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Magie: Magie-Ressort Magie: Ausbildung zum Zauberer (wiki)
Magie abschätzen?
haselhain schrieb am 6. Mai 2002 um 20:31 Uhr (349x gelesen):

Hi folks!
Weiter unten steht was von wegen Rachezauber. An sich nichts schlimmes wenn berechtigt so denke ich. Was allerdings doch ziemlcih heftig war, war die Bitte um einen Zauber, der nur ein bisschen schadet, weil es sooo schlimm nicht werden soll. Da denk ich doch: Hoppla!
Wie verquer sind die Vorstellungen von Magie denn nun wirklich? Ganz auf s allerknappste Sprüchlein gebracht: Magie funktioniert nach dem Ganz- oder- Gar- nicht- Prinzip. Ich kann nicht weniger von der Magie verlangen als ich eigentlich selbst will. Ich kann nicht meinen, wenn ich jemandem ne wirklich üble Krankheit gönnte(gehen wir von einem extremen Fall aus), dass ich einen Zauber über ihn werfen könnte, von dem er nur mal so 20 Minuten Kopfschmerzen bekommt. Magie macht das was wir selbst oft nicht fertig bringen. Sie setzt unsere wahren Wünsche durch. Nehmen wir Magie zu Hilfe, können wir nicht versuchen unsere wirklichen Absichten hinter Formulierungen verstecken, die vom Wortlaut etwas milderes/stärkeres/anderes bedeuten als unser innerstes in Wahrheit will. Deswegen auch die "magischen Unfälle". Wenn ich mir nicht klar bin, was ich wirklich will(bzw. die Augen vor dem zu mache, was ich von mir nicht sehen und akzeptieren will)dann magisch wirke und genau mein eigentlicher Wunsch erfüllt wird, dann brauche ich im Nachhinein nicht zu jammern. Man hört oft Sprüche zitiert wie: bedenke wohl worum du bittest, es könnte dir gewährt werden!
Oft zitiert aber selten überdacht hat es den Anschein. Wer glaubt hierbei sei auf die genaue Formulierung des Spruches abgezielt: meiner meinung nach weit gefehlt. Man sollt lieber prüfen ob der Spruch wirklich das beinhaltet, was einem in Wahrheit wichtig ist, also auf deutsch: was man eigentlich will und sich das bewusst machen, um wirklich darüber urteilen zu können, ob das auch das ist, was man verkraftet.
was meint ihr
gruß
haselhain

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