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Dämonen Hunde (langer Text)
lokita * schrieb am 5. April 2016 um 11:03 Uhr (315x gelesen):

BITTE NICHT VON DER TEXTGRÖßE ABSCHRECKEN LASSEN.

Peace an alle da draußen!

Heute Nacht hatte ich einen merkwürdigen Traum den ich leider nicht ganz zusammenfassen kann. Mir fehlen eben hier und da ein paar Kleinigkeiten und das was ich nicht als Gesamtbild schildern kann werde ich in Stichpunkt auflisten.

- Es gab verschiedene Orte an denen ich mich befand.
- Offenes Feld bzw. Umgebung.
- EIn großes Gebäude das ich nicht wirklich zuordnen kann, sehr viele, riesige Fenster; mehrere Etagen ebenfalls enorm in Größe.
- ein Gruppe Kinder auf die ich aufzupassen schien. <- an diesen Teil des Traumes kann ich mich nur vage erinnern. Jedoch bekomme ich ein mulmiges Gefühl wenn ich daran denke. Jedes mal wenn ich versuche daran zu denken scheint es als würde mir jemand "Nebel" vor die Augen pusten.

(Bemerkung zu den Hunden: dies waren keinen normalen Hunde. Sie erinnern ein wenig an eine Mischung aus Wolf und Dobermann: dämonisch, sehr groß und agil, wenig Fell, blutrot leuchtende Augen, vorallem unglaublich schnell und das knurren das sie von sich gaben war übernatürlich, grotesk.)

In diesem Teil -könnte durchaus sein, dass es 2 verschiedene aber aneinander hängende Träume waren- war ich auf der Flucht vor einem Hunderudel. Es waren zu Begin ca.6, sie rannten mir nach egal wo ich mich befand, sie fanden immer wieder den Weg zu mir. Ich hatte bei den Kindern schon ein unangenehmes, fast schon ängstliches Gefühl und kurz darauf tauchten diese Hunde auf. Sie jagten und jagten mich und ich versuchte mich immer wieder irgendwo zu verstecken. Anfangs war es ein offener Platz. Ich weiss nicht ob es ein Feld war oder ein Wald... etwas in der Art. Dazwischen gab es eine Pause bzw. eine Lücke an die ich mich nicht so recht erinnere (eine leere Straße, eine Bushaltestelle, eine Werbetafel auf der nichts zu stehen scheint..?) danach rannte ich, ich rannte so schnell wie ich könnte, sprang über Hecken (mindestens 2 Meter hoch), hiermit wollte ich versuchen meine Spuren zu unterbrechen in der Hoffnung, dass es Ihnen schwerer fallen würde. Ich rannte über den Hof einer Kirche, bog nach links ab, überquerte scheinbar eine Straße und lief weiter. Ich kam an einer anderen Kirche an, wenn ich daran denke fällt mir das Militär ein.. sie war irgendwie militärisch aufgebaut. Es gab verschiedene Sektionen, auf einer ebene gab es eine Hochzeit, auf der nächsten kirchlichen Dienst, dazwischen etwas das ich nicht erkennen konnte und ganz unten sehr viele Senioren und verlassene, traurige Personen. Ich raste durch jede Ebene und drängelte mich durch die Menschenmengen bis ich ganz unten ankam auf der letzten Ebene. Ich hatte Panik, war Schweißgetränkt und hab Zuflucht bei einem älteren Herren gesucht. Ich bat ihn um Hilfe und versuchte ihm zu erzählen was mir geschah aber als ich anfing wirkte er vollkommen verschreckt und sagte mir ich sollte aufhören darüber zu reden und das ich warten sollte denn seine Frau könne mir helfen.

Das absurde an der Sache ist sobald ich angefangen hab davon zu reden wusste ich das nurnoch einer der Dämonenhunde hinter mir her war und er, der blutrünstiges von allen genau wusste wo ich mich befinde. Ich habe in diesem Moment bemerkt, dass sobald ich anfange darüber zu reden ich meine Spuren wieder preisgebe... als könnte er mich hören, selbst aus der größten Entfernung.

Die Frau des Mannes erschien plötzlich vor mir, sitzend auf einem Plastikstuhl - sie sah so erschöpft aus. erschöpft vom gesamten Leben als hätte sie Dinge getan die ihr beinahe die Seele geraubt hätten - und starrte in die Leere. Daraufhin sprach ich sie an und versuchte mein Anliegen zu schildern doch sie wurde wütend und schrie, dass ich leise sein sollte und nicht darüber reden.. das würde es nur verschlimmern meinte sie.

Ich redete und sah plötzlich den Schatten des Hundes, seine blutroten Augen und das aufgestellte Fell. Gleichzeitig hatte ich ein Bild vom Hund vor Augen; der Körper war blutig, das Fell teilweise zerrissen und vollkommen zerzaust. Es war als wüsste ich, dass sobald ich ihn erwähne er mich finden würde.. und dann stand ich plötzlich nur noch da in einer Stille die selbst im Traum irreal erscheint und erstarrte in Angst. Obwohl ich wusste, dass er mich finden würde habe ich mich nicht bewegt.. ich vertraute auf das Wort der alten Dame und blieb still.

Danach war ich plötzlich in einem anderen Gebäude. Ein Haus, das der Eltern meiner Verlobten. Ich lief ein paar Mal im Haus herum, während sie und ihre Eltern sich unterhielten. Und auf einmal waren sie, ihre Vater und ich in einem Auto und fuhren (ich weiß nicht wohin). Er erzählte uns das es in einer Gegend (dort wohnt eine gute Freundin meiner Verlobten) Wohnungen gab und wir dort hinziehen sollten, sie seien gut Verbunden mit der Stadt und auch recht gut bezahlbar. Ich hätte dadurch einen besseren Anschluss zur Schule (ich hab neulich mit der Abendschule angefangen fürs Abi) und wir könnten beide in der Stadt arbeiten aber müssten nicht dort wohnen. Auf einmal befanden wir uns in einem kleinen Argument aber ich weiss nicht genau weshalb aber es bezog sich ebenfalls auf meinen Vater... weil ich glaube ich gesagt habe, dass ich nicht dorthin ziehen wollte aus ... Gründen und er anfang es auf meiner Erziehung zu beziehen und meinen Vater???
(Im echten Leben verstehen sich die beiden übrigens sehr gut)

danach bin ich mit einem schweren, unsicheren Gefühl im Magen aufgewacht..

entschuldigt den riesigen Text.. ich wollte nur so viele Details wie möglich einbringen damit es euch leichter fällt mir eventuell auch zu helfen.

einen wunderschönen Tag an alle und danke schonmal im Vorraus!

grüße,

Lokita




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