> Das darf man nicht so verallgemeinern, man kann viel von anderen lernen. Mir selbst hat es (als Übung) gut getan, mir in den letzten Jahren immer einen "Meister" zu suchen, dessen selbst ernannter "Adept" ich heimlich war. Immer für ein halbes Jahr. Zum Beispiel hatte ich einen Professor, mit dem ich überhaupt nicht klar kam. Ich habe ihn mir also zum Meister gewählt, versucht, seine ganzen beschissenen Pünktlichkeits- und deadline- Regeln zu befolgen, ich habe seine Autorität einfach mal anerkannt, obwohl mir so was gar nicht liegt und habe dafür viel gelernt (jetzt nicht als Hexe, sondern so). Sich einen Meister für eine bestimmte Periode zu suchen ist eine gute Übung, finde ich.
Hallo,
meine Rede ist auch nicht von Meister, sondern Hexenmeister.
Jeder der z.B. einen Handwerklichen Beruf lernt oder in einem arbeitet kommt mit dem (Handwerks).Meister in Kontakt.
Der Begriff Hexenmeister steht aber für etwas anderes: Ein "sogenannter" Hexenmeister ist ein Begriff _auch_ aus der Inquisition. Es suggeriert das die Hexe nicht alleine arbeiten kann, sie muss irgend jemand hinter sich haben, und sei es der Teufel.
Nun ist es aber so das die wenigsten Hexen christlich sind und an den Teufel glauben ;)
Hexen sind m.M. nach autark, sie wollen keinen Meister, sie brauchen keinen Meister und wollen auch für andere kein Meister sein.
Und auch wenn sich männliche Hexen trotzdem so gerne Hexenmeister nennen, sie sind keine.
Es gibt auch keinen Hexenkönig mehr, es gab zwar auch einen der sich offiziell so nannte "selbsternannter Hexenmeister" ihr wisst schon wer...aber vorbei.
Gruß Elokin
