

(M.1.1.1.4) Wenn möglich sollte das Zimmer relativ dunkel sein. 

 

(M.1.1.1.5)

(M.1.1.1.5) Darauf achten, das man keine Blähungsverursachenden Nahrungsmittel an den Tag isst, Geräusche im Bauch wirken sehr störend. 

 

(M.1.1.1.6)

(M.1.1.1.6) Alkohol sollte wenn möglich an den Tagen wo man einen Versuch macht vermieden werden, genauso sollte 2 Stunden vor dem Versuch nur wenig gegessen werden, wenn nötig Abendbrot vorverlegen. Beides verursacht schnelles Einschlafen.

 

(M.1.1.1.7)

(M.1.1.1.7) Die Zeit des Versuchs und die Schlafenszeit hin und wieder wechseln,...wenn möglich auch nachts den Schlaf für einen Versuch unterbrechen, das könnte durchaus zum Erfolg führen. 

 

(M.1.1.2)

(M.1.1.2) Der OBE- Versuch

 

(M.1.1.2.1)

(M.1.1.2.1) Wenn ein Gefühl, "das jemand oder etwas an dir zieht" auftritt, nicht gegen ankämpfen oder bewegen, das Ziehen hebt dich irgendwann automatisch raus. 

 

(M.1.1.2.2)

(M.1.1.2.2) Schnelles Abbrechen vermeiden, immer langsam ein paar Minuten in Bewegung kommen. Wenn man zu schnell aus der Entspannung aufsteht kann es passieren, das man sich an den Tag schwindlig und eigenartig fühlt. 

 

(M.1.1.2.3)

(M.1.1.2.3) Die Methoden hin und wieder etwas variieren sorgt manchmal für besonders gute Erlebnisse.

 

(M.1.1.2.4)

(M.1.1.2.4) An Tagen, wo eine Methode nichts (keine Vor-OBE-Erlebnisse) bringt sollte nach 30 min spätestens eine andere Methode probiert werden. Neue Methoden sollten 2-3 mal mindestens getestet werden, um zu wissen, ob sie wirklich nichts bringen, da es sein kann, dass man eine gute Methode an einen schlechten Tag getestet hat. 

 

(M.1.1.2.5)

(M.1.1.2.5) Die Wirksamkeit einer Methode erkennt man meist nicht durch einen sofortigen Erfolg, sondern durch die Art und Zahl der Vor-OBE-Erlebnisse

 

(M.1.1.2.6)

(M.1.1.2.6) Bei einem Teil der Versuche kann man auch probieren die Hände auf den Bauch zu legen, ich selber erlebte auf diese Weise meine ersten OBEs. 

 

(M.1.1.3)

(M.1.1.3) Weitere Tipps: (Sonderpunkt mit aufwendigeren nicht immer zu empfehlenden oder machbaren Tipps)

 

(M.1.1.3.1)

(M.1.1.3.1) Am Tag vor dem Versuch die Temperatur runterdrehen, so das es etwas zu kühl zum Schlafen ist, und direkt vor Versuchsbeginn die Heizung andrehen, und eine Temperatur einstellen, die zum schlafen etwas zu warm ist, dann sofort den Versuch starten. Während der Entspannung wird die Temperatur irgendwann extrem angenehm sein, und so eine OBE sehr begünstigen. Danach wird die Wärme den Körper irgendwann wecken, und so bleiben die Erinnerungen. Leider kostet heizen Geld, daher sollte die Methode nur an Tagen Gemacht werden, wo man sich besonders gut fühlt 

 

(M.1.1.3.2)

(M.1.1.3.2) Das Essen von einer (ganzen) Tafel Schokolade erhöht die Chance, sich an einer OBE oder einem Traum zu erinnern.

 

(M.1.1.3.3)

(M.1.1.3.3) Mach dir die Energiebeeinflussung von "1.1.2.2" zunutze. Mittels der Energiemethode ("M.2") fällt es einem leichter derartige auffällige Phasen festzustellen. Nutze diese Tage.

 

(M.1.2)

(M.1.2) OBE Methoden

 

(M.1.2.1)

(M.1.2.1) Nachdenk Methode: denk während des Versuchs über etwas nach, z.B. wie das Aktuelle Computerspiel wohl endet, oder wie man es lösen kann, oder über einen Film, oder...., es sollte aber nichts sein, was dich besorgt. Den Gedankengang nicht unterbrechen oder allzu sehr abgleiten lassen ins sinnlose. 

 

(M.1.2.2)

(M.1.2.2) Beobachtungsmethode: Bei dieser Methode hörst du deine Umgebung ab, und fühlst, was an deinem Körper passiert, und versuchst eventuell auch etwas durch die Augenlieder zu sehen. (die Übungen der Gruppe "M.3.1" Können hier hilfreich sein, ebenfalls die der Gruppe "M.2").

 

(M.1.2.3)

(M.1.2.3) Ins Schwarze sehen Methode: Schau in das Schwarze, was du mit geschlossenen Augen siehst, und Beobachte nur, was da passiert. Die Augen sollten dabei so wenig wie möglich bewegt werden. Nicht stören lassen durch Gefühlsveränderungen, da diese sonst verschwinden. (die Übungen der Gruppe "M.3.1" Können hier hilfreich sein, ebenfalls die der Gruppe "M.2")

 

(M.1.2.4)

(M.1.2.4) Musik oder Geräusch-Methode Höre beim Versuch einer Musik oder einem Konstanten Geräusch von CD, Radio, Außenwelt,... zu. Das verwendete Medium darf keine Extremen Veränderungen der Lautstärke haben (z.B. Laute Trommeln, ect.) Bei Musik ist ein Wiederholtes hören eines Liedes Ratsam. Konzentrier dich bei dieser Methode nur aufs hören.

 

(M.1.2.5)

(M.1.2.5) Visualisierungsmethode Stell dir bildlich eine Landschaft oder ähnliches vor, und eine Handlung, z.B. Fliegen, versuch aber nur diese Bilder zu sehen, mit Glück bist du dann schnell "raus". 

 

(M.1.2.6)

(M.1.2.6) Energie-Methode Führe die Anleitung "Aufbau der eigenen Energie" aus (Gruppe "M.2"), sie braucht zwar ihre Zeit, wenn du sie aber beherrschst, wirst du deutlich mehr OBEs haben. (die Übungen der Gruppe "M.3.1" Können hier auch hilfreich sein).

 

(M.1.2.7)

(M.1.2.7) Combi Versuch: hier kombinierst du eigene Methoden, und probierst die verschiedensten Combis durch, ....auch mehr als 2 Methoden hintereinander sind möglich (jedoch wird man nach 2-3 Stunden Müde), es dauert aber möglicherweise einige zeit, bis du die Optimale Combi gefunden hast, also nicht aufgeben. Ein Beispiel für einen  2 Teiligen OBE-Versuch ist: mach so lange, wie es dir angenehm ist einen Versuch, mit deiner Lieblingsmethode , danach stehst du auf, und machst 5 min pause (Klo, Rauchen,...), dann wechselst du zur einer anderen Methode. 

 

(M.2)

(M.2) Energie-Methode Die Energiemethode ist bei weiten der einfachste Nachweis übersinnlicher Fähigkeiten.

"1.2.5.6.2", "1.2.5.7.2", "1.2.5.9.1", "1.2.5.10.1", "1.2.5.10.3" "M.1.1.3.3", "M.1.2.2", "M.1.2.3", "M.1.2.6", "M.3.1.1", "M.3.3.2", "1.2.5.2.5"

(M.2.1)

(M.2.1) Aufbau der eigenen Energie: Hier ist eine vollständiger und kurz erklärter Kurs zum Lernen über den Umgang und der Arbeit  mit Energie beschrieben. In der Klammer am Schluss steht die (von mir mehr oder weniger gut geschätzte) Dauer, bis man die Übung dieses Abschnittes erfolgreich beherrscht. Die beschriebenen Erlebnisse sind in der Gruppe "1.2.1.1" nachzulesen. Blockaden und Störungen werden beim "Durchüben" der Methoden nach Anleitung nebenbei mit beseitigt.

 

(M.2.1.1)

(M.2.1.1) Gleichmäßig und konzentriert atmen. Hände einander gegenüber halten, Fingerspitzen aufeinander Richten, als ob eine Kugel zwischen den Händen ist, aufeinander zu und wegbewegen (Abstand 5-25 cm), nicht gegenseitig berühren, nach einiger Zeit (Möglicherweise erst durch Tagelanges Üben) sind die ersten Erlebnisse zu spüren. Mit jedem Atemzug vorstellen, dass es stärker wird. Nach längerer Zeit üben, kann man eigene Methoden und Varianten ausprobieren, und bessere für sich entdecken. (Dauer ca. 5 min. bis 5 Tage)

"M.2.1.2", "M.3.3.2"

(M.2.1.2)

(M.2.1.2) Halte nur eine Hand mit leicht gekrümmten Fingern in einer angenehmen Position, wo die Finger nichts berühren, und versuch das Gefühl, das du aus der Übung "M.2.1.1" schon kennst hier auch zu bekommen. Mach dich nun auch richtig vertraut mit dem Energiegefühl. (Dauer ca. 5 Minuten bis 2 Wochen)

 

(M.2.1.3)

(M.2.1.3) Lerne UNBEDINGT (!!!) dieses Gefühl sowohl ein als auch auszuschalten bevor du zur nächsten Übung übergehst. Einmaliges tiefes ein- und ausatmen hilft dabei. (Dauer wohl über 10 Tage)

"M.2.1.2", "M.3.3.2"

(M.2.1.4)

(M.2.1.4) Versuch durch pures Atmen und Fühlen das Energiegefühl von den Beinen her auf deinen ganzen Körper zu verteilen. (Dauer: 1 Stunde bis 5 Wochen)

 

(M.2.1.5)

(M.2.1.5) Versuch das Gefühl unabhängig vom Atmen zu steuern. (Dauer: 1 Woche bis 2 Monate)

 

(M.2.1.6)

(M.2.1.6) Wenn du das Energiegefühl relativ einfach auf dem gesamten Körper verteilen kannst, versuch mal selbiges beim OBE-Versuch zu tun. Das wird es dir sehr leicht machen den Körper zu verlassen. (Dauer: 1 Tag bis 1 Monat). Es gibt 2 Möglichkeiten die Energie wirken zu lassen. Bei beiden kann man evtl. das Atmen zur Steuerung verwenden. Beide Methoden sollten parallel angewendet werden, mal die eine, mal die andere.

"M.2.1.11"

(M.2.1.7)

(M.2.1.7) Die Erste ist Energie im Innern des Körpers nach oben zu leiten, selbiges verursacht schnell ein starkes Energiegefühl.

 

(M.2.1.8)

(M.2.1.8) Die Zweite ist Energie durch Konzentration nach Außen zu drücken, als ob man sich aufpumpen will. 

 

(M.2.1.9)

(M.2.1.9) Lerne nun an jedem Punkt deines Körpers (Hals, Beine, Kopf, und auch alle Anderen Bereiche) das Energiegefühl zu erzeugen.

 

(M.2.1.10)

(M.2.1.10) Wichtig ist es, mit der Zeit die Energie an allen Stellen des Körpers mit einer gleichmäßig starken Intensität fühlen zu können, lediglich die Hände (und evtl. auch die Füße) dürfen eine Abweichende (Also stärkere) Ladung haben als der Rest des Körpers. Stellen ohne oder mit nur schwachen Energiegefühl müssen weiter "trainiert" werden. 

 

(M.2.1.11)

(M.2.1.11) Beim Erzeugen des Energiegefühls auf dem Ganzen Körper (Siehe "M.2.1.6") oder kranken Bereichen tritt eine gewisse Heilwirkung auf. Besonders Psychische Erkrankungen insbesondere Panikatacken  und andere stark körperlich fühlbare negative Gefühle werden stark eingeschränkt, und mit der Zeit oft (Achtung: nicht immer!!) ganz beseitigt.

 

(M.2.1.12)

(M.2.1.12) Nun solltest du in der Lage sein, alle Körperbereiche auf Wunsch auf einmal fühlen und Aufladen zu können. Auch das "Abschalten" des Energiegefühls sollte kein Problem mehr für dich sein. Nebenwirkungen der Energie müssten sich nun genau so leicht Kontrollieren lassen, wie ein Fernseher mit der Fernbedienung. Du müsstest auch schon in der Lage sein, immer und überall mal eben den Status deiner Energie fühlen zu können, aber auch in Sekundenschnelle wieder in die Normalität des Lebens zurückschalten können. Sollte etwas von diesem Punkt hier noch nicht der Fall sein, so lerne dies unbedingt noch durch Probieren, und evtl. durch nochmaliges Üben der hiesigen Methoden. Die Energie muss ständig (1 mal die Woche bis täglich) überprüft werden, und die Übungen müssen aufgefrischt werden. Dies dauert meist weniger als 10 Minuten.

 

(M.2.1.13)

(M.2.1.13) Versuch nun die Energie direkt zu steuern, dies ist eine Schwierige Übung, aber man kann ohne Zuhilfenahme von Atmung oder Ähnlichen die Energie direkt und sofort in Bewegung versetzen, es wird am längsten Dauern, aber wenn du dies beherrschst,  dann stehen dir viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Die Steuerung sollte innerhalb des ganzen Körpers möglichst gut klappen.

 
(M.2.1.14) (M.2.1.14) Wenn du alle Punkte beherrschst wirst du weiteres nun selbst herausfinden. Probiere es einfach mal aus. (Dauer: man lernt immer dazu)  

(M.2.2)

(M.2.2) Gefahrenhinweise und Warnungen: (Sonderpunkt) Wichtige Warnungen und Hinweise, die ich aufgrund eigener Erfahrung hinzufüge.

 

(M.2.2.1)

(M.2.2.1) Übertreiben ist nie gut Gewesen, lasst es langsam angehen, wenn euch beim Laden/Üben schlecht wird, hört erst mal auf, und übt am nächsten Tag weiter.

 

(M.2.2.2)

(M.2.2.2) Übungen oder Versuche mit anderen Personen sollten nur mit deren Einverständnis gemacht werden!!!

 

(M.2.2.3)

(M.2.2.3) Mache unbedingt die Übung "M.2.1.3" BEVOR du die nachfolgenden machst. Sonst können die Erlebnisse von der Gruppe: "1.2.1.2.3" in unschätzbarer und enormer Stärke auftreten. Wobei es dann äußerst unangenehm oder gar gefährlich sein kann (z.B. im Straßenverkehr). 

 

(M.3)

(M.3) Weitere Methoden: hier werden Methoden genannt, die als einzelnes nicht so wichtig sind, sondern eher als Ergänzung und / oder als Bausteine für andere Methoden dienen.

 

(M.3.1)

(M.3.1) Aura und Energie sehen und fühlen: Hier wird beschrieben, wie man die Gesehenen Energieerlebnisse selber sehen lernen kann. Die Erlebnisse sind die der Gruppe "1.2.2"

"1.2.5.7.1", "1.2.5.10.3" "M.1.2.2", "M.1.2.3", "M.1.2.6"

(M.3.1.1)

(M.3.1.1) Einfaches Beobachten: Schau dich bei Nacht (Zimmer darf aber nicht ganz dunkel sein) in deinem Zimmer um, beobachte gleichmäßig weiße Hintergründe (Tapete), Gemusterte Hintergründe (Decke, Möbel), und Kanten (Türen, Schränke, Tische), Falls du was siehst, zu Anfang immer daneben schauen, wenn du es länger beobachten kannst, schau genau darauf, und versuch dann das Energieobjekt schärfer zu sehen, Berühr es, und fühle die Energie (Siehe "M.2"), und beobachte die Veränderung. (Wichtig: nie länger als 10 sec auf einer Stelle schauen, wenn Objekte helle oder dunkle Kanten bilden, unbedingt Blickrichtung ändern, um Falsche Ergebnisse (So genannte Täuschungen (Siehe "2")) zu vermeiden). Beobachte Freunde, falls sie mitmachen möchten, und ihre Direkte Umgebung. Schau dir die Kanten im Gegenlicht an, gegen die Wand, oder auch gegen etwas helleres Licht (Nachthimmel).

"M.3.1.2"

(M.3.1.2)

(M.3.1.2) Sehen mit geschlossenen Augen: versuch das selbe wie bei "M.3.1.1" zu sehen, und zusätzlich die Reale Umgebung trotz geschlossener Augen wahrzunehmen. Versuch alles immer Schärfer und genauer zu sehen. Vergleiche das gesehene mit dem Tatsächlichen, in dem du die Augen hin und wieder kurz öffnest.

 
(M.3.1.3) (M.3.1.3) Beobachtung der Aura X Bestandteile, und anderer Tagsüber sichtbare Energieerlebnisse: Übe "M.3.1.1" bei Tage aus, beachte besonders die Bewegungen der Umgebung, oder schau gegen den Blauen Himmel (Warnung, nie in oder in der Nähe der Sonne schauen !!!). Beobachte Pflanzen, Tiere, Vögel gegen das Blau im Himmel. Nun beobachte einen eventuell mitmachenden Freund, und schau seine direkte Umgebung an, beobachte insbesondere seine Hände. Versuch später auch die bei Dunkelheit sichtbaren Effekte bei Tageslicht zu sehen. Achte hierbei besonders auf die Täuschungen (Siehe Gruppe "2").  
(M.3.1.4) (M.3.1.4) Sehen mit dem Dritten Auge: Versuch dich auf die Stirn zu konzentrieren, und schau möglichst hoch (Nicht verkrampft extrem, sondern so hoch, dass du dich auch ohne Übung entspannt sein kannst). Stell dir vor, du schaust noch höher, versuch weiter oben außerhalb deines Sichtfeldes etwas zu erkennen (Achtung, nicht verkrampft hoch schauen, sonst besteht Gefahr einer Augenstörung bis Schädigung, entspannen kann man sich dabei eh nicht, und helfen tut es erst recht nicht).  

(M.3.2)

(M.3.2) Mit anderen Wesen kommunizieren (Jenseitskontakt): Zum Testen dieser oft vorhandenen Fähigkeit wird empfohlen, einen Interessierten Bekannten anzusprechen, der dich unterstützt. Weise ihn ein, was du vorhast, frag ihn, ob er jemand Verstorbenen kennt, die Trauer sollte aber nicht mehr so stark sein. Der Bekannte sollte die verstorbene Person möglichst gut beschreiben können. Du aber solltest über sie nichts oder so wenig wie möglich wissen. Setz dich in ruhe zusammen mit dem Bekannten in ein Zimmer, es muss still sein. Versuch dir nun in Gedanken die Person bildlich vorzustellen, Frag den Bekannten, ob deine bildliche Vorstellung der Person mit der wirklichen verstorbenen Person übereinstimmt. Stell nun in Gedanken Fragen, und versuch die Antworten bildlich zu "sehen". Frag ebenfalls, ob die Antworten stimmen. Versuch auch über Gedanken mit ihnen zu reden (Den Verstorbenen). Nutze zum Kommunizieren die Methoden der Gruppe "M.3.3" und verfahre dabei als Empfänger.

"1.2.5.5", "1.2.5.7"

(M.3.3)

(M.3.3) Energiesenden und Empfangen (Telephatie): Lies erstmal die Punkte der Gruppe "1.2.5.5". Such dir einen Interessierten, mit dem du zusammen arbeiten willst. Es gibt immer einen Empfänger, und einen Sender, für jeden steht hier eine eigene Anleitung. Natürlich kann man beides üben.

"1.2.5.7.3", "1.2.5.9.2", "M.3.2"

(M.3.3.1)

(M.3.3.1) Für Bildübertragung verfahre als Empfänger nach "M.3.6", und konzentriere dich auf den Sender. Als Sender versuch dir das zu Zeigende bildlich so genau wie möglich vorzustellen, und denke dabei an den Empfänger. Stell dir vor, dass er deine Vorstellung auch sieht. 

 

(M.3.3.2)

(M.3.3.2) Für die Energiegefühls und die Emotionsübertragung (Achtung: Es ist kaum möglich beide zu trennen) lerne erstmal die Methoden aus "M.2", es reichen dazu "M.2.1.1" bis "M.2.1.3" aus, diese sind unbedingte Vorraussetzung, um weiterzumachen. Zuerst müsst ihr beide zum Testen telefonisch, oder persönlich zusammen sein Nun versucht der Sender ein Energiegefühl in der Hand zu erzeugen, und mit dem Wunsch es an den Empfänger zu senden, muss er die Energie rausdrücken. Der Sender muss abwarten, und fühlen, ob sich an seinem "normalen" Energiegefühl plötzlich etwas ändert. Meist sind die Änderungen stark, und kaum zu "überfühlen". 

 

(M.3.3.3)

(M.3.3.3) Für die Gedankenübertragung (Telephatie) verfahre als Empfänger so, das du deine Gedanken abschaltest, oder frei laufen lässt, denk nicht darüber nach, was der Sender denken könnte, sondern lass es einfach in deinen Kopf kommen, versuch es zu "hören" (Ist fast wie raten, aber die Trefferquote ist sehr hoch). Du kannst auch versuchen es bildlich als geschriebenes Wort zu sehen. Als Sender denke die Sachen, die du übertragen willst intensiv durch, und denk dabei an dem Empfänger, mit dem Gedanken im Hinterkopf, das er dies auch hören (Empfangen) soll. Am besten eignen sich die Erlebnisse "1.2.3.2.2" und "1.2.3.2.3" zur Gedankenübertragung. Ideal aber zu selten und schwer zu lernen  währe "1.2.3.1.2".

 

(M.3.4)

(M.3.4) Gedankenstille: Übungen um Gedankenstille zu erzeugen bzw. bekommen.

"1.2.5.10.2", "M.3.5"

(M.3.4.1)

(M.3.4.1) Satzwiederholungsmethode: sprich in Gedanken einen möglichst sinnlosen, oder einen Motivierenden Satz mit ca. 5 Wörtern (z.B. "Schwarze Käfer fliegen nach Rom", oder "Ich bekomme jetzt eine Gedankenstille") wiederhol diesen Satz, immer wieder, und denk nur an diesen Satz, mit der Zeit wird das Wiederholen Anstrengend, so das die Wörter abgehackt werden. die 2te Gedankenschicht (aus "1.2.3.2.2") wird bemerkbar. Wenn du es kannst, denk nur in dieser Ebene diesen Satz. Wenn es zu Schwer ist, so wirst du bald die völlige Gedankenstille erreichen. (Sofern du weiterhin nur versuchst diesen Satz zu wiederholen)

"M.3.4.2"

(M.3.4.2)

(M.3.4.2) Denk einfach nur Stopp, und wiederhol nur dieses Wort (Wie bei den Satz in "M.3.4.1").

 

(M.3.5)

(M.3.5) Meditation: Leg dich einfach hin, oder setz dich hin. Die Lage muss bequem sein. Nun schließ die Augen, dann denk einfach über bestimmte Dinge konzentriert  nach, bis deine Gedanken von alleine "aufhören". Die Entspannung die dadurch entsteht ist sehr angenehm. Bildliche Vorstellungen sind ebenfalls hilfreich. Wichtig ist es, dabei die Konzentration zu halten, und nicht einzuschlafen. Es ist ebenfalls möglich, eine der OBE-Methoden (Siehe "M.1") zur Meditation zu nutzen, da auch dort die Entspannung das Ziel ist. Weiterhin ist es auch möglich, die Gedankenstille (Siehe "M.3.4") als Meditation zu nutzen.

 

(M.3.6)

(M.3.6) Remotevieving: (Hellsehen, Materiefernuntersuchung) Konzentrier dich auf ein Bestimmtes Ziel, und versuch es durch Vorstellung zu sehen (Bei der Materiefernuntersuchung nach Anleitung zu fühlen), und so herauszufinden, was es ist. Es gibt 3 Möglichkeiten das Ziel zu sehen, lies dazu die Punkte der Gruppe "1.2.5.2" und die Punkte, auf die dort verwiesen wird. Dann konzentriere dich auf ein Ziel, und versuch es so zu sehen, wie dort beschrieben, das heißt mit den Bildtyp, wie es angegeben ist. Vergleiche das "Gesehene" mit dem echten Ziel. Das Ziel solltest du aber vorher noch nie gesehen haben, bzw. du solltest über das Ziel nichts wissen (Ausnahme ist die Materiefernuntersuchung, wo man aber das gesuchte Detail nicht kennen sollte).

"M.3.3.1", "M.3.7"

(M.3.7)

(M.3.7) Nachweis von Telekinetischen Einflüssen: Besorg dir ein paar Würfel, so zwei bis sechs Stück (Je mehr, desto besser). Außerdem einige Blätter Papier. Werfe nun die Würfel mit dem Wunsch eine bestimmte Zahl zu bekommen (Je weiter du die Würfel wirfst, desto besser). Trag nun auf den Zetteln ein, wie oft du die Zahl hattest, und wie oft du eine andere hattest (Am besten jede Zahl, die du hattest). Tu dies maximal 20 Mal (Nicht mehr) oder noch besser so 5 - 10 mal, und mach eine 2 stündige Pause (Oder wenn du richtig Bock hast, geh nach einer halben Stunde wieder Würfeln), und wiederhole das Ganze beliebig oft (Je mehr, desto besser). Zähl nun aus, wie oft du die Zahl hattest, die du wolltest. Nun zähl, wie oft du gewürfelt hattest. Weiteres erkläre ich, um es einfacher zu machen, an einem Beispiel. Wenn du zum Beispiel 56 mal die Sechs hattest (und wolltest), und insgesamt 380 mal gewürfelt hast. Dann tu folgendes: Teile erstmal mit Hilfe eines Taschenrechners die 380 durch 6 (So viele Zahlen sind üblicherweise auf einem Würfel), das ergibt hier 63,33 (So oft müsste die 6 bei einem normalen Würfelgang vorkommen). Teile nun die 56 durch die 63,33. Das ergibt 0,88. Nimm dieses Ergebnis mal 100, das Ergibt 88, und zieh davon 100 ab. Das ergibt -12. Das heißt in diesem Beispiel du hast -12 % Von Normal. Ein nicht schlechter Wert, der aber im Gegenteil ist von dem was du wolltest (Du hattest weniger Sechsen, als üblich währen). Diese Rechnung kannst du auch mit den anderen Notierten Zahlen machen, so findest du oft eine zweite "Lieblingszahl". Ich würde für ein gutes Ergebnis mindestens etwa 600 "Würfelungen" empfehlen. Die Zuhilfenahme der Materiefernuntersuchung (Eine Art des Remotevievings, siehe "M.3.6") mit dem Wunsch, die Bewegung zu manipulieren kann hilfreich sein.

 

(M.3.8)

(M.3.8) Tipps um Alpträume zu verhindern: Dies hat mir auch schon oft geholfen. Stell dir vor dem Schlafengehen eine Situation vor, wie du sie oft in Alpträumen hast, und stell dir vor, wie du die Augen schließt. Und nimm dir auch vor, dies Im Traum zu tun. Was man im Traum nicht sieht, tut einem auch nichts, siehe dazu unbedingt auch  "1.2.5.4.1.1.3". Alternativ kannst du dir auch vorstellen, wie du den Spieß umdrehst, und auf deinen Gegner stürmst, im Traum ist man nämlich unbesiegbar.

 

(X)

(X) Abschluss

 

(X.1)

(X.1) Version und Datum dieses Textes Der "Haupttext V 2.00 unkomplette Beta" (Stand 01.06.2004) wurde aus der Version "Haupttext V1.86 - modV2" (Stand 27.05.2004) komplett neu zusammengestellt und um einiges Ergänzt. Ab der Version "Haupttext V 2.07" (Stand: 04.06.2004) waren die grundsätzlichen Nachbearbeitungen erledigt, und der Beta-Status wurde aufgehoben. Seit der Version 2.00 wurden viele weitere Verbesserungen des Inhaltes durchgeführt.

 

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Haupttext V 2.35a Stand: 01.10.2005 (mod für www.paranormal.de Modifikation vom: 17.10.2005)

 

Autor: proyect_outzone

 

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Aufbau der Versionsnummer: Die Versionsnummer besteht aus bis zu 3 Teilen, die Vordere Ziffer zeigt die Anzahl der Komplettüberarbeitungen (Die 1 heißt Erstellen des Dokumentes). Die hintere Ziffer nennt die Anzahl der mittleren bis kleinen Nachbearbeitungen (Meist über 20 Minuten Arbeitszeit mindestens 10 Minuten Arbeitszeit pro Aktualisierung). Meistens sind es wenige ausgewählte Textstellen, die Hinzugefügt oder geändert werden. Ein eventuell hinter der letzten Ziffer stehender Buchstabe (Von a bis z) verweist auf kleine Korrekturen von Rechtschreibung, Sortierung oder ähnliches (Unter 10 Minuten Arbeitszeit pro Aktualisierung).

 

Wozu diese ganzen Aktualisierungen? Ganz einfach, wenn man einen Text dieser Größe schreibt, vergisst man mal etwas, oder formuliert etwas falsch. Weiterhin lernt man auch nach dem Schreiben eines Textes immer noch dazu. Ärgerlich währe es dann, wenn man den Text trotzdem so lässt, obwohl man weiß, dass dort das eine oder andere fehlt, oder (Nach neuerer Auffassung) falsch ist. Auch die Systematik der Themen kann man nicht von Anfang an perfekt machen. Aber die Leute, die diesen Text nutzen wollen, sind auf die Richtigkeit der Informationen angewiesen, denn sie wollen ja davon lernen. Darum lese und aktualisiere ich den Text, so oft ich Zeit und Lust dazu hab. Denn wirklich "Fertig" wird er nie sein. Auch wenn ich mal nur ein paar Wörter ändere, so summiert sich das mit der Zeit. Wenn man mehrere Versionen zurückschaut dann sieht man den Unterschied.

 

Muss ich bei jeder Aktualisierung den ganzen Text neu lesen? Nein, sie sollten ganz normal wie vorher auch mit der Neuen Version weiterarbeiten. Was Sie aber nicht tun sollten, ist eine alte Version weiter zu benutzen, wenn die Möglichkeit eine neuere zu bekommen besteht. Mit einer Aktualisierung werden Fehler und Probleme beseitigt oder Methoden verbessert oder auch fehlende Erlebnisse hinzugefügt. Darum ist es besser den neuesten Text normal weiter zu nutzen, und somit immer die bestmögliche Qualität zu haben. 

"X.2"

(X.2)

(X.2) Copyright: Dieser Text ist "freies Wissen", und darf von jedem (unter Einhaltung der folgenden Hinweise) veröffentlicht werden. (Eine rechtliche Absicherung zum Schutz vor Betrug muss leider sein, bei Unsicherheit fragt mich einfach mal.)

 

Veröffentlichungen sind in der Regel (und unter Einhaltung folgender Punkte) gestattet.

 

Bei einer Veröffentlichung muss dieser Text Kostenlos für den Nutzer zugänglich sein (Das heißt auch, dass keine Tricks zum Umgehen dieser Regel angewendet werden dürfen).

 

Die Weitergabe dieses Textes an Dritte ist nur in dieser Original HTML-Fassung gestattet (Auf Anfrage (Bei Problemen mit den Abspeichern der Online-Version) sende ich gern eine Kopie zu).

 

Auszüge dürfen in nicht veränderter Fassung für Forenbeiträge verwendet werden. Ein Link zu einer Vollständigen kostenlos zugänglichen HTML Fassung (Am besten dort, wo der Auszug entnommen wurde) sollte beigefügt werden, um auch Anderen die Möglichkeit zu geben, mehr darüber zu erfahren.

 

Veröffentlichungen als Buch, oder auf Datenträgern und ähnlichen sind nur mit meinem persönlichen Einverständnis gestattet (Eine Verständigung mit mir ist so oder so zu empfehlen, da oft neuere und bessere Versionen geplant, aber noch nicht umgesetzt sind. Es wäre ja ärgerlich, wenn man 10 Minuten nach einer (nicht gerade billigen) Vervielfältigung sieht, das die dafür genutzte Version schon völlig überholt ist).

 

Nachbearbeitungen der Farben (Nicht der Unterstreichungen, Tabellen, Hervorhebungen, oder gar des Inhalts, sondern nur die Farben) sind gestattet.

 

Inhaltliche Nachbearbeitungen des Textes sind nicht zu empfehlen, bedenken sollte man dabei, das eine einfache Überarbeitung des ganzen Textes schon durchschnittlich 2 Minuten pro Punkt benötigt. Bei den bestehenden über 500 Punkten (Mit insgesamt über 16000 Wörtern, und über 100000 Zeichen (Ohne Nummern, Leerzeichen, und Absätze)) währen es schon 16 Stunden. Eine gründliche Überarbeitung braucht ein vielfaches. Darum bitte ich, dass ihr euch das vorher gründlich überlegt. Eine "mal eben" gemachte Überarbeitung hilft (Wenn auch noch so gut gemeint) nicht wirklich weiter (Lies dazu auch den Text unter der Versionsnummer (Siehe "X.1")). Im Falle einer Nachbearbeitung sind mein Name, und die genutzte Version zu nennen (Wie hier innerhalb des Textes), Name des Nachbearbeiters und die Version des Nachbearbeiteten Textes. Jede inhaltliche Nachbearbeitung ist nur nach persönlicher Absprache gestattet.

 

Verstöße in betrügerischer oder böswilliger Absicht werden Strafrechtlich verfolgt, wenn Du weißt, es ist nicht in meinen Sinne, dann lass es, und wenn Du dir nicht sicher bist, dann frag mich einfach.

 
(X.3)

(X.3) Geschichte und Zukunft dieses Textes: Für alle, die neugierig sind, wo der Text nun eigentlich herkommt, hab ich mal das ganze (Langweilige Zeugs) aufgeschrieben. Diesen Text hatte ich mal nebenbei als Homepage geschrieben (Um den damaligen Informationsmangel auszugleichen). Das war ein kostenloser Homepagestandort, wo man vorgefertigte Seiten mit Text und Bildern füllen konnte. Viele Möglichkeiten gab es da nicht, so dass ich dazu gezwungen war, dieses "Einseitentextsystem" einzuführen. Ich fertigte eine Reihe von Seiten zu Astralreisen und Energie an. Ich denke, dass ich dies so zwischen Dezember 2001 und Februar 2002 tat, sicher bin ich mir aber nicht, da ich von damals keine Daten habe. Jedoch weiß ich noch, dass die Seite mit den Vor-OBE-Erlebnissen etwas älter ist als die Energieseiten. Die ersten Aufzeichnungen von meinen Seiten, die ich gefunden hatte, waren die Eintragungszeiten meiner beiden Domains, die ich am 31.03.2002 und 01.04.2002 angemeldet hatte. Ab diesen Datum waren meine Seiten zum erstem mal wirklich gut erreichbar. Ich aktualisierte bis Mitte 2002 nur einige male, und beseitigte die größten Fehler. Dann fügte ich die Energieerlebnisse und die Vor-OBE-Erlebnisse erstmalig zusammen. Später bot ein großes OBE-Forum die Möglichkeit eigene Texte zu veröffentlichen, und einfach online nachzubearbeiten. Ab da verlegte ich meinen Text zu diesem Forum, und erstellte ihn stets mit den für den Editor benötigten Farb-Codes. Jedoch konnte ich bis dahin keine Kopie zuhause lagern, da ich noch bei meinen Eltern wohnte, und diese nichts von dem Thema wissen sollten. Ende 2002 zog ich in eine eigene Wohnung, und ließ den Text die meiste Zeit ruhen. Dann zog ich von Fürstenwalde (Ostdeutschland) nach Bremen. Dort fing ich wieder an, den Text, und auch meine Homepage weiterzubearbeiten. Bis dahin hatte ich keinen besseren Weg, als das "Nurtextsystem". Ich dachte, dieses System ist doch nicht schlecht, denn da kann man am besten auf alle anderen Bestandteile zurückgreifen. Jedoch war ein Verweis auf eine andere Stelle nur schwer möglich, darum führte ich Anfang 2003 das Nummernsystem ein, wobei jedes Erlebnis eine eigene Nummer bekam. Dann kam ich auch auf die Idee, die Methoden und Träume zuzufügen. Später entschloss ich mich dann alles, was ich weiß hineinzutun. Am 17.05.2004 erstellte ich die erste echte HTML Version (Und die Letzte Version für den Editor des Forums) des Textes, und fand die Möglichkeiten, die diese bot beeindruckend, so dass ich den Text einige Zeit später in seine Einzelbestandteile zerlegte, und zusammen mit zusätzlichen Teilen neu zusammenfügte. Dies nahm zwar einige Zeit in Anspruch, aber meiner Meinung nach hatte es sich gelohnt. Später begann ich mich einer weiteren größeren Lücke zuzuwenden, den Tagsüber zu sehenden Energieerlebnissen. Diese Lücke wird momentan gefüllt. Der Text war nun (Für seine Größe) übersichtlich, alles auf einem Blick (Einer Seite), und alles verlinkt. Nun war der Text so, wie er jetzt ist. Die ganze Zeit über habe ich mich aber an einem Prinzip gehalten: "Schreibe in den Text nur das, was du selbst gesehen, gefühlt, gelernt, oder sonstwie selbst durchgemacht hast" Dies hab ich von Anfang an getan, um die Zuverlässigkeit der Seite so gut wie möglich zu machen. Und noch etwas hab ich getan, ich hab kein Geld in Homepagestandorte, Suchmaschinen, oder ähnliches Investiert. Das einzige, was mir dieser Text und die Veröffentlichung bis jetzt gekostet hat ist ein CD-Rohling (Und n paar Stückchen von einigen weiteren) zum Archivieren aller noch vorhandenen Versionen des Textes, und die Arbeitszeit zum Erstellen des Textes und der Dinge Drumherum. Na ja, das war nun die ganze (Doch eher Langweilige) Geschichte.

 

In ferner Zukunft liegt wohl noch mindestens eine weitere Neusortierung an, da bis jetzt noch längst nicht alles zu den hiesigen Themen bekannt ist. Insbesondere bei den Spezialisierten Energieerlebnissen werde ich wohl noch einiges Ändern. Auch der Sonderfall "Träume" benötigt noch einen passenden Platz. Selbstverständlich gebe ich keinen Zeitraum an, da diese anstehenden Arbeiten reichlich groß sind. Zur Aktuellen Zeit werden noch einige Änderungen im Bereich sichtbare Energieerlebnisse gemacht.

 

Ich hoffe, dass auch Du viel Freude beim Lesen des Textes hast und haben wirst.

 
(X.X)

(X.X) Abschlussgag: Dafür ist noch Platz:

 

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Meine alten Markenzeichen aus dem Chat, Gruß an alle, die diese noch kennen.