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re[4]: Der gläserne Mensch
eventuelle * schrieb am 23. Juli 2013 um 21:44 Uhr (1572x gelesen):

Hallo WW,

wenn es zutrifft, dass im Unbewussten alles gespeichert wird, was wir verdrängen oder das Bewusstsein (noch) keine Zusammenhänge herstellen kann, so erscheint mir das Internet sich eher im Oberflächenbewusstsein abzuspielen. Wenn man bedenkt, wie viel belangloses Geplauder z.B. bei Twitter gepostet wird, so würde ich das eher im Tagesbewusstsein ansiedeln. Ich mag falsch liegen und auch nicht darüber urteilen, ob und wie wichtig dieses „belanglose Geplauder“ für den Einzelnen ist, denn das ist ja entscheidend.

Ich kann mir schon eher vorstellen, dass sich ein kollektives Bewusstsein bildet und früher oder später dadurch auch ein kollektives Unbewusstes. Das vor allen Dingen dann, wenn die Befriedigung des Bedürfnisses nach Kontakt nicht an der Qualität, sondern an der Quantität gemessen wird.

All diese Daten zu speichern und auszuwerten ist eine enorme Arbeit und bedarf Psychologen, die mit Sicherheit auch bei den Nachrichtendiensten gefragt sind.

Ein Kollektivbewusstsein bedarf m.E. etwas mehr. Mehr Verständnis für sich und andere. Einfühlungsvermögen und Toleranz. Womit wir dann schon eher in die Paranormalität gehen. “Para“ zu sehen, ist, zu sehen, was hinter etwas liegt, Ursache und Wirkung miteinander verbinden zu können und Gesetze zu erkennen. Kollektivbewusstsein ist für mich kein träumender Zustand im Mutterschoß, sondern eher aktive Teilnahme am Ganzen.

Der Gläserne Mensch als Vorstufe hierzu ist schon denkbar, weil die technischen Voraussetzungen gegeben sind. Es kommt nun darauf an, was die Menschen daraus machen.

Lieben Gruß - eventuelle


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