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Platon und seine geschichte
Genie * schrieb am 19. März 2009 um 22:46 Uhr (1604x gelesen):

Platon dachte über die welt folgendermaßen nach:

wir leben in einer welt die eingeschlossen ist von etwas.. das viel größer und schöner ist als die welt in der wir leben und als die welt die wir als richtige, reale welt bezeichnen.
eine kleine geschichte zum verstehen:
6männer (können von mir aus auch frauen sein ist egal) sind in einer höhle, angekettet. sie sind schon in dieser höhle geboren und meinen "diese höhle ist die welt, es gibt nichts anderes!" sie starren immer nur die wand vor ihnen an. einer von ihnen, wird eines tages freigebunden. aber er will nicht weg. er sagt: "das hier ist die welt, es gibt nichts anderes!" ein mann (frau) bringt ihn weg. aus der höhle hinaus. er sieht ein paradis. bäume, grüne wiesen, tiere, alles hatte er noch nie gesehen, da er immer nur diese wand angestarrt hat. er eilt zurück in die höhle und erzählt den anderen was er gesehen hat. aber die verspotten ihn und lachen ihn aus. sie denken "es gibt nur diese höhle, sie ist die welt". der mann (frau) geht wieder hinaus und denkt sich "wenn sie diese höhle, diese dunke höhle als welt sehen. sind sie verschlossen und nicht bereit neues zu entdecken" und er ging hinaus, in die neue welt die er gefunden hat.

diese geschichte zeigt das wir menschen eigentlich nur in einer von uns "eingebildeten" welt leben. wenn es wirklich ein "paradis" gibt (und das glaube ich). dann muss es vor unserer nase liegen!

mich würde eure meinung dazu interressieren.
lg genie



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