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re[4]: Prjektion vs. Reflektion
Ensman * schrieb am 14. April 2010 um 11:23 Uhr (632x gelesen):

Moin,

> positiv zu Projizieren ist im Endeffekt aber sehr relativ.
> Und wenn man das Ganze etwas realistischer betrachtet, dann gibt es nichtmal eine Projektion (zumindest nicht für mich).
Naja, Projektion ist Illusion, aber nie ganz zu vermeiden. Wenn man versucht nur zu reflektieren bleibt das Bild immer unscharf und es bleibt immer ein Stück Unsicherheit, das wird zwangsläufig mit Projektion/Illusion "aufgefüllt". Und da versuche ich das best Mögliche anzunehmen.

Die Illusionen sind ja dann auch dazu geeignet Erwartungshaltungen zu erzeugen die dann leicht enttäuscht werden können. Schuld ist aber immer der andere der sich nicht illusorisch genug verhalten hat...:)

> Vorrausgesetzt man hat gelernt sich selbst anzunehmen, wie man ist.
Ja, die das nicht können und sogar innerlich vor sich flüchten, die haben auch die größten Probleme, wenn man hinter die Maske schauen will.

> Interessanterweise ist die Essenz der menschlichen Natur sogar bei allen Menschen gleich.
> Und wenn man richtig reflektiert, fällt einem das auch direkt ins Auge.
Ja das ist es doch! Im Grunde sind sie alle gleich. Deswegen verstehe ich das ganze Theater nicht, warum kommen wir nicht mit uns klar?

> Ein Grund, warum so viele Ehen auseinanderbrechen.
> Man kümmert sich einfach nicht darum, wie der Partner wirklich! ist.
Besitzansprüche und Erwartungshaltungen machen jede Beziehung zur Hölle.

> Man kann nicht von anderen erwarten, dass sie es ebenso tun, und ist somit selbst der Leidtragende.
> Und damit hängt dann alles von einem selbst ab.
Sag ich ja, Selbstreflektion, ohne Spiegel :)

> Manchmal kann so eine Last zu tragen ganz schön bescheiden sein.
> Im Moment muss ich mich da selbst ziemlich zusammenreissen.
Tja, die Australier sagen wir leben in der Traumzeit, manche sagen wir sollen aufwachen und ich sage es gibt einige Morgenmuffel...:)

einen schönen Tag dann noch.

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