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re: obe?
Hob Bee * schrieb am 19. September 2008 um 10:00 Uhr (927x gelesen):

Hallo Jan,

erstmal muss ich mich wundern. Du nimmst seit 5 Jahren Psilocybin zu dir und erst jetzt fällt dir das Potenzial des Pilzes auf? Was um alles in der Welt hast du denn vorher damit gemacht? Rein in die Futterluke und drauf losgelacht?
Nicht ohne Grund verwenden die mexikanischen Indianer den Pilz um mit ihrer Geisterwelt in Kontakt zu treten.

Die Filterfunktionen des Gehirns, welche uns vor Reizüberflutungen schützen, werden durch den Konsum von u.a. Pilzen außer Kraft gesetzt. Das bedeutet, man sieht die Umwelt nicht mehr so, wie sie unser Gehirn für uns konstruiert, sondern man nähert sich ihrem wirklicheren Erscheinungsbild. Das ist Höchstarbeit für Psyche und Geist, denn die Wahrnehmungsveränderungen wollen ja auch verarbeitet werden. Bildlich gesprochen glühen die Drähte des neuronalen Netzwerks. Zusätzlich wird aber auch das Tor zum Unterbewusstsein aufgestoßen, zum eigenen und auch zu dem von anderen. Spätestens an diesem Punkt scheiden sich dann die Gemüter. Während die einen begreifen und damit umzugehen wissen, holen sich die anderen einen Termin beim Psychiater!

Deshalb immer wieder der Hinweis: Wer Substanzen mit oben beschriebenen Wirkmechanismen konsumiert, muss damit rechnen, dass er mehr über sich und seine Seele erfährt, als ihm lieb ist. So können sowohl verdrängte Traumata, als auch Szenen (oftmals nicht die Schönsten) aus Vorleben bewusst werden.

Ein konstruiertes Beispiel zur Illustration:
Da sitzen meinetwegen zwei Leute im Zimmer und sind auf Trip. Plötzlich, während sich der eine im ritterlichen Schwertkampf befindet, fällt dem anderen ein, dass er als 5-jähriger von einem fremden Onkel "Süßigkeiten" bekommen hat (um das mal nett zu umschreiben).....................
Ich glaube, den Faden kann jeder selbst zu Ende spinnen.

Liebe Grüße
Hob Bee


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