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Re: Gut Ding braucht Weile
Füchsin schrieb am 6. Mai 2002 um 13:49 Uhr (533x gelesen):

Meine Erfahrung und das was ich gelernt habe besagen dazu folgendes: Das was hier "Schattenarbeit" genannt wird, ist die Grundlage für alle esoterische/Magische Arbeit. Es geht darum, sein eigenes Unterbewusstsein, seine Seele kennenzulernen, und mit ihr zu kooperieren. Alle diese Dinge sind ja Fähigkeiten der Seele. Das Unbewusste hat mehrere Bereiche: göttliche, kollektive und persönliche Bereiche. Bevor du zu den göttlichen und kollektiven Bereichen vorstoßen kannst (d.h. zu Dingen, mit denen ein Magier oder Mystiker hantiert), musst du die persönlichen Bereiche passieren. Dort aber lauern u.a. viele negative Träume, unerledigte Aufgaben, verdrängte Triebe und Wünsche, Wutausbrüche, Grausamkeiten, verbotene Neigungen, Schuldkomplexe etc.etc. Und sie alle müssen aufgearbeitet werden, bewusst gemacht oder endgültig als erledigt abgelegt werden. Andernfalls können diese Dinge sehr gefährlich werden oder jemand in den Wahnsinn treiben oder zumindest irreführen. Es sind "die eigenen Dämonen", denen man begegnet.

Normalerweise beginnt man mit regelmäßigen Meditationen; abends überdenkt man vorm Einschlafen den Tag und versucht, die gemachten Fehler zu erkennen und sich vorzunehmen, sie nicht mehr zu machen. Sich geistig bei den anderen entschuldigen, es wieder gut machen etc. Dann überblickt man seine Leben. Es geht darum, sich das Ziel zu setzen: sich zu einem edlen Ziel hin zu entwickeln, sich geistig zu entwickeln. All diese negativen Dinge werden nach und nach ins Bewusstsein aufsteigen und man wird sich mit ihnen bewusst auseinandersetzen müssen. Hat man das einmal so halbwegs nach Jahren gemeistert, und sich so gleichzeitig mit seinem eigenen inneren Wesen vertraut gemacht, werden sich auch psychische Kräfte ergeben und man kann sich magischen und mystischen Arbeiten ungefährdet widmen.

Ändert ja nichts, dass man sich inzwischen schon mit Übungen z.B. der Telepathie befassen kann, mit Astrologie, Kräutern, Visualisation usw. Nur klappen werden die Übungen eben noch nicht so richtig. Eine Übung ist z.B. die Geschichte mit den Spiegeln. Viele Magier ziehen einen imaginären Kreis "zum Schutz", wie hier beschrieben. Man kann sich aber genausogut durch Gebet vorher einer göttlichen guten (!) Macht (Gott, Schutzengel etc.) unterstellen, die über einen wacht, (bis man selbst soweit ist). Beides ist ein autosuggestiver Befehl an das Unterbewusstsein: keine negativen Kräfte wirksam werden zu lassen! Weder IN einem noch UM einen.

Die Sache mit der Silberschnur kann nur ein Scherz sein: das ist keine "irdische" Schnur, die reißen kann, sondern eine gedankliche.
Sie ist die gefühlsmäßige/gedankliche/unbewusste Verbindung zwischen Geist (Gedanken-Ich) und den behäbigeren Körper. Solange der Körper funktioniert, wird das Unterbewusstsein in ihn "instinktiv" zurückkehren. Jede Nacht "hebt sich" der psychische Körper etwas heraus, um besser Energie aufnehmen zu können und um alles zu regenerieren. Der einzige, der ihn zeitweise davon abhalten kann, bei irgendwelchen Störungen sofort mit dem Körper zu verschmelzen, ist der eigene Geist. Und solange der Mensch nicht mit seinem Unterbewusstsein zu kommunzieren gelernt hat, hört die Seele diesbezüglich ohnehin nicht zu.

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