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re: Terminologie; Blick hinter die Bilder
Uru * schrieb am 16. März um 16:01 Uhr (8x gelesen):

Hallo yen xi!

Danke für deine ausführliche Antwort. Die eine oder andere Ecke, die ich noch sehe, ist wohl dem Kommunikationsmedium geschuldet und dem dass wir noch nicht so oft miteinander geredet haben.

Zum großen und unruhigen Selbstgespräch ist meine derzeitige Erfahrung:
- bemerken der Gedanken und Emotionen
- wahrnehmen, dass man sich bereits mit diesen Gedanken identifiziert (und irgendwie auch infiziert *g*) hat
- den automatischen Prozeß des Identifizieren unterbrechen (am besten beenden)
- erkennen, dass die Gedanken u. Emotionen Reaktionen waren. (Es ist wie mit der Gasentwicklung während der Verdauung. Sie ist unvermeidlich, man läßt das Gas passieren und gut.)
- mir wird dann wiederholt bewußt, dass jenseits der Gedanken u. Emotionen etwas existiert.

Das letzte zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht oder sogar ein lautes Lachen. Ein paradoxer Kreisschluß wie ich finde. ;-)

> # Noch einmal zum Empathie-/Telepathieexperiment. ...

- Es ist schon ein wenig her, da habe ich Dinge erlebt, die ich damals als "Seelenverschmelzung" betitelt habe. Scheinbar wurden in diesen Momenten alle Erfahrungen gesichtet und vorbehaltlos ausgetauscht. Die Sorge, dass man ausgelacht oder verurteilt würde, existierte einfach nicht.

- Empathie-/Telepathie: Monroe sprach davon, dass weit entwicklte Wesen "Datenpackete" bzw. "kompremierte Daten" austauschen (können). Ich fand und erfuhr das als zutreffend. Heute meine ich, dass man einfach gelernt hat selbst unscharfe Bilder wahrzunhmen und meistens angemeßen zu deuten. Und das funtkioniert um so besser, je mehr man innere und äußere Störfaktoren aus dem Prozeß heraushält. - Das hast ja bereits beschrieben.

> Eine weitere wesentliche Art des Wachstums ist dann, mit anderem Bewusstsein endgültig zu verschmelzen. Im Grunde ist es das, was man bei der Telepathie/Empathie macht. Nur dauerhaft.
> Das andere Bewusstsein ist nicht nur irgendetwas Fremdes. Es ist das Schönste und Nächste, das man sich vorstellen kann. Es ist ein Gefühl von zuhause. Jemand, mit dem man früher zusammen war und für immer zusammengehört.
Die innere Entwicklung ist wegen dieses Gefühls der Sehnsucht für mich eine Heimkehr.

- Diese Vorstellung gefällt mir nicht, aber zum Glück ist das unabhängig davon ob es zutrifft. Vielleicht nehme ich das auch zu wörtlich, aber dass der Wassertropfen dann für "immer" ins Meer zurückkehrt, erfüllt mich mit wenig Freude. Ein Wiedersehen mit Weggefährten klingt da schon besser.

Gruß Uru


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