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re: Juwelier will meine Ohrstecker
anton * schrieb am 26. Oktober 2015 um 23:49 Uhr (409x gelesen):

Salü Afrodite!
Um deinen Traum zu entwirren, mag es sich lohnen, die Antwort in den Teilchen vom Anfang suchen. Aus diesen hat sich alles gebildet, die Zahlen, die Götter und die Menschen und irgendwann auch Afrodites Leben und ihre Träume.

Also, dieser Traum handelt von einem Menschen dem etwas zu Ohren gekommen ist – vielleicht hat er/sie gehorcht, dabei hat es ihm/ihr das Gehör verschlagen. Das wird mit so grosser Wucht geschehen sein, dass diese geputzt oder sogar repariert werden müssen. Nicht auszuschliessen ist bei deiner Schilderung, dass dieser Vorgang sehr verwirrend war. Wir suchen möglicherweise auch Verwirrte.
Doch was tut ein Juwelier? Er beschäftigt sich mit sehr delikaten Angelegenheiten, Wertsachen gehören dazu und er beschäftigt sich mit „Feinheiten“. Wir können also ausschliessen, dass wir einen Grobian suchen müssen.

Die Teilchen verraten uns aber mehr:
Hier prallen zwei Welten aufeinander! Der Einfachheit wegen nenne ich diese: Gefühl und Verstand! Das musst Du mir einfach glauben, das sind zwei gänzlich verschiedene Systeme, auch wenn sie denselben Ursprung haben. Der Erfinder bezweckte damit, dass wir Fiktionen und Wünsche der wahrnehmbaren Realität gegenüberstellen. Daraus können wir vernunftgemässe Entscheidungen treffen. Ich verwende hier sehr bewusst eine „Kann“-Formulierung!
Der Grund findet sich darin, dass Du uns nämlich ein Sudoku präsentiert hast. Aus seiner einfachen Form sehen wir, dass die verborgene (Traum)-Lösung in einem Übergang von einem Zustand in den anderen zu finden sein wird…
Es gibt dabei noch einige Finessen: Wenn zwei sich lieben spricht man von sechs oder es ist sehgsy. Wenn dabei aber drei mitmischen, bin ich verwirrt. Aber bei der Göttin Aphrodite sind wir ja (Liebes)-Kummer - sogar Vielmännerei - gewohnt.

Doch auch Göttinnen zeigen ihre Blösse. Da sie es freiwillig getan hat, sieht man aus jedem Blickwinkel, dass ihr immer drei Möglichkeiten offenstehen. Das vertrackte dabei ist, dass diese drei Optionen ihr auch von anderen Göttinen streitig gemacht werden. Somit ist Aprodite‘s Traumproblem, dass Sie ihren Traumliebhaber zuvorderst mit ihren Konkurrentinnen absprechen müsste. Dabei ist sie jedoch immer in Unterzahl. Am einfachsten wäre es in diesem Falle zu würfeln.
Vorgängig habe ich dir als Traumteilnhmer, den Verstand und das Gefühl genannt. Dein Gefühl hat sich zusammen mit dem Verstand auf folgendes geeinigt: Triff deine Wahl aus Zweien. In diesem Falle bist Du immer in der pole Position und hast deine Nebenbuhlerinnen elegant ausgetrickst.
Auch das maximal erreichbare Ergebnis gibt der Traum dir preis:
Göttlich – unendlich wiederholend – seufz - seufz!

Claro?
Ciao anton!


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