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re[2]: aber nein
myrrhe * schrieb am 15. Januar 2007 um 20:32 Uhr (546x gelesen):

Hi,

>
> Ich kann mir vorstellen, dass das schwierig wird, völlig wert- und religionsfrei Magie zu unterrichten, weil einige Rituale ja an bestimmte polytheistische Glaubensvorstellungen gebunden sind. Auch die Frage, ob es Schutzengel gibt usw. ist ja strittig. Da wäre ein neutrales Fach "Einführung in magische Religionen" vielleicht nicht verkehrt.
> Man könnte die Sache wissenschaftlich aufziehen. Also auch Anatomie, Psychologie oder Ethnologie lehren oder sich mit wahrnehmungstheoretischen Fragen befassen.
> Wenigstens ansatzweise. Und alle Lehrer verpflichten, ihre religiösen Vorstellungen als "private Weltsicht" zu kennzeichnen.
>
> Es wäre schön, wenn es eine solche Schule gäbe, ich würde auf jeden Fall hingehen und ein paar Scheine machen. Bei "staatlich anerkannten" Heilern oder Wahrsagern hätte man auch die Sicherheit, dass sie wissen, was sie tun.


---
die Sache ist - wie ich zu verdeutlichen suchte: es wird keine solche Schule geben (selbst wenn sie sich als solche bezeichnet). Aus genannten Gründen.
Wissenschaftlich orientiert - das widerspricht der Frage des threaderstellers - denn geistige Arbeit ist nun einmal nicht wissenschaftlich nachweisbar.
Ganz einfach: Nimm geistige Heilung: sie funktioniert, aber sie wird wissenschaftlich negiert, weil sie nicht beweisbar ist. So geht es mit allen geistig-religiösen Einstellungen.
Welche Wissenschaft definiert, was "Tod" wirklich ist? meinst du wirklich, die Wissenschaft akzeptiert, daß der Geistkörper mit dem Geist - dem Bewußtsein - sich ablöst vom physischen Körper und weiter existiert?
Genau da beginnt das eigentliche Problem. Du wirst keinen "Wissenschaftler" dazu bringen, den Tod als "Übergang" voll zu akzeptieren. Schließlich ist das nicht nachweisbar. Und genauso geht es mit allen anderen Tätigkeiten, die mit feinstofflicher Materie - mit Geist - in Verbindung stehen.

Daher noch einmal:
Eine solche Schule kann und wird es noch lange Zeit hindurch nicht geben. So lange nicht, bis die Gesellschaft sich von der reinen Feststofflichkeit abwendet und wieder beginnt, sich auf ihre geistigen Wurzeln zu besinnen.

Lieben Gruß,
myrrhe

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