logo


Beiträge: 0
(gesamt: 0)

Jetzt online
0 Benutzer
5 gesamt
Traumdeuterforum   Paranormal Deutschland e.V.

Hauptforum  Heilerforum  Hexenforum  Jenseitsforum  Literaturforum  OBE-Forum  Traumforum  Wissensforum  Nexus  Vereinsforum  ParaWiki  Chat 

Traumdeutung Kontakt Suche Login
Ansicht: Klassisch | Themen | Beiträge | rss

(BETA) Links zu Beiträgen, Artikeln, Ressorts und Webseiten, die zu diesem Beitrag passen könnten (Alle bisher vermerkten Stichwörter und URLs):
Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
Ungeahnte Sympathie
hades * schrieb am 6. März 2015 um 15:06 Uhr (387x gelesen):

Hier ist nun der 2 Traum, der heutigen Nacht. Auch hier habe ich mich schon, mit den einzelnen Symbolen beschäftigt.
Nur bei der Gesamtheit, bin ich mir nicht sicher. Auch in Bezug auf den 1 Traum.

Ich sah ein Passagierflugzeug und schien an einem kleinen Flughafen zu sein. Dann war ich in einem Haus, mit vielen Kameraden. Ich ging nach oben, in ein anderes Zimmer. Ich hatte ein G36 in der Hand. Ich ging zum Fenster, zielte durch das Reflexvisier, und schoss auch auf männliche Personen. Ich glaube ich traf sie aber nicht. Ich nahm mir aber auch nur wenig Zeit, zum zielen. Ich wollte schließlich selber kein Ziel darstellen und auch nicht getroffen werden. Nach meinen Schüssen, hockte ich mich wieder ab und ging in Deckung. Etwas hinter mir befand sich ein Bett. Ich war zwischen Fenster und Bett. Da hörte ich auf einmal eine merkwürdige, jedoch mir bekannte, Melodie. Sie war ein Teil, eines mir bekannten, Liedes. Seltsamerweise wusste ich sofort, dass es ein Handyklingelton war. Obwohl es eine seltsame Wahl, für einen Klingelton, war, zweifelte ich keine Sekunde, an meiner Erkenntnis. Da betrat eine Frau, mit einem mir unbekanntem MG, den Raum. Ich wusste sie war von der Gegenseite. Sie hatte längliche, dunkle Haare und einen recht hellen Teint. Er wirkte fast schon blass, aber nicht verblasst. Es war so, als ob sie selten in der Sonne wäre. Sie schien zu glauben, dieser Raum wäre leer und unbewacht. Aus der Hocke heraus schoss ich, über das Bett, auf sie. Doch ich hatte nur ein paar Schuss, dann war mein Magazin leer. Ein zweites, ca. habvolles Magazin und auch ein paar einzelne Patronen, lagen aber noch neben mir. Ich wollte mein G36 wieder klar zum Gefecht machen. Auch die Frau bemerkte, dass ich verschossen hatte. Sie schien aber mein zweites Magazin, nicht zu bemerken. Sie legte das MG aus der Hand, holte ihr Handy heraus und rief jemanden an. In diesem Moment, hörte ich wieder den selben, unpassenden Klingelton. Mit dem Handy am Ohr, kam sie langsam näher und sprach zu mir. Die Tonart, die sie wählte, war arrogant, überheblich und von oben herab. Sie schien sich sicher zu sein, dass ich besiegt wäre. Noch bevor sie Jemanden, mit ihrem Anruf, erreichen konnte, wollte ich sie überrumpeln. Doch sie war schon zu nah an mir dran. Jetzt bemerkte sie auch das andere Magazin und stürzte sich auf meinen Rücken. Ich konnte weder Magazin, noch G36 festhalten. Ich konnte nur dafür sorgen, dass auch sie die Waffe nicht greifen konnte. Plötzlich spielte die Waffe keine Rolle mehr. Nach unserem Kampf, landete sie auf dem Bett und ich davor. Ich kniete erst und stand dann auf. Sie lag erst und setzte sich dann hin. Sie fragte mich: ´´Wie kommst du denn hier her? Wir hatten dich nicht auf der Flugzeugliste.`` Ich entgegnete: ´´Ich bin später geflogen, ganz allein.`` Ich sagte weiter: ´´ Soll ich dir mal was sagen? Wenn du nicht so ein Arschloch wärst, wärst du wirklich schön und nett.`` Während ich den letzten Satz sagte, fühlte ich mich, für den Bruchteil einer Sekunde, zu ihr hingezogen und überlegte, ob ich dem nachgeben sollte. Ich sagte diesen Satz auch viel bewusster, als die Anderen. Ich schien sie geschockt zu haben und sie schaute mich überrascht an. Da war ich mir sicher, dass es ein Traum war. Ich wachte auf.

Auch hier, vielen Dank für eure Einschätzungen und Ideen.

LG hades

zurück


Diskussionsverlauf: