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Test: Regeln für Experimente (wiki)
re: Wie funktioniert Unterbewußtsein? Ein Aspekt:
anke * schrieb am 8. Mai 2010 um 2:03 Uhr (1751x gelesen):

Synchronizität versus Kausalität
--------------------------------

OKI....dann mal ran ans Thema:)


C.G. Jung positionierte (wenn ich das richtig verstanden habe) Synchronizität IN der Zeit - also als zeitgleichen Vorgang zweier ähnlicher (oder assoziativer) Ereignisse. Die Kausalität jedoch gewissermassen auf einem Zeitstrahl - also als nacheinander ablaufend. Synchronizität und Kausalität sind für den Psychoanalytiker zwei verschiedene Paar Schuhe.

---Es sind ja auch (erscheinend) zwei verschiedene Paar. Synchronizität= Gleichzeitig. Kausalität= erst das eine, dann eine Folge. Ursache Wirkung.

>Ich habe die Vermutung, daß sich Synchronizitäts-Effekte nicht nur einfach so aus der Zeit heraus ereignen, also "von sich aus" auftreten, weil die Zeit dafür "reif" ist, sondern auch gewollt provozieren lassen.


--Wenn man nun in der eigenen Zeit zurück geht, und überlegt, was man sich in der Vergangenheit gewünscht hat oder was man getan hat, wie man gehandelt hat......erklärt sich einem die Ursache Wirkung. Somit die Kausalität.Der Zustand im Heute. Die Synchronizität im Heute ;)


>>Diese vorsätzlich hervorgerufenen Phänomene der Gleichzeitigkeit würden aber durch die Art ihrer Herstellung ganze Kausalketten erzeugen, die in ihren Nebeneffekten nicht zu kontrollieren sind; Ein Synchronizitäts-Phänomen löste ein anderes aus. Synchronizität und Kausalität wirkten in diesen Sonderfällen symbiotisch zusammen.

---Ja , natürlich tun sie dies. Sonst würde die Natur nicht mehr stimmig sein. Vergessen? Alles wirkt zusammen in sich, um sich.


>Um Synchronizitäten hervorzurufen, müssten bestimmte Assoziationspunkte oder Erinnerungen bei der Personengruppe, die als Objekt der gewünschten Phänomene bestimmt wird, gesetzt werden.

---HÄ? Wie jetzt? Was für eine Menschengruppe? Welches Objekt der gewünschten Phänomene?


Für eine bestimmte Einzelperson könnte hierdurch das Unterbewußtsein-gesteuerte Verhalten determiniert werden, wenn ihr Persönlichkeitsprofil genau bekannt ist.

---HA! Hab ich dich! Netter Versuch, aber leider nicht wirklich lebendig und wirklich. Das Persönlichkeitsprofil ist nie wirklich ganz und gar bekannt. Psychologie: Wer kann in einen anderen hineinschauen? Internet gibt viel aber lange nicht alle Facetten bekannt.Es kann also nicht " genau" bekant sein. Unterbewußtsein kann man nicht determinieren. Denn es meldet sich immer wieder beim Eigentümer. Unterbewußtsein kann man stummschalten, jedoch nicht ausschalten.



>Die Reaktion auf die manipulativen Impulse der Gruppe läst sich aber nicht vorhersagen. Auch nicht, wenn es sich bei den Objekten der manipulativ zu erzeugenden Synchronizitäten nur um zwei Personen handet.

----das klappt definitiv nicht! Vielleicht zeitweise, aber nicht langzeitig.



>In dem hier zu untersuchenden Fall von Kausalketten innerhalb (oder als Folge) provozierter Synchronizitäten, lassen sich im Nachhinein Schlußfolgerungen auf die manipulativen Vor-Ereignisse (oder im übertragenen Sinne auf die Meßmethode) ziehen; Es ist aber nicht möglich durch Setzen der Assoziationspunkte, oder das Erzeugen bestimmter Memoryeffekte die Nebeneffekte zu determinieren, die innerhalb der - aus der Manipulation resultierenden -
Kausalkette entstehen. Das bedeutet, um gewünschte Synchronizitäsergebnisse zu bekommen, müssten
zwangsläufig unerwünschte Phänomene in Kauf genommen werden.


---wie süß. Hast du das selbst mit erforscht?

>Derartige Experimente mit einer größeren Gruppe von "verschränkten" Objekten, von denen eine bestimmte Zielgruppe durch präzise Modulation mittels Assoziationspunkten und -Zeiten in ihrem spontanen Verhalten beeinflußt werden soll, sind somit per se äußerst problematisch.

---stimmt. Weil sie sich nicht fremdsteuern lassen!?!??

>Im Übrigen glaube ich nicht, daß Synchronizitäts-Phänomene etwas mit Esotherik zu tun haben. Die Psychologie hat nur noch nicht herausgefunden wie das funktioniert.

--Das sehe ich aber ganz anders. *schweig*

> Setzen von Assoziationspunkten, Stichwörtern und Hervorrufen von emotional wirkenden Erinnerungen könnte ein Ansatz
des Verstehens sein. Sicher spielt dabei auch ein präzises Zeitgefühl des Unterbewußtseins eine
wichtige Rolle.

---Sowas nennt man Manipulation. Nicht aber Synchronizität oder Klausalisität. Es gibt für alles einen Namen. Und alles, was einen NAmen hat, hat eine eigene Bedeutung :)


Netter Versuch! Wirklich!

Alles spielt in einander. Alles hängt miteinander zusammen.
Nichts geht ohne das andere. Sobald aber Menschen versuchen zu manipulieren, läuft es zwar erst wie gewünscht( erwartet)- endet dann aber im Chaos.


Hm....wo hast du den Text rauskopiert? *liebfrag*
Quelle?




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