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GENESIS
KOLLEKTOR * schrieb am 16. Januar um 3:22 Uhr (180x gelesen):

DAS KOLLEKTIV-GENESIS

Die Goldene Zahl

Goldene Zahl (lat.: numerus aureus) kann bezeichnen:
das feste Teilungsverhältnis beim Goldenen Schnitt
eine variable Zahl bei der Kalenderrechnung.

Der Mondzirkel ist ein Begriff aus der Osterrechnung. Er wird synonym zu Meton-Zyklus und wie dieser nicht eindeutig gebraucht: Beide Begriffe können sowohl die zyklische Reihe von alle 19 Jahre stattfindenden Treffen der Sonne und des Mondes vor denselben Sternen am Himmel, als auch die Periodendauer von 19 Jahren bezeichnen. Beim Meton-Zyklus kommt eine weitere Mehrdeutigkeit hinzu, weil dieser Begriff auch ohne Bezug auf das Treffen zwischen Sonne und Mond gebraucht wird. Dann ist nur die vermutlich von Meton vorgenommene Zusammenfassung von 19 Jahren zum sogenannten Großen oder Meton-Jahr gemeint.

Die heilige Geometrie ist ein sehr wichtiger Faktor für das Verständnis der unheiligen Welt in der wir leben. Eine weiteres sehr interessantes Vermächtnis ist der goldene Schnitt oder als Fibonaccifolge bekannt. Das fraktale Wesen der Natur und die damit verbundene Geometrie und Resonanz der Körper in ihrer magnetischen Wechselwirkung zueinander. Damit kommen wir auf den Philosophen Herodot zu sprechen, welcher als einer von nur wenigen, Angaben über die Erbauung der Pyramiden macht.

Und es waren immer zehnmal zehntausend Menschen bei der Arbeit, jeweils drei Monate lang. Zehn lange Jahre dauerte es, bis das geplagte Volk die Strasse gebaut hatte, auf der sie die Stein zogen, und ihre Erbauung war eine Leistung nicht viel geringer als die Erbauung der Pyramide, meine ich jedenfalls; denn lang ist sie fünf Stadien und breit zehn Klafter und hoch, da wo sie am meisten herausragt, acht Klafter, und ist aus geglätteten Steinen, und Bilder sind darin eingemeisselt. Also zehn Jahre vergingen darüber und über dem Bau der Kammern in dem Hügel, auf dem die Pyramiden stehen. Diese Kammern unter der Erde erbaute er als Grüfte für sich, auf einer Insel, denn er leitete einen künstlichen Nilarm herzu. Aber zwanzig Jahre dauerte es, die Pyramide selber zu bauen, deren Fronten, eine wie die andre, denn sie ist quadratisch, acht Plethren messen, und die Höhe das gleiche, und die Stein sind geglättet und genau aneinander gepasst. Kein Steinblock ist kleiner als dreissig Fuss.

Aus der pyramidialen proportion und seiner permanenten Symmetrie der Maße, vom Komplex bis zum Sarkofak und der Königskammer selbst. Auch hier entnehmen wir die Goldene Zahl und die Zahl Pi, das letztlich durch die Architektur der Pyramide, wie des gesamten Komplexes als auch durch das königliche Ellenmaß selbst. Würden alle Maße nur um wenige cm abweichen so wären die Rechnungen nicht mehr möglich!

Die Königselle wurde erst 1925 auf o,5236m festgelegt und anhand der Pyramidenproportionen abgeleitet. Viele Forscher dieser Zeit kamen auf das selbe Ergäbnis bei der Berechnung der Königselle. So ist die Goldene zahl wie die Kreißzahl sind nahezu überall in der Pyramide zu finden. Wobei sich aus Pi- G2 = K Elle ergibt.
3,1416 - 2,618 = 0,5236

Die Erkenntnisse dieser antiken Kulturen sind elementar und grundsätzlich aus dem üblichen literarischen leichtsinn zu nehmen. Sie offenbaren eine prophetische Wissenschaft welche eine weit fundiertere Darstellung unserer Welt ermöglichen. Denn sind es nicht zuletzt eben diese monumentalen Bauwerke welche als Wunder bezeichnet von den Göttern selbst erbaut wurden und bis in heutige Zeit einen dauerhaften naturwissenschaftlich, physischen Beweis für die deutlich irrtümlichen Theorien der Wissenschaft über den Verlauf der Menschheitsgeschichte offenbaren. Schließlich ist nicht zuletzt mit dem Pyramideon vor Snofu Pyramide ein metrisches Maß zugrundegelegt welches im Verlauf der Geschichte erst bestimmt werden sollte! Das metrische System findet sich in unzähligen Bereichen der Ägyptischen Architektur wieder so wie auch in allen monumentalen Bauwerken dieser Welt. Die Teilquote ist so hoch das die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht! So kann man bereits davon ausgehen das nicht nur ein fundamentales Wissen über den subatomaren physikalischen Bereich sondern auch das metrische System bereits bekannt war. Denn schließlich hätten sie andern falls, präziser gebaut als sie hätten Messen können. Das metrische System fand 1793 in unserer Zeit Einklang mit der Vermessung des nördlichen teils bis zur Äquatorgrenze unter Aufsicht der katholische Kirche. Interessanterweise gibt es ein Beispiel von Arachma Clides von Kidos, welcher die Architektur der Pyramide als nördlichen Teil der Erde bis zum Äquator beschreibt.

Der Goldene Schnitt

Der Goldene Schnitt (auch die göttliche Teilung genannt) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Größen zueinander – zum Beispiel der Länge zweier Strecken. Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält, wie die Summe aus beiden zu der größeren.

Das mittels Division dieser Größen als Zahl berechnete Teilungsverhältnis des Goldenen Schnittes ist eine irrationale Zahl, das heißt eine Zahl, die sich nicht als Bruch ganzer Zahlen darstellen lässt. Diese wird ebenfalls als Goldener Schnitt oder auch als Goldene Zahl bezeichnet. Als mathematisches Symbol für diese Zahl wird meist der griechische Buchstabe Phi (Φ, φ), seltener auch Tau (Τ, τ) oder einfach g, G verwendet.

Die Kenntnis des Goldenen Schnittes ist in der mathematischen Literatur seit der Zeit der griechischen Antike (Euklid von Alexandria) nachgewiesen. Vereinzelt schon im Spätmittelalter (Campanus von Novara) und besonders dann in der Renaissance (Luca Pacioli, Johannes Kepler) wurde er auch in philosophische und theologische Zusammenhänge gestellt. Seit dem 19. Jahrhundert wurde er zunächst in der ästhetischen Theorie (Adolf Zeising) und dann auch in künstlerischer, architektonischer und kunsthandwerklicher Praxis als ein ideales Prinzip ästhetischer Proportionierung bewertet.

Das Verhältnis des goldenen Schnitts ist nicht nur in Mathematik, Kunst oder Architektur von Bedeutung, sondern findet sich auch in der Natur, beispielsweise bei der Anordnung von Blättern und in Blütenständen mancher Pflanzen.
Teilen wir die Längen dieser Strecken durcheinander, so erhalten wir stets die Zahl Phi, 1,618…, die in einer Vielzahl von Phänomenen in der Natur eine zentrale Rolle spielt. Im Zusammenhang mit dieser Zahl steht die Fibonacci-Zahlenreihe, bei der zwei aufeinander folgende Zahlen addiert die jeweils nächste Zahl der Reihe ergeben, während eine Division der beiden Durcheinander jeweils eine Annäherung an die Zahl Phi ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13 …

Die Verästelung von Bäumen folgt beispielsweise dieser Zahlenreihe, außerdem kommen in der Natur viele so genannte Fibonacci-Spiralen vor, deren Aufbau sich aus dieser Zahlenreihe ableitet.

Fibonacci Spirale

Der Goldene Schnitt findet sich vielfach in allen Bereichen der Natur und auch im menschlichen Körper – fast alle unsere Gelenke beispielweise teilen die Gliedmaßen annährend im Verhältnis des goldenen Schnitts. Und auf die Gesamtlänge des Körpers bezogen, befindet sich auch der Bauchnabel grob im Goldenen Schnitt.
Besonders deutlich taucht er dann in vielen Pflanzen auf, etwa bei der Anordnung und dem Aufbau von Blättern oder in den Blütenständen. Der Blütenstand der Sonnenblume beispielsweise ist durch perfekte Fibonacci-Spiralen aufgebaut – mit einer Abweichung von weniger als 0,01 Prozent.

DAS PENTAGRAM

Das heilige Symbol für den Goldenen Schnitt ist das Pentagram, bei dem sich sämtliche Linien im Goldenen Schnitt teilen. Sowohl das Äußere, als auch das innere Pentagramm, das sich in dem sich in der Mitte ergebenden Fünfeck zeichnen lässt, folgen auf diese Weise dem Goldenen Schnitt. Das Pentagramm bildet sich aus dem so genannten Goldenen Dreieck, das sich wiederum aus der Fibonacci-Spirale bildet. Alle Ecken des Pentagrams formen ein solches Goldenes Dreieck. Das Verhältnis der Winkel des Pentagramms ist 2:2:1, was numerologisch wieder 5 ergibt. Bekannt ist vielen Menschen auch das berühmte Bild Leonardo Da Vincis, das zeigt, wie der Mensch mit seinen Gliedmaßen sowohl ein Pentagram als auch Quadrat und Kreis formt.

Die philosophische Bedeutung des Goldenen Schnitts erschließt sich leicht aus folgender Feststellung:
Der goldene Schnitt ist die einzige Proportion, in der das Ganze sich im Verhältnis der Teile zueinander wiederspiegelt. „Wie dort oben, so hier unten“ „Wie im Großen, so im Kleinen“ Der Goldene Schnitt ist diejenige Proportion, die schon in der einfachen Teilung einer Strecke an den fraktalen Aufbau des Universums erinnert.
Vielleicht wird der Goldenen Schnitt deshalb von fast allen Menschen als besonders ästhetisch empfunden und wurde daher von so vielen Künstlern und Architekten ausgiebig verwendet.

Die platonischen Körper sind dreidimensionale Körper, bei denen alle Seitenflächen gleichseitige Vielecke sind, von denen in jeder Ecke jeweils gleich viele zusammentreffen. Sie sind die Polyeder mit der größtmöglichen Symmetrie und werden deswegen auch reguläre oder regelmäßige Körper genannt. Ihre Namen stammen aus dem Griechischen und beziehen sich auf die Anzahl ihrer Flächen: Tetraeder (Vierflächner aus vier Dreiecken), Hexaeder (Sechsflächner bzw. Würfel aus sechs Quadraten), Oktaeder (Achtflächner aus acht Dreiecken), Dodekaeder (Zwölfflächner aus zwölf Fünfecken) und Ikosaeder (Zwanzigflächner aus zwanzig Dreiecken).

Tetraeder, Hexaeder, Oktaeder, Dodekaeder, Ikosaeder

Die platonischen Körper haben noch eine Besonderheit: Verbindet man die Mittelpunkte benachbarter Seitenflächen eines platonischen Körpers, so erhält man (mit den Verbindungslinien als Kanten) wieder einen platonischen Körper, und zwar mit demselben Mittelpunkt. Dieser Körper wird als Dualkörper zum Ausgangskörper bezeichnet.
Wiederholt man diese Konstruktion, so erhält man einen (verkleinerten) platonischen Körper des Ausgangstyps mit gleichem Mittelpunkt.
Somit bilden Hexaeder (Würfel) und Oktaeder sowie Dodekaeder und Ikosaeder jeweils ein duales Paar. Das Tetraeder jedoch ist zu sich selbst dual, wobei sich jedoch das duale Tetraeder in (verkleinerter) zentralsymmetrischer Lage befindet, d. h., es „steht auf dem Kopf“.
Das heilige Symbol für die platonischen Körper ist Metatrons Würfel, der sich, aus der Blume des Lebens herleitet.

Blume des Lebens
Die Blume des Lebens ist eine Struktur, die aus einer Vielzahl von Kreisen besteht, deren Mittelpunkte jeweils auf den Kreislinen der sechs umgebenden Kreise liegen.Das Symbol (oder Andeutungen) findet sich überall auf der Welt – in den Pyramiden in Ägypten, Mexiko und Peru, in Kirchen in ganz Europa, über Indien bis nach China und Japan. Die sieben Kreise im Zentrum der Blume des Lebens bilden die so genannte „Saat des Lebens“. Bei der Bildung dieser „Saat des Lebens“ durchläuft man weitere heilige Symbole.
Zwei weitere Formen, die sich in der Blume des Lebens finden, sind das „Ei des Lebens“, eine Form, die sich in der Teilung von Zellen wiederfindet. Und die Frucht, des Lebens, welche wiederum die Grundlage für Metatrons Würfel bildet, den wir schon kennen gelernt haben.
Frucht des Lebens

Außerdem finden sich zahlreiche religiöse Symbole in der Blume des Lebens wieder – so beispielsweise der „Baum des Lebens“ aus der jüdischen Kabbalah, der sowohl die Entstehung der Schöpfung nachzeichnet, als auch Anleitung für das spirituelle Wachstum liefert.
Viele esoterische Forscher meinen, die Blume des Lebens sei eine Art Portal zur Akasha-Chronik, einem universellen Energiefeld, in welchem alles Wissen und alle Geschehnisse im Universum gespeichert sind. Durch Meditation auf dieses Symbol, kann der Meditierende Antworten auf Fragen erhalten, oder beliebig Wissen aus der Chronik „downloaden“. Die Blume des Lebens sei die Grundform der Schöpfung, auf die alles andere aufbaue.

Die gemeinsamkeiten in ihrer Architektur schließen das Bild wenn man sich die immer deutlich präzise Ausrichtung der antiken Bauwerke auf sterne, Planeten oder Sonne und Mond betrachtet. So bilden die Orte und dessen Bauten einen globalen Kalenderring welcher alle Orte in gerader Line verbindet. Damit tragen auch die Pyramiden odft selbst die Namen des Mondes und der Sonne, die des Drachen und der Schlange. Der Verlauf der Kultstätten und ihre Ausrichtung auf die Sonnenwenden zeigen deutlich auch ihre Verbindung zueinander auf! So wird es nicht nur erneut deutlich welch wertvolle Erkenntnisse über die Astrologie und das bereits bestehende globale Gefüge so monumental zum Ausdruck kam.

Der Verlauf der Sonne
Steht in direkter Verbindung zu den Orten PARACAS- NAZKA- OLLANTYTAMBO- MACHU PICCHU- CUZCO- SACSAY- HUAMAN- PARACAS- PARATOARI- PAYS DOGAN- TASSILI N AJJAR- SIWA- GIZEH- PETRA- UR- PERSEPOLIS- MOHEN SUKHOTAI- ANGKOR WAT- PREAH VIHEAR- OSTERINSEL

Die architektur der Gebäude und die Erkenntnisse der antiken Kulturen sind ein Schlüsselfaktor für das Verständnis unserer Welt! Sie sind ein wichtiger hinweiß auf Nutzung und Architektur der Gebäude und die Kultur welche sie erichtet hat. Sie sind gmeinsam mit den Sternen für die diese Gebäude am Boden stehen, ein unwiederlegbarer Naturwissenschaftlicher Beweis für eine völlig ander Geschichte der Menschheit.

So ist auch unser vermeindlicher Schöpfer oder Gott, eher als ein Architekt oder als Zauberer zu betrachten mit Neigung zur Präzision und Ordnung!


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