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re[3]: Meine Wahrträume und was hilft es
Aerendil * schrieb am 10. April 2015 um 15:02 Uhr (469x gelesen):

hi vision67b,

ja wenn alles so einfach wäre wie die Lottozahlen...
Meine Theorie ist, dass unser Unterbewusstsein sich mit solchen Lapalien nicht abgibt ;)
Geld und Materielles ist anscheinend unter seiner Würde.
Also zumindest mein Unterbewusstsein wird erst richtig munter, wenn es um Leben oder Tod geht
oder darum, Schweres und Großes zu schaffen.

Aber ich will mich nicht beklagen, in ganz schweren dunklen Zeiten habem mich Träume,
die voll Licht und Freude waren, getröstet und mir wieder Mut gegeben.

Meine präkognitiven Träume sind allerdings immer Warnzeichen gewesen.
Ich bin seit langer Zeit C.G.Jung treu, der für mich ein Vorbild ist für wissenschaftliche Unvoreingenommenheit
und Gespür für die menschliche Seele. Und ich kann ihm in der Bewertung der Träume nur zustimmen.

Wen es interessiert, der findet einen Überblick über seine Lehre
speziell in Bezug auf Traumforschung in einem ergänzenden Link unten.
Ich sehe gerade, dass es nur eine Fehlermeldung gibt, k.A. warum, ich schriebe den Link dann hier rein:
http://dietraumdeuter.de/exoterik/carl-gustav-jung-und-sein-ansatz-der-traumforschung/

Und es ist immer ein Problem mit der Deutung, so bin ich sehr vorsichtig,
auch wenn meine Träume manchmal so überwältigend sind, dass ich von ihnen erzählen muss.
Daran habe ich z.B. immer diese Art Träume bei mir erkannt.
Sie bleiben eingebrannt im Gedachtnis, ich kann sie alle auch nach Jahrzehnten nicht vergessen.

Beispiele:
Zweimal habe ich richtig schlimme Weltuntergangsträume gehabt in dem letzten 5 Jahren, die einfach schrecklich waren.
Ich hatte keine Ahnung, wie ich sie deuten sollte, habe sie auch in einem Forum berichtet.
Das einzige Feedback, das ich bekam, war der Vorwurf, es wäre unglaubwürdig, weil ich es
so plastisch geschildert hatte, deshalb hätte ich es mir sicher ausgedacht.
(Hiermit also die Warnung, wollt ihr ernst genommen werden, dann bedient euch einer
Erstklässlersprache und baut am besten ein paar Schreibfehler ein.... na, das war jetzt etwas sarkastisch, sorry.)

So bin ich natürlich vorsichtig geworden, und weiß auch nicht, ob ein Forum wirklich so das Richtige ist,
um sensible und intime Dinge, die Träume nun mal sind, an die Öffentlichkeit zu zerren. Aber ab und zu muss man darüber sprechen.

Trotzdem will ich diese Geschichte jetzt auflösen, denn eine Erklärung gibt es jetzt im Nachhinein:
Diese Weltuntergangsträume waren die Vorboten einer sehr schlimmen Erkrankung bei mir selbst
(mit Todesnähe und langer Genesung) und der 2. eine ähnliche Erkrankung meiner Schwester (leider hat sie es nicht geschafft).
Zeitpunkt der Träume war ungefähr ein Jahr vorher.

Warum kamen die Träume? Ich hätte sie damals beim besten Willen nicht deuten können.

Ein anderer präkognitiver Traum, der ebenfalls sehr eindringlich war, hat mich gewarnt vor der Nacht
und vor einem Wolfsmenschen. Dieser Traum ist jetzt ca 25 Jahre her und ich weiß es heute noch,
wie ich mich dieser Traum panisch hat im Bett aufspringen lassen, schlagartig geweckt hat.

Ein paar Wochen später hatte ich nachts vor meiner Haustür beim Heimkommen ein Messer am Hals und bin dann knapp einer Vergewaltigung entkommen.
In diesem Fall hat mich der Traum vorbereitet, das wußte ich sofort, nur dadurch bin ich sofort hellwach gewesen und habe den richtigen Zeitpunkt gefunden,
mich zu wehren und zu entkommen.


Vision67b, du fragst im Titel, was es hilft...
Ja das ist meine Antwort, manchmal bereiten diese Träume so gut wie möglich vor.
Es sind dann Situationen, die wie Prüfungen vor einem liegen, denen man nicht ausweichen kann
und unsere Träume sind wie Trainer, die die Seele vorbereiten, richtig wach machen.
Dafür bin ich sehr dankbar.

Trotzdem bleibt aber ein wenig Angst und ich bin ehrlich gesagt froh,
wenn ich nur Sachen träume, die vom Spielfilm am Abend zuvor handeln.

lg Aerendil :)


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Beitrag zuletzt bearbeitet: 10.4.2015 15:05
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Beitrag zuletzt bearbeitet: 10.4.2015 15:06



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