Liebe einer namenlosen Göttin

 

Begegnung mit der Shakti - Tantra-Yoga

 

 

Alfred Ballabene

alfred.ballabene@gmx.at

gaurisyogaschule@gmx.de

 

Einleitung

 

 

Devi ist meine unsichtbare Begleiterin. Wer sie ist, hat sie mir nie gesagt und ich konnte es auch nie heraus finden. Eines jedoch weiß ich: sie liebt mich und versucht mich zu beschützen wann immer es geht. Sicherlich bin ich ihr schon auf meinen Astralreisen begegnet und das nicht nur einmal, sondern oft. Hierbei ist sie für mich unerklärlicher Weise auf ihre Anonymität bedacht. Hierzu verhüllt sie ihr Gesicht mit Tüchern. Nicht einmal ihre Haarfarbe lässt sie sehen. Ihr Körper ist schlank und groß, ihre Kleidung elegant. Selbst wenn sie mich auf heiklen Reisen in tiefere Ebenen begleitet, dann ist ihre Kleidung angepasst - schwarz mit modischem Schnitt. Wenn ich sie so mit energischen Schritt einen Weg daher gehen sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass ihre Haarfarbe nicht ebenfalls schwarz ist. Ich glaube, meine feinde haben bei ihr nichts zu lachen, zu mir aber ist sie liebevoll und großzügig, großzügig insofern, als sie über meine Fehler hinweg sieht und meine Launen in Kauf nimmt. Launen habe ich insofern, als ich nach einiger Zeit, in der es mir nicht gelungen war mit ihr astralen Kontakt aufzunehmen, zu schmollen beginne und mit Vorwürfen nicht knauserig bin. Dabei wäre es kein Problem mit ihr nach wie vor in telepathischen Kontakt zu sein. In der Art wie Medien mit ihren Leitgeistern in Kontakt sind, nur vielleicht weniger aufwändig, weil mir das fast immer möglich ist. Aber wie gesagt, wenn ich schmolle, dann verzichte ich auch auf diesen Kontakt.

 

Hier einige versöhnliche Erklärungen von mir - nach einer Schmollphase.

 

Nicht immer fühle ich die Nähe der Göttin.

Dann ist das Tor meiner Seele verschlossen,

dann ist der Herd meines Herzens erkaltet

und es ist finster um mich.

Ich leide darunter

und auch Devi!

Ich glaube sie leidet dann mehr als ich,

denn ihre Gefühle sind intensiver als meine.

 

Welch Glück wenn ich ihre Nähe fühle,

und es in meiner Brust warm ist.

Dann kann ich nicht mehr schweigen

und ich rede zu ihr,

frage sie dies und das

und liebevoll antwortet sie mir.

 

Manchmal ruft sie mir ein Wort der Liebe zu,

einfach so, ohne Absicht - aus Liebe.

Devi, so nenne ich die namenlose Göttin.

Vertraute und Geliebte ist sie

und lässt mich vergessen,

dass sie eine Göttin ist und ich ein Mensch.

 

Logischerweise tat mir eine ungerechtfertigte Schmollphase früher leid. Jetzt habe ich nicht mehr solche Phasen. ich würde sagen: ich stehe jetzt fester auf meinen zwei Beinen. Nun gut, früher war es nicht so. Dann habe ich mich wieder reumütig ihr zugewendet, speziell, wenn sie mir durch eine kleine Aufmerksamkeit einen Liebesbeweis hat zukommen lassen hat können. Wie es sich in solchen Situationen gehört, habe ich mir schuldbewusst auf die Brust geschlagen und meine Fehlerhaftigkeit gebeichtet.

Devi hat mir dann geantwortet - nicht indem sie meine Fehler unter den Tisch gefegt hat und etwa behauptet hätte, ich hätte keine. Nein, aber sie sagte es mir auf eine blumige Weise, auch mit einem Blick darauf, dass ich Botaniker bin:

 

Ich liebe es die Blumen zu betrachten,

die in Deines Herzens Garten erblühen.

Auch die Disteln liebe ich,

sind es doch Deine Blumen!

 

 

 

Es gibt nur wenig Schlechteres als ein Mensch mit mangelndem Selbstbewusstsein oder gar mit Minderwertigkeitskomplexen. Damit sich solches bei mir nicht einschleicht, oder besser gesagt, damit sich die letzten Reste hiervon auflösen, lobt sie mich auch gelegentlich.

 

Ich hatte eines Tages irgend etwas Gutes getan, ich weiß nicht mehr, was es war. Vielleicht war es ein Brief, in welchem ich jemanden aufmuntern wollte. Es ist jedenfalls nichts Gewaltiges gewesen, sondern eine unscheinbare Kleinigkeit. Unerwartet hörte ich Devi zu mir sagen:

 

Was Du anderen Gutes hast getan,

es bleibt unvergessen.

Sieh als Perlen trage ich sie bei mir,

als Kette aufgereiht, nahe meinem Herzen.

 

Zusätzlich hatte ich in der Nacht noch einen Traum, wo mir dies bildhaft gezeigt wurde. In dem Traum wurde mir noch hingewiesen, dass diese "Merkfähigkeit" zeitlos ist und auch Jahrhunderte die Erinnerung an meine guten Taten nicht auslöschen würden. Das hat mich sehr beeindruckt. Es war ein Lob, das ich mit geschwellter Brust stolz angenommen habe. Und weil es mich beeindruckt hat, habe ich diesen Ausspruch auch als Titel für ein ebook von mir verwendet. Es handelt von fünf Inkarnationen und natürlich ist hier auch Devi ein gebührender Platz reserviert.

 

 

 

 

Eine Bemerkung von Devi, wenn ich durch einige Zeit mich von Ablenkungen habe hinreißen lassen. Dann wenn ich wieder aufgewacht bin und wieder einen gewissen Grad der Verinnerlichung zu erreichen imstande war, dann habe ich als Yogi einen Schreck bekommen. Im Yoga versucht man innerlich fest verankert zu sein und aus diesem Blickwinkel her die Außenwelt zu sehen und in ihr zu handeln. In den Ereignissen unter zu gehen, das kann natürlich auch einem Yogi geschehen, aber zumindest anstrebenswert ist es nicht.

 

Wenn Du Dich einsam fühlst,

dann fühle auch ich mich einsam –

denn dann hast Du mich vergessen!

 

 

 

 

 

Wie meine Liebe ist?

Deine Hände sind meine Hände,

Deine Augen sind meine Augen.

Wir sind eins –

ich liebe und leide mit Dir!

 

Ich verwandle Deinen Glauben in Wirklichkeit!

Zu zweit sind wir stark,

stark durch die Liebe.

Wenn Du zweifelst,

bist Du schwach,

auch Deine Liebe ist dann schwach.

Wie sollen wir Wunder wirken,

wenn nicht durch die Liebe?

 

Neulich flog eine winziges Tierchen um mich und setzte sich dann auf den Vorhang. Es war so klein, dass ich es kaum sehen konnte. Liebe erfüllte mich und ich dachte "wie klein und doch voll Leben"!

 

Liebe ist Leben!

 

Wenn wir ohne Liebe sind,

dann schlafen wir!

Nacht ist um uns,

eine Nacht ohne Sterne.

 

Wenn wir lieben

erglüht eine aufgehende Sonne,

trocknet die Tränen des Morgentaus,

öffnet die Blüten,

singt im Summen der Insekten,

erfüllt die Welt mit Leben,

einer Welt, die sich in Deinem Herzen spiegelt.

 

Wahrnehmung ist eine Sache des Bewusstseins, der Sinnesorgane und der Bewertung. Devi hat als Göttin eine andere Wahrnehmung als ich. (In der Annahme, dass sie sich noch nie inkarniert hat und aus dem Allbewusstsein kommend zu mir von dort her Kontakt aufgenommen hat. Wenn sie mit mir verbunden ist, kann sie dadurch meine Art der Wahrnehmung die Welt erleben. Dies ist für Devi ein faszinierendes Erlebnis. Allerdings ist hierbei ein inneres Verschmelzen von mir mit Devi nötig. Sie muss sozusagen in meinem Körper anwesend sein, um mit meinen Sinnesorganen mit erleben zu können. Das allerdings geschieht nur in tiefer Liebe.

 

Ich bin eins bin mit allem Leben,

und doch:

indem ich durch Deine Augen schaue,

nehme ich das Leben anders wahr.

Ich sehe es in Buntheit

und seiner Formenvielfalt.

Es ist die von Dir erschaute Weise

der Bewunderung von Schönheit,

wie Du das Zusammenwirken siehst,

und Harmonie und Vollkommenheit.

-  All das ist anders als ich es wahrnehme.

Selbst Dein Empfinden von Vollkommenheit ist anders.

 

In solch einem Augenblick, alltäglich vielleicht, doch friedlich und schön, empfing ich folgendes:

 

 

 

Ich bin der Kater, der in Deinem Schoß liegt

Ich fühle mich geborgen in Deiner Liebe!

 

Ich erkannte: Devi erlebte die Harmonie gleichzeitig in mir als auch im Kater.

 

Devi: Wenn Du die Welt zugleich mit Deinen und meinen Augen siehst, so ist die Welt für Dich schöner. Sie bekommt für Dich einen anderen Glanz, Du erlebst sie anders. Ebenso ist es für mich, auch Du schenkst mir eine neue Welt, die ich durch Dich neu entdecke und die sich mir in einer mir bislang unbekannten Weise zeigt - eine durch Deine Persönlichkeit gefärbte und interpretierte Welt.

 

Durch eine innige Verbundenheit mit Devi lernte ich auch einiges über ihre Wesensart. Übrigens, wenn Devi aus dem Allbewusstsein her mit mir in Kontakt tritt, ist sie völlig anders als jene Devi, die bei Astralreisen meine Begleiterin ist.  Deshalb nenne ich meist Devi als astrale Begleiterin "Gefährtin", während der Name "Devi" (Sanskrit = Göttin) dem höheren aspekt der All-Liebe und des Allbewusstseins zugeordnet ist. Nun gut, hier einiges bezüglich Devi: Gottheiten haben kein All-Wissen, sondern eine All-Einheit. Sie sind keine Gelehrten, noch sind sie Buchhalter über unser Tun und Sein. Gottheiten tauchen in das Leben ein und empfinden dann das als wichtig, was jener Seele in diesem Augenblick bedeutsam erscheint.

 

Wenn Du lernst, so lerne ich mit Dir,

und ich freue mich mit Dir über all das Wissen.

Doch wenn ich in die Herzen der Kinder tauche,

habe ich all das Wissen vergessen.

 

 

 

Gleichzeitig legt Devi darauf Wert, dass ich sie nicht anbete oder eine Distanz zwischen mit und dem hohen Göttlichen aufbaue. Distanz ist etwas, was dem gegenseitigen Vertrauen und der Liebe sehr abträglich ist.

 

 

Suche mich nicht in Himmelswelten.

Ich habe keinen Körper,

auch keinen aus Licht.

Ich bin der Lebensfunke

von den Mücken bis zum Menschen.

 

Dieser Hinweis von Devi hat durchaus was mich betrifft seine Berechtigung. Anbetung des Göttlichen ist zwar besser als Ignoranz, aber diese Einstellung hat ihre Tücken. Sie baut eine Barriere zur Gottheit auf. Ich habe Devi als Himmelsmutter, Maria und später als Tara verehrt und hierbei hoch hinauf zum Himmel geblickt. Die Entfernung zwischen uns beiden war unendlich groß. Beide waren wir getrennt und einsam. Die Liebste mit dem Fernrohr zu sehen ist doch nicht so schön wie sie zu umarmen!

 

Devi als meine astrale Begleiterin, als "Gefährtin", hat ebenfalls dazu Stellung genommen. Als sie mir einmal in göttlicher Erhabenheit erschienen ist, wurde ich kniefällig und habe sie in ihrer Erhabenheit verehrt. "Lass diesen Unsinn" war ihr missbilligender Kommentar. (Da diese Botschaften meist nicht verbal sind, fluoreszieren sie in ihrer Bedeutung - in meiner Aufzeichnung verwendete ich statt "Unsinn" den Begriff "dieses Zeugs" - gemeint war mit "Zeugs" meine Verneigung)

 

Hat die Sonne je Schatten gesehen?

Überall wo sie hin scheint ist Licht!

So sehe ich auch Euer aller Herzen!

 

Devi liebt alles und bewertet nichts. So schön das klingen mag, es hat mich oft verwirrt, wenn Devi zwischen Allbewusstsein und göttlicher Erscheinung wechselte oder noch weiter zur Gefährtin. Dieses Fluktuieren von ungestaltetem Allbewusstsein und einer persönlichen Geliebten ist für mich Menschen ein Spagat, den ich nicht immer schaffe.

 

Der Wind, der mit Deinem Haar spielt,

das bin ich!

 

Ich fragte Devi: Womit habe ich Deine Liebe verdient?

Sie sagte: verdient? Ich habe Dich immer geliebt!

 

Ich musste erkennen:

wahre Liebe kennt keine Beurteilung.

Sie liebt nicht als Lohn, liebt nicht zum Zweck.

Liebe gibt sich einfach hin, die Zeit vergessend, die Welt vergessend,

erglühend im Gegenüber.

 

Wenn ich meine Unrast überwinde

zur Stille und zur Andacht finde,

so lächelst Du zu mir zurück,

ich fühle mich vereint mit Dir in Glück.

 

Fern ist das Streben mir nach Tat,

Du gibst Liebe ohne Mahnung, ohne Rat.

Wir sind eins, nicht mehr getrennt zu zweit,

das Hier und Jetzt, es wird zur Ewigkeit.

 

 

Eine kleine Schmeichelei meinerseits:

 

Ich kann den Duft der Rose weder sehen noch berühren

- und dennoch erfüllt er mich mit einem Gefühl der Wonne.

Auch Devi kann ich weder sehen noch berühren,

doch gleich dem Duft der Rose

erfüllt mich ihre Liebe mit Glückseligkeit!

 

Es steckt jedoch schon Wahrheit dahinter.

Wenn ich in mein Herz lausche, so fühle ich eine starke Liebe - die Liebe, die mir Devi entgegen bringt. Ich fühle, dass es ihre Liebe ist und nicht meine, denn ihre Liebe hat eine andere Glut.

 

Vor Devis Bild:

 

Meine Göttin ist mir nah, ich fühl's genau,

schon schickt ein Lächeln sie mir zu,

derweil ich tief in ihres Bildes  Augen schau,

Liebe fühl ich, und tiefe Ruh.

 

Die Zeit vergeht und Unruh kehrt zurück,

Gedanken kommen mir und schwinden,

Unrast raubt mir mein tiefes Glück,

ich kämpfe, um zurück zur Innigkeit zu finden.

 

Ist meine Liebe denn so winzig klein,

dass meine Sehnsucht mir so schnell entgleitet?

Doch wieder schwing ich tiefer ein,

und sich erneut mein Herz in Liebe weitet.

 

o o o

 

Der Herd der Herzensflamme

 

In den kalten Wintertagen dieser Welt

ist ein warmer Herd mir angenehm,

den Frieden zu genießen mir gefällt

und das Spiel der Flammen anzuseh'n.

 

Meine Glieder sind entspannt,

mein Gemüt ist froh und heiter.

Kennst Du den Ort, den ich genannt?

Halt ihn heilig, sag's nicht weiter!

 

 

Sieh, wie viele Jahreszeiten wir zusammen schon gesehen haben.

Sie kommen und gehen.

Sie sind wie vergangene Leben, die ich mit Dir geteilt habe.

Und dennoch, unser innerstes Wesen war zeitlos, eine ewige Liebe im Jetzt.

 

Siehst Du die weißen Flockensterne?

Langsam gleiten sie herab,

von oben her aus weiter Ferne,

eine Botschaft, die der Himmel gab.

 

Du staunst und kannst genug nicht seh'n,

im Betrachten hast vergessen Du die Zeit,

siehst die Sterne kommen und zu Boden geh'n,

Still wird's in Dir, und Du bist nah der Ewigkeit.

 

 

Devi: "Wieso ich auch jene Menschen liebe, welche Du ablehnst? Weil ich sie verstehe!"

 

Mit diesen Worten erkannte ich zugleich: Während ich die Menschen mit meinem äußeren Auge betrachte und beurteile, nimmt Devi die Menschen aus deren inneren Seele wahr. Sie erlebt deren Gefühle, Gedanken und Vorstellungen. Manche Handlung, die mir als ungut erscheint, bekommt aus dieser inneren Sichtweise Devis eine andere Logik.

Manchmal handeln die Menschen aus Trotz und Leid in unguter Weise, oder weil sie es nicht besser wissen oder man ihnen das als Ideal nahe gebracht hat - Devi erkennt das alles, erkennt die Not und Hilflosigkeit.

 

Das schrieb mir vor einiger Zeit eine Yogini:

„Wenn ich bei Dir bin, und wenn Du mit mir redest, erfühle ich immer die Devi in Dir..

 

Ich hab Dir bisher nie gesagt, wenn ich Dir nah,

es war Devi, die ich immer bei Dir sah!

Jedes mal war ich entzückt von ihrer Lieblichkeit,

nie sah ich Dich allein, immer ward ihr zu zweit!

 

In Deinem Herzen ist ein Teich,

dort ist eine Lotusblüte einem Throne gleich.

sanft und voller Zärtlichkeit Devi auf dem Lotos wohnt,

ihr goldnes Licht Dein Herz durchsonnt.

 

Immer, wenn Du verzückt Dich einer Blume zugeneigt,

war es, weil sich Devi hat in ihr gezeigt.

Und wenn Deine Liebe dann ist voll erglüht,

auch der Lotus Deiner Devi golden ist erblüht.

 

Es ist tiefe Liebe, die euch verbindet,
die Leid und Kummer überwindet,
ihr seid einander's Glück und Seligkeit
ihr seid verbunden in alle Ewigkeit.

 

So schön es ist, dass Devi auch von anderen wahrgenommen werden kann und vor allem finde ich es so wunderbar, dass ich ihre Liebe fühlen kann. Es gibt da noch eine kleine Schattenseite: ich bin ein Mensch, der nicht so einfach bloß genießen kann, dem es nicht genügt, dass der Tag ein schöner Tag ist. Ich möchte auch verstehen. Die Dinge um mich zu verstehen gehört zu meinem Naturell. Ohne dem fehlt mir ein entscheidender Wesensteil, ohne dem bin ich sozusagen halb tot.

Aus diesem Grund folgen nun einige Grübeleien. Gedanken sind solange Grübeleien, als sie ein Dickicht darstellen, durch das man sich noch nicht durchgefunden hat. Das trifft auf mein Verständnis bezüglich Devi zu. Um in dieser Angelegenheit etwas Halt zu finden, greife ich auf den Tantra Yoga zurück, den ich, es sei klar gesagt, sehr liebe.