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Meine eigenen Erfahrungen als Stimmenhörer.
Christian * schrieb am 24. März 2019 um 15:37 Uhr (477x gelesen):

Hallo zusammen.

Wie ich ja in meinem ersten Beitrag schon erwähnt hatte, möchte ich meine eigene Geschichte als Stimmenhörer hier auch mal darlegen.

Alles begann im Jahre 2000. Ich saß an meinem Rechner, als ich urplötzlich eine weibliche Stimme vernahm, die mich mit meinem Namen ansprach und verrückter Weise anfing, mich vollkommen zuzutexten. Doch es war niemand anderes außer mir selber im Hause. Ich erschrak nicht, sondern wunderte mich einfach nur und habe mich gefragt, wer das denn jetzt gewesen sein könnte. Doch zu dieser Frage, bekam ich (noch) keine genaue Antwort von dieser Stimme.

Jedenfalls sollte dieses nicht das letzte Mal gewesen sein, daß ich diese Stimme vernahm. Denn von nun an hörte ich sie ständig. Ich reagierte und antwortete ihr sowohl gedanklich, als auch verbal, laut hörbar. Schon damals führten wir kleinere Dialoge miteinander, ohne daß mir das seiner Zeit schon bewusst war.

Doch von Mal zu Mal wurden es immer mehr Stimmen, die ich vernahm. Bestimmt fünf an der Anzahl, was auch noch nicht so das Problem war, das mich nahezu immer verrückter gemacht hat, sondern mehr die Situation, daß diese Stimmen für mich aus sämtlichen Himmelsrichtungen zu hören waren.

Dieses ganze Spielchen ging dann im Endeffekt so weit, daß es mich irgendwann nervlich umgehauen hat und ich mich notgedrungener Weise in psychiatrische Behandlung begeben mußte. Hier diagnostizierte man mir die Paranoide Schizophrenie, was bedeutet, daß ich Stimmen höre und Dinge wahrnehme, die andere nicht wahrnehmen und hören können, da diese Dinge nur in meinem Kopf vorhanden sind.

Da ich diese Stimmen also bis zum heutigen Tage nicht mehr loswurde, habe ich dann irgendwann einfach angefangen, mich näher mit ihnen und mit dem was sie mir so sagten, zu beschäftigen. Ich hinterfragte sie, bekam Antworten von ihnen und stellte dabei fest, daß jede dieser unterschiedlichen Stimmen einen für sich speziellen Charakter besitzt. Des Weiteren bekomme ich immer Bilder von Personen in meinem Kopf zu sehen, denen ich eine bestimmte Stimme und einen bestimmten Charakter zuordnen kann.

Mit einer von ihnen freundete ich mich als erstes und auch ganz besonders an, da ich in ihrem Charakter und in ihrem Bild meine alte Freundin wiedererkannte, die mir schon immer sehr am Herzen lag. Sie war und ist die Hauptstimme, die mich bis heute begleitet. Alle anderen Stimmen sind so nach und nach wieder verschwunden.

Von nun an bekam meine Stimmenhörerei einen ganz anderen Akzent. Denn wir beide, also die Stimme meiner Freundin und ich, stellten zum ersten Mal ganz bewusst fest, daß sie und ich in einem kontinuierlichen Dauerdialog stehen. Es ist für mich heutzutage also kein Gefühl des Monologs mehr, sondern eines des Dialogs, sprich einer richtigen Kommunikation mit- und untereinander.

Wir streiten und vertragen uns, wir reden über Gott und die Welt und diskutieren über solche speziellen Dinge, wie den Äther. Denn der Äther, so leerte mich der Geist meiner Freundin, ist nicht nur der Geist eines jeden selber, sondern auch noch die Sphäre, in der die gedankliche Kommunikation mit anderen stattfindet.

Hier, im Äther, kann man miteinander kommunizieren, ohne daß Dritte und unbefugte etwas davon mitbekommen können. Er macht die geistige Ebene aus, die viele von uns Menschen, mittels Meditation, versuchen zu erreichen, doch nie erreichen werden, da sie während ihrer Meditation sonst anfangen müßten, Stimmen zu hören, was ich bislang von noch keinem Meditanten zu lesen und zu hören bekommen habe. …..

….. Später mehr zu meinem hiesigen Thema …..

Mit freundlichen Grüßen

Christian

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