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re: PSY-Studie TRaumqualität vs. Schlafposition
anton * schrieb am 29. Februar 2016 um 0:00 Uhr (244x gelesen):

Hallo Oliver?

Von Iserlohn? Allchemist?

Verzeih mir die Voreingenommenheit, aber diese Studie produziert mit Sicherheit eines – nämlich Datenmüll. Wenn Du klug bist vergiss dieses Thema.

Warum? Der Träumer erinnert sich im besten Fall an die Position, die er beim aufwachen hatte. Diese muss aber keinesfalls übereinstimmen, mit der Position als er träumte. Ebenfalls sind während eines Traums, verschiedene „Liegepositionen“ möglich. Auch dazu fehlt dem Träumenden die Erinnerung.

Ich hätte Dir aber einen anders gearteten Vorschlag – er hat auch mit Träumen zu tun. Und er hat sehr viel mit Psychologie zu tun. Mich interessiert es, wo eine ganz bestimmte Art von Träumen in uns/mir abgespeichert werden.

Diese spezielle Traumart zeichnet sich dadurch aus, dass eine ganz spezielle Traumsequenz – exakt in allen Details – sich wiederholt. In der Wiederholung spielt sich exakt dasselbe Szenario ab – aber ich realisiere das nicht. Es ist wie wenn dieser Traum – eine ungebrochene Einheit ist. Erst beim Aufwachen erkenne ich, dass eine Verdoppelung stattgefunden hat.

Der eigentliche Trick, dahinter versteckt sich eine Botschaft, gründet auf folgendem. Im Wachzustand, beim Zuhören oder als Sprechender, fallen mir Wiederholsequenzen – eigene oder fremde – sofort auf. Dies auch nach Jahren. Aber bei dieser speziellen Traumart ist das nicht der Fall.

Übrigens haben diese Wiederholungen eine spezielle Bedeutung. Sie schaffen aus der Zwei (Träume) eine EINS. Das ist wie eine Unterschrift auf einem Brief ein eindeutiges Erkennungszeichen des Absenders.

Einiges hab ich mir schon zusammengereimt:
- Der Verstand ist nur Beobachter des Traums. Er gibt bereits beim Träumen seinen Kommentar dazu ab. Dabei agiert der Traum rational, soweit er das Geschehen aufgrund seiner (d.h. gemachter) Erfahrungen beurteilen kann. Er ist aber unfähig, irrationale Traumelemente – also unmögliches – zu erkennen. Solche nimmt er kommentarlos als real an. D.h. also, dass der Verstand nicht der Erzeuger des Trauminhalts/Traums sein kann.

- Der Verstand speichert wie beschrieben, den Trauminhalt nicht fortlaufend in der grauen Hirnmasse. Täte er das, würde er sich erinnern, dass da eine Wiederholung stattgefunden hat. Genau wie im Wachsein müsste er reagieren.

- Eine weitere Frage stellt sich dazu: Wieso weiss mein Beobachtungssystem in diesen Fällen, dass der Traum noch nicht zu Ende ist, d.h. das noch eine Fortsetzung kommt? Vielleicht stellt sich diese Frage gar nicht, weil eine Erinnerung an einen Traum erst nach dem Aufwachen möglich ist.

- Für mich steht mit grosser Sicherheit fest, dass diese Art von Träumen von einem „System“ kommen, dass „ausserhalb“ von mir ist. Das gilt wohl für alle Träume die nicht „vergiftet“ sind.

Also, wo speichern wir die Trauminformationen ab?
Wenn Interesse sende ich Dir solche Träume.

Saludos anton


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