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re: Der Altar
Harlekin * schrieb am 12. Juli 2010 um 9:35 Uhr (580x gelesen):

Du kannst alle Materialien, Werkzeuge und Orte selbst bestimmen,wählen,nutzen,erstellen.
Wenn du also die eigentliche Bedeutung kennst, wie zB : bei Wicca befindet sich der Hauptaltar im Norden. Mein Gefühl, die Wohnung und andere Aspekte bewegten mich dazu, ihn im Osten zu platzieren und alles Weitere, auch Möbel wurden dem angepasst, so wie es der Platz zulies – dadurch entstehen Verbindungen.
Es ist von Vorteil, sich zu informieren, welches Symbol welche Bedeutung aufweist.
Ich habe mehrere zu unterschiedlichen Zwecken; mein Kleinster ist ein flacher, 30Centimeter, weißer Blumen/Kakteen – Topf. Er ist mit Erde gefüllt und bekommt Wasser beim Blumengießen.
Gesammelte Steine zur Abgrenzung der Themen und als Verbindung der Energien sind hübsch angeordnet und sehen aus, wie Mini-Altare. Ein metallener Teelichtuntersatz für weiße Lichte für die Götter und Das Große Ganze. Ein Pilzräucherstäbchenhalter mit einem Wesen, dem Fuchur („Unendliche Geschichte“) ähnelt. Ein großer schöner Art Tannenzapfen für das Symbol der Pflanzen und Tierwelt. Ein Eichhörnchen für Kommunikation, Nahrung, Geselligkeit. Einen Kunst-Stoff-Zauberer mit magischer Kugel spiegelt mich symbolisch zum Gegenstück. Und es ist Platz genug für zusätzliche Symbole kurzfristig zuzufügen, denn wenn der Platz wirklich mal nicht reicht, dann heißt das für mich, dass ich den mir nächst größeren verwenden sollte, weil dort bessere Erfolge für dieses Vorhaben erziehlt werden können. Dadurch entsteht beim Aufbau schon die Energie und wenn dann Kerze und Räuerwerk gestartet werden, steht das auch für die Elemente.
Mein größter Altar und Arbeitsort, ist nach der gesammten Wohnung (ohne viel Kitsch), dann die Umgebung, sammt Wald, Menschen und nach Himmelsrichtung, usw.
Nach schon wenig Übung merkst du dann, ob es gut gemacht war, oder wenn nicht, dass du genauer arbeiten mußt. Und im Ritual war dann ja schon so viel an seinem Platz, dass du gut Einzelnes sehen kannst, wenn was nicht passt.
„All_es kann & Nichts muss!“ Es kommt immer drauf an, wie viel Energie DU für Etwas aufbringen möchtest und investierst; unter Berücksichtigung der 13 Naturgesetze und dem Wichtigsten magischem „Tu was du willst – schade niemandem“ natürlich. Planeten, Götter, Geister, usw können zusätzlich gerufen werden; was für Gläubige seltener zutrifft, da sie eh eine ständige Verbindung haben und ja nicht für jedes kleine Ritual alle zusammen trommeln müßen.
„Wie im Kleinen, so auch im Großen“ - logisch, dass ein Lagerfeuer größere Energie wirkt, als ein kleines Räucherstäbchen; aber wirken tut es auch. Die restliche Energie für den Erfolg des ganzen Rituals holt man sich einfach von Außen dazu; tanzt seine eigene in den Altar, bittet magische Wesen, legt Edelsteine dazu, und und und … so viel Mögliches.
Mal in Bücher deiner Interessen zu schauen ist immer hilfreiche Ergänzung und Festigung!
*Viel Freude beim Wirken/Hexen/Weben*

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