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Mediale Veranlagung - Gabe oder Fluch ?!
Norbert schrieb am 24. Mai 2001 um 21:08 Uhr (1280x gelesen):

Mediale Veranlagung

Eine mediale Veranlagung kann mitunter eine Gabe Gottes oder aber auch eine schwere Prüfung für den Betroffenen sein.
Medien wirken meist schon im Kindheitsalter etwas „anders“. Sie sehen schemenhafte Gestalten, farbenprächtige Gefilde, Schatten ohne Vorhandensein jeglicher Lichtquelle und vieles mehr, welches uns nicht medial Veranlagten verborgen bleibt. Um es auf den Punkt zu bringen – Ein Medium sieht das Jenseits.
Einigen Menschen wurde diese Gabe in die Wiege gelegt. Bei anderen wiederum kam diese mediale Veranlagung urplötzlich und unerwartet, ähnlich einem in sich ruhenden Vulkan, der nur darauf wartet, die Gunst der Stunde auszunützen um seine Urgewalt zu
demonstrieren. Zum Teil kann auch der Tod eines geliebten Menschen diese Fähigkeit zu Tage bringen. Verständlicherweise sehen sich diese Betroffenen völlig unerwartet mit einer ungekannten Gabe konfrontiert. Es wäre diesen Menschen nicht zu verdenken, sofern sie sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht mit der Thematik der jenseitigen Welt und dem daraus resultierenden Leben nach dem Tode befasst haben, der Meinung zu sein, ihr rationales Denken hinter sich gelassen zu haben. Ähnlich einem führerlosen Schiff auf einem der Weltmeere – Ohne Ziel und dem Untergang geweiht.
Und glauben Sie mir: Es gibt mehr solche Menschen, als sie sich vorzustellen vermögen. Beinahe scheint es mir, dass aufgrund der immer höher werdenden Anzahl derjenigen, die Suizid begehen, auch die Zahl medialer Menschen steigt. Immer lauter werden die Hilferufe angehender Medien. Ich betone das Wort angehend, den ein Mensch, dem es gestattet ist, Seelen Verstorbener zu sehen, ist deswegen noch lange kein Medium. Bis dorthin ist es ein weiter, zumeist steiniger mit Hindernissen bedachter Weg.
Viele Betroffene reagieren „menschlich“. Das heißt, sie ziehen den Schluss, dass sie auf dem Pfad des Wahnsinns wandern und nur eine intensive psychiatrische Behandlung sie wieder auf den rechten Weg zurückführen kann. Meist jedoch wollen oder können solche Fachärzte die Ursache nicht erkennen. Worte wie Schizophrenie oder Verfolgungswahn werden laut. Mit dieser Diagnose beginnt erst der wirkliche Horrortrip. „Patienten“ werden mit Medikamenten vollgestopft und dadurch immer mehr in den diagnostizierten Wahn getrieben. Da diese Medikamente großteils das Bewusstsein beein-trächtigen, verstärken sich die auftretenden Phänomene vielmehr, anstatt abzuklingen.
Ähnlich als würde das Bewusstsein durch Alkohol oder bewusstseinsändernde Drogen wie zum Beispiel LSD odgl. beeinträchtigt werden. Dadurch nehmen die Vorfälle, denen man ja zu entfliehen versucht, zu. Meist sehen sich neurologische Fachärzte gezwungen, die Medikamentendosis „zum Wohle“ des Patienten zu erhöhen - und der Teufelskreis schließt sich allmählich.
Ich kann einem angehendem Medium nur nahe legen, sich intensiv mit dem Jenseits zu beschäftigen und das Wissen über das Leben danach zu vertiefen.
An dieser Stelle möchte ich auf die Website „Paranormal.de“ hinweisen, wo auf wo auf alle möglichen Fragen nach besten Wissen und Gewissen eine Antwort durch Personen, welche über ein profundes Jenseitswissen verfügen, verfasst werden wird.
Erst wer sich Wissen über das Jenseits angeeignet hat, ist in der Lage, es zu verstehen und dadurch seine mediale Veranlagung zum Wohl der Menschheit einzusetzen.
Doch bis dorthin ist es ein weiter Weg. Es wäre empfehlenswert, mittels Mediation Kraft zu schöpfen, um dadurch Ihrem Ziel Stück für Stück näher zu kommen.


Liebe Grüße aus Österreich

Norbert




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