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Re: Was zum nachdenken..
Hörnchen* schrieb am 4. Mai 2002 um 23:17 Uhr (431x gelesen):

Hi,
genau dieses Desinteresse ist doch der eigentliche Grund dafür, dass so etwas in unserer Gesellschaft überhaupt geschehen konnte und auch wieder geschehen kann.
Teilnahmslosigkeit. Schuldwegweisungen. Der Vermerk auf verhungernde Kinder ( die es leider immer gab und immer geben wird ).
Es ist nicht der Tod, der gewertet wird. Es ist der Schrecken der Erkenntnis, dass ein junger Mensch aus einer bürgerlichen Gesellschaftsschicht diese Tat verübt hat. Ein bis dato völlig unauffälliger Mensch, der scheinbar(!) plötzlich eine Tat begeht die Hinrichtungen gleicht.
Ist es nicht sinnvoll einmal innezuhalten und darüber nachzudenken, wo die Ursachen liegen? Auch aus esoterischer Sicht??
Gerade Dein Argument, dass eben täglich Kinder verhungern und wir nichts dagegen tun können, halte ich für überaus gefährlich, weil sich aus dieser Handlungsunfähigkeit jene Teilnahmslosigkeit entwickelt die meines Erachtens der Auslöser der Tat war.
Wenn sich jeder mehr mit den Sorgen und Nöten seiner Angehörigen und Freunde befassen würde und auch seinen Teil des wirklich sozialen Miteinanders trägt, haben wir die Chance, dass so etwas sich nicht wiederholt.
Ich persönlich verstehe dieses Geschehen als eine Warnung von oberer Stelle.

Grüße...*






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