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Ich weiß was für mich wichtig ist
hades * schrieb am 9. April 2015 um 13:38 Uhr (551x gelesen):

Hallo :)

Die Nummer 4


Ich fuhr mit meiner Ehefrau, in meinem Auto, auf der Autobahn. Ich weiß nicht mehr, wo wir hin wollten. Ich weiß nur noch, dass wir ein Ziel hatten. Wir fuhren also nicht planlos durch die Gegend. Wir kamen gut voran. Die anderen Autos waren nicht schneller, als wir. Wir selber hatten es, aber, auch nicht, besonders eilig. Ich schaute auf den Tacho und sah deutlich die Tachonadel, auf 110 Km/h. Es war eine 3 spurige Autobahn. Ich war auf der mittleren Spur. Rechts und links neben mir, waren, etwas versetzt, auch Autos. Dann sah ich einen Geisterfahrer. Es war ein Touareg. Seine Farbe ist schwer zu beschreiben. Es war eine Mischung aus Ocker, Gelb und leicht Gold. Das Auto auf der linken Spur, wich ihm aus. Dabei touchierte es mich leicht, an meiner Front. Ich drehte mich mehrfach im Kreis und ich konzentrierte mich darauf, dass nichts schlimmeres passieren würde. Das Gefühl dabei war das Gleiche, wie bei meinem anderen Unfall. Wir kamen in Fahrtrichtung, zum Stehen. Ich schaute zu meiner Frau, ihr war nichts passiert und sie fühlte sich wohl. Mir ging es auch gut, ich hatte nur Kopfschmerzen. Dabei war ich nirgendwo angestoßen. Ich stieg aus. Die gesamte Autobahn war bereits abgesperrt, das rote Kreuz war da und es waren bereits Zelte aufgebaut. Ich schaute mir den Schaden, an meinem Auto, an. Er war viel größer als ich dachte. Außerdem schien es auch ein anderer Wagen zu sein, als meiner. Er sah von außen aus, wie ein Smart. Wut, Zorn, Hass, Vergeltung und Neugier, stiegen in mir empor. Es war aber kein Seufzer, der Verzweiflung. Wie konnte Jemand so vermessen sein, über mich zu richten. Eine Unverschämtheit, DAS WAR MEIN AUTO! DAS WAR MEINE EXISTENS UND MEINE GRUNDLAGE! Ohne das Auto, wurde es umso schwerer, für mich, meine Selbständigkeit zu bestreiten. Wer gab ihm das Recht dazu, meine Entscheidungen, meine Freiheit, meinen Willen und somit auch mich, zu beschneiden? Ich stehe nicht im Frondienst. ICH BIN KEIN KNECHT, VON NIEMANDEN! Nachdem ich wusste, dass es meiner Frau gut ging und ich nur Kopfschmerzen hatte, ging ich in Richtung des Geisterfahrers. Andere Leute, die ebenfalls ausgestiegen waren, schauten mich ungläubig an. Sie verstanden nicht, warum ich Anderen, die verletzt waren, nicht half, sondern in Richtung Geisterfahrer ging. Sie blickten mich an, als ob sie sagen wollten, dass die Anderen doch wichtiger sind, als Meine Frau, mein Auto, ich und mein Wille. Da es mir und meiner Frau gut ging, sollte ich lieber helfen, als meinem Auto hinterher zu trauern. Ich trauerte nicht. Natürlich war der Totalschaden, meines Autos, ein Rückschlag, aber mein Wille war nicht gebrochen. Wut, Hass, Zorn, Vergeltung und Neugier, stiegen immer weiter. Der Himmel verdunkelte sich. Es zogen schwere Sturmwolken auf. Meine Emotionen waren noch lange nicht am überkochen. Sie hatten gerade erst begonnen, sich zu zeigen. Ich war mir bewusst, dass ich es war, der den Sturm herauf beschwor. Die andern Leute, außer meine Frau, bekamen Angst. Sie interessierten mich nicht. Ich wollte mit dem Geisterfahrer abrechnen. Außerdem hatte ich bisher, kaum etwas gemacht. Was würden sie erst haben, wenn ich einfach Mal, die ganze Gegend verändern würde, dachte ich zu mir. Während des Gehens, wachte ich auf.


LG hades



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