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Re: Telekinese
Raziel schrieb am 8. August 2002 um 4:11 Uhr (889x gelesen):

Dies ist etwas länger, aber es erfüllt hoffentlich seinen Zweck...
Gezieltes Training von Metakräften:
Jede Metafähigkeit braucht ein auf sie zugeschnittenes Trainingsprogramm um effektiv einsetzbar zu werden. Da einige Metafähigkeiten verwand sind, kann man sie, in manchen Fällen, wie ihre Verwandtschaft trainieren. Tiefergehendes Training, sollte jedoch nur unter der Aufsicht und Anleitung eines erfahrenen Ausbilders durchgeführt werden. Hier werden einige einfache Trainingsmethoden vorgestellt, die man ohne Aufsicht, jeden Tag wenn man möchte, durchführen kann.
Telepathie, Empathie, Mediale Schallmanipulation und gesteigerte Intuition:
Die oben genannten Metafähigkeiten haben alle eines gemeinsam, sie zeigen Dinge die man mit bloßem Auge nicht erfassen kann. Es ist egal, ob sie geistige Bilder, Phantomgerüche, emotionale Färbungen oder andere Erscheinungsformen hervorrufen, wichtig ist, dass sie alle, trotz ihren variierenden Ursachen, in den Auswirkungen ähnlich sind.
Mit einer einzigen, sehr einfachen, Methode ist es möglich all diese Fähigkeiten zu trainieren. Man muss sich einfach in jeder möglichen Situation fragen, was als nächstes passiert. Mehr ist nicht nötig.
Das mag sich jetzt etwas seltsam anhören, stellt jedoch eine der besten Trainingsmethoden dar, die man bei diesen Fähigkeiten kennt.
Man stelle sich folgende Situation vor:
In irgendeinem Hochhaus wartet man auf den Aufzug.
Jetzt konzentriert man sich (am besten durch einfache Atemübungen) und versucht herauszufinden wie viele Personen im Aufzug sind wenn die Türen aufgehen.
Sind es mehr Frauen, oder mehr Männer?
Hält der Aufzug noch bevor er ankommt?
Telepathen, Empathen und Intuitive können sich auf die Menschen im Aufzug konzentrieren (vorrausgesetzt es sind welche darin.). Mediale Schallmanipulatoren sollten fähig sein, aufgrund der Belastungsgeräusche herauszufinden wie viele Personen im Aufzug sind und durch die Geräusche der Körperfunktionen unterscheiden ob es mehr Männer, oder mehr Frauen sind (Damit sind keine Verdauungsgeräusche, sondern feine Unterschiede des Gesamtklangbildes gemeint.).
Dieses Training kann man den ganzen Tag und in fast jeder Situation anwenden. Es ist nicht nur wirksam, sondern macht auch Spaß.
Man sollte nur darauf achten, dass man seine Vermutungen nicht zu laut von sich gibt.
Man wird schnell ausgegrenzt, da es anderen unheimlich wird, wenn jemand zu oft mit seinen Voraussagen richtig liegt.
Telekinese, (bewegende) Schallmanipulation und (bewegende) Energiemanipulation:
Hierbei kommt es darauf an, Gegenstände aller Art, durch den Einsatz von Metafähigkeiten gezielt in Bewegung zu versetzen.
Man sollte jedoch über Grundkenntnisse in deren Umgang verfügen ehe man sich an das folgende Training heranmacht.
Am besten bastelt man sich für diese Übung ein kleines Gerüst als Unterstützung. Ein kleiner Galgen (etwa 20 cm Höhe sollten ausreichend sein) auf einem Naturstoff (Holz, Stein oder Bienenwachs eignet sich am besten) ist ideal als Unterstützung.
Naturstoffe eignen sich deshalb besonders gut, weil sie kaum eigene Einflüsse auf das zu bewegende Objekt ausüben, während Plastik oder bearbeitetes Metall besonders statische Elektrizität an das Objekt abgeben und somit das Ergebnis verfälschen können. Auch andere, weniger gut messbare Einflüsse werden durch künstliche Materialien verstärkt, was man, wenn möglich vermeiden sollte.
Wenn man den Galgen hat, kann man mit dem eigentlichen Training beginnen.
Da es sich um objektbewegende Metakräfte handelt, sollte man sich auf dieses Feld konzentrieren. Als Verfeinerung und Training eignen sich Pendel besonders gut.
Sie werden an dem Galgen befestigt und es wird versucht sie mit Gedankenkraft zu bewegen.
Man sollte, auch als Fortgeschrittener, mit leichten Pendeln beginnen. Garnfäden mit kleinen Plastikkugeln eignen sich zum Anfang gut. Das Material ist leicht und einfach zu beschaffen. Auf störende Einflüsse braucht man nicht zu achten, wenn der Galgen aus Naturstoff besteht. Bei einer solchen Konstellation sind die unerwünschten Einflüsse kaum vorhanden und, wenn es gelingt die Bewegung bei mehreren "Sitzungen" zu wiederholen kann man es als erwiesen betrachten, dass man selbst der Auslöser ist und nicht Mikroströmungen im Material.
Man sollte das Gewicht der Pendel erst dann erhöhen, wenn man mit dem leichten Pendel gute Erfolge erzielt.
Außerdem sollte man darauf achten, sich nicht zuviel zuzumuten und das Gewicht schrittweise erhöhen.
Nach dem Garnfaden kann man, zum Beispiel, eine dünne Plastikkette verwenden, jedoch bei der Plastikkugel bleiben, oder ein etwas größeres Kügelchen verwenden.
Man steigert das Gewicht bis zum schweren Tiefenlot (Kann man in jedem Baumarkt kaufen.) und bleibt dann einige Zeit lang bei dieser Gewichtsklasse und experimentiert ein wenig. Erst dann kann man zu anderen Gegenständen übergehen (auf dem Tisch liegende Bleistifte oder Büroklammern usw.) die es zu bewegen gilt. Direkt mit Bleistiften anzufangen ist genauso, als würde man nach dem Kindergarten sofort in die 6. Klasse eingeschult werden. Kurze Zeit mag das gut gehen, aber auf Dauer funktioniert das nicht.
Die Pendelübungen dienen nicht nur als Beweis das man es kann, sondern auch als Training für feine Arbeiten. Wer es schafft ein leichtes Pendel nur wenig zu bewegen, obwohl man es bereits wild schwingen lassen kann, verfügt über eine gute Kontrolle über seine Metakraft. Mit der Zeit wird es, auf diese Weise, möglich sein sowohl große Arbeiten als auch minimale Anstöße mittels Metakraft kontrolliert auszuüben.
Die Dauer der Pendelübungen sollte nach eigenen Ermessen berechnet werden.
Im Durchschnitt reichen 15 – 20 Minuten pro Tag, wer sich mehr zutraut kann auch länger mit dem Pendel arbeiten. Man stellt sehr schnell selbst fest wie lange man diese Übung durchführen kann ohne sich zu verausgaben.
Wer möchte kann die Trainingszeit langsam und schrittweise erhöhen. Dadurch wird nicht nur die geistige Kondition gefördert, sondern auch die Aufmerksamkeit, die man im normalen Leben für etwas aufbringen kann. In Verbindung mit Atemübungen und Meditation (was in jedem Fall empfohlen wird) kann sogar die sensorische Aufnahmefähigkeit gesteigert werden. Man bemerkt einfach mehr von der Welt.
Sensorische Telekinese, Sensorische Energiemanipulation, Sensorische Schallmanipulation, Astralblick:
Alle diese Metafähigkeiten sind ein besonderer Ausdruck einer bestehenden Fähigkeit.
Die sensorische Nutzung einer Metafähigkeit setzt eine gute Kontrolle voraus, wobei man bereits mit einfachen Übungen beginnen kann wenn man fähig ist die Metakraft soweit zu kontrollieren, dass es zu keinen spontanen Ausbrüchen mehr kommt.
Eines der wichtigsten Kenntnisse bei einer sensorischen Nutzung einer Metakraft ist die Unterdrückung derselben. Das mag sich paradox anhören, doch es macht Sinn.
Die sensorische Nutzung, beispielsweise als zusätzlicher Sinn oder als Verstärkung eines bestehenden, darf kein ständiger Zustand sein, da das Gehirn eines Menschen eigentlich nicht für eine solche Flut an Informationen konzipiert ist.
Im nachfolgenden werden einige Tipps beschrieben wie man die oben genannten Fähigkeiten sensorisch nutzen kann. Es werden jedoch auch Gefahren, Nutzen und besondere Risiken berücksichtigt die dabei auftreten können.
Bei allen nachstehenden Trainingsmethoden ist eine gute Phantasie nötig.
Wenn man keine bildhafte Vorstellung besitzt, braucht man die nachfolgenden Übungen erst gar nicht zu beginnen.
Die häufigste, und einfachste, sensorische Nutzung einer Metakraft ist die Verknüpfung mit dem optischen Sinn des Menschen.
Bei einer solchen Verknüpfung ist besonders die Phantasie gefragt, denn jede geistige Metafähigkeit ist mit normalen menschlichen Sinnen nicht erkennbar. Die Phantasie dient bei der Verknüpfung mit dem optischen Sinn als "Übersetzer" mit dem man eine unsichtbare Fähigkeit sichtbar macht.
Diese bildhafte Umsetzung muss man bereits früh trainieren, damit sie in Fleisch und Blut übergeht. Wenn man bei jeder Benutzung automatisch ein Gedankenbild der Fähigkeit aufbaut, ist die Verknüpfung mit dem optischen Sinn möglich.
Eine telekinetische Begabung kann am besten mit dem optischen Sinn verknüpft werden, indem man das Gedankenbild einer "geistig eingefärbten" telekinetischen Begabung über den optischen Sinn "einblendet". Auf diese Weise, kann man sich beispielsweise eine besondere Nachtsicht verleihen indem man seine telekinetische Begabung benutzt um eine Art "Nebel" oder "Schild" um im Raum befindliche Gegenstände zu legen.
Durch die optische Wiedergabe der Metakraft entsteht so ein ungefähres Bild der Umgebung. Je besser man die Metafähigkeit beherrscht, desto feiner kann das so erzeugte Bild gestaltet werden. Eine grob ausgebildete Fähigkeit legt auch einen groben Schleier um die Umgebung.
Leider verbraucht eine solche Benutzung der Telekinese eine Menge mentaler Energie und lässt den Metamenschen schnell ermüden. Erst mit wachsender mentaler Kondition wird eine längere Benutzung möglich.
Die Verknüpfung einer energiemanipulativen Kraft mit dem optischen Sinn wird im Grunde ebenso durchgeführt wie bei der Telekinese. Das liegt nicht nur daran, dass die Fähigkeit der Energiemanipulation ein Ausdruck von Mikro,- oder Nanotelekinese ist, sondern auch an dem beeinflussenden Charakter der Kraft. Wo die Telekinese feste Materie manipuliert, beeinflusst die Energiemanipulation, wie der Name schon sagt, Energie, wie z.B. Photonen.
Wenn man, als Energiemanipulator, bei der Benutzung der Metakraft genauso verfährt wie bei der Telekinese, also die Fähigkeit mit einer Farbe versieht, funktioniert die Anpassung an den optischen Sinn genauso reibungslos wie bei der Telekinese.
Man kann jedoch auch den einfacheren Weg wählen und sich eine "Nachtsicht" schaffen indem man im Raum befindliche Photonen zusammenballt und sich so eine eigene Lichtquelle schafft, die sich durch kontrollierte Kettenreaktion selbst am Leben erhält.
Die sensorische Schallmanipulation ist sehr schwer mit dem optischen Sinn zu verbinden, da die Fähigkeit auf Schallwellen basiert und diese nicht direkt optisch wahrnehmbar sind.
Es ist zwar möglich, doch nur für Meister der Schallmanipulation, weswegen es keine einfachen Übungen zu dieser besonderen Nutzung der Metafähigkeit gibt.
Bisher wurde die sensorische Nutzung von Metafähigkeiten behandelt, doch die Fähigkeit des "Astralblicks" oder "Astralen Sehens" gehört nicht in diese Kategorie.
Während Metafähigkeiten biologischen Ursprungs sind, kann der "Astralblick" von jedem geduldigen Menschen erlernt werden.
Es ist dazu jedoch vonnöten, dass der Betreffende eine gute Kontrolle über seinen eigenen Astralkörper (auch "Geistleib", "Doppelgänger", "Lichthülle" oder "Ätherischer Körper" genannt) verfügt. Anfänger sollten sich erst an den Astralblick wagen, wenn sie kontrolliert den physischen Körper verlassen können ohne das Probleme auftreten.
Da der Astralblick eine Fähigkeit darstellt, die fundierte Vorkenntnisse erfordert, soll hier nur eine Visualisierungsübung, sowie eine Beschreibung der Fähigkeit dargestellt werden.
Die Bezeichnung "Astralblick" ist eher unzutreffend, da die damit beschriebene Fähigkeit mehr einem besonderen Geisteszustand gleichkommt als eine wirkliche Veränderung des optischen Sinns.
Durch Meditationen und bestimmte Visualisierungsübungen kann ein Geisteszustand erreicht werden, der eine Verbindung zwischen dem physischen und dem Astralkörper herstellt.
Dabei wird die optische Erfassung des Astralkörpers mit denen des physischen vereint, so dass man, ohne den eigenen Körper verlassen zu müssen, die astrale Energie der Umgebung sichtbar wird. Das bezieht sich nicht nur auf Menschen, Tiere und Pflanzen, sondern auch auf andere Materialien wie Stein und Metall usw. Mit dieser Fähigkeit ist es nicht nur möglich , z.B. den Gesundheitszustand sondern auch die emotionale Verfassung eines anderen Lebewesens optisch zu erkennen. Die Nutzbarkeit des Astralblicks reicht jedoch noch bedeutend weiter, doch eine Auflistung würde den Rahmen des Möglichen sprengen.
Als Vorbereitende Übung, kann man sich seiner Phantasie bedienen und einen dünnen, weißen Nebel um jedes Objekt zu legen. Dieses Vorgehen bereitet nicht nur das Gehirn auf die leicht veränderte Wahrnehmung vor, sondern schärft auch die Sinne und bereitet den Weg für die Anwendung des Astralblicks vor. Manchmal kommt es vor, dass Menschen die diese Übung zusätzlich zu Ihrer Ausbildung zum Ranja- , oder Astralmagier anwenden, jedoch noch nicht beim Astralblick angelangt sind, sprunghaften Zugang zu dieser Fähigkeit erhalten. Dieses sprunghafte Auftreten hat den Charakter einer kurzen Vision und hält meistens nur für den Bruchteil einer Sekunde an. Da das bewusste Denken nicht in einer solchen Zeitspanne operieren kann, wird diese Erscheinung oft als "Blitze" beschrieben und im Unterbewusstsein verarbeitet. Die "Blitze" treten meist in Stresssituationen auf, beinhalten jedoch keine Gefahr, sind jedoch ziemlich störend, wenn sie schnell hintereinander auftreten.
Zurück zu den Metafähigkeiten.
Telekinese lässt sich extrem schlecht in Geräusche oder Gerüche umwandeln, deshalb gibt es keine einfachen Übungen dafür.
Bedeutend einfacher ist es jedoch eine telekinetische Begabung mit dem Tastsinn zu verbinden. Dafür braucht man jedoch eine gute Kontrolle der Fähigkeit, dazu eine sehr gute bildhafte Vorstellungskraft.
Um Telekinese so darzustellen, dass man sie fühlen kann, muss zuerst, die Phantasie auf diesem Gebiet geschult werden. Eine beliebte Übung aus dem magischen Bereich leistet hierfür gute Dienste. Verschiedene Hexenorden, sowie das Druidentum benutzt einen imaginären Apfel um Ihre Sinne und Ihre Visualisierungsfähigkeit zu trainieren.
Diese Übung kann man auch hier anwenden.
Dazu muss man sich Vorstellen einen Apfel in der Hand zu halten und ihn so real wie möglich erscheinen zu lassen. Man muss sich die Textur, Färbung, Größe, ja sogar den Geruch so verdeutlichen können, dass der Apfel als realer Gegenstand vergegenwärtigt werden kann. Natürlich braucht das seine Zeit und viele Versuche, doch wenn man es erst einmal geschafft hat, ist ein Grossteil der Strecke hinter Einem und man kann das eigentliche Ziel in Angriff nehmen.
Nun kann man damit beginnen die Fähigkeit der genauen Visualisierung mit Telekinese zu verschmelzen. Zu diesem Zweck braucht man jedoch eine gute Kontrolle über seine Metakräfte.
Sobald man es geschafft hat Gegenstände mittels Telekinese zu bewegen, kann man damit beginnen energetische Muster zu kreieren. Durch den Einsatz solcher Muster ist es möglich entfernte Gegenstände telekinetisch "abzutasten" und zu bewegen. Indem man zu diesem Zeitpunkt die erlernte Fähigkeit der
exakten Visualisierung einsetzt (die durch die Übung mit dem Apfel trainiert wurde) kann man nun die eigenen Energiemuster "erfühlen". Mit einigen Experimenten und etwas Training, kann es sogar möglich sein die Textur und Farbe des "abgetasteten" Gegenstands zu "erfühlen". Bei der Energiemanipulation ist es sogar noch schwerer die Fähigkeit mit Nase oder Ohr zu verbinden als bei der Telekinese. Nur die besten Meister schaffen dieses Kunststück, dass unglaubliche mentale Energien und Kondition erfordert.
Die Umsetzung auf die taktilen Fähigkeiten eines Menschen ist jedoch bedeutend einfacher .
Ein Energiemanipulator braucht allein etwas Geduld und eine sehr gute Kontrolle über die eigenen Fähigkeiten um seine Umgebung, durch die Metafähigkeit "erfühlen" zu können.
Indem der Metamensch die Energiedichte in seiner Umgebung erhöht, wird es möglich durch Veränderungen in der Energiezusammensetzung, sowie in der Dichte Gegenstände in der Nähe aufspüren.
Einige Energiemanipulatoren, die solche Fertigkeiten besitzen, berichten von dem Gefühl "in Watte gepackt zu sein" wenn sie ihr taktiles Feld aktivieren. Im Grunde kann man diesen Zustand wirklich mit diesem Bild vergleichen, da das taktile Energiefeld auf Berührung reagiert. Dort wo der Energie ein Widerstand entgegengesetzt wird, verdichtet sie sich minimal, so dass die Metamenschen dies wahrnehmen können. Ähnlich würde sich Watte verhalten wenn man einen Menschen darin verpacken und an eine Stelle drücken würde.
Der "Verpackte" würde den Druck vermutlich ähnlich wahrnehmen.
Einige Energiemanipulatoren benutzen ein solches taktiles Energiefeld als einfaches inneres Radar oder Frühwarnsystem.
Schall in einen Geruch zu verwandeln ist nicht möglich, und nur wenige Schallmanipulatoren schaffen es Schall soweit zu verändern, dass man durch dieses Medium Gegenstände spüren kann, deshalb wird dieses Thema hier nicht weiter behandelt. Das man Schall hören kann, ist kein Geheimnis und jeder Schallmanipulator lernt bereits kurz nach dem ersten Auftreten der Fähigkeit diese zu verfeinern um mehr zu Hören als andere Menschen, deshalb ist es unsinnig eine Übung zum Training dieser Fähigkeit vorzustellen. Bisher hat noch jeder seinen eigenen Weg gefunden um ein entsprechendes Ergebnis zu erzielen.
Telekinese kann schwer als zusätzlicher Sinn genutzt werden, da diese Fähigkeit von Natur aus Zielgerichtet ist. Es gibt jedoch Telekineten, die Ihre Kraft als eine Art Radar einsetzen indem sie das Bild eines durchlässigen Seils visualisieren, das sich um sie herum dreht, alles berührt und durchdringt. Auf diese Weise erhalten sie ein einfaches Werkzeug mit dem sie Dinge aufspüren können deren Bild sie sich plastisch vorstellen können. Da diese Verwendung jedoch höchste Konzentration und große mentale Energiemengen erfordert, ist der Aufwand oft größer als der Nutzen und wird somit nur zum Auffinden wertvoller, verlorener Gegenstände oder Menschen benutzt.
Wenn man Energie (wie oben beschrieben) spürbar machen kann, erhält man dadurch einen einfachen Extrasinn.
Eine andere Art Energie als zusätzlichen Sinn zu verwenden sind die sogenannten "Spürhunde". Dabei werden winzige Mengen einer "einfachen" (mit welcher Energieform ein Manipulator am besten umgehen kann, muss jeder selbst herausfinden. Meistens sind es jedoch Photonen.) Energie zu einem Schwarm zusammengeballt, die den Energiemanipulator wie Satelliten umkreisen und jede größere Störung ihrer Flugbahn mit einer Nanoexplosion anzeigen. Das erfordert eine ständige Observation und regelmäßiges "Auffüllen" des Energieschwarms. Zudem ist diese Art eines "Extrasinnes" nicht so genau wie ein Energiefeld, das gleicht sich jedoch aus, wenn man bedenkt, dass solche "Spürhunde" weniger mentale Energie verbrauchen als ein ständig aktives Energiefeld.
Das man als Schallmanipulator ein biologisches Sonar als Extrasinn einsetzt liegt wohl auf der Hand. In den meisten Fällen handelt es sich bei dieser Fähigkeit um ein gesteigertes Schallaufnahmevermögen, dass das Geräusch des eigenen Herzschlag als Sonarimpuls verwendet. Manchmal wird auch ein anderes Geräusch als Sonarimpuls verwendet, wie Gesang oder ein eigens erzeugter Infraschall.

Viel Spaß beim Üben,
Raziel


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