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Erste Beobachtung zum Fliegen in meinen Träumen
Uru * schrieb am 12. November um 23:57 Uhr (291x gelesen):

Hallo zusammen!

Manchmal ist es ja nicht erlaubt zu fliegen, dann ernte ich böse Blicke und werde von einigen Traumgestalten gebeten das nicht zu tun. Ich würde wohl deren Erlebnis in eine schlechte Richtung drängen. Es wundert mich dann, warum sich Traumfiguren wie in einem Klartraum oder gar OBE verhalten. Naja, vielleicht schätze ich da auch was falsch ein.

Jedenfalls letzte Woche hatte ich einen Traum, in dem ich wieder mal herum flog. Zu Beginn ist es gar nicht meine Idee gewesen. Ich musste ausweichen, indem ich rückwärts sprang. Dabei federten die Beine kurz vom Waldboden ab und blieben dann in der Schwebe. Der Oberkörper beugte sich nach vorne, so dass der Körper insgesamt wieder gerade war. Und so hing ich kurz in der Luft. Und genau so bin ich in der letzten Zeit sehr oft gestartet. Nach 2-3 Versuchen war ich dann über den Baumwipfeln.

Liegend flog ich herum, machte ein paar Kunststücke und beobachte Menschen. Dann erblickte ich einen See und es war um mich geschehen. Langsam verlor ich die Kraft zu fliegen. Mist, dass ist ja wie im Wachen - sehe ich irgendwo Wasser, muss ich dort hin und endlos voller Freude auf Wasser glotzen.

Herumfliegen wäre mir lieber gewesen, aber was soll's, glücklich aufs Wasser schauen ist nicht so schlecht.
--
Einige Tage später habe ich über meine Flugträume sinniert. Wie war das in meiner Kindheit? Meist flog ich so, als ob ich Brustschwimmen wollte. Irgendwie wurde es dann zu anstrengend. Oder ich wollte es jemanden zeigen, oder wollte so vor jemanden fliehen ... das klappte so gut wie nie.

Vor einigen Jahren flog ich auf einem Besen. Zunächst ging das ziemlich schlecht, dann zeigte mir jemand, dass man nur einseitig drauf sitzen darf. Zu meiner Überraschung funktionierte das richtig gut. Je weniger Sorgen ich mir machte, desdo besser wurde es.

Vorgestern bzw gestern dachte ich so: "Hm, mit einem Besen wieder mal fliegen, das wäre cool." Und so hatte ich gestern einen fetten Traum mit vielen Menschen und vielen Geschehnissen. Und mittem im Traum hebe ich ab, fliege einige Meter hoch und halte in meiner rechten Hand einen Schrubber (so'n Ding zum Wischen). Ich sehe auf den Schrubber und denke, toll - es hat geklappt. Worauf die Landung folgt und der Traum nach kurzem Erwachen weiter geht. Die Freude übers Schweben hat dann die Erinnerung an den Rest verdrängt.

- Zu viel Emotion wird schnell zur Ablenkung, aus der ich nicht mehr hinauskomme.
- Ohne Ausweichmanöver starte ich in letzter Zeit so: Arme ausbreiten, nach vorne umkippen lassen - die Kippbewegung stoppt, die Füße heben ab, annährend waagerecht geht es dann los

- Wie fliegt Ihr so herum?
- Was lenkt Euch vom Fliegen ab?

Gruß Uru








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