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Über den Wert von Fragen ....
void * schrieb am 8. August 2008 um 8:18 Uhr (776x gelesen):

ist jetzt nicht an One od. Nadja gerichtet.

Es gibt ja einen typischen Fragenkatalog von OBE-Anfängern. Das ist selbstverständlich auch ok, aber ich denke, je früher man die Fragen selbst hinterfragt bzw. deren unabsichtliche Intention, desdo schneller kann man Fortschritte machen.

> Hat jemand eine Idee, was das gewesen sein könnte?

Üblicherweise "beweist" man mit Was-Fragen sein Weltbild. So was tut gut und ist auch wichtig. Denn von einer Antwort machen wir auch eine Risikoabwägung abhängig. Allerdings bin ich dann immer noch nicht schlauer als vorher, denn ich habe mich auf das Wort eines anderen verlassen.

> Ist sowas "normal"?

Zum Glück wurde nicht gefragt: bin ich noch normal? - Ich meine, welchen Wert hat die Antwort: "Das ist un/normal." - Eigentlich gar keinen, oder? Mir würde das nicht helfen. - Und so lange mein un/normales Leben funktioniert, brauche ich auch keine Hilfe bzw brauche nichts zu verändern.

> Ich glaube jedenfalls nicht, dass ich mir nur etwas eingebildet habe. Aber jetzt habe ich irgendwie Bammel und mag nicht mehr so recht weitermachen.

Das kann ich ziemlich gut verstehen, weil die Fragen nicht zweckgerichtet sind. Die Fragen reflektieren auch nicht den emotionalen Zustand. OBE-Land ist immer Neuland, man sieht keine Sicherheitsleine und das verunsichert. Es gibt keine helfenden Gruppe im Hintergrund, die schnell eingreifen kann.

Eine von vielen wichtigen Fragen ist doch, warum habe ich Angst? Oder wie kann ich mit meiner Angst sinnvoll umgehen (sie irgendwie nutzbar machen). Oder, wie kann ich im "Notfall" schnell zurück in meinen Körper? - Ich vermute, dass es Angst vor einem gewaltsamen Übergriff ist. Dem natürlichen Reflex folgend, sucht man nach einem Schutz oder meidet zukünftig solchen Situationen.

An dieser Stelle kann man auch einmal getrost über mentale Refeflexe nachdenken: Wann habe ich mir diesen angeeignet? Was ist deren Zweck? Ist er noch sinnvoll? bzw war er in dieser Situation sinnvoll?

Ich weiß allerdings auch nicht, warum die meisten nicht einmal gedanklich davon ausgehen können, dass es nur ein ungeschickter Helfer war. Ist denn die Gewalt so fordergründig im alltäglichen Denken?

Vor einige Zeit bin ich auf eine merkwürdige Frage gestoßen: Welche Antwort (auf eine bestimmte Frage) würde mich sofort überzeugen? Und warum würde sie mich überzeugen? - Das seltsame ist, dass keine Antwort meine Neugier wirklich befriedigen kann. (große Gefahr einmal ausgenommen). Die Meinungen anderer Menschen sind schon interessant, allerdings lassen diese Überzeugungsfragen die ursprüngliche Frage in einem anderen Licht darstehen.

Gut, soll als Inspiration reichen; habe natürlich die Sache auch nur an der Oberfläche berührt.

Thomas

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