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re: Meine Geistererfahrung
rlohdaen * schrieb am 6. Februar 2010 um 16:01 Uhr (1769x gelesen):

Hallo Wunderblume110202,

Zunächsteinmal: wir (d.h. ich und meine Frau) sind 2006 in eine Wohnung in einem Wohnklotz Baujahr 1968 gezogen. Meine Frau fühlte sich dort "irgendwie unwohl" - ich selber bin nur schwach medial und merke schwachere Effekte kaum. Wir beauftragten eine Bekannten, der sich die ganze Sache mal ansah: das Haus hat insgesammt 81 Parteien / Wohnungen. In vielen davon ist auch geistiger Unrat verschiedener Art. Er hat unsere Wohnung gereinigt und versiegelt (gegen Unrat von anderen Wohnungen), nun ist offenbar Ruhe. Unser Problem war mit dem Eurem aber wohl kaum zu vergleichen - offenbar sogar klassischer Spuk!

Mit Geistern aus einem Arbeitslager kann man keine Freundschaft schließen. Sie sind durch Traumata ans Diesseits gebunden, was auch destruktive Gefühle und deren Manifestationen mit sich bringt. Solche schwelenden Konflikte zu lösen bedeutet eigentlich, sie "ins Licht" zu schicken, d.h. endgültig futsch. Ihr habt offenbar EnergieBlockaden aufgebaut, d.h. Bereiche, die sie nicht betreten können. Kurzfristig sinnvoll, aber langfristig ist ihnen damit nicht gedient. Wären sie noch am Leben, würde man sie wohl zum Psychotherapeuten schicken müssen, denn sie sind eigentlich geistig verwirrt.

Was Deine Schwester angeht, sehe ich 2 Möglichkeiten:
Erstes Szenario: sie hat einen Poltergeist - der ist personenbezogen, so daß man nicht davor davonlaufen kann. Eigentlich ist ein Poltergeist eine Struktur, die ein Teil einer zumeist noch lebenden Person ist, ein Teil des Unterbewußtseins. Da Deine Schwester vermutlich Spuk erlebt hat, könnte es sein, daß ihr Geist die Mechanismen der Psychokinese auf diese Weise von den Geistern kopiert hat (unterbewußt - Spuk ist eigentlich Psychokinese durch Tote). Jeder Mensch kopiert andauernd irgendwelche Daten ohne es zu merken. Wäre ein interessanter Fall.
Anderes Szenario: Mein Vater hat vor ein paar Jahren aufgehört zu Rauchen. Von einem Tag zum anderen. Vorher 1 Schachtel am Tag, nun keine mehr. Er hatte nach einem leichten Schlaganfall ein offenbar tiefgehendes Gespräch mit seinem Arzt. Ok, sowas passiert jeden Tag irgendwo. Aber: nach dem er nun nach Hauruckmethode abstinent war, ist sein Tabakgeist auf mich übergesprungen, d.h. hat es versucht. Ich habe nie geraucht, und werde es wohl auch nie. Aber jene Tage nach dem Entschluß meines Vaters habe ich mehrfach das Bedürfnis nach Rauchen empfunden - offenbar wurde ich stimuliert - ausgesprochen seltsam. Im Übrigen lebe ich in München, mein Vater in der Nähe von Köln - 600km Autobahn dazwischen. - Könnte dies entsprechend bei Euch passen?



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