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Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
Traum von meiner Oma
Tine1308 * schrieb am 3. September 2012 um 9:04 Uhr (1384x gelesen):

Hallo, liebe Forenmitglieder.
Ich bin ganz neu hier und erhoffe mir von euch vielleicht Hilfe.

Der Tod meiner Oma ist nun fast genau 12 Jahre her. Meine Oma hat damals in meinem Leben eine sehr wichtige Rolle gespielt und ich war mit meiner Mutter auch fast jeden Tag bei ihr, ich war immer gerne bei ihr.

Etwa 2 Wochen nach ihrem Tod hatte ich einen Traum von ihr. Einen Traum, der mir wie im Jetzt vorkam - also real.

Ich wohnte mit meiner Mutter alleine in einem hellbraunen Haus mit dunkelbraunen Rändern um die Fenster. Meine Mutter war am telefonieren. Da wir noch einkaufen fahren wollten, sagte ich meiner Mutter, dass ich vor der Tür auf sie warte. Das Haus hatte 3 Stockwerke. Ich bin dann schonmal nach unten und unten links neben der Ausgangstür ging eine Wohnungstür ständig auf und zu. Ich dachte mir, was das denn soll, schüttelte den Kopf und bin nach draussen, um dort auf meine Mutter zu warten.
Plötzlich ging in dieser Wohnung das Fenster auf und meine Oma stand am Fenster. Sie sah aus wie immer, wie das letzte gesunde Bild, das ich von ihr in Erinnerung hatte. Sie hatte mein Lieblingskissen in der Hand, mit dem ich mir früher immer unter ihrem Wohnzimmertisch Höhlen gebaut habe. Sie lächelte. Ich fing bitterlich an zu weinen und fragte sie, warum sie nicht mehr bei mir ist und das wir sie so sehr vermissen. Ich sagte ihr, dass meine Mutter damit nicht klarkommt, dass sie nicht mehr da ist.
Sie machte den Mund auf und hatte plötzlich alle Zähne wieder, das war das Einzige, was anders an ihr war und antwortete mir kurz:

"Da oben ist alles leer."

Das war alles, was sie sagte... und seit diesem Tag vor fast 12 Jahren, habe ich bis heute nie wieder von ihr geträumt, obwohl ich jeden Tag an sie denke.
Am meisten hat mir Angst gemacht, dass der Traum wie real war. Ich denke, dass das auch der Grund ist, wieso ich nie wieder von ihr geträumt habe? Dieses reale Gefühl?

Anfangs, nach diesem Traum (man möge mich für verrückt erklären), habe ich sie manchmal nachts, wenn ich wach geworden bin durch unseren Flur (Diele) schlapfen gehört (sie hat nie die Füße richtig gehoben beim Gehen). Doch auch das war ziemlich schnell wieder vorbei und ich höre und träume gar nichts mehr von ihr :(

Ich hatte vor 3 Jahren etwa nochmal solch einen Traum, mit einem kleinen Mädchen, das ertrunken ist und sie wollte, dass ich ihr helfe. (Kann ich auch nochmal genauer schreiben).

Mitunter leide ich seit etwa 3 Jahren an permanenten Kopfschmerzen. Auch unter vielen Alpträumen. Können meine Alpträume mit meinem Kopfweh zusammenhängen? Ich hab sämtliche Ärzte abgeklappert... und niemand findet die Ursache :(

Vielen Dank vorab für Eure Hilfe,

Tine



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