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re: kein Widerspruch
myrrhe * schrieb am 29. April 2009 um 19:53 Uhr (934x gelesen):

Hallo Yen-xi,

das sehe ich doch etwas anders.
Ich bin zwar kein OBE-ler, sondern Hellwahrnehmerin (naja, zumindest in der Übephase), und wurde als solche auch von physischen Menschen in Hellwahrnehmungs-Zustand wahrgenommen - aber dennoch habe ich mich mit OBE und ihrem Erreichen beschäftigt und kenne eben auch, aus der Literatur (wobei ich natürlich davon ausgehe, daß es sich um echte Aussagen handelt), wirkliches OBE.
Daskalos, der große zypriotische Mystiker, ist einer davon. Dessen Aussagen decken sich mit denen von Monroe ziemlich genau.

Als Heilerin kann ich sagen, daß der Mensch tatsächlich "einen" feinstofflichen (Astral-)Körper besitzt, den wir auch stofflich wahrnehmen können, sowie sein ätherisches Doppel. Dieser feinstoffliche Körper ist es, der den physischen Körper verläßt. Er umfaßt die noch viel feinstofflicheren Körper, Gedanken- und Gefühlskörper, als Manifestationen unseres Bewußtseins. Und diese sind es, die sich in einem meditativen Zustand ausdehnen und Hellwahrnehmung evozieren. Sie sind zwar deutlich feinstofflicher als der Astralkörper, können aber von medialen Menschen durchaus auch wahrgenommen werden. Der primäre feinstoffliche Körper umfaßt unser gesamtes Irdisches "Ich" und ist mit dem Silberband verbunden; im Sterben verläßt er den physischen Körper, indem das Band sich vom physischen Körper trennt (was häufig von medialen Menschen gesehen werden kann: auch, wo genau dieser Körper den Sterbenden verläßt).
Der Heiler erkennt den Astralkörper und kann, wenn geschult und darauf focussiert, die Ausdehnung des Gedanken- und des Gefühlskörpers wahrnehmen. (Das gelingt meist nur, wenn es bei einer Heilung von Bedeutung ist.)

Ich denke, da haben wir Gegebenheiten, die feinstofflich (was letzlich keine große Differenz zur Grobstofflichkeit ist!) existent sind und wahrgenommen und erlebt werden können (zumindest was unsere und die nächsten Ebenen betrifft).

Das, was du formulierst, betrifft "das Leben" an sich: denn im Grund genommen ist auch die irdische Existenz nichts anderes als ein holographischer Aspekt des Ganzen. Insofern ist sie gebunden an das, worauf wir focussieren.

Grüße,
myrrhe
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Beitrag zuletzt bearbeitet: 29.4.2009 19:56

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