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Eine klare Warnung
hades * schrieb am 1. Juni 2015 um 12:24 Uhr (549x gelesen):

Hallo zusammen :)

Ich würde gerne eure Meinungen und Ansätze, zu dem folgenden Traum hören.


Ich war in meiner Wohnung, zusammen mit meiner Ehefrau. Es war früh am Morgen, die Sonne schien durch ein Fenster herein und ich befand mich in unserem Schlafzimmer. Ich war selbstständig, doch trotzdem hatte ich eine neue Anstellung. An diesem Morgen würde ich, meinen neuen Job, antreten. Ich war einige Jahre zuvor, bereits bei der Firma angestellt. Ich hatte sogar noch ein altes T-Shirt von ihnen. Damals trennten wir uns ausschließlich, aus wirtschaftlichen Gründen. Ich zog das alte T-Shirt an. Es war ausgeblichen und stark beschädigt. Ich schaute als auf die Uhr, um nicht zu spät zu kommen. Die Minuten kamen mir wie Stunden vor. Ich hatte ein wenig Vorfreude, auf meinen neuen Job. Diese reicht jedoch nicht aus, ein starkes Unwohlsein, zu überdecken. Ich kannte dieses Gefühl und hatte es bereits öfters. Mir wurde schlecht, ich wäre am liebsten zu Hause geblieben und wieder ins Bett gegangen. Etwas an mir wollte absolut nicht, die neue Stelle antreten. Wie üblich, erzählte ich meiner Frau nichts, von meinem Unwohlsein. Ich stieg in mein Auto und fuhr zur Arbeit. Auf dem Weg dorthin, hielt ich noch bei einem Getränkeladen an. Er war recht voll. Ich suchte nach etwas zu trinken. Ich wollte Wasser haben. Zwischendurch schaute ich als wieder auf meine Uhr, um nicht zu spät zu kommen. Es war genau viertel nach 7. Anfangen musste ich um 7:30 Uhr. Dann kam eine Verkäuferin und fragte mich, ob sie mir helfen könnte. Ich erklärte ihr, was ich suchte. Sie zeigte mir Wasser, doch es war in Glasflaschen. Ich erklärte ihr weiter, dass ich Wasser in Plastikflaschen suchte. Auch dieses zeigte sie mir und ich bedankte mich bei ihr. Danach ging ich an die Kasse. Es waren recht viele Personen vor mir. Ich schaute wieder auf meine Uhr um zu sehen, wie viel Zeit ich noch hatte. Seltsamerweise zeigte die Uhr immer noch viertel nach 7 an. Ich war etwas verwundert. Die Minuten schienen immer noch, wie Stunden zu vergehen. Auf einmal verspürte ich wieder das Gefühl, des Unwohlseins. Ich fühlte mich nicht wohl dabei, hier zu stehen und gleich an die Arbeit zu müssen. Nun kamen auch noch Gewissensbisse hinzu. Sollte ich auf mein Gefühl hören und wieder nach Hause fahren? Oder sollte ich an die Arbeit fahren, die objektiv gesehen, nichts schlimmes ist? Was sollte ich tun? Ich kannte den Chef bereits und kam mit ihm auch gut klar. Ich freute mich ja auch etwas, über eine erneute Einstellung, bei ihm. Dieses Unwohlsein jedoch, war wie früher, vor meiner Selbstständigkeit. Damals dachte ich, dass es von meinen anderen Job kommen würde. Nach der Kündigung verschwand es so plötzlich, wie es kam. Warum kam es jetzt wieder? Ich wachte auf.

LG hades


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Beitrag zuletzt bearbeitet: 1.6.2015 12:26

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