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re: Traumfahrt 2
anton * schrieb am 12. November um 17:12 Uhr (58x gelesen):

Salü Kollektor!

Bei deiner Arbeit beziehst Du dich auf Newton’s Gesetze, sein drittes Axiom, wonach der Impuls zweier aufeinander wirkender Körper gleich, jedoch entgegengesetzt gerichtet ist.
Also p1= -p2 bzw. m1*v = m2*v.

Darin wird eine Kraft definiert als Produkt ihrer Masse und der Geschwindigkeit.

Du versuchst uns in deinem Essay – mit grossem Geschick - zu unterjubeln:

DASS EIN SCHWERELOSER KÖRPER KEINE MASSE BESITZT!

Warum besitzen den all die Astroiden und Kometen im Weltraum ein so ungeheures Zerstörungspotential, wenn sie auf einem Planeten aufschlagen? Auch wenn sie sich im schwerelosen Zustand befinden – hat das keinen Einfluss auf ihre Masse. Diese verschwindet nicht einfach so wie Du vermutest.
Die Kraft – die Gewichtskraft – entspricht nämlich ihrer Masse. Die Beschleunigung(-skraft), oder das abbremsen eines Flugkörpers entsteht dadurch, dass bei einem Triebwerk – da kannst Du nun das 3. Axiom von Newton nehmen – ein heisser Massestrom ausgestossen wird.
m (Flugkörper) * c (Flugköper) = m (Treibgas) * c (Treibgas)

Die ausgestossene Masse fehlt natürlich dem Flugkörper, den sie verrichtet (aussen) Arbeit, nämlich den Impuls. Aber auch die ausgestossene Gasmasse verschwindet nicht, sie ist jetzt in der Atmosphäre (Smog) von Flugzeugen etc.

Eine allenfalls vorhandene Atmosphäre (z.B.) Luft oder Gasmoleküle reduziert die Effizienz des Schubes – sie bremst die Geschwindigkeit infolge von Reibungsverlusten. Auch ein Schiffspropeller erzeugt einen Impuls, aber weil Wasser eine grössere Dichte besitzt als Luft, ist die dem Schub entgegenwirkende Bremskraft wesentlich grösser als bei Luftfahrzeugen.

Die Schwierigkeit, eine solche Arbeit zu wiederlegen, besteht darin herauszufinden, wo versucht wird, der Wissenschaft ein Bein zu stellen.

Gerne nehme ich an, dass Du mit meinem Kommentar, deine Hirnmasse durchknetest.
TESTA MUNTEINA, PLATTA PUSSENTA, E PEZZA MUNDAUN VALAN PLI CHE BRESCIA E MILAUN.

Ciao
anton


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