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re: Traum wie ein Spielfilm
Yuna * schrieb am 1. März 2012 um 20:44 Uhr (1242x gelesen):

Vielen Dank für die interessanten und zum Teil echt treffenden Denkanstöße!!

Ich fühle mich wirklich oft so, als ob mein Umfeld mich „auffrisst“. Habe, wie wahrscheinlich die meisten Menschen, recht viel um die Ohren.

Ich überlege auch öfter, was ich bislang erreicht bzw. versemmelt hab'und wie viel Zeit noch übrig sein könnte um Wünsche zu verwirklichen.

„Ich denke der Traum stellt erste Brücken zu einem inneren Aspekt dar, der sich schleichend verändert hat dessen Du Dir noch nicht ganz bewusst bist.“ <--Darüber denke ich mal in Ruhe nach. Könnte ja durchaus sein.

Upps, und meine Mutter... die ist... herzensgut aber wirklich schwierig!

Der Traum war schon angsteinfößend, dabei so realistisch. Wie ein Spielfilm, weil er mich ganz extrem an den Film „Dawn of the Dead“ erinnert hat.

Und ich glaube schon, dass ich manchmal die unwichtigen Dinge (unbewusst) vorschiebe, um mich nicht mit den wichtigen Dingen auseinander setzen zu müssen.

„Gibt es irgendetwas in deiner Vergangenheit, deiner Kindheit, das gerade mal wieder an die Oberfläche möchte?“ <--Auch das ist ein Thema, über dass ich mal in aller Ruhe sinnieren werde.


Dann wünsche ich mal schöne Träume allerseits ;-)

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