Trance  -  Reisen

 

Mit der Erschaffungen Deines Ortes der Kraft hast Du schon einen großen Schritt getan um die Übung der Trancereisen zu wagen. Du kannst zwischen den Welten wandern, tolle Dinge sehen und erleben. Du kannst sogar Wesen erschaffen und mit diesen sprechen, Deine Orte immer noch weiter ausbauen und verschönern. Doch den Bezug zur Realität wirst Du trotzdem nicht verlieren, auch nicht wenn Dein Geist Deinen Körper nicht mehr spürt, denn er weiß er ist da. 

 

Du solltest bevor Du Dich auf diese Reise begibst immer ein Ritual abhalten. Zünde Kerzen an oder Räucherstäbchen. Zieh einen magischen Kreis und bitte die Kräfte der vier Himmelsrichtungen um Hilfe.

 

Der Einstieg in diese Welten erfolgt wieder über die Treppe deren Stufen Du nach unten gehst. Dort angekommen wählst Du als Ausgangspunkt etwas Dir vertrautes. Du kannst Deinen Ort der Kraft wählen oder Du erschaffst Dir dazu einen neuen Ort. Er sollte aber immer an einem Wasser liegen, denn das Wasser ist die Grenze zum Unbewussten. So kannst Du Dir z.B. einen weißen Strand am Meer erschaffen, einen Gebirgssee, einen großen Fluss, usw. Aber einmal erschaffen, sollte Dein Ausgangspunkt immer derselbe sein.

 

Von Deinem gewählten Ausgangspunkt aus, kannst Du nun durch die Welt wandern. Du kannst auf Deiner Reise auf Figuren treffen die Dir sympathisch sind oder auch nicht (dann machen einen Bogen um diese Personen!), du kannst Ängste und Freude spüren. Du kannst fliegen, klettern, schwimmen, laufen. Du kannst Deinen Weg frei wählen und nichts wird in dieser Welt unmöglich sein.

 

Doch muss ich Dich auch warnen. Die Reise in Dein inneres hat nicht nur schöne Seiten. Es können dort auch Ängste auf Dich warten die Du im Alltag ausgeschalten hast. Sie können Dir als Schreckgestalten begegnen oder als Hindernisse. Das heißt jetzt aber nicht dass Du den Ängsten auch wirklich begegnen wirst, doch es kann passieren, aber auch dann kannst Du Dich schützen: 

 

Wenn Dir z.B. jemand begegnet vor dem Du Angst hast, dann mach einen Bogen um ihn, gehe keinen Weg der Dir unheimlich erscheint, wenn Dich jemand verfolgt, dreh dich selbstsicher um und sag, dass sie/er/es verschwinden soll und nenne niemals Deinen Namen.

 

Falls Du jetzt schon Angst bekommen hast, dann beruhige Dich wieder. Du wirst nicht alleine dort sein. Du wirst einen Führer finden, der dir zur Seite steht und Dir hilft. Er wacht darüber dass Du Dich nicht in Räumen verirrst die Du noch nicht betreten sollst und dass Du auch nicht in Situationen gerätst, die Du noch nicht bewältigen kannst. Es ist Dein innerer Führer.

 

 

Innere Führer: Vertraue einfach darauf, dass Du jemand treffen wirst, der Dich führt. Wie diese Person aussieht, wird sich zeigen. Es könnte  z.B. ein Elternteil sein, ein alter Bekannter, ein Fremder oder auch ein Tier. Du wirst Deinen Führer aber auf jeden Fall erkennen. Dein Führer wird Dir helfen und Dich leiten. Und solltest Du ihn mal verlieren, dann ruf einfach nach ihm.

 

Wenn Du umkehren möchtest, sag es einfach und kehre an Deinen Ausgangspunkt zurück. Gehe den gleichen Weg den Du gekommen bist. Falls Du Türen geöffnet hast, dann schließe diese auch wieder. Alles was Du auf Deiner Reise gefunden oder erhalten hast, solltest Du am Ausgangspunkt zurücklassen. Bedanke dich bei Deinem Führer und verabschiede Dich auch von ihm. Dann gehst Du die zehn Stufen wieder langsam nach oben und schließt dort dann auch noch die letzte Tür und Du stehst wieder in Deinem Zimmer. Nun wie gehabt wieder langsam die Augen öffnen und den magischen Kreis aufheben und vergiss nicht die Kräfte der Himmelsrichtungen auch wieder zu verabschieden.

 

Weitere Infos dazu findest du auf den Astralseiten von Alfred Ballabene. 

© by Trinitie