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Gedanken..über Liebe un Co.
Tanja schrieb am 26. April 2002 um 9:12 Uhr (456x gelesen):

Hallo,
da bin ich mal wieder.
Hab seit Montag-Dienstag soiel nachgedacht und ich weiß auf einmal nicht mehr was ich mit mir los ist:
Sicherlich verläuft die Liebe und das Leben nicht immer glatt und schon gar nicht in geraden Wegen.Doch wenn mann/frau festellen muß daß immer nur Umwege gegangen wurden und immer nur alles erkämpft wurde wird alles auf einmal in Frage gestellt.
Ich weiß zwar das der Vollmond oder die Mondphasen oftmals auf meine Stimmung einwirken, aber ich bewege mich mittlerweile auf eine Mitlivekrisis zu,vor allem wenn ich daran denke in 2Jahren 30 zu sein.
Viele meiner Bekannten Verwanten,Freunde haben Arbeit,Familie und Freunde auf die sie zählen können.
Ich aber hingegen habe um jeden aber auch jeden Lebensbereich oder um Beziehungen ob familärer bzw freundschaftlicher Art zu kämpfen und da hilft es nichts wenn man mich damit tröstet ich wäre dadurch ne starke Persöhnlichkeit.Was nützt einem all die Stärke wenn man nicht mehr weiter kommt.Ich hab mich früher angepasst bzw. nur im absoluten Notfall gewehrt-durch mein Kind daß sehr viel zuwendung braucht Hyperaktiv hab ich nach langem still sein wieder für kämpfen gelernt.Anfänglich habe ich mittels meditation-magie,traumreisen mir die Kraft dafür holen können.Für die hoffnug auf glück und persöhnliche Bestätigung hab ich nach der Scheidung hin und wieder es mit Bezihungen aber das ging ja jedesmal schief.
Zudem ganzen kommt jetzt noch die Sache mit meinem Geliebten hinzu und daß hat mich jetzt vollends in die Fragen nach dem Sinn gestürtzt!
Er hat arbeit+familie+Haus, Freunde,Geliebte etc. und ich nichts außer mein Kind ,meine erfahrungen und ausbildungen.
Sicherlich hab ich auch familie aber die Beziehung ist sehr dünn und von negativen erinnerungen beiderseits geprägt zumal die nicht meine richtigen Eltern sind.
Natürlich gibt es kein Anrecht auf Glück oder Harmonie und Jeder muß mal kämpfen und ich mache ja deswegen zur Stärkung meines ichs ne Therapie-aber eine wirkliche Lösung scheint nicht in mir kommen wollen.
Am liebsten würde ich mich mal einpuppen und verwandeln in was besseres bzw die <Umgebung wäre dann besser.
Aber da steht mein Kind und erwartet von mir meine Präsenz und es kommt mir oft vor als müsse ich funktionieren.
Es ist zwar schon besser geworden und ich sage auch viel öfter nein-doch die Umgebung reagiert immer noch wie vorher,es ist als wäre alles zwecklos!
Was mache und denke ich verkehrt?

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