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Thema : Meditation und Hexentum
KleinerKobold schrieb am 9. April 2002 um 23:30 Uhr (382x gelesen):

Hallo ihrs da draussen,

Ich habe die Beiträge der letzten Tage durchflogen und mir dabei diese Frage gestellt:

Ist es von euch von Interesse mehr zum Thema Meditation zu lesen oder widerstrebt euch der Gedanke?

Ich für meinen Teil halte Meditation für eine Grundübung, besser für eine Grunderfahrung, die jeder gemacht haben sollte.
Die Geschichte von Terrios fand ich äusserst treffen und ich will ihm hier dafür danken. Ich habe mir diese Geschichte direkt mal raus kopiert :)

Ich möchte dazu jedoch noch was ergänzen, was ich vor einiger Zeit lernen durfte und von dem ich erfahren habe, das es (für mich) zutreffend ist (Danke hier an BURPS ohne den ich das Wesen der Meditation nicht verstanden hätte):

„Als der Mensch begann, sich im Materiellen zu verstricken und sich nach IHM (GOTT) zurücksehnte, entstanden 2 Dinge:
Die Meditation und das Gebet.
Die Meditation dient dazu IHM zuzuhören, während das Gebet dazu dient zu IHM zu sprechen. Letzten Endes sehnt sich der Mensch wieder nach dem alten Zustand der Vollkommenheit. Er sehnt sich nach der Verschmelzung mit IHM. Um wieder die Verbindung zu Gott zu finden, muss die Meditation einen Grundsatz einhalten. Die Welt Gottes besteht aus Gegensätzen, aus dem NICHTS wurden Hell & Dunkel, Yin & Yang, Gut & Böse etc. Denn Gott ist HINTER all diesen Gegensätzen zu finden und daher muss die Meditation mit Gegensätzen arbeiten um zum Ursprung zu kommen. Deshalb das bewusste Tun Nichts zu tun!“

Bitte versteht GOTT wie ihr wollt. Ob Göttin oder Gott, innere Stimme oder wie auch immer ihr es verstehen wollt, es geht darum (sich selbst) zu zuhören...

ein
kleiner
Kobold

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