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Re: nein
Anath schrieb am 6. Mai 2002 um 20:36 Uhr (359x gelesen):

Hallo, Ludwig Müller,
dass sich deine und Haselhains Aussagen widersprechen, kommt doch nur dann vor, wenn man seinen "wahren Willen" in der Sache nicht herausgefunden hat. Denn wenn man sich dieses Willens bewußt ist, dann stimmen Formulierung und der Wille überein.
Jetzt zum "wahren Willen": alles in allem gesehen ist der Mensch - richtig bemerkt - ein Bündel widersprechender Wünsche und Begierden. Situationsbedingt gesehen bietet sich da ein etwas anderes Bild. Auf eine bestimmte Situation hin gesehen, ist es durchaus möglich, dass aus dem widerstreitenden Bündel ein Mensch wird, der mit Kopf (=Willen), Herz (=Gefühl) und Bauch (=Bedürfnis) ein gemeinsames Ziel verfolgt - den in dieser Situation wahren Willen. Den man häufig aber erst dann herausbekommt, wenn man sich über seine Gefühle und Bedürfnisse im Klaren ist (sprich "Schattenarbeit" betreibt).
Grüße, Anath


> Da widerspreche ich dir!

> Es kommt sehr wohl auf eine exakte Formulierung des Wunsches an. Wenn ein Zauber "nach hinten losgeht", dann kann man sehr oft feststellen, dass das Ergebnis im Sinne der Formulierung sehr wohl korrekt ist, aber man hat es "ja nicht so gemeint." Es gibt unzählige Geschichten, die davon handeln. Beispielsweise der Flaschengeist (oder die Fee, oder der herbeigerufene Dämon), der einen Wunsch erfüllt, und ihn aber allzu wörtlich nimmt.

> Der Mensch ist ein Bündel gegensätzlicher Wünsche und Begierden. Was soll denn dieser "wahre Wille" sein, den du postulierst?




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