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re[3]: Das versunkene Boot
Uru * schrieb am 28. Juli um 20:00 Uhr (18x gelesen):

> Leider mache ich mir immer noch meine Gedanken über diesen Traum, denn Mitte August steht eine nicht ungefährliche OP an und mich plagen nun meine Gedanken, ob mir der Traum dazu etwas negatives andeuten möchte :(

Das Negative ist zunächst einmal, dass du in deiner Gedanken- und Gefühls-Flut
untergehst. Sozusagen.

nehmen wir an, dir steht eine Knie-Op bevor

Möglichkeiten:
1) Du machst dir Sorgen, fühlst dich unwohl usw. -Ende-

2) Du machst dir Sorgen, aber du erkennst, dass deine Einflußmöglichkeiten *nicht*
bei der Op selbst liegen, sondern im Umfeld:
- Vertraue ich dem Arzt: j/n -> Konsequenzen bzw. sind Alternativen diskutiert worden
- Annahme: es dauert länger + Beschwerden: Handy aufladen, Kleingeld sammeln für
Snackbar im Hospital, Filme + Bücher gegen die Langeweile/Ablenkung, zu Hause
Vorrat an Essen/Getränken, Tel Lieferservice usw.
- wer kann Angelegenheiten für dich erledigen, Termine besser verschieben
- überlege dir unterstützene Maßnahmen: besorge dir Gummibänder und/oder Buch
für Muskel-/Gelenktraining

* Ein klassicher Traumdeuter könnte sagen: das wilde Meer ist deine Gefühlswelt. In
der das Beobachtete in Gefahr ist. Daran kann nichts geändert werden. -Punkt- Aber
wie du selbst schon erkannt hast, kann man Hilfe rufen, Rettungsringe ins Wasser
werfen usw.

* noch was: gelegentlich hilft es Formulierungen zu verändern: "... aber ich glaube
dass der Traum mir etwas sagen will ...". Der Traum wird nicht antworten. "Ich will mir
mit dem Geträumten etwas sagen, nämlich dass ..." oder "Träume drücken meine Gefühlswelt
aus". Oder "Das war ein Wahr-Traum, der mir sagt ...".

Vorschlag: du stellst dir vor, dass du 20-30 Jahre weiter in deiner Entwicklung bist.
Und deshalb kannst du diesen Traum auch verstehen. Mit dieser Einstellung schreibst
den Traum noch mal auf.

Mein Traumdeuter-Latein ist nun am Ende ;-)

Gruß Uru
---
Beitrag zuletzt bearbeitet: 28.7.2017 20:02

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