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da setze ich noch einen drauf mephisto...hi mann :)
***stellare*** schrieb am 17. April 2002 um 0:36 Uhr (470x gelesen):

wir schauen in uns und erfahren in uns die weite des universums um uns herrum. wir träumen, erfühlen mit unseren sinnen unsere umwelt, und tragen ín uns die
elemantaren fragen des lebens ( woher, wohin, warum usw.). viele von uns waren an dem punkt in gedanken gelangt das da noch mehr sein muß als das was wir
erleben, es fehlt uns etwas, meinche fühlen ein loch in sich, vieleicht fühlt es sich wie eine leere an, es erscheint meinchmal alles als ungenügend. bei meinch anderem
ist es ein gefühl als ob die seele in der brust rebelliert, als wolle sie die begrenzung unseres körpers durch brechen.

so fängt meinch einer an andere fragen zu stellen, anders zu schauen oder gar zu blicken, in sich um damit weit hinaus zu schauen, in die zeit, in verschlossene räume
in uns und auserhalb von uns, und wer kennt es nicht das er vor dem schlafen im dunkel seiner geschlossenen augen bilder oder gar szenarien ablaufen sieht und das
gefühl hat klarer sehen zu wollen da ein schleier uns die klare sicht verwehrt.

viele erzählung aus dem altertum und den legenden die noch wesentlich älter sind berichten uns von fähigkeiten die fantastisch und heute leider als hirngespinste
abgetan werden, wer von euch spricht zu jedem was ihr da versucht zu trainieren, wohl keiner da die meisten menschen so manche fähikeit des menschen als
esoterik abtun und aus sich selbst einen fleischklos macht der nur fressen beischlaf und konsumieren kennt. Es ist meinchmal sogar so als ob es nur noch interessant
zu sein scheint wenn es einem schlecht geht, die news überschütten uns mit nachrichten von betrug, gewalt, usw., sie alle haben ihre träume in den hintergrund
geschoben zu gunsten einer oberflächigen 2 dimensionalen welt anschauung, da sie mit dem was in uns schreit nach erwachen, nicht vertig werden da es die meiste
zeit sich jeglicher logischer erklärung entzieht. Also beschütten sich die meisten mit sinnlosen informationen, um sich ja nicht mit sich selbst zu beschäftigen.

ich brauche euch, so glaube ich, nicht erklären das es ( ich weis nicht mehr ob es ein zitat goethes war) mehr dinge zwischen himmel und erde gibt als all unsere
wissenschaft sich vorstellen kann. das könnte auch ein hinweis gewesen sein der uns vieleicht klar machen sollte das die physik wie wir sie kennen auf dem holz weg
ist und einfach falsch liegt in vielen erklärungen die sie tatsächlich lieferte.

in vielen schriften die ich aufsog wird man aufgefordert das was man lernte über bord zu schmeisen da es sich der realität enzieht die tatsächlich existiert. hier werfen
wir alle die frage auf den tisch was den nun die realitat ist?

ist es die in der wir über unsere 6 sinne verfügen?
ist es eines das sich auf rein auf emotionale aspekte beruft?
Oder gar eine mutidimensionale/emotionale ?

fragen und forschen ist eine dem menschen angeborene eigenschaft, auf dieser beruht unser vortschritt und die gesellschaft. doch gibt es neben der gesellschaft in der
wir alle leben noch weitaus mehr ( verzeiht wenn ich so aushohle). Die postmoderne spricht von mutidimensionalen eigenschaften dieser realität. Was ja auch logisch
ist da wir eine immer detailiertere sichtweise über uns und unsere umwelt erfahren, das ist so zu sagen der lauf der dinge die uns ausmachen. Aber ohne die alten und
neuen übungen kommen wir nicht ans ziel, zu erkennen auf wegen die sich jeglicher gesellschaftlicher denkweise entzieht. ich meine damit tägliche kleine übungen die
sich im vordergrund als seltsam einfach ausweisen, und es doch in sich haben da sie uns ein hohes maß an disziplin vermitteln die wir unbedingt brauchen um eine
gewisse beständigkeit und ausdauer, konzentration und standhaftigkeit zu erlangen. Hierzu ist es notwendig ein sensetives und hohes maß an wissen über unseren
körper zu erlangen, damit meine ich nicht sport ( was zwar viele vorteile birgt aber uns nicht unbedingt in diesem thema weiterbringt) sondern die empfindungen
unseres körpers die wir auf ein vielfaches steigern müssen. Unabdingbar im zuge dessen ist das wir lernen unsere empfindungen zu steuern ( z.b.: es ist kalt am körper
und ich erhöhe bewusst meine stoffwechsel verbrennung um es wärmer zu bekommen). Das könnte euch vielleicht ein wenig an die atem übungen erinnern ( brahna)
die einen klaren einfluss auf herz-kreislauf-und damit stoffwechsel haben. Im grunde genommen muß man nur ein guter beobachter sein, ein wenig elemtares wissen
zum thema elemente sammeln und immer krätig üben. Am besten um solch einfache körperbezogenen übungen aus zu führen ist der frühe morgen ( knurr, aber das
ist numal der frischeste zeitpunkt für unseren organissmus) das beste. Abends und da gehe ich jetzt mal ins detail gibt es 2 praktische übungen die eine für die
konzentration ( hirnbezogen)
und eine für eine schnelle entspannung des körpers. Man trainiert sie zu erst nacheinander über ein paar wochen und dann zusammen, das soll uns dann befähigen
verschiedene dinge paralell zueinander zu leisten um einen höheren wirkungsgrad bei allem was wir machen zu gewinnen.

Übung eins : ich nenne es das -das persönliche bild- ( die grundtechnik stammt von rosae crusis wurde ungefähr 1100 nach inri gegründet)

-Legt euch wie auf den rücken ins bett und schließt eure augen.
-Nun rekapituliert den tag, lasst ihn revue pasieren, geht einfach vor eurem geistigen auge den tag zurück. (Aber schaut das ihr nicht wegschlummert)
-wenn ihr den tag so betrachtet habt und praktisch am morgen angekommen seit wo ihr erwacht seit, könnt ihr ablassen von diesem tag und einfach mal die bilder die
vor dem geistigen auge sich bilden oder bewegen auf euch wirken lassen.
-nun stellt euch einen gegenstand vor, ich persönlich habe am anfang eine kleine blume genommen ( gänseblümchen :-) ), was ihr wollt und stellt euch diesen so
detailiert wie es euch nur möglich ist vor: die Farbe, die blätter, die blüte, die bütenstempel, die blüten pollen, die wurzel bis in das kleinste detail bis zu den feinsten
haarwurzeln der pflanze, wie diese blume wasser aus dem boden entnimmt und in seinem organismus nach oben transportiert oder pumpt, die verschiedenen
funktionen im blattinneren die damit angeregt werden (photosynthese, chlorophyl produktion usw usw usw) macht dies so weit euer vorstellungs vermögen
reicht.diese übung dient vor allen dingen eurer konzentration und aufmerksamkeit, desto feiner wir beobachten und erkennen, desto weniger entgeht uns in unseren
beobachtungen die wir in unseren versuchen anstellen.

Übung zwei: dies ist eine einfache und höchst effiziente körper übung

Sie dient vor allem der wahrnehmung unseres körpers im detail und der tiefen enspannung

-Legt euch wie in übung 1auf den rücken entspannt ins bett und schließt eure augen.
-nun konzentriert euch auf eure kleinen zehen, bewegt nun eure kleinen zehen und fühlt sie richtig versucht euch dabei vielleicht noch wie bei übung eins den zeh
möglichst genau vorzu stellen. Macht das eine kleine weile.
nun geht über zu den anderen zehen, lasst euch dabei ruhig zeit, ihr sollt euch dabei entspannen.
-dann geht zum fußrücken, der ferse, der sole, zur archilles, der wade, dem schinen bein ( und spannt immer die jeweiligen muskel an und aus, den knien, den
schenkeln, dem po, anus, die leisten, geschlechtsorgane, die bauchdecke, darm, usw., usw., usw., usw.
ihr werdet wahrscheinlich nicht bis zur brust oder herz gelangen und seit vorher schon eingeschlummert und schlaft sehr relaxt.
Ihr könnt dazu noch bestimmte atem übungen aus der brahna lehre, dem taichi oder anderen diziplinen hinzu nehmen.


liebe grüsse stellare

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