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Meine OBE- Erfahrung... Reisen ins?...
Marie22 schrieb am 22. März 2008 um 11:52 Uhr (928x gelesen):

Ich werde wach, die Gedanken wandern durch den Kopf, aktuelle Probleme lassen mich nicht einschlafen. Ich schaue auf die Uhr, kurz vor 5 Uhr morgens am 21.03.08, viel zu früh, also versuche ich wieder einzuschlafen… das Licht, ich kenne es, ich begrüße es, ich rede manchmal mit ihm, es wirbelt um mich, es ist schleierig grau, es verdichtet sich, kommt auf mich zu, manchmal ist es farbig – blau und gelb – manchmal wird es ganz hell und dann dunkel und manchmal läuft spontan ein Film ab. Der Vorspann, die Vorschau der Werbefilm aber nun geht es „wirklich“ los.
Die mir bekannten Vibrationen fangen an, die Wade, die Beine alles kribbelt, breitet sich über meinen Körper nach oben hin aus, im Kopf rauscht es , mein nun waches Bewusstsein sagt mir, es geht wieder los, o.k. diesmal mache ich mit, denke ich und bleibe locker, gebe mich hin in diese massive Welle von Empfindungen, mein Körper liegt starr und bewegungslos. Plötzlich das Gefühl der Leichtigkeit ich schaue und sehe meine Beine schwebend über dem Bett, ich treibe seitlich im Raum, ich will stehen denke ich und ich stehe. Mein Zimmer, mein Schrank, alles in einer leicht veränderten Form wahrnehmbar. Zielstrebig trete ich durch die Tür. Meine Hand ausstreckend wie ein Blinder, tastend und merkend, dass nichts passiert wenn ich die geschlossene Tür durchdringe. Weiter geht’s in das Schlafzimmer der Tochter.
„Komm mit“ sage ich, sie hockt auf dem Bett und schaut mich an, aber sie mag nicht (sie kann sich an ein nächtliches Treffen am nächsten Morgen mit mir nicht erinnern). Ich habe sie aber schon öfters nachts angesprochen, bin mit ihr aufgestanden und wir tanzten durch die Wohnung. Nun heute wollte sie nicht. Wo sollte ich hin? Ein Windhauch bläßt mir ins Gesicht, angenehm, ich werde gezogen durch Raum und Zeit, ein irres Gefühl, angenehm fast euphorisch. Ich fliege, ich freue mich, ich genieße es… Musik um mich, auch noch klassische??? Wo bin ich, ich finde mich im Gebälk einer Kneipe wieder, Gäste, Männer sie sind unter mir und keiner sieht mich, ich mache Schabernack, lasse was in ihre Gläser plumpsen…die Szene ist plötzlich vorbei. Zurück in meinem Bett geht der Start erneut los, das Vibrieren…wer schiebt mich nun durch den Raum? Ein Gestalt die hinter mir steht und plötzlich weiter entfernt am Ende eines langen Flur, alles ist in rot gehalten, sie steht an einer Glastür zu einem Treppenhaus und will gehen. „Warte, ich komme mit“, rufe ich, aber sie geht und ist weg. Wer war das, denke ich? Sie sah aus, nicht wirklich Mann und nicht wirklich Frau. Ein sehr schmales Gesicht mit tiefen Augenhöhlen, schmaler langer Nase. Die Haare schulterlang, mähnig und blond nach hinten aus dem Gesicht frisiert. Wer ist es, ich weiss es nicht??? Bei dem Gedanken bin ich wieder zurück in meinem Bett, ich versuche das Licht neben dem Bett einzuschalten, ich drehe mich um, aber es geht nicht an, so ein Mist, ist die Birne kaputt, ich fasse an den nächsten Schalter, das gleiche, das Licht geht nicht an … es ist eben nicht mein physischer Körper, der versucht hat, das Licht anzuschalten… Erholung gibt es nicht, wieder kommen die Vibrationen, ein neuer Start beginnt. Ja, jetzt möchte ich nach Uli,… eine Liebe, die ich nicht leben kann, aus Gründen, die nicht an mir liegen, Treffen finden nur noch in Träumen statt…. Ich höre mich reden, murmeln, mein Hals fühlt sich trocken an, meine Sprache ist undeutlich, ich will dorthin, wo er ist, ob es mir gelingt? Ich nenne die Stadt und seinen Namen. Ich fliege wieder los, ein Wind umgibt mich, ich fühle mich glücklich. Licht unter mir rosa, hell, dunkel ein rasendes Vorangekommen, ich werde wieder durch Raum und Zeit gezogen… sehe ich da etwa noch andere Flieger? Jetzt bin ich da, Menschen sitzen vor einer Taverne, südlich sieht es aus, Pflastersteine, helle Mauern. Ein Kaffeetisch vor dem Eingang, Wind -Lichter mit Kerzen, Menschen, die ich zu kennen scheine und sie begrüßen mich. Ich gehe in den dunkleren Raum, eine Feier findet statt. Da ist Uli, ich erkenne ihn, etwas anders sieht er aus, das Haar kürzer, graumeliert, die gebräunte Gesichtshaut und der Dreitagebart sind mir neu. Aber er ist es, ich spüre es, ich nehme ihn wahr und sage, „lass und tanzen“, fühle die Berührung und das leichte Wiegen im Rhythmus einer Musik… Ja Musik, die ganze Zeit habe ich Musik in den Ohren, sie hört nicht auf. Ich finde mich wieder im Bett, leicht duselig und die Musik schallt weiter während ich ins Dunkle starre. Wer redet mit mir? Klar und deutlich spricht ein alter Bekannter, sein glucksiges Lachen fällt mir auf, ein Baby schreit im Hintergrund. Was soll das?, denke ich. Eine Frauenstimme, ich kenne sie nicht, klar und deutlich erzählt sie mir aus ihrem Leben, eine Art Lebenslauf. Die klassische Musik im Kopf hört erst auf, als ich die Augen aufschlage, ich spüre meinen Körper wieder, seine Schwere, leicht verkrampft liege ich im Bett und habe großen Durst. Ein sanftes energetisches Gefühl kann ich in mir noch nachspüren. Endlich kann ich mich umdrehen und das Licht anschalten,beim Blick auf die Uhr stelle ich fest, ....fast zwei Stunden sind vergangen…

Ich bin fasziniert, beeindruckt und das Gefühl über das Erlebte überwältigt mich, noch nie war es so klar und deutlich. Aber es verliert sich in dem Moment der Wachheit wieder, so real wie eben angefühlt, so weit weg ist es plötzlich wieder. Der Besuch in der Taverne, ich denke, war ich da nicht schon mal? Bei manchen Träumen habe ich das gefühlt, ich kenne den Ort oder habe die Träume schon einmal geträumt.

Es ist nicht das erste Mal, dass mir solche Dinge passieren, bisher konnte ich sie nicht gut steuern, teilweise habe ich mich gewehrt. Ich habe keine Übungen gemacht und nie darauf hingearbeitet. Es geschieht einfach, in Übergangsphasen des Schlafes, teilweise halbwach, auf jeden Fall werde ich bewusst geistig wach, wenn ich die Schwingungen spüre, das geht gar nicht anders, das sind massive körperliche Empfindungen, sie erinnern mich an eine Geburt, nur nicht schmerzhaft, aber sich Hingeben müssen, über sich ergehen lassen, einfach nicht steuerbar.

Fragen die sich mir auftun sind, wo bin ich dort eigentlich? Spüren die bekannten angetroffenen Personen ähnliches oder ist es nur meine eigene Welt? Was bedeutet es für mich????

Wer erlebt ähnliches?
LG Marie

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