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Die Kraft der Storchen-Geste

Koschg * schrieb am 4. Juni 2008 um 1:03 Uhr (827x gelesen):

Hallo!

Ich habe erneut mit der Storchengeste experimentiert. Auf dem Rücken liegend das rechte
Bein leicht angezogen, den Kopf wie bei der OBE-Geste ein wenig in den Nacken gelegt. Das
Resultat waren nahtlose und vor allem Mühe-lose ineinandergreifende OBEs. Erstaunlich...

Von vorgestern Nacht:
Ich versuchte wie üblich in der oben beschriebenen Körperhaltung eine OBE einzuleiten und
löste mich vom physischen Körper. Ich lief von meinem Schlafzimmer ins nächste Zimmer,
welches bereits anders aussah, als die Zimmer in meiner Wohnung. Auf einem Tisch lag ein
Laptop. Ich dachte mir, das darauf eventuell Informationen gespeichert seien, vielleicht
Bilder, die mir weiterhelfen würden. Ich startet das Notebook und starrte auf den Bildschirm.
Der Computer startete mit einem mir unbekannten Betriebssystem und schien gleichzeitig ein
paar Programme zu aktivieren. Während ich das tat, trat eine Frau ins Zimmer. Es schien
meine Ehefrau zu sein. Sie war mehr vom südländischen Typ: braune Hautfarbe mit langen
Haaren - vom Aussehen her einfach wunderschön. Wir gingen nach draussen auf den Balkon.
Ich fragte sie, ob sie fliegen könne. Sie lachte nur und wir hoben ab in die Luft...

Die Ebene hier war aussergewöhnlich schön, die Landschaft von unbeschreiblicher Schönheit.
Es kam mir so vor, als müsse dies eine Ebene zwischen Himmel und Erde sein, wie man es
sich aus physischer Sicht wohl vorstellen würde. Auf dieser Zwischenebene begegneten sich
Menschen und Lichtwesen auf natürliche Art&Weise. Ganz in unserer Nähe schwebten 4 Seifen-
blasenartige durchsichtige Kugeln mit je einer Form-losen Lichtgestalt im Innern. In der Nähe
dieser Kugel-Wesen flogen ca. 10 kleine goldene Lichtpunkte umher, die Bewegungen glichen
dem Verhalten eines Vogelschwarms. Gerade als ich Sarina fragen wollte, was diese Licht-
Wesen zu bedeuten haben, flogen zwei Feen-artige Wesen (k.A. wie ich die beschreiben soll)
an uns vorbei. Sie strahlten kein Licht ab, waren Menschen-ähnlich, kaum grösser als 15cm
und flatterten wie 2 kleine Kolibris an uns vorbei. Sarina schien sich über mein Staunen
sehr zu amüsieren, ohne weiter auf meine Fragen einzugehen. Wir folgen weiter über die
Stadt hinweg. Hier gab es unbeschreiblich schöne Gebäude. Die meisten mit goldenen
runden Kuppel-Dächern. Überhaupt war hier vieles mit Gold verziert. Die Szenerie glich
eher einer Märchen-Stadt aus 1001 Nacht. Die Eindrücke dieser vollkommenen Stadt machten
mich wie benommen und ich sprach zu Sarina, dass ich den Fokus nicht mehr länger halten
könne. Sie nahm mich an der Hand, doch es war bereits zu spät. Die Szenerie wurde ver-
schwommener und ich driftete ab.

Ich spürte die Ausweitung des Energiekörpers im physischen Körper und nahm das mir bekannte
Rauschen wahr. Ich hörte, wie mein Name gerufen wurde. Doch irgendwie war ich noch nicht
soweit, ich klemmte irgendwo fest. Aus irgendeinem Grund gelang es mir nicht, mich gleich
aus dem physischen Körper zu drehen. Dazu kam, dass ich eine schwarze Gestalt in meinem
Zimmer wahrnahm. Es war stockdunkel und das Wesen trug eine lange schwarze Mönchskutte
mit Kapuze. Ich schaffte es mit dem rechten Arm vom Bett nach unten zu greifen. Da lag
seltsamerweise ein kleines Holzkästchen. Ich nahm es in die Hand und warf es Richtung der
schwarzen Gestalt. Das Holzkästchen schlug auf dem Parkett auf und machte tatsächlich
einen riesen Krach. Ich hoffte, damit den Mönch vertreiben zu können, doch das Wesen blieb
stehen und kam dann weiter auf mich zu. Ich versuchte Licht zu machen und drückte den
Kippschalter des Nachttischlämpchens, doch nichts passierte. Das Wesen stand nun vor mir
und packte mich am Arm. Es zog die Kapuze nach hinten und ich staunte nicht schlecht, als
ich Sarina in die Augen blickte. Sie führte mich nach draussen. Dieses Mal flog ich alleine
über die Stadt. Es war nicht die Himmelsstadt von vorhin, doch auch hier waren einige schöne
Gebäude und ein paar Tempel zu sehen. Die Stadt erinnerte mich mehr an Indien, an Dehli, so
wie ich es auf einigen Bildern gesehen habe. Ich flog ans Meer. Hier waren einige Schiffe
zu sehen. Ich blickte ins tiefe Blau des Meeres hinaus und es packte mich eine tiefe
innere Sehnsucht. In meiner Gefühlsduselei wurde ich erneut instabil und wachte wieder zu
Hause in meinem Bett auf.

Im Zwischenzustand hörte ich erneut Stimmen, doch dieses Mal waren sie weit entfernt. Ich
lies mich von den Stimmen weiter in die Tiefe tragen und wachte in einem dunklen Zimmer
auf. Ich wohnte hier in einem indischen Haus, mitten in einer Grossfamilie. Ich verliess
das Zimmer und lief ins nächste, wo ich meinen indischen Vater begrüsste. Diese Familie
hatte gar nichts gemeinsam mit meiner physischen Familie. In der Küche waren einige
Geschwister und meine Mutter. Ich küsste sie auf den Mund (staun!) und sagte ihr, das ich
gehen müsse. Ich lief einigen Gassen entlang. In einer Unterführung waren ein paar junge
Leute am Spielen. Sie warfen kleine Steine in Richtung einer Mauer. Offenbar ging es darum,
die Steine möglichst nahe an der Mauer zu platzieren. Ich lief weiter der Unterführung
entlang, als ich von einem Seitengang Musik hörte. Da war eine Art Zeremonie am Laufen.
Ich blieb stehen und sah drei eigenartige Wesen an mir vorbeiziehen. Die drei Wesen waren
fast 2 Meter gross und hatten ein seltsames, Paper-artiges (wie Origami) Aussehen. Ich
war mir nicht sicher, ob die Wesen Masken trugen oder ob sie tatsächlich so seltsam
aussahen. Diese Wesen waren hier hoch geachtet und ich verbeugte mich vor ihnen. Sie
erwiderten meine achtende Haltung und gaben mir einen Gruss zurück. Ich flog aus der
Unterführung wieder in die Luft und betrachtete das weitere Geschehen von oben. Offenbar
waren hier ein paar Versammlungen am Laufen. Mir stach eine Inder-Grossfamilie ins Auge
und ich wollte zu ihnen hinfliegen. Doch einmal mehr wurde ich instabil und verlor das
Bewusstsein. Ich lag wieder in meinem physischen Bett in der Storchengeste.

Ich hörte erneut, wie mein Name gerufen wurde. Da war auch ein seltsames Geräusch, so als
ob jemand Nägel in eine Wand einschlagen würde. Ich konnte hier rein gar nichts erkennen.
Alles war dunstig, ein schleierhafter Nebel lag über meinen Augen. Ich fühlte mich in meine
Urkindheit zurückversetzt. Ich war wohl kaum älter als ein paar Monate, ein Baby, jedenfalls
kam es mir so vor. Es war mir nicht möglich, die Formen welche ich sah, zu erkennen oder
zu interpretieren - und doch war da diese unendliche Gefühl, die Umgebung verstehen zu wollen
- mehr darüber zu erfahren, und zwar sofort! Ein seltsamer Zustand des Nicht-Wissens und
des "geborgenen Seins", den ich hier nicht weiter beschreiben kann. Ich verlor den Nebel
aus den Augen und spürte, wie erneut Prä-OBE-Phänomene eintraten.

Ich lag wieder in einem Bett, doch dieses Mal fühlte ich mich schwach und kraftlos. Es
wurde langsam heller und ich sah, dass ich in einem alten Haus in einem moderigen Bett
lag. Hier war alles dreckig und feucht. Ich schaute meine Beine an. Meine Haut war blass,
Pergament-artig dünn und überall wund. Ich versuchte aufzustehen, doch mich überkamen
üble Schwindelgefühle, so dass ich mich krampfhaft an einem kleinen Holzmöbel festzuhalten
musste. Ich lief den Wänden entlang und erblickte ein zweites Bett, in welchem eine
uralte Frau lag. Sie hatte aschgraue Haare und wirkte auf mich bereits beinahe tot. Doch
dann passierte etwas seltsames. Die alte Frau wurde plötzlich transparent, leuchtete
von Innen heraus und begann sich zu verwandeln. Eine Art Verjüngungsprozess, denn auf
einmal stand eine ca. 35-jährige junge Frau vor mir. Sie half mir nach draussen. Ich
sah, dass ich hier in einem heruntergekommenen Dorf lebte. Hier waren überall kleine,
teils verfallene alte Lehm- und Holzhütten zu sehen. Die Leute hier lebten im Dreck
in einer unglaublichen Armut. Ich fühlte die Hilflosigkeit der Leute, ihre tiefe Ver-
zweiflung und einen unglaublichen Schmerz, der sich in einer Art "kollektiven Wahrnehmung"
immer weiter in mich hineinbohrte. Diese kollektive Empfindung war kaum zum Aushalten.
Ich fragte die junge Frau, was denn hier passiert sei. "Ein Weltkrieg? Eine Naturkata-
strophe?". Sie lächelte mich an und gab mir zu verstehen, dass hier wohl "so etwas in
der Art" passiert sein musste. Ich flog in die Luft und bat um einen Segen, indem ich
einen Ton ausstiess. Aus dem Ton erklang ein riesiger Himmels-Chor und es wurde im Gesang
ein Segen (mit tatsächlichen Worten einen Segens) über das Dorf ausgesprochen. Die Licht-
verhältnisse änderten sich wie gewohnt und ich verlor das Bewusstsein für diese Ebene.
Ich erwachte in der Storchen-Geste in meinem physischen Bett...

Ciao!
Koschg

PS zum Bild: Sowas in der Art. Die Arme kann man ruhig herunternehmen... *kicher*

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