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re: Schriftliche Arbeit (Endphase) - kein Antrieb
WildeWurst * schrieb am 15. Juli 2010 um 14:08 Uhr (544x gelesen):

Tach,

Dissertation, hm? 3 Jahre malochen (mehr oder weniger...), dann auch noch den Käse auf dem Zahnfleisch kriechend zusammenschreiben und auch noch meinen müssen darin nen Sinn drin sehen zu sollen. Schwierige Aufgabe, kenne das. Habe es nämlich gerade selbst hinter mir :-)

Ne im Ernst, bei mir was ganz ähnlich. Das einizige "Ritual", was ich durchgeführt habe, war ausgiebig fluchen und meinen eigenen Rhythmus finden. Ab und zu gibts ja so Phasen, wo auf einmal alles läuft für ne Weile. Meine Arbeit habe ich eigentlich ausschließlich in diesen Phasen geschrieben.

Und ich habe mir gesagt: Du bist jetzt soweit gekommen, den Rest schaffst du auch noch. Du findest das alles sinnlos, aber danach kannst du etwas anderes machen. Dann ist es geschafft, du hast deine Ruhe und bist um einige Erfahrungen reicher. Und: Ich bilde mir nicht allzuviel auf den Doktortitel ein, unterschreibe nicht mit ihm und werde ihn auch in Zukunft vermutlich nur sparsam einsetzen. Aber irgendwie ist es dennoch was schönes. Nicht weil mir jemand anderes sagt: Gut mein Junge, du bist jetzt Doktor! Sondern, weil ICH mir sage: Gut mein Junge, du hast es durch dieses System geschafft. Die Leute denken, sie hätten dich promoviert, aber du hast dich promoviert. Mal durchgekämpft, mal angepaßt, mal untergetaucht und auch mal durchgemogelt. Jammern, Fluchen, fertig, frei! Ich weiß ja nicht, wie deine 3 Jahre so abgelaufen sind, aber ich für meinen Teil bin ein wenig stolz daß ich mich intakt durch dieses Irrenhaus hier manövriert habe ;-)

Chaka!
WW


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